Estonia
Lääne-Saare vald

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70 travelers at this place
  • Day91

    Kuressaare

    December 5, 2020 in Estonia ⋅ ☁️ 6 °C

    Nous commençons la visite de l'île de Saaremaa ! C'est magnifique... Après avoir vu une superbe falaise, nous traversons l'île pour aller voir un nouveau phare ! Sur la plage, des bunkers laissés à l'abandon. Nous ramassons quelques fossiles puis partons en ville pour visiter le château. Un sacré labyrinthe plein de charme !
    Merci pour cet adorable petit mot !!
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    Berthe Fischer

    FélicitationA

    12/7/20Reply
    Berthe Fischer

    Félicitations Alenka pour ton diplome ,quil est agréable de reçevoir de bonnes nouvelles !!! Merçi pour vos messages, et photos plus belles les unes que les autres.👍🐞

    12/7/20Reply
    Petra

    Hesch ziemlich abgnog 🤣

    12/10/20Reply
    Alto - Roadtrip en Europe

    🤣🤣🤣

    12/11/20Reply
     
  • Day10

    Schloss Kuressaare

    August 15, 2021 in Estonia ⋅ 🌧 17 °C

    Kuressaare ist die einzige Stadt auf der größten estnischen Insel Saaremaa. Sie liegt direkt an der Ostsee an der Südküste der Insel, zwischen den Buchten Sepamaa laht im Osten sowie Kuressaare laht und Linnulaht im Westen.Read more

  • Day23

    Estland bezaubert uns leider nicht

    July 11, 2019 in Estonia ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach der skandinavischen Leichtigkeit und Freundlichkeit leiden wir nun etwas unter der baltisch rustikalen Muffeligkeit. Timm Thaler hat sein Lächeln verkauft. Vielleicht sollte man besser andersherum um die Ostsee fahren. Es fällt uns in dieser spaßlosen Umgebung schwer, jemanden zum Malen zu überreden. Auch das Meer steht nur so still da, - im Nieselregen.
    Dagegen hilft nur ein entspannter Drink auf dem Bulli Dach. 😊

    After the Scandinavian lightness and friendliness we now suffer a bit from the Baltic rustic mouffliness. Timm Thaler has sold his smile. Maybe it would be better to go the other way around the Baltic Sea. It's hard for us to persuade someone to paint in this funless environment. Also the sea stands only so still there, - in the drizzle.
    Only a relaxed drink on the Bulli roof can help against that. 😊
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    Meeresmaler

    Lieber ein Eis von Susi, als einen salzigen Stinkefisch!

    7/11/19Reply
    Dünenfischer

    Kann ja auch nicht überall nett sein - sonst gibt's ja keinen Grund, weiterzufahren. 😉

    7/11/19Reply
    Meeresmaler

    Ja, das stimmt, Katrin. Morgen Lettland!

    7/11/19Reply
    6 more comments
     
  • Day13

    Saaremaa

    July 17, 2018 in Estonia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute war es wieder Zeit, die Zelte abzubrechen und weiterzuziehen. Ursprünglich dachten wir, die Insel Saaremaa mitzunehmen auf unserer Reise, sei vielleicht zu viel Herumgefahre. Allerdings zog es uns wegen der anhaltend hohen Temperaturen zum Meer. Die Fahrt kam uns auch gar nicht so lang vor. Die Straßen waren gut zu fahren und die Reise wurde unterbrochen von einer Fährüberfahrt und einem Einkaufsstopp. Als wir ankamen an unserem heutigen Etappenziel ganz im Westen der Insel, waren wir überraschenderweise die ersten an diesem Tag. Wir hatten also freie Auswahl. Später kamen nur noch zwei Autos mit Zelt an.
    Der Platz ist sehr idyllisch gelegen, klein, aber fein, und, wie auf der Homepage angepriesen, fast ohne Mücken. Wenn da nur nicht diese fiesen Bremsen wären. Die hatten uns schon beim letzten Camp genervt ohne Ende. Hier scheint es nicht anders. Wir sind zwar zum Glück gut ausgestattet mit diversem Antiinsektenzeug. Aber einen 100%igen Schutz gibt es leider nicht.
    Nach dem Aufbau unseres Camps erkundeten wir den Strand. Der ist nur ca. 200 Meter entfernt. Leider sehr flach und voll mit angespültem stinkenden Seetang, der wiederum voll war mit fliegendem und kriechendem Getier. Wir fanden trotzdem eine Stelle, wo man für eine Erfrischung im knietiefen Wasser kurz rein konnte. Das Sunsetbier geriet aber zu einer "schnellen Nummer", entspannter war es da schon am Lagerfeuer mit Mückenspiralaroma.

    Tageskilometer: 177 km
    Gesamtkilometer: 2000 km
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    Biggi

    Fernwehfotos. 😍

    7/18/18Reply
    Kater

    Hallo, das ja echt lustig.... dahabt ihr hinter uns gestanden..cool das nächste mal müssen wir aber ein Bier zusammen trinken...

