France
Marne

Here you’ll find travel reports about Marne. Discover travel destinations in France of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

79 travelers at this place:

  • Day2

    Kirchen und See

    August 16 in France

    Kirchen aus dem 16. Jahrhundert, schöne kleine Ortschaften mit viel Fachwerk und zum Schluss des Ausflugs Picknick und ein Bad im See, das alles bei wunderbar heißem Wetter.
    Anschließend haben wir bei unsrer Vermieterin noch eine Champagner Probe gemacht und ordentlich eingekauft.
    Jetzt sitzen wir nach dem Abendessen müde und glücklich im Innenhof unseres Häuschens

  • Day3

    Ausflug nach Reims

    August 17 in France

    Heute Vormittag haben wir es ruhig angehen lassen und sind erst gegen Mittag aufgebrochen nach Reims. Eine wirklich sehenswerte kleine Stadt und auch garnicht so überlaufen. Am schönsten Platz der Stadt haben wir einen Espresso und ein regionales Bier getrunken. Das Bier war gut, die Preise allerdings gesalzen. Die Kathedrale aus dem 16ten Jahrhundert ist beeindruckend. Später sind wir über kleine Dörfer und zwischen Weinbergen zu dem Restaurant gefahren, das uns Gernot empfohlen hat und haben ein 3 Gänge Menü genossen. Leider war es dann von dort über 1 Stunde nach Hause, und das obwohl wir sogar durch eine Straßensperre durchgefahren sind. Wir waren unschlüssig, aber weil ein weiterer Deutscher einfach durchgefahren ist und nicht zurückkam habe wir es riskiert! Daheim gab es dann noch ein Absackerbier bevor wir alle müde ins Bett sind.Read more

  • Day24

    220 miles further north we earned our complementary champers on arrival in Vertus at the Clos Margot.
    This is the land of bubbly and good wine...so not surprised when, at the local pizza restaurant, the bottled water cost an euro more than the wine!
    My kinda place.
    We have had a good evening and this little town is quite pretty AND it didn't rain!

  • Day33

    Driving

    June 12, 2017 in France

    Perhaps it is wrong of me to generalise about the standards of driving in different countries but several people have asked who is good who is bad so I'll give my impression. We are driving slow compared to most so the speed of the cars on the German autobahn was often at least double my speed but it was safe when compared to Italy where the driving was erratic and rules where often ignored. As you go south in Italy it gets worse and I found the city of Naples to be hard with drivers just pulling out from side roads and stopping you as you drive so they can cross your road. My worst experience was the city of Palermo in Sicily where pedestrians would just walk out and stop the traffic to cross the road. There are many pedestrian crossings in the wide main roads but the people were just ignoring those and crossing anywhere. It happened to many times for it to be unlucky to have it happen to me.
    The most scary driving was the drive from Genoa West into France, it was nothing to do with poor driving it was because I was driving towards the setting sun which was also reflecting off my bonnet so it was in my eyes then suddenly we enter a tunnel and everything goes black until your eyes adjust then you exit the tunnel and the sun is in your eyes again. There are over twenty of those tunnels on that road.

    The suspension of the car is rather stiff with leaf springs and poor damping so I feel the bumps more than most. Belgium was about the same as England, not brilliant but not bad. Germany has good roads as has Austria. Italy has poor roads and I found that they had often resurfaced the fast lane but not the slow lane that we were using so we swapped to toll roads until we got beyond Rome where the roads got better. Sicily was in places good but more often not so good. Malta is the same. France is like Germany very good.

    The cheapest petrol is in Malta and the most expensive was near the French border in Italy. At any tourist resort it cost more than inland.

    People wave and beep at our car everywhere with Italy doing it most then Germany and Austria then France and England.

    Nothing that has happened during this trip would have me saying never again however I feel I have learned quite a lot and will know what to expect next time.
    Read more

  • Day34

    Now in champagne country

    June 13, 2017 in France

    Evidently it's not a good year so far for the grapes...too hot and a frost earlier in the year probably means don't rush out to buy 2017 vintage Chalons en Champagne is a good stop though.. Staying at the hotel l'angletttere (well someone has to !) Lovely old church and some characteristic timber houses.

