France
Arromanches-les-Bains

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34 travelers at this place:

  • Day11

    Arromanches-les-Bains

    August 29 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir folgen der landschaftlich schönen Route direkt am Wasser entlang und kommen dann in Arromanches-les-Bains an. Der eher unscheinbare Ort erlangt seine heutige Bekanntheit, durch seine Funktion als mobiler Hafen.

    Nach der Landung der Alliierten wurden hier zuvor getestete mobile Hafenanlagen gebaut und somit der Nachschub der Alliierten gesichert. Noch heute sind Teile der Hafenanlagen und Pontonbrücken zu sehen.

    Wir gönnen uns ein Sandwich auf der Strandmauer und beobachten das Treiben. Bevor wir mit einem Eis in der Hand zu einem kleinen Strandspaziergang starten.
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  • Day8

    Heatwave!!

    June 28 in France ⋅ ⛅ 73 °F

    Whew, it is hot!! Almost all of Europe appears to be under heat advisories. Southern France hit an all-time record today at 115 (45.9 C)! We are fortunate to be in Normandy because Paris was 5 degrees hotter at 91 today...although tomorrow, we're scheduled to be the same at a scorching 95. Not quite like the desert heat we experienced a couple of years ago in the SW US! :-/

    Hard time getting going this AM with the lost hour and very comfy beds. We have two bedrooms, a sofa bed in the living room, and a sleeping mat on the floor, so we are blessedly able to spread out a bit.

    Started with the neat museum in Bayeux dedicated to the Battle of Normandy. Several neat tanks out front, 25-minute video, and special exhibit set up for the 75th anniversary. Ended up spending over two hours. Then off to Pegasus Bridge, where the battle started with British gliders capturing two strategic bridges. We took some photos, walked across the new replica bridge, and looked at the memorials, before retreating to the cool of our vehicle.

    Headed to the Melville battery next. They're in the process of significant upgrades at the sight. It was disgustingly hot, but we still enjoyed checking out a C47, underground batteries, well done exhibits (although need more English translation) and reading about the British parateoopers' struggle to successfully get the guns out of commission in advance of the D-Day landing at Sword. The bunkers were nice and cool, but finally we couldn't stand it anymore and we hit the road with AC blasting and guzzling water.

    Stopped briefly at Sword beach, which was gorgeous and lively with folks enjoying a respite from the heat. A wonderful breeze was very welcome. As we drove along, I would read passages from a really good Time Life book about the history and importance of the battle and what we were seeing and passing. Starving, we swung into a grocery store along the way and picked up pre-made sandwiches for a very late lunch to munch on the way.

    We wound along the coast, only able to glimpse Juno. Would have loved to stop, but wanted to ensure we had time at Arromanches before they closed for the day. We popped into a 360-degree video shown across nine screens on the 100 days of Normandy. Footage from US, British, French, and German sources, plus music, all woven into a mesmerizing story that required no narration. Overlooking both Gold and Omaha beaches, the remaining Phoenix caissons were incredibly impressive. Another brand new memorial for the anniversary with ghost-like metal figures made from welded washers was very powerful. The only snafu was realizing that my glasses fell out of my pack. Retracing my steps, I hear a crunch under the tire of a vehicle...yup, found 'em! :-/

    Finally, we swung through the battery at Longues-sur-mer to see the German guns and massive concrete structures still standing, seemingly hardly touched by the intervening years. Rowan particularly enjoyed climbing on and around the artillery pieces and rolling down the hill, over and over! (The exuberance of our youthful and irrepressible 'monkey' helped keep the day from feeling oppressively heavy.) A neat temporary installation described the work archeologists are doing here (and along the entire Atlantic Wall).

    Knowing they would be putting a lot of effort into what is realistically the final major anniversary for the dwindling numbers of veterans, this type of 'extras' is exactly why we came this summer.

    Returning to our flat, we had dessert, cold drinks, cool shower, and then simply relaxed. Whew, another long day in a long line of long days! We are now exactly at the half-way point on our trip...one week behind us and another week ahead. Feels like we've been gone forever and I also know our remaining time with race by all too quickly...
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  • Oct7

    Moses, D-Day und Palmen

    October 7 in France ⋅ ☁️ 13 °C

    Martin nannte meine Maschine ein „Wohnmobil auf 2 Rädern“. Wie kommt er darauf? Und während ich die Maschine startete, die Windschutzscheibe elektrisch hochfuhr, Griff-und Sitzheizung aktivierte, die Federung auf „Comfort“ und die Motorsteuerung in den „Regenmodus“ einstellte, merkte ich, wie blöd die Frage war.

    Mein erstes Ziel war „Omaha-Beach“. Julia erwähnte im Kommentar bereits die Pontons, die seit 75 Jahren dort zur Erinnerung belassen werden. Das sind die „kleinen“ Dinger in der Ferne auf dem Wasser. Ein großes Mahnmal gibt Zeugnis vom Geschehen und diverse Tafeln erzählen die Geschichte. Ich stehe an dem erhöhten Punkt, von dem aus die Deutschen hinunter schießen konnten. Ein ungeheurer taktischer Vorteil!
    Erneut bin ich ergriffen und sehe mir den Strand an. Am ersten Tag, dem 6.Juni 1944 starben hier etwa 10.000 Soldaten beim Kampf um die Freiheit Europas und tränkten den Strand und das Meer in Blut.

