France
Pont-à-Mousson

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17 travelers at this place

  • Day5

    Pont a Mousson

    July 24, 2019 in France ⋅ ☀️ 39 °C

    Gegen 15.00 Uhr erreichen wir den Hafen Pont a Mousson. Der Hafen liegt etwas außerhalb des schönen, alten Städtchens mit seiner alten Steinbogenbrücke.
    Inzwischen sind es 38°C . Zeit für eine Siesta. Am Abend spazieren wir durch den Hafen und gehen zum Essen ins Hafenrestaurant.Read more

    Andrea Herrel

    Tolle Brücke, nur die Hitze ist wahrscheinlich nicht so gut zu ertragen

    7/24/19Reply
     
  • Day15

    Etappe Pont a Mousson - Nancy

    August 7, 2020 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Gestern waren wir noch lange mit Agnes und Norbert zusammen gesessen. Es war ein schöner Abend. Heute brechen wir schon um 8.00 Uhr Richtung Nancy auf. Alles läuft wie am Schnürchen. Nach einem kurzen Einkaufsstopp in Champigneuilles legen wir um 13.45 Uhr in Nancy an.
    Den ganzen Tag ist uns nicht ein einziges Boot begegnet.
    Es sind inzwischen über 30°C. Am Nachmittag halten wir Siesta; als es abgekühlt hat, gehen wir eine Runde ums Hafenbecken spazieren, dann aufs Vorderdeck zum Leute- beobachten.
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  • Day13

    Etappe Pont a Mousson - Metz

    August 5, 2020 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute starten wir schon um 8.40 Uhr. Wir wollen Metz möglichst früh erreichen. Vor uns sind wieder die beiden holländischen Traditionsboote. An der Schleuse
    Pagny müssen wir kurz warten. Sechs Boote sollen rein: zwei große aus der Berufsschifffahrt, die zwei großen alten Holländer und dann noch ein Sportboot und wir! Ich dachte, das wird eng. Aber alles geht gut und es wäre sogar noch Platz für mehr Boote gewesen.
    Am frühen Nachmittag kommen wir in Metz an.
    Schnell angemeldet und unsere GLORY sauber gemacht. Dann gehen wir eine Runde in die Altstadt.
    In der Markthalle kaufen wir Leckereien ein, besichtigen die Kathedrale und gönnen uns ein kühles Grimmbergen rouge. Den Rest des Tages machen wir es uns auf dem Boot gemütlich.
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  • Day4

    Weiter gehts zum Campingplatz 2

    June 22 in France ⋅ 🌧 18 °C

    Weiter gehts Richtung Metz, der Hauptstadt von Lothringen. Da wir aber nicht mitten in der Stadt auf einem Stellplatz übernachten wollten, sind wir auf halber Strecke in Pont-a-Mousson geblieben. Der kleine Platz liegt direkt an der Mosel und am Stadtrand.

    So blieb heut Abend sogar Zeit das ich mal kurz zum fotografieren los ziehen konnte 😊
    Die Franzosen hier haben mich ziemlich schräg angeschaut, als ich da um kurz vor 23 Uhr mit meinem Stativ am Wasser stand, aber hey hat sich immer hin gelohnt.

    Auf unserem Campingplatz sind wieder Wohnmobile von bis.... bei manchen fragt man sich ja schon ob man das noch als Wohnmobil bezeichnen darf, ist ja größer als mancher Bus 🙈
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  • Day60

