Ecuador
Provincia de Manabí

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44 travelers at this place:

  • Day206

    Enter to Ecuador

    June 23 in Ecuador

    Wie ging's von Cusco jetzt nach Ecuador?
    Wir haben Gott sei Dank noch einen bezahlbaren Flug bis nach Piura, in den Norden von Peru, gefunden und sind von dort aus nach Mancora, kurz vor der Grenze von Ecuador, gereist.
    Unser Ziel war es bis nach Santa Marianita in Ecuador zu kommen, denn da begann unser neuer Workaway.
    Da wir noch etwas Zeit hatten, bevor wir mit unserem Host verabredet waren, haben wir also 2 kurze Zwischenstopps in Mancora und Montañita gemacht.
    Mancora ist der ruhigere Ort von beiden, doch beide sind grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Strand, Bars, Restaurants, Surfen und bunte Geschäfte für Touristen. Angenehme Urlaubsort für junge Leute sozusagen.
    Was in Mancora übermäßig auffällt ist jedoch, dass sehr viele tote Tiere am Strand liegen. Große Schildkröten, Fische, Robben, Pelikane und so weiter...
    Bei toten Robben klauen die Leute die Stoßzähne und verkaufen sie auf der Straße für kleines Geld. War interessant mitzubekommen.

    In Montañita dagegen ist alles etwas größer, aufgeräumter und attraktiver gestaltet.
    Ein leckeres Restaurant jagt das Andere und mit Surfer Mode the same.
    Hier haben wir auch unsere kolumbianische Freundin kennengelernt mit der wir sehr bald uns wieder treffen, um ein Stück gemeinsam zu reisen.

    Ab der Grenze nach Ecuador, zwischen Mancora und Montañita haben wir erstmal festgestellt, dass wir nicht 6 sondern nur 3 Monate Aufenthalt scheinbar haben durften. Das Gesetz hat sich wohl geändert, denn zuvor waren es 183 Tage, weswegen wir nachzahlen durften. Unser letztes Geld hat fast auf den Cent genau gereicht, puh was ein Glück. Denn dort gibt's keine Automaten.

    In Ecuador dann angekommen mussten wir uns erstmal wieder umgewöhnen.
    Anderes Geld, andere Essen, andere Leute, anderes Spanisch.
    Aber so viel haben auch noch nicht gesehen von Ecuador, um das umfassend zu bewerten.

    Nach Montañita ging es also nach Santa Marianita.
    Dort wartete Roman auf uns. Ein, wie wir nach und nach mitbekamen, wirklich skurriler und etwas ominöser Russe, der hier schon einige Jahre lebt.
    Seine Art und Weise uns über die Tätigkeit zu instruieren war schon grenzwertig. Ich denke pedantisch trifft es ganz gut, um ihn an der Stelle zu beschreiben.
    Er nimmt alles überordentlich genau und bewacht auch alles zu jeder Zeit.
    Außerdem weiß man nie was in ihm grade vorgeht.
    Dennoch müssen wir ihm zugestehen, dass er ein freundlicher und korrekter Kerl ist. Wir haben wenig mit ihm zu tun, obwohl er neben an wohnt, doch das macht nichts.
    Er hat ein Haus am Strand, 3 Hunde, einen Pool und 5 Apartments. Das Haus nennt sich übrigens los sonidos de las olas, was so viel wie das Rauschen der Wellen bedeutet. Können wir bestätigen, hört man immer.
    Eins der 5 Apartments gehört ihm, 3 vermietet er und in Einem dürfen wir wohnen.
    Der Deal ist morgens und abends jeweils Blätter einsammeln, Pool öffnen bzw. schließen, auf die Hunde ggf. aufpassen, gießen und solche Kleinigkeiten. Im Gegenzug gibt es die Unterkunft gratis.
    Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
    Und da wir hier im Kite-Paradis von Ecuador vor der Haustür haben, hat Luca die Chance ergriffen und nun mit dem Kiten wieder begonnen.
    An manchen Tagen ist der Wind besser an manchen schlechter, aber wenn er da ist, dann geht's raus aufs Meer.
    2 mal ist direkt hinter bzw vor ihm ein Wal aufgetaucht. Leider war die Kamera in dem Moment nicht gezückt. Das wär Was gewesen!
    Denn hier ist zur Zeit Wal Saison. Die Wale kommen mometan alle zum Gebären ihres nachwuchses hoch geschwommen. Man sieht täglich mehre Wale die ihre Fontänen sprühen oder komplett aus dem Wasser springen. Faszinierend.
    Und wenn es richtig Wind halt, dann kommen auch mal riesen Wellen, die mehr als doppelt so groß wie wir selbst sind. Da macht das Wellenspringen richtig Spaß! Mal schauen, ob ihr in der wel le auf dem Bild was erkennt....