    3/21/19Reply
    Mattis Reisen

    Auf jeden!

    3/21/19Reply
     
  • Day15

    Inselrundfahrt

    August 21, 2020 in Estonia ⋅ ⛅ 22 °C

    An fast jeder Milchkanne haben wir heute gehalten. Na, ja an zweien von dreien.
    Wir haben uns das Mühlenmuseum angesehen - ein Muss für mich, die quasi in einem Mühlenkreis groß geworden ist.
    Die Steilküste in Prang umgibt eine eigenartige Atmosphäre. Dadurch das die Bucht sich sehr weit ins Landesinnere zieht und das Wasser sehr niedrig ist, fährt da nichts herum, somit ist das Wasser sehr klar.
    Wir haben noch nichts über das Essen geschrieben: heute war’s mal wieder ausgesprochen lecker. Zum Abendessen gab es eine Dampfnudel als Burger mit Fisch und Gemüse gefüllt. Frühstück können die Esten nur selten lecker aufbereiten, eher amerikanisch: Würstchen, Spiegelei, Pfannkuchen und Toast. Das Hotel in dem wir momentan sind, hat beim Frühstück seinen sowjetischen Charme behalten: großer Topf Erdbeermarmelade, Kaffee aus dem 10 l Bottich … Prinzip Dortmunder Herbst. Nur größer.
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  • Day14

    Kuressare

    August 20, 2020 in Estonia ⋅ ☁️ 21 °C

    Kuressare heißt übersetzt Kranichinsel. Der Name der Burg leitet sich von der Bischhofsburg Arensburg, niederdeutsch Adlerburg ab.
    Der Schwertbrüderorden hat die Insel Anfang des 13. Jahrhunderts erobert. Dann war der Deutsche Orden hier, nachdem er sich die Schwertbrüder einverleibt hatte. Danach folgten Dänen, Schweden, Russen. Auch einen Balthasar Freiherr von Campenhausen gab es Ende des 18. Jahrhunderts. Nach dem 1. Weltkrieg gehörte Saaremaa dann zur Republik Estland.
    Nach dem 2.Weltkrieg war Estland bis zum 20. August 1991 Teil der Sowjetunion.
    Im Land gibt es Gedenktafeln an den 1. Russischen Präsidenten Boris Jelzin. Der hat den Unabhängigkeitsvertrag unterschrieben. Heute wehen viele 🇪🇪 auch auf Bussen und PKW.
    Nebenbei: Die Hauptstadt Lettlands, Riga liegt über den Rigaischen Meerbusen gut 175 km südöstlich von hier. Mit dem Auto sind es drumrum 338.
    https://www.luftlinie.org/Kuressare/Riga
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  • Day14

    Der Riese Suur Tõll

    August 20, 2020 in Estonia ⋅ ⛅ 21 °C

    Der Suur Tõll ("Der große Tõll") ist in der estnischen Mythologie ein Riese von der estnischen Insel Saaremaa.

    Da verlässliche Zeugnisse über die estnische Mythologie fehlen, beruht die Geschichte vom Riesen Suur Tõll auf der Volksüberliefung. Danach lebte er mit seiner Frau Piret im Dorf Tõlluste auf der Insel Saaremaa. Mit großen Steinen warf er nach seinem Gegner, dem Vanatühi oder Vanapagan, der das Diabolische repräsentierte. Oft besuchte er zu Fuß seinen Bruder Leiger von der benachbarten Insel Hiiumaa.

    Der Suur Tõll ist eine positive Gestalt der Mythologie. Er galt als hilfsbereit, wenn auch mit aufbrausendem Temperament. Er aß gerne Kohl, trank Bier und besuchte regelmäßig die traditionelle Sauna.

    In der Volksüberlieferung wurde er am Ende von seinen Feinden geköpft. Der Suur Tõll steckte daraufhin seinen Kopf auf sein Schwert und ging selbst zu seinem Grab, das sich in der Nähe von Tõlluste befinden soll. Bei seinem Tod versprach er, bei Krieg wiederzukommen und den Bewohnern der Insel zu helfen.

    Die Herkunft des Namens Tõll ist ungeklärt. Manches deutet auf eine estnische Verballhornung des Namens der alteingesessenen adligen deutschbaltischen Familie von Toll hin. Einige Mitglieder der Familie sollen bis zu 2,10 m groß gewesen sein (umstritten).

    Der Suur Tõll spielt im nationalen Bewusstsein Saaremaas eine bedeutende Rolle. 2002 schuf der estnische Bildhauer Tauno Kangro ein übermannsgroßes, schelmisches Denkmal für den Riesen und seine Frau an der Uferpromenade der Inselhauptstadt Kuressaare.

