Estonia
Saare

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20 travelers at this place:

  • Day13

    Saaremaa

    July 17 in Estonia

    Heute war es wieder Zeit, die Zelte abzubrechen und weiterzuziehen. Ursprünglich dachten wir, die Insel Saaremaa mitzunehmen auf unserer Reise, sei vielleicht zu viel Herumgefahre. Allerdings zog es uns wegen der anhaltend hohen Temperaturen zum Meer. Die Fahrt kam uns auch gar nicht so lang vor. Die Straßen waren gut zu fahren und die Reise wurde unterbrochen von einer Fährüberfahrt und einem Einkaufsstopp. Als wir ankamen an unserem heutigen Etappenziel ganz im Westen der Insel, waren wir überraschenderweise die ersten an diesem Tag. Wir hatten also freie Auswahl. Später kamen nur noch zwei Autos mit Zelt an.
    Der Platz ist sehr idyllisch gelegen, klein, aber fein, und, wie auf der Homepage angepriesen, fast ohne Mücken. Wenn da nur nicht diese fiesen Bremsen wären. Die hatten uns schon beim letzten Camp genervt ohne Ende. Hier scheint es nicht anders. Wir sind zwar zum Glück gut ausgestattet mit diversem Antiinsektenzeug. Aber einen 100%igen Schutz gibt es leider nicht.
    Nach dem Aufbau unseres Camps erkundeten wir den Strand. Der ist nur ca. 200 Meter entfernt. Leider sehr flach und voll mit angespültem stinkenden Seetang, der wiederum voll war mit fliegendem und kriechendem Getier. Wir fanden trotzdem eine Stelle, wo man für eine Erfrischung im knietiefen Wasser kurz rein konnte. Das Sunsetbier geriet aber zu einer "schnellen Nummer", entspannter war es da schon am Lagerfeuer mit Mückenspiralaroma.

    Tageskilometer: 177 km
    Gesamtkilometer: 2000 km
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  • Day14

    Die Ostsee und wir...

    July 18 in Estonia

    ...das wird wohl keine Erfolgsgeschichte mehr. Vor Jahren versuchten wir es auf dem Stralsunder Bodden - ohne Erfolg, vorgestern in der Pärnu Bucht - das Ergebnis ist bekannt, heute sollte es das Meer vor Salme sein. Nach einigen Irrfahrten auf der Insel zu Adressen, hinter denen sich alles, nur kein Fischereibusiness, verbarg, fanden wir in Salme endlich einen Bootsverleih und stachen nachmittags in See. Die erste Schwierigkeit war, dass das Wasser hier sehr flach ist und eine Fahrrinne aus dem kleinen Hafen, wenn es denn eine gibt, nicht markiert ist. So tuckerten wir langsam auf Sicht an den Sandbänken vorbei auf der Suche nach einem Durchgang zu tieferen Gewässern. Und nach einer halben Stunde streikte der Motor. Man kann nun eigentlich von Glück sprechen, dass wir noch nicht weit gekommen waren, denn nun mussten wir den ganzen Weg zurück rudern. Ohne eine einzige Angel ins Wasser gehalten zu haben, kehrten wir nach 1,5 Stunden entnervt zurück, nur um uns vom Verleiher dann ganz demonstrativ die einwandfreie Funktion des Motors zeigen zu lassen *grrrr* Ob wir nun nochmal raus wollten? Nee, Danke! Nur um dann mit warmgelaufenem Motor wieder da draußen zu hängen?
    Frustriert fuhren wir zum Rimi in Kuressaare, um uns dort frische Forellen zu kaufen. Diese wurden am Abend in altbekannter Manier auf der Muurikka zubereitet. Der Sunset dazu war wieder sehr stimmungsvoll. Jeder Sunset ist halt anders ;-)
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  • Day15

