France
Pays de la Loire

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235 travelers at this place:

  • Day38

    Nocturne Medieval Night

    July 27 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    We were lucky enough to be in Bazoges en Pareds for their Nocturne Medieval celebration and re-enactment. After dress rehearsal the night before (we still had no idea what we were supposed to be doing because all instructions were given in French) we turned up in our amazing costumes at the castle in the centre of the village and did our best to fudge our way through. Our hosts Alan and Mel were actually the stars of the show and we were nobles so we really received the royal treatment - many goblets of spiced wine, beers, fresh flat bread baked in the wood oven, cheese, pate, all finished off with an incredible fire dance show in the gardens. We finally crawled into bed around 2 am after a wonderful evening - thank you Alan and Mel.Read more

  • Day6

    Chateau & Vin in Saumur

    August 30 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    Wenn es ein leidiges Thema gibt, wenn man mit dem Auto unterwegs ist, dann ist es das Parken in Frankreichs Innenstädten. Schon in Orleans mussten wir aufgrund der tollen Lage unserer Wohnung innerhalb von zwei Stunden drei mal umparken. Da die kostenpflichtigen Parkplätze hier nachts kostenlos sind, schiebt man die Probleme gerne auf den kommenden morgen ;)

    So auch heute. Als um 9 der Wecker klingelte, waren nur noch ein paar Minuten auf der Parkuhr. Glücklicherweise gibt es gleich ein paar Meter weiter einen großen kostenfreien Parkplatz, wie wir gestern herausgefunden hatten. Und tatsächlich war auch noch ein Platz frei. Mit Baguette und Croissants ging es zurück zur Wohnung und gegen 11 hinauf zum alles überragenden Chateau de Saumur.
    Der Eintritt von 7 Euro p.P. war im Vergleich zu anderen Attraktionen günstig und wir hatten sogar noch extra Glück - es gab eine kostenlose Führung dazu auf Englisch... und die gab es sogar ganz privat für uns. Zu dritt schlenderten wir über die alten Steine und erfuhren etwas über die Geschichten der alten Gemäuer: 962 wurde hier das erste Festungsschloss erbaut, in den kommenden Jahrhunderten ausgebaut und 1368 von Herzog Ludwig I. von Anjou (dem jüngeren Bruder des damaligen Königs Karl V.) als Palast umgewandelt. Dabei wurden z.B. in die äußeren Hauptwälle Wohnräume eingebaut.
    1589 wird das Schloss zum Sicherheitsort der Protestanten um Philippe Duplessis-Mornay, der die alten Gemäuer erhält und restauriert. 1808 lies Napoleon I. das Schloss umfangreich restaurieren und in ein Gefängnis umbauen, später diente es noch als Waffenlager und seit 1912 ist es zu Besichtigungszwecken geöffnet. Seit vielen Jahren wird das Schloss aufgrund eines prunkvollen Bildes aus dem 15 Jh. restauriert und ergänzt. Bis es irgendwann mal (wieder) so aussehen wird, vergehen wahrscheinlich noch einige Generationen.
    Nach der Besichtigung ging es zur Stärkung nach Hause und anschließend zum Fahrradverleih um die Ecke, um den restlichen Tag das Tal per Velo zu erkunden. Aber nix. Urlaub, geschlossen mit dem Hinweis auf einen anderen Fahrradverleih. 30min Fußweg. Angekommen und müde von 33°C wurden wir wieder enttäuscht - permanent geschlossen. Welche nette Urlaubsvertretung 😑

    Um den Nachmittag zu retten, rief Danny beim Chateau Langlois an, um zu erfragen, ob heute noch eine englische Weinführung stattfand. Und tatsächlich - 15:15 Uhr ging es los. So liefen wir die nun nur noch weiteren 20 Minuten zum Weingut, da zumindest die Richtung bisher gepasst hatte.
    Und dann bekamen wir wieder eine tolle Führung - diesmal sogar für nur 5€ p.P. und beinahe wieder exklusiv - wir teilten uns die Tour mit einem älteren englischen Ehepaar. Wir lernen erst in einem hübschen Klassenraum die unterschiedlichen Herstellungsprozessse von rotem und weißen Wein, bevor es in die Fabrik ging. Viele, viele Metallfässer und auch einige Pressmaschinen warteten auf ihren Einsatz, die im September zur Weinernte erst richtig Fahrt aufnehmen werden. Danach ging es in einen Teil des kilometerlangen Tunnelsystems, das so gut wie alles in Saumur verbinden soll. Dort herrscht die perfekte Lagertemperatur von 12°C das ganze Jahr hindurch. Wir sahen uns insbesondere hauseigene Sekte / Cuvee an. Diese werden durch den Zusatz von Hefe zu einem zweiten Gärungsprozess gebracht, der den Zucker in Kohlensäure und Alkohol spaltet. Im langsamen Prozess setzt sich die Hefe und Tannin im Flaschenhals ab, der im letzten Schritt vor der Fertigstellung zu einem inneren "Korken" schockgefroren wird und so Rückständslos durch einen richtigen Korken ersetzt werden kann.