    54. Etappe: Pont-a-Mousson

    August 31, 2018 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute gönne ich mir mal was!
    Mein heutiger Übernachtungsort liegt leider nicht direkt auf dem Weg, deshalb habe ich heut auch n bissl geschummelt und bin nach 25 km in den Zug gesprungen. Nach 2 unruhigen Nächten in Jugendherbergen, setze ich die nächsten Tage auf mehr Comfort und übernachte in erschwinglichen Hotels bzw. Gästehäusern. Denn die nächsten schlaflosen Nächte kommen bestimmt 😉
    Mein Weg ging weiter am Wasser entlang und das Wetter hielt zum Glück durch - 19 Grad, bewölkt, aber trocken - bestes Wanderwetter! Ein bisschen Abwechslung gab es zwischendurch noch als es durch Weinberge und allerlei Obstplantagen ging. Zum Schluss wanderte ich wieder entlang der Mosel.
    Für morgen hoffe ich auf meinen 2. französischen Pilgerstempel. Bisher hatte ich leider kein Glück. In der Kathedrale in Metz war die Info weder gestern Abend noch heut morgen besetzt und in Vigy schickte man mich ein Haus weiter, wo ich leider auch keinen Erfolg hatte 😥. Aber in den nächsten Tagen soll es wieder mehr "Stempelgelegenheiten" geben, damit ich meine Sammlung erweitern kann. Morgen gehts dann erst mal nach Liverdun.
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    Jan-Philipp Bahr

    Na dann lass es Dir gutgehen!!

    8/31/18Reply
    Schnipo

    Ein bisschen Training tut nicht weh, ein paar Höhenmeter kommen noch. 💪

    8/31/18Reply

    Das machst du richtig.Ab und zu muss man sich auch mal was gönnen.😙

    8/31/18Reply
    4 more comments
     
  • Day7

    Tag 7 - Milkshakes in Metz

    July 19, 2018 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Tag beginnt für mich mit einer großen Joggingrunde um den Stadthafen von Metz und entlang der Mosel. Nach etwa 1 Stunde bin ich zurück am Boot, Gregor ist inzwischen auch wach und die Sonne knallt schon ganz schön - und das um 10 Uhr morgens:-) Es ist einfach herrlich. Das Wetter auf unserer Reise ist ein Traum, wir haben jeden Tag Sonne und um die 30°C. Geregnet hat es bisher nur einmal kurz für 20 Minuten, als wir in einer Schleuse standen und da war es eher eine angenehme Abkühlung.
    Apropos Schleuse: Mir ist mittlerweile klar geworden, warum der erste Schleusenwärter in Apach mich so komisch angesehen hat, als ich ihn in meiner Mischung aus Schul- & Googletranslater-Französisch gefragt habe, ob wir schleusen dürften. Auch die anderen Schleuser, mit denen ich telefoniert hatte, reagierten nämlich irgendwie komisch auf meine Anfrage und daher habe ich nochmal nachgesehen, was ich da eigentlich am Telefon frage. Und siehe da: 'passer en contrebande' heißt zwar schleusen, aber im Sinne von 'schmuggeln, einen Schmuggel durchführen'. OMG! Kein Wunder, dass die armen Schleuser so irritiert waren:-) Ehrlich gesagt, haben Gregor und ich uns nach dieser Entdeckung gewundert, dass wir überhaupt schleusen durften und uns nicht die Wasserschutzpolizei auf den Hals gehetzt wurde... Da ha'm wa wieder mal Glück gehabt!

    Wir verbringen den Vormittag am Hafen von Metz und entscheiden uns spontan nochmal in die Stadt zu gehen um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Auf dem Weg zum Supermarkt gönnen Gregor und ich uns noch einen fetten Caramel-Milkshake. Danach sind wir so satt, dass wir eigentlich gar nichts mehr kaufen möchten - was bei den Preisen im Carrefour City auch besser gewesen wäre. Wir zahlen dort fast 40€ für 10 Teile. Stolze Preise würde ich sagen.
    Da unser Taschengeld für den Tag damit auch aufgebraucht ist, brechen wir gegen 16 Uhr auf und fahren weiter die Mosel hoch Richtung Nancy.
    Während Gregor steuert, schreibe ich an meiner Bachelorarbeit. Diesmal bin ich anscheinend so vertieft, dass ich nicht mal mit bekomme, dass es plötzlich 20 Uhr ist und wir gerade dabei sind, in einem Hafen anzulegen. Als ich an Deck komme, stehen plötzlich 4 Leute ums Boot herum und helfen Gregor beim Anlegen. Es stimmt echt, was Walter uns erzählt hat, Seefahrer sind super freundlich und helfen sich gegenseitig.
    Die 4 Leute sind 2 deutsche Pärchen, von dem das eine ebenfalls eine WIBO 830 fährt - genauso wie wir! D.h. heute Nacht schläft 'Shippy' neben ihrem Schwesterschiff 'Maxime'.
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  • Day6

