France
Eglise Saint Vincent

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12 travelers at this place:

  • Day5

    Les Baux de Provence

    September 11, 2019 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Ein absolutes highlight sollte die heutige Route werden. Nachdem wir mit dicken Kopf von gestern losgefahren sind, ein kurzes Nickerchen am Strand eingeschoben haben, sind wir gegen 18 Uhr an der Burg angekommen. Voll ramontisch. Danach wild Camping am Fluss. Geiler Tag.

  • Day5

    Les Baux-de-Provence

    July 4, 2015 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    Eine kurze Tour nach Les Baux war es heute nur. Auf bekannten Wegen, aber auch ein Stück auf einem neuen Radweg - war früher eine Bahnlinie - ging es ganz entspannt los. Dann kamen die gut 250 Hm rauf ins Mittelalterliche Les Baux. Viele Rennradfahrer nutzen so wie wir die 5-8 prozentige Steigung fürs Training.

    Les Baux war wie immer. Viel Tourismus aber auch kleine nette Ecken mit immer wieder tollen Blicken.

    Daten: 30 Km - 300 Hm
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  • Day5

    Radeln nach Les Baux

    May 22, 2018 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute war Radeln angesagt. Eigentlich war geplant, dass Kati und Jürgen mit den Kids nach Les Baux mitradeln wollten. Da aber alle noch recht angeschlagen waren, verworfen wir diesen Plan.

    Moni und ich radelten also allein auf den uns so gut bekannten kleinen Sträßchen und den kleinen Paß hinauf nach Les Baux. Der Rest der Familie fuhr derweil mit dem WoMo hoch ins historische Steindorf.

    Oben trafen wir uns und besichtigten zusammen das tolle Dorf und die Burg. Auch Lucy in ihrem hohen Alter war dabei und marschierte tapfer den ganzen Weg mit. Nach einem kurzen Pausenstop mit ein wenig Salat, Pommes (für die Kids) und ein wenig Rosé gings nach kurzem Halt am Intermarché zurück an unseren CP.

    Abends verwerteten wir die Reste unseres gestrigen Poulet zu leckerem Hühnerfrikassee. Dazu gabs lecker Kartöffelchen und Salat. Ein schöner Tag :-)
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  • Day4

    Ein neuer Tag-ein neues Ziel

    July 25, 2019 in France ⋅ ☀️ 34 °C

    Weiter ging es von Castellane nach Les Baux-de-Provence.

    Wir sind früh aufgestanden, um bei Zeit unser nächstes Etappenziel zu erreichen. Pünktlich wie die Maurer standen wir auf, räumten in Rekordzeit alles auf und wollten nur noch schnell auschecken. Also sind wir nach vorne zur Rezeption gefahren, um nur noch flott zu bezahlen. Da machte uns aber die alte Dame auf der anderen Seite der Theke einen Strich durch die Rechnung. Sie war gefühlte 100 Jahre alt und leicht buckelig, die Oma des Campingplatzes sozusagen. Schnell stand heute nicht auf ihrem Tagesplan. Nachdem die Sprachbarriere erst mal überwunden war und wir ihr verklickern konnten, was wir von ihr wollten, fing sie an... In einer Seelenruhe suchte sie zunächst die richtige Seite auf ihrem Block, dann wurde nachgeschaut und nachgedacht, gerechnet und geschrieben. Es fühlte sich an, wie in Zeitlupe. Auch die Schlange hinter uns wurde länger und länger. Aber die nette Frau ließ sich mit nichts aus der Ruhe bringen. Nachdem sie dann alles auf ihrem Taschenrechner addiert hatte nannte sie uns den Endpreis. Aber unsere Brötchen vom Tag hatten wir noch nicht bezahlt und dachten, man könne das ja alles zusammen bezahlen. Nein. Nicht mit ihr. Eins nach dem anderen, immer der Reihe nach. Also wurde zunächst die Übernachtung bezahlt und dann mit dem Restgeld das Frühstück. Ordnung muss sein.

    Wir und alle hinter uns amüsierten uns sehr. Die Szene war vergleichbar mit der Faultier-Szene aus Zoomania.

    Mit leichter Verspätung ging es dann raus aus Castellane und über die Verdonschlucht Richtung Südwesten. Die Serpentinen über den Berg waren zwar anstrengend zu fahren, aber die Blick entschädigte alles.