    Good to know: Damals wurde die Hefe vorsichtig abgeschüttet - dabei ging mal mehr mal weniger Sekt verloren. Deshalb hatte man die schicken Etiketten am Flaschenhals angebracht, die heute noch bei allen Sekten verwendet werden. Der historische Grund dafür ist allerdings einfach: dem Käufer nicht zu zeigen, wie viel Sekt nun wirklich noch in der Flasche ist. 😀
    Nach der tollen Führung ging es noch zur Verkostung. Lecker. Leicht angetüdelt ging es eine gute Stunde zu Fuß nach Hause, wo wir heute selbst unser Essen zauberten und nun noch etwas über den Platz schlendern: es scheint dieses Wochende ein großes Stadtfest zu geben 🤔 gute Musik schallt von großen Bühnen. Wir bleiben gespannt. Herzlichen Dank an alle, die bis hierher gelesen haben. :)
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  • Oct8

    Die Deutschen und das Völkerrecht

    October 8 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Übernachtet habe ich erneut privat: Ein Architekten-Ehepaar, etwa 77 Jahre jung, hatte sich für die Familie mit 2 Kindern ein sehr spezielles Haus entworfen und gebaut. Die Kinder sind längst ausgezogen und das Ehepaar vermietet nun die Designer-Kinderzimmer. Großartige Zimmer mit durchgestyltem, riesigen Wellness-Tempel. Zum Frühstück gab es frisch gepressten Orangensaft, selbst gemachte Marmelade, Baguette und Kaffee so schwarz, dass er auch als Espresso hätte durchgehen können. Am Abend hatte ich nur den alten Herrn kurz gesehen, jetzt stand sie in der Küche. Wir sprachen die ganze Zeit französisch. Dann sagte ich, dass ich besser englisch sprechen würde. Sofort antwortete auch sie auf englisch: „Kein Problem. Gerne. Von wo kommen sie?“ „Aus Berlin, Deutschland.“ „Sie sind Deutscher?“ „Ja“
    Einen Moment hielt sie in den Bewegungen inne, ihr Gesicht versteinerte sich. Sie sagte auf französisch: „Das tut mir leid.“ und verließ die Küche.
    Später, bei der Abreise, kam er, um mich zu verabschieden und erzählte, dass die Deutschen damals ihre Eltern umgebracht hätten. Ohne die Deutschen wäre ihr Leben anders verlaufen.

    Wieder auf dem Motorrad dachte ich noch lange darüber nach. Auch fiel mir erst jetzt ein, dass ich gestern in der Normandie nur Verehrung der Alliierten sah. Die Deutschen waren allesamt als Verbrecher gezeichnet.
    Es wird noch lange dauern, bis man den Deutschen wieder „die Hand reicht“, ohne deren Geld zu wollen.

    Ich gab bei 11 Grad Gas, floh vor der nächsten Regenfront und kam 3 Stunden später bei 26 Grad in Arcachon an. Hier bezog ich ein erstklassiges Hotel und werde wenigstens heute und morgen hier bleiben. Neben einer „Erholungsphase“ muss auch die Wäsche gewaschen und die Maschine gereinigt werden. Sie sieht aus, als wäre ich von mittlerweile 2.700 km wenigstens 2.600 „offroad“ gefahren :-)

    Heute erkunde ich noch die Strandpromenade. Erst ein großes Bier und dann die hiesige Delikatesse: Muscheln in allen Varianten.
    Auf dem Weg dahin komme ich an 5! Boule-Plätzen vorbei, die allesamt besetzt sind mit Rentnern. Vielleicht später auch etwas für mich?

