Germany
Äußere Neustadt

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26 travelers at this place:

  • Day7

    Unser Plan war ja ursprünglich sowieso, das "Hechtfest" in der Dresdner Neustadt in unsere Urlaubspläne zu integrieren. Es findet immer am letzten Augustwochenende (nach dem Stadtfest) in einem kleinen Viertel der Neustadt statt. Es ist etwas kleiner und gemütlicher als die "BRN"(Bunte Republik Neustadt). Hier sind wir gerne und die letzten Jahre fast immer mit am Start 😅.
    Heute Vormittag packten wir also unseren Wohni soweit abfahrbereit zusammen, bezahlten den Campingplatz schon mal und fuhren mit dem Auto mittags in die Stadt. Wir übernachten heute bei Danny und Lena und holen den Wohni morgen mittag dann ab.
    Sören und Danny waren noch zu einem Sommerfest der Wirtschaftsjunioren und wir Mädels gingen schon mal eine Runde übers Fest.
    Zwischenzeitlich, da der Weg nicht weit war, kehrten wir zum "Vorglühen" in die Wohnung zurück, wo sich die Jungs dann auch dazu gesellten. Die Abendrunde meisterten wir weitgehend gemeinsam von Bühne zu Bühne mit wirklich guter Musik, Bier und Gin Tonic, bis wir uns am Schnapsrad dann von Janine und Silvio verabschiedeten und "heimwärts" gingen. Es war ein wirklich schöner Abend.
    Morgen geht es dann nach München...
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  • Day6

    Schloss Pillnitz

    August 24 in Germany

    Nach einer nicht so tollen Nacht (die Hitze vom Vortag hat mir nicht so gut getan) waren heute angenehmere Temperaturen und Wolken vor der drückenden Sonne. Am Mittag fuhren wir das kurze Stück bis zur Fähre, schlossen die Räder an und setzten über Nacht Pillnitz. Wir lösten gleich eine Familien-Tageskarte, mit der wir den Rest des Tages mit Bus, Straßen-und S-Bahn durch Dresden fahren konnten. Schließlich wollten wir am späten Nachmittag sowie in die Neustadt.
    Am Eingang von Schloss Pillnitz stellte sich uns die Frage: Nur der Park (3 €) oder inkl. Museen und Palais (8 €). Wenn wir nun schon mal da sind, können wir uns auch Ausstellungen anschauen...
    Wir verbrachten ungefähr drei Stunden in Pillnitz, machten einen Rundgang durch das Schlossmuseum im Neuen Palais, wo auch die Sonderausstellung "Macht euer Dreck aleene! - Der letzte sächsische König, seine Schlösser und die Revolution 1918" uns einen interessanten Einblick in die Zeit der Monarchie gab. Im Wasserpalais und im Bergpalais waren jeweils Kunstgewerbemuseen untergebracht. Von Porzellan- und Glasdesign Anfang des 20. Jahrhunderts über Technik der 50er und 60er oder die Geschichte der Anfänge der Massenproduktion (Pressglas, Möbel usw.) war viel Interessantes zu sehen.
    Im Neuen Palais beeindruckte mich am meisten die Königliche Hofküche mit der Kochmaschine, dem Küchenkupfer usw.
    "Die Königliche Hofküche musste täglich sowohl die Königsfamilie als auch den Hofstaat mit den Bediensteten – also mindestens 70 Personen – versorgen. Die Königliche Hofküche ist streng nach Tätigkeiten strukturiert: »Mundseite«, »Bratseite«, »Backseite«, »Spickkammer«, »Fleischgewölbe«, »Zehrgarten«, »Eisgrube« und »Küchenschreiberei«. In jedem Küchenbereich gab es einen verantwortlichen »Mundkoch«, »Backkoch« und »Bratkoch« mit weiterem Personal. Insgesamt arbeiteten 27 Angestellte in der Hofküche – alle koordiniert vom Küchenmeister und seiner Schreiberei." (von der Internetseite "geklaut"😏).
    Nach einem Imbiss mit Currywurst und 🍻 schlenderten wir noch durch den Park, den englischen Garten mit Pavillon und Teich, schauten nochmal bei der 250 Jahre alten Kamelie vorbei und statteten der Tritonengondel einen Besuch ab. Auf der Freitreppe noch ein paar Fotos gemacht und gestaunt, wie hoch das Wasser am 17.8.2002 hier stand 😳!
    16 Uhr waren wir zurück am Campingplatz und 17 Uhr gingen wir mit Regenjacke und Schirm bewaffnet (musste es gerade jetzt regnen?!?) zum Bus, um den Abend in der Neustadt beim Hechtfest (Stadtteilfest des "Hechtviertels") zwischen Musikbühnen, Essens- und Bierständen ausklingen zu lassen. Kurz nach Mitternacht waren wir wieder zurück😴.
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  • Day1