    Außerdem gibt es jede Menge Fischerboote hier, die auch direkt vor unserem Haus manchmal ihren frischen Fang entladen. Frischer und günstiger bekommen wir wohl keinen Fisch hier.
    Eine Dorade ist so ziemlich das kleinste was sie da rausholen. Not to bad.
    Das haben wir uns dann auch gleich mal gegönnt ;)

    Diese Phase ist wie ihr lesen könnt also sehr entspannt im Moment.
    Für ein paar Wochen mussten wir nicht ständig das Hotel wechseln, haben keine langen Busfahrten auf uns nehmen müssen und es bedurfte keine Planungen.
    Das war sozusagen der Urlaub unserer Reise ^^

    Doch der Ort ist eher klein und entsprechend wohnen hier wenige Leute und es gibt auch nicht viel zu tun. Dafür ist es leichter dann neue Leute kennenzulernen ;)
    So haben wir tagelang niemanden gekannt und an einem Tag alle, die um uns herum wohnten quasi auf einmal kennenglernt. Und schon fühlt man sich nicht mehr einsam hier.
    Es gab sogar Führungen durch deren Privathäuser. Will sagen, die Leute sind hier sehr offen Anderen gegenüber.

    Der Haken bei dem kleinen Dorf ist, um uns zu versorgen müssen wir, weil der Ort so klein ist und es kaum Lebensmittel gibt, mit dem Camionetta nach Manta fahren. Ein Camionetta ist ein Pick up mit überdachter Ladefläche.
    Das dauert etwa eine halbe Stunde und ist mit der Volksfest Achterbahn "Wilde Maus" vergleichbar.
    Man wird hinten auf einer quasi losen Bank die entsprechend wackelt zusammengestopft bis die Leute kaum noch den kleinen Zeh bewegen können und dann geht's ab. Die engen Kurven und davon gibt es einige, werden immer wieder gerne mit Schwung genommen und hinten schüttelts einen durch. Oder auch nicht, wenn man von allen Seiten quasi eingeklemmt ist hahah.
    Ist Manchen mit einem vollen Magen vielleicht abzuraten.

    Ansonsten genießen wir die letzte Zeit am Strand, denn demnächst geht die Reise wieder weiter. Diesmal zu 3.
    Und dann kommen uns schon bald die Ersten in Kolumbien besuchen, worauf wir uns sehr freuen ! ;)

    Ganz liebe Grüße an alle die uns hier verfolgen und adiós (=zu Gott).
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  • Day3

    Daar heb je wat aan.

    May 30 in Ecuador

    - De andere infocentrums die we tegen kwamen (in het weekend) waren alleen door de week open.

    - Ik geloof niet dat ze een oplaadpunt voor e-bikes bedoelen.
    Trouwens, als je niet zo'n jurkje hebt kan je gewoon naar Puerto Lopez hoor, ze verkopen ze hier.

