Fiji
Vunimoli

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10 travelers at this place:

  • Day109

    Von unserer vorherigen Unterkunft aus machte Maggi noch einen Ausflug zu einer blauen Lagune auf der „Nanuya Lailai“ Insel, und Seb tauchte in den „Sawa-i-Lau“ Lavahöhlen - der etwas spannendere Trip. In eine Höhle eingetaucht, in die Sonnenlicht eindrang, konnte er unter Wasser in eine benachbarte, kleinere Höhle tauchen, nur dem Licht einer Taschenlampe folgend. Ausserdem stieg er dort die steilen, glitschigen Lavawände hoch, um dann in das Wasserloch aus ca. 10m Höhe zu springen. Unumstritten der Ausflug mit mehr Nervenkitzel als Maggis Baden und Schnorcheln in einer schönen Bucht. 😉

    Unser letzter Stopp in Yasawa North führte uns auf die Insel „Tavewa“, in die Unterkunft „Coralview Island Resort“. Naja, als Resort würden wir dies nicht wirklich bezeichnen, aber es war ein gemütlicher Aufenthalt für nur 1 Nacht. Bei stark windigem Wetter machte das Schwimmen auch etwas weniger Spass. Doch das Schnorcheln entlang des Riffs und der Unterwasserfarm von Riesenmuscheln liessen wir uns trotzdem nicht nehmen. Das 1. Foto zeigt eine „kleine“ Giant Clam, die seit 10 Jahren direkt vor der Insel gezüchtet werden, um dieser durch Überfischen vom Aussterben bedrohte Spezies neuen, sicheren Lebensraum zu bieten. Für Maggi als Muschel-Freak genau der richtige Abschluss des Abenteuers „Fiji Island Hopping“. 🐚😳🤗

    Fazit Fiji: auf den ersten Blick schien die Stadt Nadi auf der Hauptinsel wie „klein Indien“. Ein wenig spürt man auch noch die Rivalität und Trennung der 2 grössten Bevölkerungsgruppen hier: den Fijianern (ca. 50%) und den Indern (ca. 48%). Die Fijianer wohnen meistens in einer Gemeinschaft in Dörfern; ihnen gehört das Land (Grund), von dessen Einnahmen sie leben. Die Inder hingegen besitzen und leiten meistens die vielen Geschäfte in der Stadt. Na ja, und dann gibt‘s da auch noch die reichen ausländischen Investoren, die Inseln von fijianischen Grundbesitzern pachten, darauf Resorts bauen und (ausschliesslich) Fijianer im Service einstellen. Doch die aktuelle Regierung hat es erstaunlicherweise in wenigen Jahren geschafft, das Land zu vereinen, sowie solche Lebensstandards einzuführen wie Schulpflicht - wie wir von einem unserer vielen Taxifahrer lernten. Apropos Fahrer: „John“ wird uns wohl ganz besonders in Erinnerung bleiben, denn jeden Abend trafen wir ihn zu unterschiedlichen Zeiten am gleichen Ort. 🚕 Mit ihm wurde die Taxifahrt zum Geschichtsausflug in solche Zeiten Fijis, wo das Wort des Dorf-Oberhaupts unangefochten umgesetzt wurde und Kannibalismus normal war. So manchmal bezweifelten wir, ob dies heutzutage wirklich gar nicht mehr „praktiziert“ würde.
    Unser Besuch in einem dieser fijianischen Dörfer war ein ganz besonderer Teil unserer Erkundung von Land und Leuten. Wie überall während unseres Aufenthalts hier wurden wir stets herzlich empfangen. Das ein oder andere (in den Hotels geschriene) „Bula“ (Hallo) war manches mal etwas zu viel, aber wir nahmen es mit Humor. Eine „Kava“ Zeremonie (ein narkotisierender Trunk, der die Zunge betäuben soll) hatten wir nur leider nicht erleben können. 🍵 Aber vielleicht auch besser so, nachdem wir von einer Einheimischen erfuhren, dass sie davon immer Durchfall bekäme. 💩
    Jedenfalls hat uns der Familienurlaub mit Marion, Matthias, Lisa und Paula im entspannten Luxushotel sehr gut getan, und die Zeit mit 4 neuen aber bekannten Gesichtern war eine erfrischende Abwechslung zu der bisher von Sightseeing geprägten Weltreise. ❤️ Und Maggi genoss die Momente als stolze Patentante mit Paulchen.
    Beim Surfen kamen wir aufgrund starker Winde nicht so sehr auf unsere Kosten wie erhofft, doch dafür Séb das eine Mal beim Kiten bei Namotu Island um so mehr. 🏄🏽‍♂️🏄🏼‍♀️😍 🤙🏽 Falls wir nochmal nach Fiji kämen, würden wir uns sicher noch gerne die andere, nicht-nordwestlich liegende Inselkette vornehmen, auch um weniger (jugendliche) Rucksacktouristen anzutreffen. 😉 Doch Malamala, eine Miniinsel, die nur aus einem Beach Club besteht, war ein einzigartiges Get-Away und dort könnten wir gut und gerne mehr als nur einen Tag verbringen. Das Schnorcheln mit den Mantarochen und das Schiffswracktauchen waren auf jeden Fall DIE Highlights schlechthin und werden uns für immer in Erinnerung bleiben! 🏝🐠⚓️😍👍🏼🙏
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  • Day255