    Auf dem Suurlaht

    July 19 in Estonia

    So leicht geben wir uns nicht geschlagen. Irgendeinen Angelerfolg wollten wir noch haben. Da wir uns schlecht an einen norwegischen Fjord beamen konnten, gingen wir heute auf einen See. DAS zumindest hatte noch immer funktioniert. Heute morgen kamen wir erst spät aus dem Bett und da wegen der anhaltenden Hitze sowieso alles langsamer geht, schafften wir es auch erst auf 14 Uhr zum Bootsanleger. Der Suurlaht ist, wie wir feststellen konnten, sehr flach. Wikipedia spricht von 2,1 m maximale Wassertiefe. Hätten wir das vorher gewusst, dann hätten wir die Idee vielleicht wieder verworfen. Aber nun waren wir auf dem Wasser und es war sogar ein weiteres Angelboot zu sehen. Soo schlecht sollte es hier also nicht sein. Und tatsächlich zappelte nach kurzer Zeit ein Barsch an einer unserer Angeln. Eine halbe Stunde später ein zweiter. Na, geht doch! Mehr sollte es aber an diesem Tag für uns nicht geben. Gut, dass wir noch die Notwürste im Kühlschrank haben.
    Einigermaßen zufrieden mit dem Erfolg ging es zurück ins Camp, wo sich inzwischen ein norwegisches Wohnmobil mit Katzenbaby zu uns gesellt hatte. Das haben wir jetzt schon öfter erlebt, dass Leute mit Katzen oder sogar Kaninchen reisen. Ansonsten ist der Platz hier weiterhin wenig besucht. Gut für uns und die Illusion, uns hier weit weit weg von der Zivilisation zu befinden. Saaremaa wirkt wie das Portugal der 80er Jahre, ein romantisch-verschlafenes Land am Rande Europas, Lichtjahre entfernt von professioneller touristischer Erschließung.
    Der selbstgefangene Barsch hat natürlich viel besser geschmeckt als alle anderen Fische, die auf dieser Reise auf unserer Muurikka landeten.
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  • Day16

    Into our third country, Estonia

    August 27, 2017 in Estonia

    An earlier start as we have a big 340 k bus ride and half hour ferry trip to Muhu Island then drive across a causeway to Saameraa Island. Saameraa is the largest Estonian island.
    About an hour in we cross the Estonian border.

  • Day17

    Saameraa Island, Estonia

    August 28, 2017 in Estonia

    56 km ride today up the Sorve Peninsula. We got bussed from the Hotel to the Sorve lighthouse. This peninsula had considerable military significance, dominating the Irbe Strait and the Baltic Sea route to Riga.
    This was a very lovely ride- flat, sheltered and little traffic. We were able to stop and take photos. There were some lovely quaint houses and working farms. Coast with many white swans!! Just like we would see pelicans, I kept thinking they were 😊
    We went off the beaten track and cycled half the route on gravelly corrugated roads. Not everyone liked that! But we did like our lunch picnic spot.
    Along one of these tracks the front group saw a black snake cross the road. This is not a common occurrence, unlike Australia, so Minda, our guide, harassed it with a stick to get it back on the road for the rest of us to see. He gave up when it decided to strike back at him!! You could tell he's not used to dealing with poisonous snakes!!!! It was quite a big one for here.
    This had been the first time the Saameraa Island had been included in the itinerary, they used to do the smaller island of Hiiumaa.
    Our hotel had a spa centre so we had it booked from 5.30-7.30 pm. I'm not a fan of saunas but I spent an hour in and out of saunas and cold pools and muscles feel great!
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  • Day17

    Minda and Edvard

    August 28, 2017 in Estonia

    Our 2 local blokes. 💕
    Mindaugas, or Minda, was our English speaking Lithuanian guide. He spoke and understood English pretty well, just had a little trouble occasionally translating a word.
    He did an excellent job at guiding us and putting up with the Aussie humour 😊
    Edvardas was our Lithuanian bus driver, who didn't speak much English. He understood some but couldn't speak it well. He spoke fluent Lithuanian and Russian and passable German. He still enjoyed the Aussies, you can still communicate pretty well with sign language and body gestures. Minda often translated between us.
    Edvardas did a great job too driving and backing the long bike trailer, keeping us on the right road and packing everyone's luggage in the minivan.
    Baltic Bike Travel 👍👍👍
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  • Day13

    Übelst früh aufgestanden, übelst spät angekommen. Und zwischendurch: Fähre von der einen zur anderen Insel, tourimäßig ein Windmühlenmuseum angucken, versuchen zu schwimmen in der Ostsee bei Quallen, toten Fischen und flachem Wasser, als lebendiger Magnet für Gewitterfliegen durch den Wald fahren, sich wieder völlig mit der Zeit verschätzen, tourimäßig an Steilklippen spazieren gehen und am Ende über schreckliche Schotterpiszen zu einem wunderbar romantischen Zeltplatz an einer Bucht mit Sonnenuntergang, Lagerfeuer und einem Haufen Nudeln ankommen. Jetzt freuen wir uns auf's "Bett".Read more