    Erkenntnis des Tages:

    Die Geschichte lebt weiter. In uns. Ob wir wollen oder nicht. Nur wenn wir Deutschen ein paar Generationen völkerrechtlich Vorbild bleiben, wird der Rest der Welt „das Mäntelchen des Schweigens“ darüber legen. Unsere Kinder sind die erste Generation, die von diesem Thema weniger berührt wird. Doch damit besteht auch die Gefahr des Vergessens.
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  • Day74

    Nördliche Atlantikküste

    August 31 in France ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir genießen die Eindrücke am Meer: 3000 Menhire stehen seit 7000 Jahren in Steinreihen in Carnac, Austernbänke zeigen Ihre enorme Größe bei Ebbe, der Moment, wenn die 4,5 km lange Straße „Le Gois“ zweimal am Tag für 3 Std. befahren werden darf ( bei Flut liegt sie 4 m unter dem Wasserspiegel). Gestern gab es Brunos ersten Open-Air-Kinobesuch: passender weise „Blue“ 🌊

    We enjoy the various impressions at the Atlantic : 3000 menhirs stand since 7000 years in stone rows in Carnac, oyster banks show their enormous size at low tide, the moment, when the 4.5 km long road "Le Gois" twice a day for 3 hours may be driven (at high tide it lies 4 m below the water level). Yesterday there was Bruno's first open air cinema visit: "Blue" 🌊
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  • Day7

    La belle Loire

    August 31 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute wollten wir das Umland von Saumur erkunden. Der Reiseführer versprach einen der schönsten Abschnitte der Loire, wenn man Richtung Westen fährt. Aber zuerst wurden wir von Geflügel-Gegacker geweckt - direkt vor unserem Wohnzimmerfenster hatte der Geflügelmann Kisten voller Hühner, Küken und Gänsen aufgeschlagen. Offensichtlich ist samstags immer großer Markt in der Altstadt von Saumur. Also ab nach draußen auf der Suche nach einem Stand mit frischer Bäckerware. Wir waren etwas überwältigt von den vielen Leuten, fanden dann aber einen Stand mit frischen Baguette und packten für das Mittag noch eine kleine Quiche Lorraine, eine kleine Aprikosen Tarte und irgendein mit Creme und Pilzen gefülltes Blätterteigding ein, was ziemlich beeindruckend und lecker aussah. Danach starteten wir mit dem Auto und legten noch einen Zwischenstopp beim Winzer ein, wo wir gestern die Tour gemacht und auch ein paar Flaschen Wein erstanden hatten, den wir gestern nicht nach Hause tragen wollten 😉. Danach ging es auf einer Straße direkt an der Loire weiter. Wir fuhren durch sehr hübsche kleine französische Dörfer und dachten uns, dass es sehr schön sei, das mit dem Rad zu erkunden. Gedacht, getan - in Gennes liehen wir uns ein paar Räder und radelten nach Le Thoureil (einem wirklich schönen Dörfchen) und dann noch weiter Richtung Anger. Nach einem Zwischenstopp in St.Remy kehrten wir um, legten noch einen Getränkestopp in einem Café ein und gaben die Räder gegen späten Nachmittag wieder ab. Auf de Heimweg machten wir noch Halt in einem Mega-Einkaufszentrum in Saumur. Der Lebensmittelmarkt war riesig und entsprechend brauchten wir ziemlich lange, um nicht all zu viele Sachen einzukaufen. Zu Hause bereiteten wir uns 2 verschiedene Flammkuchen zu und genossen unseren Nachtisch (eine kleine Himbeer-Tarte und Macarons) mit einer Flasche Wein auf dem Gelände des Chateau Saumur bei Blick über die Stadt.Read more