  • Day27

    Verneuil-Champagne

    August 9 in France

    Es ist grau und regnerisch, als wir um 10.00 Uhr den Stellplatz an der Loire verlassen. Nach dem schönen Wetter gestern mit angenehmen Temperaturen hat am frühen Morgen Regen eingesetzt.
    Die Radwanderer müssen ihre Zelte im Regen abbrechen. Es war schon interessant zu sehen, welche Sorten Urlauber, außer Wohnmobilen und Caravans, ihr Lager hier aufgeschlagen haben. Radwanderer mit zwei und dreirädrigen Gefährten, mit und ohne Anhänger, mit Packtaschen vorne, hinten, am Lenker oder Sattel. Sogar zwei Inlinescater, die ihr Gepäck auf einem Einrad vor sich herschieben,
    habe ich gesehen. Und natürlich die Wasserwanderer auf der Loire, die Zelt und Gepäck in Plastiktonnen verpackt, aus ihren Kanus und Ruderbooten holen. Eine illustre Gesellschaft, die sich am Abend auf diesem Platz eingefunden hat.
    Wir aber sind nun wieder unterwegs entlang der Loire. Bevor wir auf die A10 Richtung Orleon/ Paris fahren, können wir in Books noch einen Blick auf das Chateau Royal du Blois, die Altstadt und die Loire werfen. Leider verleiht der graue Tag und der feine Regen dem Anblick eine gewisse Tristesse.
    Wir wollen heute bis in die Champagne fahren. Die Fahrt auf der A10 ist durch den Starkregen, der zwischenzeitlich herunterkommt, und dem vielen Schwerlastverkehr, schwierig und anstrengend.
    Als der Regen endlich aufhört, sind wir kurz vor Paris. Die A4, auf der wir eigentlich großräumig um Paris herumfahren wollten, ist gesperrt. Bevor wir uns verguckt haben, navigiert uns das Navi mitten durch Paris. Leider hat es in den Tunneln keinen Satellitenempfang und ist zwischenzeitlich etwas orientierungslos. Gut, dass ich nicht fahren muss. Die Autos, die von allen Seiten herankommen, haben schon etwas Bedrohliches. Vor allem, wenn man nicht weiß, wo man hin muss. Nach gut einer Stunde sind wir "Stop and Go" endlich durch und können aufatmen.
    Gegen 14.00 Uhr fahren wir auf den Stellplatz des Champagner-Winzer "Jacques Copin". Hier waren wir schon im letzten Jahr bei der Heimreise.
    Der kleine Ort Verneuil liegt ca 25 km entfernt von Epernay, der Hochburg des Champagners. Verneuil besteht fast nur aus den Höfen und Anwesen von Winzerfamilien und liegt eingebettet in Weinbergen.
    Der Stellplatz auf einer Wiese ist großzügig, hat Strom, Wasser, Duschen und Toiletten und ist beim Kauf von Champagner oder anderer angebotener Ware kostenlos. Man kann sich auch mit einem gekühlten Gläschen Champagner auf die Terrasse setzen oder gleich eine ganze Flasche bestellen. Auch ein "Französisches Frühstück" am Morgen wird angeboten. Aber die "Boulangerie ", der Bäcker, ist gleich um die Ecke an der Hauptstraße
    Den Schlüssel für Toilette und Dusche bekommen wir gegen ein Pfand ausgehändigt
    Am Nachmittag probiere ich von dem eden Tlopfen und wir nehmen wieder ein Kistchen für besondere Gelegenheiten mit.
    Nicht weit vom Stellplatz entfernt fließt die Marne, an der ich am Spätnachmittag mit dem Rad entlangfahre. Der Marneradweg ist gut ausgeschildert und führt durch die kleinen Winzerorte der Champagne. Ähnlich wie an Mosel und Rhein führen ausgeschilderte Wanderwege durch die Weinberge, durch Dörfer und zu den Sehenswürdigkeiten der Region. Ich fahre nur in das 8 km entfernte Dormans und schlendere gemütlich durch den Ort. Als ich mich auf der Rückfahrt einmal umblicke, bekomme ich einen Schreck. Schwarz hat sich hinter mir eine Wolkenwand aufgebaut und kündigt mit plötzlich einsetzendem Wind ein nahendes Unwetter an. So schnell ich kann, fahre ich zurück und komme gleichzeitig mit den ersten Regentropfen und völlig außer Atem am Wohnmobil an. Das Gewitter kann ich dann entspannt aus dem Wohnmobilfenster anschauen. Bis zum Abend stehen 8 Autos auf der Wiese. Aber sich nach draußen zu setzen, ist wegen Regen und Sturm nicht möglich. Erst später abends kommt die Sonne noch einmal und verwandelt den Himmel in ein kleines Kunstwerk.
    Read more