    Der Suur Tõll diente auch als Inspiration für den 1980 in Tallinn hergestellten gleichnamigen Trickfilm. Der größte erhaltene Dampf-Eisbrecher der Welt (Vulcan-Werft Stettin, 1913) trägt heute den Namen Suur Tõll. Nach Suur Tõll und seiner Frau sowie Leiger und dessen Frau sind die vier Doppelendfähren des Typs LMG 150-DE benannt, die über den Moonsund verkehren. Alles aus der Wikipedia 🙂

    Wir sind mit der Tõll 🚢 rüber.
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  • Day15

    Sowjetisches Ehrenmal

    August 21, 2020 in Estonia ⋅ ☀️ 23 °C

    In der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 1944 war Tehumardi Schauplatz einer erbitterten nächtlichen Schlacht zwischen deutschen und sowjetischen Truppen. Auf beiden Seiten kämpften auch Esten mit.

    An die Ereignisse erinnert ein sowjetisches Ehrenmal. Es wurde auf der Grundlage einer 1948 eingerichteten Gedenkstätte in den Jahren 1966/67 am Strand von Tehumardi aus Beton und Dolomitstein errichtet. Die Planungen stammen von den estnischen Bildhauern und Architekten Riho Kuld, Matti Varik und Allan Murdmaa.

    Das Denkmal zeigt ein 21 Meter hohes, abgebrochenes Schwert, in das männliche Gesichter eingearbeitet sind. Auf der Anlage befinden sich neunzig rhombenförmige Betonplatten, auf denen die Namen der sowjetischen Gefallenen unter einem fünfzackigen Stern verewigt sind.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tehumardi
    Das zweite Bild ist aus der Wikipedia von Akra - Eigenes Werk (etwiki), CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19677020
    Das dritte auch: Von Mirjam Ool - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 ee, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16711699
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  • Day18

    Saaremaa Cycling

    June 20, 2019 in Estonia ⋅ 🌙 18 °C

    Our day began with an early transfer from our hotel to the ferry terminal. I was quite sorry to say goodbye to Parnu, as it had really impressed us all with its beautiful parks and amazing wooden buildings. Neverless the show must go on and our Baltics Adventure is now rapidly drawing into its final stages.

    Saaremaa is Estonia's largest island and is situated off the western coast in the Baltic Sea. A fleet of large ferries continually carries trucks, buses, cars and passengers back and forth between the island and the mainland.

    No sooner had the bus driven onto the ferry than the doors were closed and we were on our way. It really is a smooth and rapid operation. After a coffee and a snack from the buffet and about 30 minutes of smooth sailing time, we were pulling into the pier on the island. A short drive in the bus then took us to Koguva Orissaare, where our ride was to start.

    Yet again the sky was clear and the sun hot. A check on the GPS showed that we were around 59 degrees north. We had not expected this type of summer weather this far north. On went the sunscreen and off we went on the bikes.

    The roads were almost deserted. That made for nice riding, but apart from the endless forests on both sides of the road, there was not a lot to see. An exception was the crossing across a long causeway to the larger island. I was just glad that we didn't have to face a headwind as there was no shelter at all.

    After two weeks of daily cycling another problem was starting to manifest itself. Apart from the general tiredness from of sleep, my rearmost body parts were starting to feel that they had been aggressively rubbed with sandpaper. I regularly lifted myself from the seat, but it did little to alleviate the discomfort. I was not looking forward to 53 km of this ordeal.

    Since there are so few towns on Saaremaa, when we finally found a small general store/cafe we did not want to waste the opportunity for a stop. The kitchen was not prepared for a sudden influx of customers and took an inordinate amount of time to prepare the lunches. I think they cooked one lunch at a time.

    Soon after lunch David took off and we never saw him for the rest of the ride. We never can understand why he does this, but it seems to be due to some sort of character weakness that he has no control over.

    The rest of the group rode on together. We had been promised that the highlight of the ride would be the amazing "windmill park" at Angla. That would also mark the end of the day's ride (and the end of my anguish on the saddle).

    When we finally rolled up at the windmills, we all thought that they were rather underwhelming. There were only three of them, and they looked like they were in imminent danger of falling down at any moment. Since we had been provided with entrance tickets, we did go inside, even though you could already see them very well from the outside of the fence.

    A boisterous group of high school students also arrived at the same time and proceeded to clamour over everything. We decided it was time to leave. The sign at the gate said "Thank you for coming, we hope to see you again soon". It seemed a little optimistic to me. I wondered just how many people would feel the need to return again and again. Not many I suspected.

    Our tired group climbed back on the bus, where several quickly slipped into a coma (myself included). We had another short drive to the Hotel Saaremaa, which was to be our home for the next three nights. It was about that time that I decided that I would not be riding the following day. My backside needed a break almost as much as I did.

    Tomorrow will also be the summer solstice - the longest day of the year. Since we already have virtually twenty four of daylight, I would just about give my eye teeth for a few extra hours of darkness. This really is a strange phenomenon, and certainly plays havoc with your sleeping patterns.
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You might also know this place by the following names:

Lääne-Saare vald, Laeaene-Saare vald