  • Day5

    Auf nach Saumur

    August 29 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute frühstückten wir entspannt auf dem Campingplatz und danach ging es an‘s Abbauen unserer mobilen Unterkunft. Da die Sonne schon Vormittag ordentlich brannte, kam das Abbauen einer Sporteinheit gleich. 😑 Gegen 12 hatten wir alles mehr oder weniger gut im Auto verstaut und starteten Richtung Saumur- einem kleinen Städtchen an der Loire im Nationalpark Loire-Anjou-Toraine. Wir legten einen Zwischenstopp in Tours ein, liefen ein wenig durch die Stadt und schauten uns die Kathedrale an. Danach ging es weiter. Die Landschaft veränderte sich allmählich, es wurde grober und linker Hand war direkt die Loire mit ihren weiten Ausläufern. Am späten Nachmittag kamen wir in Saumur an und bezogen unsere wirklich hübsche Wohnung direkt in der Altstadt. Wenn man die Fenster öffnet, hat man direkt französisches Flair im Wohnzimmer 🙂. Gegen Abend machten wir uns auf zur Suche nach Abendessen. Wir landeten schließlich bei einem Mexikaner. Leider konnten wir nur drin sitzen, da draußen bereits alles reserviert war. Dafür hatten wir viel Spaß mit den Kellern, mit dem wir uns aus einem Mischmasch aus Englisch, Spanisch und Französisch verständigten. Den Abend ließen wir dann an der Loire mit einem leckeren Weißwein aus Saumur mit dem schönen Namen „Lena“ ausklingen....Read more

  • Day3

    Boulangerie de Parnay

    August 21 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf dem Weg nach Saumur fahren wir die Loire entlang und sehen noch einige Weingüter die auch in Tuffsteinhöhlen gebaut wurden. Entlang des Weges sehen wir einen Laden eines Weingutes und beschließen hier kurz Halt zu machen und evtl. ein bisschen ein zu testen.

    Überraschender Weise ist direkt hier auch noch eine kleine Bäckerei mit Laden und diese hat auch noch offen. Nachdem wir seit dem Frühstück noch wenig gegessen haben und es schon 18 Uhr ist besuchen wir zuerst die Bäckerei.

    Die Produkte sehen gut und frisch aus und wir essen einen PekanussCaramelBrownie und einen PistazienEclair und dazu noch Kaffee.

    Beim weiteren Umsehen entdecken wir hinter der Theke noch direkt die kleine Backstube in der morgens wohl produziert wird. Insgesamt sieht das total super aus, auch das Konzept mit Bioprodukten und der Preis hat uns total überzeugt.

    Die Vinothek haben wir noch kurz besucht aber da eine Weinprobe 7 Euro gekostet hätte und nur einer probieren hätte können, haben wir uns das geschenkt und sind wir nach Saumur gefahren.
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  • Day2

    Ford Clénet Angers

    August 20 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Gestern haben wir schon kurz mit unserem Autohändler des Vertrauens - unser Ford Bauriedel - telefoniert. Er hat uns den Rat gegeben, den gestrigen Fehler auf alle Fälle in einer Werkstatt kontrollieren zu lassen.

    Nach dem Frühstück machen wir uns also auf den Weg zum örtlichen FORD-Händler mit Werkstatt. Nach dem Losfahren geht es zunächst gut, aber nach 2 km tauchte der Fehler erneut auf. Und gefühlsmäßig wird das Fahren mit dem Auto immer unmöglicher. Dementsprechend froh sind wir, als wir an der Werkstatt ankommen.

    Aber nicht lange. Im Gespräch stellt sich heraus, dass die Werkstatt völlig ausgebucht ist. Man bietet uns an, das Auto Anfang September zu reparieren. Schock.

    Wir fragen, nach einer alternativen Werkstatt. Die Empfangsdame telefoniert netterweise für uns, aber erst die 4. Werkstatt hätte Zeit für uns und das leider 50 km entfernt. Also versuchen wir es über die Ford Mobilitätsgarantie. Leider stellt sich das als erfolglos heraus. Sie hätten uns auch nur in diese Werkstatt gebracht und wir hätten das gleiche Problem wieder gehabt. Also versuchen wir über die Empfangsdame ein Unternehmen zu finden, das unser Auto nach Saumur in die andere Werkstatt bringen könnte. Sie telefoniert mit 3 Abschleppdiensten, aber keine Chance. Auch die sind ausgebucht. Was nun? Wir hätten eine Werkstatt, aber da bekommen wir das Auto nicht hin und die Werkstatt, in der wir sind, hat keine Möglichkeiten.

    Wir telefonieren nochmal mit Alois Bauriedel und stellen fest, es bleibt uns wohl nur, vom Hof zu fahren und irgendwo stehen zu bleiben und dann den ADAC zu nutzen. Dass es problematisch ist Unterstützung zu bekommen, wenn wir bereits bei einer Werkstatt sind, haben wir ja bereits festgestellt, als wir mit der Ford Mobilitätsgarantie telefoniert haben.