    Ich fuhr weiter meine Route „historische Normandie“. Durch viele kleine Ortschaften, wo Fahnen und Plakate mit „WW II Heroes“ und den Namen und Gesichtern einzelner Soldaten an den Tag der Tage erinnern. Wo die Häuser alle im Stil des Mittelalters gebaut und auch neue Häuser diesem Stil angepasst sind. In jedem Ort ein Museum und die Wegweiser zu den riesigen Alliierten-Friedhöfen.
    Mir gehen viele Gedanken durch den Kopf, während es wieder anfängt zu regnen. Diesmal aber ohne Wind.

    Dann komme ich durch „Granville“, eine kleine, unbedeutende Stadt. Und hier hat man doch tatsächlich die Straßen mit Palmen gesäumt. Mit Palmen! Die stehen hier bei 9 Grad im Nieselregen.

    Ich erreiche Mont-Saint-Michel und werde zusammen mit Japanern, Briten und Franzosen mit Shuttle-Bussen vom Parkplatz zum 3 km entfernten Eingang dieser etwa 1.000 Jahre alten Abtei gefahren. Die Kirche steht auf einer kleinen Insel im Wattenmeer, hat 30 Einwohner und immer noch Mönche. Hier geben sich Millionen Touristen jedes Jahr ein Stelldichein. Irgendwie toll, aber völlig überlaufen.

    Es regnet immer noch. Ich studiere das Wetterradar, denn der Regen nervt ungemein und ist beim Fahren auch gefährlich. Meine Entscheidung: Morgen nach Süden fahren, bis Sonne kommt!
    Ins Navi habe ich zunächst Nantes eingegeben und weil es schon spät und dunkel ist, wähle ich die Autobahn. Bei Rennes dann ein riesiger Stau. Ich stelle mich als braver Deutscher hinten an. Doch dann beobachte ich die anderen Motorradfahrer: Sie schalten die Warnblinkanlage ein und fahren in der Mitte mit über 50 Sachen durch den Stau. Das geht, denn die Autofahrer machen alle Platz. In Deutschland ist das undenkbar! Hier probiere ich es auch: Alle Lampen an und los geht‘s: Tatsächlich weichen die Autos nach links und rechts aus und ich komme mir vor wie Moses, als würde ich das Meer teilen. Eine Rettungsgasse sogar für Motorradfahrer. Und wir in Deutschland schaffen noch nicht mal eine für Blaulicht.

    Im Hörbuch erlebte Michelle die Wahl von Donald Trump und konnte es nicht fassen. Sie erklärte, niemals ein politisches Amt bekleiden zu wollen. Was schade ist: Ich hätte sie gewählt.
    Damit endet das Buch.

    Erkenntnis des Tages:
    Lass Dich nicht unterkriegen (auch nicht vom Wetter) und erfreue Dich an den kleinen Dingen.
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  • Day2

    Arromanches

    August 7 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    Our first stop was the stunning seaside town of Arromanches - home to the famous Mulberry Harbour

  • Day8

    Camping Municipal.

    September 12, 2018 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir haben einen schönen Platz bekommen und wir konnten endlich wieder ausgiebig warm duschen. Es ist ein regnerischer Tag, wir haben die Athmosphäre in unserem liebgewonnenen Mobil sehr genossen und einen ausgiebigen Mittagsschlaf gehalten.

  • Day11

    Camping Municipal

    September 15, 2018 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ging es von Saint- Vaast nördlich in Richtung Barfleur über einen ausgeschilderten Radweg. Unterwegs haben wir eine lange Rast am Point de Soire eingelegt. Am Strand in der Nähe des einsam gelegenen Campingplatzes stärkten wir uns mit Brot und Käse und beobachteten die kleinen Motorboote, die zu Wasser gelassen wurden. Unsere Tour führte uns weiter zu einsamen Stränden, wir fanden dort einige sehr schöne Muscheln.Read more

  • Day4

    Sosta ad Arromanches

    October 16, 2018 in France ⋅ ☀️ 10 °C

    Nel cuore delle spiagge dello Sbarco del giugno 1944, Arromanches deve la sua fama alle vestige del porto artificiale. Le sorprendenti immagini di questo luogo sono tanto belle quanto commoventi.
    La stazione balneare era un obiettivo prioritario delle truppe alleate nel quale volevano installare un porto artificiale per poter fornire in armi e munizioni le truppe sbarcate. Numerose vestigia ricoprono, con le loro forme misteriose, queste spiagge tanto importanti per la liberazione dell'Europa dal giogo nazista. Cimiteri, musei e vedute panoramiche sono stati disposti per farci capire cio' che ha significato lo Sbarco e la Battaglia di Normandia. Non bisogna dimenticare che Arromanches ha una storia prima della Seconda Guerra mondiale: le prime tracce della popolazione risalgono all'età del ferro. Successivamente celtica, gallica e Vichinga, l'antica Arremancia, dovuta alla sua posizione strategica, ha ospitato un forte ai piedi della falesia per proteggersi dalle incursioni marittime. Villaggio di pescatori e di agricoltori, Arromanches-les bains è dal 1870 particolarmente popolare come luogo di villeggiatura. Incassata tra le falesie, la cittadina assicura ai suoi visitatori calma e tranquillità.Read more

You might also know this place by the following names:

Arromanches-les-Bains, Αρρομάνς, Арроманш-ле-Бен, Arremancia, 14117, Ароманш ле Бен, Arromanches, 阿尔罗芒谢莱班

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