  • Day32

    28-5 Puerto Lopez

    May 28 in Ecuador

    Het voelt als 2 dagen in 1 dag. Fantastisch mooie tocht door een soort westernfilm vanaf ons riviertje over een weggetje wat steeds smaller werd, maar goed befietsbaar bleef omdat het aangestampte klei was. Dat we 27 keer (! Ik overdrijf NIET!) door de rivier moesten en 2 keer door een droge rivier namen we maar voor lief, ondanks dat je vaak erg steil moet klimmen daarna.
    Uiteindelijk belanden we in Agua Blanca, zeer toeristisch, alleen er zijn geen toeristen en alles is dicht. Hierozo de "en bedankt hѐ".
    Vanwege alle toeristen (?) ligt er echter wel weer asfalt en we zeilen in no time helling af naar de kust. Daar belanden we in wat in vaktermen "zeewind" heet nu. (miezermist)
    De rode weg is niet gruwelijk druk en met een half procentje mee zijn we zo in Puerto Lopez. Daar eten we aan zee een salzipappa in de enige stranttent (letterlijk!) die open is. Dan zoeken en vinden we de camping bij de hostel. Moeten we 5 dollar p.p. per nacht betalen om hutje mutje in 1 tent te slapen, want meer plek is er niet. Normaal ben ík van het geld, maar nu schiet Karin in de achteruit. Uiteindelijk belanden we in de hostel aan de overkant voor 5 dollar p.p. per nacht in een kamer met twee bedden. En ook een patio met hangmatten. Al onze was (en dat zijn bijna al onze kleren) kunnen voor 8 dollar in de wasmachine en de droger. Alleen de douche ziet er eng uit.
    Straks hopelijk minder warm slapen in mijn luchtige nieuwe slaaphemd.
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  • Day31

    27-5 Voor Las Peñas

    May 27 in Ecuador

    Bij het ontbijt komt de meneer waar ik gisteren het bier heb gekocht nog langs, en later zijn vrouw, met verse broodjes en kaas voor ons en nog meer fruit. Zó lief. Zo fiets ik vandaag met zo'n 5 kilo fruit (en groente die we gisteren over hielden.)
    De route is mooi maar heftig. De klimmetjes zijn weer tegen de 10% bij vlagen. Ze zijn wel minder lang, maar 10 keer 500 meter is ook 5 kilometer. En koud is anders dus het zweet gutst van mijn neus en in mijn fietsbroek en dat vinden mijn billen niet zo lekker fietsen.
    Gisteren stonden bij ieder gehucht van 1 huis plaatsnaamborden van 100 m2, nu missen we de afslag omdat er nergens staat dat we al in Montalvo zijn. Gelukkig hebben we een 2e kans, die lukt: zelfs onverwacht asfalt, dat ook plotsklaps weer stopt. De weg blijft echter goed fietsbaar (vinden mijn billen minder). Ergens zijn we opeens de plantages en woest groene natuur uitgefietst en in een soort western terecht gekomen. Heel bijzonder.
    Julcuy is echt 3 keer niets, we besluiten door te gaan naar Agua blanca, maar we fietsen langs zo'n mooie kampeerplek, met riviertje, dat we stoppen en zwemmen (warm water!). Ziljoen vogels waarvan de meesten uit zicht blijven, maar heel even muziek ergens vandaan.
    Komt een man langs op een mountainbike: "goeiedag". Alsof er iedere dag 2 fietskampeerders staan!
    En nu is het stil op 1 hond na en krekels en hartstikke donker, op de volle maan na.
    Wauw.
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  • Day2

    Amerikaanse fregatvogel

    May 29 in Ecuador

    Ze kunnen alleen vis van het oppervlak vangen want hun veren zijn niet waterdicht.
    Als ze klaar zijn met broeden verdwijnt die rode keelzak weer voor het grootste deel.
    De vrouwtjes hebben een witte vlek en kop.

  • Day1

    Dáár heb je wat aan:

    May 28 in Ecuador

    Se vende queso (hier wordt kaas verkocht)
    - ha lekker: mag ik van u wat kaas?
    - Nee: we verkopen het wel maar we hebben het niet.