    5. Etappe: Toul - Pont-à-Mousson

    May 23, 2018 in France ⋅ 19 °C

    49 Kilometer

    Insgesamt gelaufen: 202 km

    Fazit des Tages:
    „Die Polizei ist Dein Freund und Helfer-für uns war sie heute auch noch ein Held“
    Blessuren des Tages:
    Wundgescheuerter Rücken bei Ema, Mückenstiche bei Ginny
    (Jammern auf hohem Niveau)!

    Nachdem wir gefrühstückt und aus unserem sehr netten Hotel in Toul ausgecheckt haben, ging es auf unsere Strecke Richtung Pont-à-Mousson. Der Anfang ist immer hart, wir brauchen etwa 5-8km bis wir uns eingelaufen haben. Ginnys Knie hat total rumgezickt, aber ab KM9 dann aufgegeben und sich dem Schicksal „laufen“ nicht weiter in den Weg gestellt. Pausen gab es wie gewohnt alle 10KM. Und wir haben uns tapfer durchgebissen. Das Wetter war aber auch genau richtig zum Laufen und so haben wir zwischen KM30 und KM40 nochmal richtig Gas gegeben.
    Die letzten 9KM haben sich wie Kaugummi gezogen, aber das ist ja immer so. Glücklich sind wir dann gegen 20:30h am Zielort eingetroffen.
    Nachdem uns aber kein Taxifahrer zum 7KM entfernten Hotel fahren wollte (man muss die Taxen hier wohl vorbestellen!) hatten wir schon umgeplant und wollten das gesponsorte Hotelzimmer in „weiter Ferne“ gegen ein bezahltes vor Ort tauschen, als plötzlich die Polizei neben uns hielt. Die Chance dort nach einem Taxi zu fragen haben wir wahrgenommen. Als wir darauf hinwiesen was wir machen und wie lange wir gelaufen sind, parkten die Polizisten neben uns. Nach einer kurzen Absprache zwischen den drei Beamten und noch einigen Berichten von uns dann der Vorschlag: „wir bringen Euch bis 2KM ans Hotel-weiter geht leider nicht-das ist nicht mehr unser Gebiet!“ Das Angebot haben wir sofort dankend angenommen und uns prophylaktisch schon mal für unseren merkwürdigen Geruch entschuldigt. Sie Versicherten uns aber, dass sie Schlimmeres gewohnt sind. Während der Fahrt kam immer mehr Interesse bei den Herren auf und sie haben viel über uns und unser Projekt gefragt. Dann der Knaller: „wir bringen Euch selbstverständlich bis zum Hotel!!!“ Was für eine Freude und was für ein Auftritt am Hotel: drei schicke Polizisten und zwei abgekämpfte Frauen machen noch total fröhlich Fotos zur Erinnerung.
    Danke ihr Polizisten aus Pont-à-Mousson. Ihr seid unsere drei Helden!
    Sehr spät haben wir dann noch Gemüselasagne gegessen und danach ging es ab ins Bett.
    Morgen geht es dann nach Woippy/Metz.
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  • Day398