    Ein Gespräch mit der Empfangsdame später, erbarmt sich nun doch ein Verantwortlicher für die Werkstatt mit uns und liest zumindest mal den Fehlerspeicher aus. Das Ergebnis ist wenig erheiternd. Das Abgasrückführventil ist kaputt und so können wir definitiv nicht weiter fahren. Wir kommen also auch nicht zur anderen Werkstatt. Zum Glück hat an diesem Punkt die Werkstatt ein Einsehen mit uns und sagt uns die Reparatur des Schadens zu. Die Empfangsdame reserviert für uns dann noch einen Mietwagen bei Hertz, den wir um 15 Uhr abholen können.

    So sitzen wir also um mittlerweile 12:23 und völlig geplättet im Bus, der uns zurück zum Bahnhof Angers bringt. Zum einen sehen wir das Glück, dass wir gestern noch in Angers angekommen sind, dass wir mittlerweile wissen was kaputt ist und eine Werkstatt haben, die den Schaden repariert, dass wir nicht irgendwo liegen geblieben sind, dass.... Aber trotzdem ist es natürlich wenig erfreulich, jetzt ohne Auto dazustehen, einen Mietwagen zu brauchen, einen Schaden am Auto zu haben,....

    Es wird eine Weile dauern, bis wir unseren Urlaub wieder etwas genießen können.
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  • Day3

    Musée Troglodyte

    August 21 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Vom Schloss aus fahren wir weiter Richtung Doué de la fontaine. In Rochemenier befindet sich das Musée Troglodyte.

    Die komplette Region Anjou besteht aus Kalksandstein. Dieser Kalksandstein wurde in Blöcken abgebaut und für den Bau von Häusern und Schlössern benutzt. Die reichere Bevölkerung handelte und lebte in den Städten. Die Ärmeren und die Bauern lebten mit ihren Tieren in den entstehenden Höhlen.

    Im Musée Troglodyte werden 2 Höfe mit all ihren 'Nebengebäuden' gezeigt. Außerdem werden Werkzeuge verschiedener Handwerker und Bauern gezeigt. Der letzte Hof wurde bis 1940 etwa bewohnt. Daneben sieht man 2 Häuser, die etwa bis 1970 noch bewohnt waren. Irgendwie bizarr, diese an den Fels gebauten Gebäudeteile zu sehen, deren eigentliche Räume im Fels liegen. Brauchte man noch einen Schlafplatz mehr, so schlug man einfach eine Nische mehr in den Stein.
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  • Day3

    Notre Dame de Bellay

    August 21 in France ⋅ ☁️ 26 °C

    Zur Zeit der Erbauung des Schlosses war eine Kirche Teil des Ensembles. Die Kirche Notre Dame de Bellay ging dann aber im Verlauf der verschiedenen Besitzerwechsel irgendwann einmal an die Gemeinde und ist seither eigenständig. Außerdem ist sie Teil eines Stifts.

    Von außen gliedert sich die Kirche wunderbar in das Ensemble des Schlosses ein. Von innen ist die Kirche eher schlicht, aber irrsinnig hoch gebaut.Read more

You might also know this place by the following names:

Pays de la Loire, Países da Loira, بايي دو لا لوار, Pays de la Loire suyu, Luara torpağı, Землі Луары, Пеи дьо ла Лоар, Broioù al Liger, País del Loira, Луаран латтанаш, Pays-de-la-Loire, Luarlandoj, Países del Loira, پیی دو لا لوآر, Payis de la Lêre, Países do Loira, פיי דה לה לואר, Zemlja Loire, Loire-mente, Լուարայի երկիր, Lando di Loire, Paesi della Loira, ペイ・ド・ラ・ロワール地域圏, ლუარის რეგიონი, 페이드라루아르, Pagi Ligeris, Luaros kraštas, Luāra, Лоарски Крај, पेई दा ला लोआर, Païses de Léger, ਪੇ ਡ ਲਾ ਲੁਆਰ, Kraj Loary, Pais ëd la Lòira, لوائیر وادی, País do Loire, Земли Луары, Paisi dâ Loira, Loire, Регион Лоара, แคว้นเปอีเดอลาลัวร์, Пеї-де-ла-Луар, پئی دو لا لوار, ლუარაშ რეგიონი, 卢瓦尔河地区

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