    Net voor we Colimes binnenrijden staat een groot bord Hosteria Colimes.
    Staan we op de kruising bij het plein in het centrum van Colimes.
    Vragen we aan een tiener:
    Waar is hosteria Colimes alstublieft?
    Wijst ze met een pedant vingertje naar de grond en zegt:
    - Aqui!
    - Duh.
    Dáár heb je wat aan.

    Se vende queso
    - Blijkt alleen in gefrituurde vorm.
    - "maar ik wil het ongefrituurd"
    - Kan niet

    - Eind van de wereld over 200 meter.
    Maar als je niet wilt kun je ook de uitgang nemen

    - Eten wordt bereid naar uw smaak, en meteen.
    - Ik visioenen van moccacino met appeltaart
    - Karin wilde boerenkool
    - "We hebben rijst" 😕
    - En bedankt hѐ.
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  • Day2

    Blauwvoetgent

    May 29 in Ecuador

    Tof hoor, dat je gewoon op 1 meter afstand kan komen. Maar dat mag niet, of je 2 meter afstand wil bewaren. Als er dus 1 op het pad zit te broeden, komt er een nieuw paadje er omheen.
    De mannetjes fluiten en zijn kleiner, de vrouwtjes "knorren".
    Ze broeden alleen hier en op de Galapagos.

  • Day33

    28-5 Puerto Lopez

    May 29 in Ecuador

    Ik zei toch: twee dagen in 1 dag, dus ook 2 footprints.
    We eindigen de dag met salzipappa en een cocktail.
    We zouden een "sex on the beach" en een "orgasmo", maar Karin switched heel laf naar een coco loco.
    Wel lekker geslapen!

  • Day34

    30-5 Rustdag Puerto Lopez

    May 30 in Ecuador

    Héét vannacht en ik word lekgestoken ondanks de deet. Niet zo lekker geslapen dus. We ontbijten ergens met wifi zodat ik eindelijk mijn footprints kan uploaden. De wifi in de hostel heeft kuren.
    Fietsen schoongemaakt en gesmeerd. Daarna weer even in de hangmat en toen op zoek naar verse groente. Hele dorp heen en weer doorkruist en uiteindelijk de markthal gevonden. Op de terugweg een hele grote supermarkt. Uhhhh, daar waren we op de heenweg dus ook langs gekomen, maar toen niet gezien. (??).
    Nog even in zee met de golven gespeeld en 2 doelen behaald: kippevel, en die hele magere hond brood gegeven.
    Ik heb een trui aan, hopelijk snapt onze slaapkamer ook dat het afgekoeld is.
    Foto 1: de boulevard.
    Foto 2: de straat achter de boulevard
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  • Day127