    Bonjour - RASMINE

    July 20, 2018 in France ⋅ ⛅ 29 °C

    For de fleste falder det let at sige goddag, hej og eller byde velkommen, men til gengæld falder det oftest svært for os at sige farvel og på gensyn.
    Har lige kysset vores børnebørn farvel og det gør lidt ondt indeni - der er to måneder til, før vi ses igen og vi savner dem allerede blot få minutter ude af syne. 10 dage blev det til - første store krammer var i Strassbourg og herefter en uge på “søen” og i Nancy - en kæmpe krammer og på gensyn.
    Nu vi taler om goddag og farvel er der lige en ting jeg beundrer og misunder franskmændene - nemlig “bonjour”. Vi har og bliver mødt mange gange med “bonjour” efterfulgt af et nik og et smil og mine "Damer og Herrer", det er “bonjour” der siges af såvel børn, unge, og dem på vores alder og ældre - alle siger de “bonjour” og hold da op, sikke et godt humør det bringer en i. Til sammenligning kan vi f.eks gå på klinten derhjemme og møder vi et par eller to og vi siger goddag/godaften, ja så er det næsten en fornærmelse at have brudt stilheden og deres stirren ned i jorden.
    Lad os tage den gode franske skik til os og hilse på hinanden, gerne suppleret med et lille nik og smil - prøv det selv og se hvad der sker.
    Efter 10 dage dejlige dage i Strassbourg, hvor vi ventede med længsel på besøg af Camilla (mor), Jens (far) Alma, Vega og hunden Holly, blev det tid til at indtage Canal de la Marne au Rhine. På vejen passerede vi EU parlamentet og skal lige hilse og sige at det er et glashus af dimensioner - håber at kommissærerne kender ordsproget "om ikke at kaste med sten......".
    Vores mål er by en Nancy 150 km mod vest. Lyder ikke af så meget, men for at komme dertil skal vi bestige et bjerg, sejle under jorden og hæves og sænkes. Mere præcist skal vi sluse 60 gange, sejle gennem 2 tunneller på hhv. 2,5 km og 0,5 km og hæves 45 meter i et badekar.
    I starten bød kanalen ikke på de helt store oplevelser, men vejret var dejligt. Lå i byen Saverne da franskmændene slog Belgien i fodbold og hold da op, da brød krigen ud i form af en blinken, dytten og båtten, så man ikke kunnne lukke et øje den ganske nat - alle var glade og det franske flag blafrer lystigt endnu.
    Efter fire dage forlod far og mor Rasmine for et par dage og nu skulle vi rigtig hygge og nyde Alma og Vega og selvfølgelig skulle livretterne på bordet, slik skulle indkøbes samt diverse andet kalorieholdigt føde. Vi sejler videre til en havn La Garda, hvor der efter pålidelig kilde skulle være mulighed for indkøb. Til oplysning er den følgende dag lørdag og tillige Bastilledagen og efter lørdag kommer søndag og al handel er hermed indstillet. Vel ankommet til La Garda (laaangt ude på landet) erfarer vi, at der til nærmeste supermarked er der såmænd kun en times kørsel i bil i fransk raketfart. Vi nåede at hamstre en frossen pakke med 10 hamburgere hos en bager (forøvrigt den anden sidste på hylden), så det blev til madpandekager fredag, bøf med løg lørdag og brasede kartofler med spejlæg søndag. Pigerne tog det heldigvis rigtig fint. Rødvinen slap desværre op allerede fredag.
    Et brag af et tordenvejr kom over os - sjældent at vi har oplevet det så kraftigt.
    Det blev heldigvis mandag og så blev der handlet ind og mor og far vendte tilbage efter et par gode dage helt for dem selv.
    Nu er vi så igen alene og båden er sejlklar igen. Turen går nu mod nord, hvor vi skal på Moselle (Mosel på tysk).
    Vejret - ja, her er meget varmt, men I har jo også selv et vidunderligt vejr.
    PS. Husk at notere, at I i dette liv skal nå at se og opleve Strassbourg - virkelig en perle.

    De allerbedste hilsner fra
    Leif, Birgit og Frida
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    💜💜💚💚💛💛🧡🧡💙💙

    7/21/18Reply
     

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