    Auf der Insel angekommen. Wetter ist eher gemischt...bzw wird es grade tropisch regnerisch :D toll...Tom hat Glück...
    Naja trotzdem kurz mal ins Wasser und danach nur gegammelt. Morgen solls besser werden.
    Achso Internet ist hier sehr begrenzt deswegen wird das eh nicht hochgeladen bis ich in Australien bin ^^

  • Day256

    Schnorcheltour 1

    May 16 in Fiji

    Unsere erste "Tour" (ohne guide oder so nen Käse natürlich) startet im vom Resort südlich gelegenen Riff.
    3h waren wir hier ununterbrochen unterwegs. Einfach viel zu spannend! Glasklares warmes Wasser, richtig viele Fische, bunte Korallen und am Ende sogar noch eine Seeschlange (deren Gift zwar sehr tödlich/gefährlich ist aber die Schlange an sich ist nicht aggressiv.... Glück gehabt).
    Mega cool!!!!
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  • Day257

    Schnorcheltour 2

    May 17 in Fiji

    Diesmal etwas nördlich vom Resort. Direkt nach unserem Kokosnuss Training geht's los. Bei dem Training wurde uns alles über die Kokosnuss erzählt und wie man sie mit einer hat öffnet und verarbeitet.

    Danach ins Wasser, 6 Leute sind wir heute (hat sich gereimt...). Hier ist das Wasser etwas tiefer, somit steilere Riffwände und mehr Etagen für Fische! (Höhö hab aber nur Videos und keine Fotos davon....höhö)Read more

  • Day257

    Mit dem Boot werden wir zur Blue Lagoon gefahren. Dort angekommen werden die Fische gefüttert (dadurch werden die bisschen Menschengeiler) und dann wird wieder geschnorchelt! Blaues Wasser und noch mehr Fische als in den anderen Riffen! Vorallem Fischschwärme sind hier sehr präsent!

    Etwas später kam ein anderes Boot um die Fische zu füttern, von denen haben wir uns dann Brot geklaut und die Fische aus der Hand direkt vor Kamera und Auge gefüttert! Sehr sehr cool!

    Durch das Füttern vor der Kamera assoziieren die Fische nun die Kamera mit Futter und lassen mich gar nicht mehr alleine. Definitiv nichts schlechtes haha!
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  • Day258

    Heute verlässt mich die Gruppe mit der in die Letzten Tage rumgehangen habe.
    Also lege ich heute einen reinen Strand und Sonnentag ein. Außerdem kann ich mal meine Füße schonen...!
    Nebenbei lese ich noch "the martian" (der Marsianer, obwohl ich den Film kenne ist das Buch echt noch sehr gut und spannend!!)

  • Day257

    Fijiwandertour

    May 17 in Fiji

    Nach Fußball mit dem Staff des Resorts gehts es rauf auf den "Berg" zum Sonnenuntergang. Steiler Aufstieg aber die Aussicht ist es wert!
    Etwas auf einem Funkmast rumgeklettert und den Sonnenuntergang anschauen. Leider war der schnell vorbei, da Wolken alles blockieren...super.

    Auf dem Weg nach unten jedoch durften wir noch einen Meteor betrachten. Dieser verglühte bei Eintritt in unsere Atmosphäre in spektakulärem blauen Licht und hinterließ einen glühend rotem Schweif! Natürlich hatte keiner so schnell die Kamera draußen...SchadeRead more

  • Day259

    Natürlich jage ich nicht direkt einen Hai, aber ich will einen sehen. Dazu schnorchel ich heute im östlichen gelegen Riff bzw das was direkt vor der Nase des Resorts liegt.
    Leider erfolglos... jede Menge coole und schöne Fische, auch das Riff ist cool ( hätte mal vorher herkommen sollen...) Aber kein Hai...

  • Day259

    So einfach gebe ich natürlich nicht auf. (Suche hört sich deutlich besser an...) Gestärkt vom Mittag gehts wieder los, gleiches Riff gleiche Aufgabe!!
    Und tada nach gefühlt 10 min ist er da... Recht tief im Wasser und nicht so einfach zu sehen aber immerhin. Vielleicht 1,50m lang und ungefährlich für mich, ein Riffhai. Trotz des Wissens das er mir nix tun wird, habe ich Respekt weil Hai bleibt Hai...

    Später kriege ich ihn noch einmal besser auf die Linse nach dem ich fast in ihn reingeschwommen bin ohne ihn zu merken. Perfekt!!!
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  • Day76

    Fighting fire Fiji style

    October 4, 2017 in Fiji

    Our host's son thought he would light his first fire today to clear some farm land. The wind decided to pick up and the fire spread across half the island. We had to run up the hill with machetes and water buckets to prevent it reaching the village. The smoke was pretty bad so we had to retreat and hope it didn't reach the village.

    A couple of hours later we were able to rest and we were treated to a free lunch of noodles and kasava.Read more

You might also know this place by the following names:

Vunimoli

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