  • Day1

    Day 1 Reims

    June 30 in France

    Started off for the Eurotunnel to start our 2 week trip in Europe (doesn’t really compare to 5 years but ....) Made good time and got an earlier shuttle than the one booked. Decided to meander towards Reims and bought French bread and cheese in a supermarket, then found a lovely park to eat it in. Went on a motorway for the last leg of the journey. Parking was booked at the accommodation but the spaces were made for small cars, so it was a bit of a squeeze! Accommodation very good and only a short walk to Reims centre, where there was a party atmosphere following France’s football win. Sitting outside watching the evening game John wished he wasn’t driving when he saw the fun metre of beer dispensers. We then moved to a Mexican restaurant which was also showing the football! We then walked around the town. A great start to the holidayRead more

  • Day439

    Aside from being home to the incredible cathedral, Reims is also the centre of the Champagne region, famous for obvious reasons! The vineyards and manor houses here are also on the world heritage list, so we set off exploring!

    There were a few large manor houses (home to champagne companies) just near us, so we took a few photos and videos before heading about 30 minutes south to the town of Epernay, where a lot of the actual vineyards are located.

    Interested to discover that champagne is officially a blend - they mix up grapes from different vineyards and years before ageing them all in the bottle. It's also fermented a second time while in the bottle, and it's this that creates the bubbles.

    The town was quite cute, and home to the abbey where a monk named Dom Perignon developed the art (though he wasn't the first, contrary to popular belief). Had a good look around the vineyards and the centre of town (centred around Rue de Champagne) before heading back to Reims.

    We'd booked a tasting and tour at the Taittinger champagne house but that wasn't until 3:45, so we spent an hour or so just relaxing in our room. Unfortunately the internet wasn't that great so we had to pick and choose what work we were doing!

    Eventually we went out for our tasting which was great. We got to go on an underground tour of the cellars where their most expensive selections are fermented. They use natural chalk caves common to the area, as it keeps the temperature and humidity consistent year-round. And of course we had a taste which was lovely as well!

    Then back to our room where we spent the rest of the evening.
    Read more

  • Day438

    Day 439: Eastwards to Reims

    April 29 in France

    Early start today, heading back down to Orly airport to pick up our next car. A couple of metros across Paris, then a bus from the south of the city as there was a transport strike on the mainland train lines! There's actually been rolling strikes across most of the French rail network for the last month (and will continue for at least another month), but thankfully we'd already booked our car before that was announced.

    This car is a gigantic station wagon, an Opel Astra. Should be fun trying to park this thing! Very smooth to drive though, and with lots of nice features.

    We headed north-east out of Paris towards the city of Reims, where our WHS for today is the Cathedral. It's another of the medieval French Gothic cathedrals that were all designed and built around much the same time. This one is notable as being the coronation place of the French kings, and somewhere that Joan of Arc visited a couple of times as well. Very cool.

    Also on the list is a nearby Archbishop's palace which we visited briefly, and another church as well which was the burial place of Saint Remy, who brought Christianity to France and inextricably linked it with the French monarchy. Cool stuff.

    By now it was around 5pm and our Airbnb was ready, so we drove over there and checked in. It's basically in a student housing thing, just a small room with a bed, desk, bathroom, and micro kitchen. Nothing fancy, but fine for a couple of days. About the only thing open on a Sunday night was a random convenience store, so it was a loaf of bread with brie and cured meats for dinner!
    Read more

  • Day1

    Day 1: Reims - Rilly-la-Montange

    August 13, 2016 in France

    Distance: 10km (a slow start)
    Weather: 28C, sunny
    Mood: Emotional to start, now quite calm and lazy
    No. of Pelgrims encountered: 0
    State of body: 🙂
    Highlight of the day: Receiving the lovely symbolic necklace from Marc at the Reims cathedral
    Lesson of the day: start earlier, afternoon is too hot

You might also know this place by the following names:

Département de la Marne, Departement de la Marne, Marne, Marna

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now