    Zweiter Strand weiteres Land

    March 16 in Ecuador

    Nach dem wir heute früh aufgebrochen sind nach 3 dreimaligem verlängern ging es nach Ecuador. Bevor allerdings die weiter Reise angetreten wurde gab es eine Verabschiedungsrunde über den Campingplatz der jetzt recht voll geworden war insgesamt waren 9 overlander Fahrzeuge mit Besatzungen zwischen 1 und 4 Personen ( die mit vier Personen waren Familien mit zwei Kindern eine Familie hatte sogar noch zwei Goldenredriver ( Hunde) mit dabei). Und es wurde sich natürlich auch von meinem Spielkameraden Hadschi dem kleinen Welpen verabschiedet, dieser hatte eine etwas schwere Zeit da er ein kleines Mädchen im Übermut gezwickt hatte ( es war nur halb so schlimm) erst zwei Tage angeleint und dan heute früh noch einen Maulkorb verpasst bekommen hat. Aber dann ging es los in Richtung Ecuadorianische Grenze. Eine Kurze Strecke von 50 Km brachte uns zur Grenze, die recht groß aber auch entsprechend weitläufig und schlecht beschildert war. Mit etwas durch fragen waren die ersten Schritte schnell erledigt, ( das heißt Auto aus Peru Abmelden uns selbst aus Peru abmelden und in Ecuador anmelden) der große Spaß begann dann erst beim Auto anmelden in Ecuador oder sollte man besser sagen das große Warten begann. In einer Schlange die keine war zumindest für Europäische und auch Süd Südamerikanische Verhältnisse war das mehr eine Beleidigung einer Schlange als alles andere. Andererseits muss man auch sagen wir hatten uns einen Grenzübergang mit vornehmlich LKW Abfertigung ausgesucht und von denen stand eben keiner in der Schlange die keine war sonder irgend wo im Schatten den die Sonne brannte unerbittlich herunter. Nach dem ich dann von der erst allein arbeitenden Dame zu ihrer Kollegin geschickt wurde ihr ihren Dienst gerade angetretenen hatte und ihren Computer hoch fuhr was auch nicht sonderlich schnell ging ( wie das alte Sprichwort schon sagt wie der Herr so das Gscherr) als sie dann aber soweit war und noch eine Etwas schwierigere Frage ihrer Kollegin beantwortete( schwierig nicht weil ich sie verstand, sondern weil sie gute 10 Minuten darüber nachdachte) und sie mich dan auch gleich mit der ersten Frage in eine verfahrene Situation brachte denn die verstand ich ebenfalls nicht, was aber dem Prozedere keinen Abbruch tat( entweder hat Sie sie doch selbst beantwortet oder einfach ausgelassen). Nach einer gefühlten Ewigkeit und dem dreimaligem Gang zum Kopierer (und es fiel ihr schwer) war dann beim vierten gang zum Kopierer der Ausdruck meines Zoll Papiers zum Unterschreiben fertig. Wie wir heute Morgen von einem Amerikanischem Motorrad Pärchen erfahren haben war das wohl noch ein schneller übertritt verglichen was noch in Mittelamerika auf uns zukommt. Aber zuerst hatte Dolly die Zeit genutzt und ausgiebig studiert wo der Weg uns hin führen sollte. Es ist ein Dorf am Strand einziges Manko es ist 400 km entfernt und die 1,5 Stunden Grenz Verwirrung haben die Uhr dann auch schon auf Halb Zwölf gedreht was dan heißt es wird wieder dunkel wenn wir ein treffen. Man soll ja nicht Nachts fahren, warum da gibt es mehrere Gründe:
    1. Schlechte strassen
    2. Verkehrsgegner dies einfach nicht können oder zur Sicherheit mit Fernlicht fahren oder um ganz sicher zu gehen gleich mal ganz ohne Licht fahren ( zweitere sind mir noch nicht begegnet!??doch auch schon)
    3. Man kann wohl auch Überfallen werden (wobei ich mir hier die Frage stelle wieder Typ dann aussieht wen er mit dem Bus bei 80km/h klooiediert)
    4. Weiß ich noch nicht, hab noch nichts gesehen
    Na ja also gings los mit 400 Kilometern als Ziel Distanz, dazu kamen dann noch hier mal einkaufen und dort mal Tanke( unvorstellbar die Gallone Diesel kostet hier 1,037 $US was dann einen Liter- preis von 0,274 US Dollar macht und vernichtend wenig ist, so haben wir beispielsweise 70 Liter für 19,67 Dollar getankt was so ungefähr auf 16€raus kommen sollte. Nach diesem bisher günstigsten Tanken der bisherigen Reise fuhren wir den Endspurt (160km) bis ans Ziel. Natürlich wurde es Dunkel aber relativ kurz nach Sonnenuntergang haben wir das Hostel erreicht und haben den Bus in Stellung gebracht.
    Die Nacht war eher unspektakulär aber doch wieder sehr warm. Auch hier scheint der Ozonwert wieder alles zu sprengen was es zu sprengen gibt denn selbst bei bedecktem Himmel läuft man Gefahr sich einen satten Sonnenbrand zu holen.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Manabí, Provincia de Manabi

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