  • Day15

    Wir haben uns den Flitterpärchen in dem Hotel angeschlossen, dessen Wiese wir zum zelten nutzen durften, und erstmal dekadent gefrühstückt. Unsere Fahrräder haben die Last unserer vollgefressenen Bäuche noch über den Schotter bis zum Meer tragen können, dann mussten die Füße herhalten und wir sind singend 5 km zur Insel Vilsandi gelaufen. Der Weg dorthin führte durch Schilf, Moorpackungen und Fischsuppe und letztendlich war am Ziel der Reise ein Strand, am dem wir gepicknickt haben und wieder zurück gegangen/gewatet/gestolpert sind. Und das Ganze war wirklich schön und fand bei 35 Grad, gefühlt aber mindestens 100 Grad, statt. Am Ende fanden wir uns sogar noch in einem der wenigen lokalen Lokale dieser Insel wieder, um uns noch einmal die Bäuche mit leckeren Kartoffelküchlein vollzuschlagen. Generell lassen wir beim Essen nichts anbrennen, nicht dass wir hier vom Fleisch fallen! ;DRead more

  • Day17

    Ode an den Superlativ

    July 17 in Estonia

    Heute wollen wir den Gebrauch des Superlativs im Tourismus würdigen, weil er in Form aller möglichen Schilder, Broschüren und Radfahr-Büchern ständiger Begleiter auf unserer Tour ist.
    Nachdem wir gestern den teuersten Zeltplatz in Riksu mit den meisten Marienkäfern verlassen hatten, machten wir den kürzest möglichen und holprigsten Schlenker über die südwestlichste Halbinsel Saaremaas. Am meist bevölkerten Strand ganz West-Estlands lud uns die netteste ungarisch-estnische Familie mit zwei Kindern an diesem Strand zu sich nach Hause in Budapest (> eine der beliebtesten Städte Ungarns) ein. Am Strand konnten wir die am nächsten (von uns) am Wasser zubereitetsten Tortilla-Wraps auf der Zunge zergehen lassen. Der heißeste Hochsommertag an einem Dienstag im Juli brachte uns und die hinterste Bremse an Lea Ks Fahrrad zum Erliegen. Zum Glück fanden wir die einzigste Fahrradwerkstatt in der größten Stadt dieser Insel und so konnte das Problem schnellst möglich behoben werden. Dann konnten wir den Abend in dem ältesten Restaurant in der einzigstartigen Windmühle von Kuressaare genießen und einen Abendspaziergang über die höchsten Festungswälle der besterhaltensten Burg der baltischen Staaten machen. Weil wir auf dem schönsten kostenpflichtigen Zeltplatz mit den wenigsten deutschen Tourist*innen gelandet sind, trafen wir heute Morgen nach dem Aufstehen und Zelt abbauen die genialste Entscheidung: Wir bleiben noch eine Nacht. Deshalb ist heute der bisher chilligste Tag unserer Reise - herzallerschönste Grüße aus Kuressaare (der kleinsten Stadt weltweit mit den meisten Chinaflaggen und Opernaufführungen pro Kopf zwischen 22° und 23° östlicher Länge)Read more

  • Day18

    Heute sind wir zu Abwechslung mal Fahrrad gefahren und haben damit unsere Beklopptheit unter Beweis gestellt: 40°, Gegenwind und außer einer kurzen Sightseeing-Pause an einem Meteoritenkrater sind wir eigentlich nur gefahren. Jetzt sind wir müde, aber zelten in einem netten Obstgarten und fragen uns immer noch: Wo ist eigentlich dieser 20-80 Tonnen-Meteorit geblieben, nachdem er dort eingeschlagen ist???Read more

You might also know this place by the following names:

Saaremaa, Saare, Sааrеmаа, Павет Саарэ, Сааре, Comtat de Saare, Сааремаа, Επαρχία Σάαρε, Condado de Saare, Saare maakond, استان ساره, Saarenmaa, Comté de Saare, סארה, Okrug Saaremaa, Սաարեմաա, County Saare, サーレ県, საარემაა, 사레 주, Konteth Saare, Osilia, Sarės apskritis, Sāremā apriņķis, Сааремаа ёнкс, Saare fylke, Sarema, Comitatul Saare, Saare Coonty, Саре, Saare län, Saare ili, سارے کاؤنٹی, 薩雷縣

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