    Als wir dann die Berge hinter uns gelassen haben fuhren wir über Straßen, die rechts und links mit gigantischen Lavendelfeldern gesäumt waren. Genau so, wie es in jedem Reiseführer abgebildet wird. Traumhaft.

    Also fuhren wir so bei prächtigem Sonnenschein und angenehmen Fahrtwind durchs Land, Peter am Steuer, beide in Gedanken in das Hörbuch vertieft (Harry Potter und der Gefangene von Askaban). Plötzlich schrie Peter laut auf und fluchte was das Zeug hält. Zwischen wüten Beschimpfungen hörte Julia raus, dass er wohl von einer Wespe in die Ohrmuschel gestochen wurde. Mitten in der Fahrt! Wir hielten dann am Straßenrand und kühlten sein rotes und geschwollenes Ohr. Nachdem der Schmerz etwas nachließ und Peter sich beruhigt hatte ging es dann weiter. Vorbei an riesengroßen Sommenblumenfeldern und Olivenbaumplantagen so weit das Auge reicht.
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  • Day4

    Auf den Spuren Van Goghs

    July 25, 2019 in France ⋅ ☀️ 34 °C

    Nach der vierstündigen Fahrt, die dann auch ohne weitere Kompilkationen verlief erreichten wir das malerische Bergdorf Les Baux-de-Provence.
    Dies liegt in einen uralten Kalkstein "baou" (provenzialisch für "Feslvorsprung"). Schmale und steile Kopfsteinpflasterstraßen (sag das 3x schnell hintereinander) ohne Autos schlängeln sich an alten Häusern vorbei und zur schönen Burgruine hinauf.
    Hier kauften wir zwei Kombitickets, für die Burgruine und das Carrière de Lumières und erhielten einen elektronischen Guide. Julia steckte alles ein.
    Die labyrinthartigen Ruinen aus dem 10.Jh wachen in luftiger Höhe über dem Dorf. Weite Teile der Burg wurden 1633 während der Regentschaft Ludwigs XIII. zerstört. Von den verfallenen Türmen bot sich ein Traumblick. Ebenso wurde einiges an Mittelalter-Entertainment geboten (Bogenschießen, Schmiedekunst und Lederverarbeitung). Es war wirklich ein tolles Erlebnis, nur leider war es fast unerträglich heiß.

    Um uns abzukühlen besuchten wir dann das Carrières de Luminières etwas weiter unten im Dorf. Die kühle Umgebung eines ehemaligen Kalksteinbruchs dient als Bühne für eine ungewöhnliche und interessante Attraktion: eine Art unterirdische Kunstgallerie. Gigantische Projektionen erleuchten die Wände, den Boden und die Decke, begleitet von gesprochenen Texten und gewaltiger Musik.
    Aber bevor wir dieses Spektakel erleben konnten, mussten wir bedauerlicher Weise feststellen, dass Julia eines der Tickets verloren hatte. Die Fahrlässigkeit einer Person führte dazu, dass wir nicht den Priority-Eingang nutzen konnten und stattdessen noch 45 min in der prallen Sonne an der Schlange anstehen mussten, um noch ein Ticket zu kaufen.
    Nach dieser nervigen Phase durften wir dann endlich die ersehnte Abkühlung genießen. Wir tauchten ein in die digitale Austellung von van Goghs "Sternennacht" und "geträumtes Japan, Bilder einer schwebenden Welt". Definitiv lohnenswert.

    Nach diesen beeindruckenden Erlebnissen fuhren wir weiter Richtung Arles. Bevor wir unseren Campingplatz ansteuerten, hielten wir noch schnell bei einem Supermarkt.
    Auf dem Parkplatz wurden wir von einer Frau angesprochen, ob wir ihr helfen können, ihren Freund in ihr Auto zu setzen. Dieser saß sturzbetrunken in seinem zerschrammten Auto und konnte kaum ein Schritt gehen.
    Jeden Tag eine gute Tat- natürlich halfen wir der armen Frau.

    Der Campingplatz "City Camping" war ganz schön und abends gab es dann Tomate-Mozarella. Beim Mozarella-Test ist der Büffelmozarella unserer Meinung nach, durchgefallen. Er ist zwar geschmacklich besser- rauchiger und intensiver, aber der vierfache Preis steht in keinem Verhältnis.

    Leider war die Nacht mega ätzend. Im Bus war es viel zu heiß und es hatten sich einige Stechmücken darin verirrt. An Schlaf war nicht zu denken.
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