    Dresden #0

    August 30 in Germany

    Alles gepackt am Vortag inklusive ein paar Dresdener Devotionalien (hauptsächlich Spirituosen) und kühlen Kopfes ausgeschlafen. Am Ende doch nochmal alles durchgegangen und los. Mfg mit Micha (Name geändert) zum Südkreuz. Gespräch lief ganz gut. Er hat sich vor kurzem von seiner Freundin getrennt und erzählt daher mal sehr viel auf einmal und auch manchmal gar nichts. Danach mit der Bahn weiter. Linh fragt sich schon, wo ich denn bleibe.Read more

  • Day2

    Erich Kästner Museum

    March 2 in Germany

    Das Museum erinnert an den 1899 in Dresden geborenen Schriftsteller. Es liegt in der Villa Augustin seines Onkels. Eine hochmoderne Museumskonzeption führt den Besucher durch das architektonisch-literarische Gesamtkunstwerk, das wie eine "begehbare Schatzkiste " erlebt werden soll. So kann man die vielen Facetten des Künstlers neu entdecken.Read more

  • Day2

    ... In diesem Buch beschreibt Kästner seine Kindheit in Dresden und die Schönheit dieser für ihn besonderer Stadt. Um so schlimmer war für ihn, unerklärlich wie man so etwas sinnlos zerstören kann...
    Ein Einblick in sein Leben. .. seine Werke ... und vieles mehr! Sehr beeindruckend für mich, was in diesem Kopf vorging 🤔😊Read more

  • Day3

    Schon vor hundert Jahren wurde das Ladengeschäft der 1880 gegründeten Molkerei der Gebründer Pfund als "der schönste Milchladen der Welt " gerühmt, heute ist es nur noch ein Museum. Und trotz der angepriesenen 110 Käsesorten in der Theke ... glaub ich; dass es beim Edeka mehr Auswahl gibt 😂😂😂
    Immerhin hab ich jetzt den Milchladen auch mal gesehen 😋
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  • Day257

    Transit

    December 16, 2017 in Germany

    Practically rolled out of bed and off we went.
    We had to get the metro 19 stops so that took a little while.
    We found where we needed to be easily enough - we had excess time so that helped.

    Went on an adventure looking for a toilet.

    Got on the bus - ride was 2.5hrs.
    I slept hahha
    Will didint cause he couldn't fit.

    We didn't feel like walking in the freezing cold so we caught a train to the hostel. I had to go to the ticket desk and not use the self serve because even though I tried 3 different words our station wouldn't come up.
    Only 2 euro each so pretty happy about that

    When we got to the hostel THERE WAS A DOG IN THE FOYER. I dropped my stuff and sat on the floor with him. Will was embarrassed hahahah

    The hostel is pretty old looking but the common room looks cosy.

    Our interactions with the 2 others in our dorm was awkward. It was like they were surprised that someone was In their room. The girl came in said hi, grabbed something and left then 2 minutes later the guy opened the door, saw us then shut it again... lol
    Ok.
    The girl looked very un hostel-y. More a 5 star resort type.
    We planned our day for tomorrow then went out for food. we got Indian.
    Went to the supermarket on the way home for snacks then chilled In the common room for about an hour. No one was there so we are now back upstairs.

    I went to town on a review for the Pompeii house. They aren't impressed but I didn't lie so eh.
    They also reviewed us back and called me a boy lol.

    Bnb website has a good rule where you have to review each other first before you can see what the other person said so your review isn't swayed by why they said.
    They were nice about us. I doubt they would be now. Lol

    There was an Awesome Christmas tree at the station.

    Our hostel room is very hot.

    Oh and FYI We are in Dresden lol.
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  • Day1

    Brunnen Albertplatz

    August 4, 2017 in Germany

    Der Albertplatz in Dresden ist ein annähernd kreisrunder Platz im Stadtteil Innere Neustadt. Er wurde 1875 durch Friedrich Bouchégartenarchitektonisch gestaltet und ist heute Dresdens wichtigster Verkehrsknotenpunkt nördlich der Elbe.

    In der Mitte des Platzes stehen, beidseitig zur Straßenbahnhaltestelle, die Zwillingsbrunnen Stürmische Wogen (westlich der Haltestelle) undStille Wasser (östlich), entworfen von Robert Diez. Die Brunnen wurden am 1. September 1894 feierlich in Betrieb gesetzt. Dem ging ein von der Stadt ausgeschriebener Wettbewerb zur Gestaltung von zwei Brunnen voraus. Die Figurengruppen sind aus Bronze, geschaffen 1893/94 durch die Kunst- und Glockengießerei C. Albert Bierling aus Dresden. Die Brunnenbecken bestehen aus Granit. Die Stürmischen Wogen stellen den Sturm auf wildem Ross dar, mit einer Schlangenpeitsche kämpfend mit Seeungeheuern. Das Stille Wasser ist dagegen verträumt, eine Nymphe mit einer Lilie in der Hand musiziert, während Frösche, Schnecken und Muscheln sie umgeben. Ausführende Architekten waren Giese & Weidner. Beide Brunnenanlagen haben einen Durchmesser von 19 Metern. Für die Weltausstellung 1900 in Pariswurden die bronzenen Brunnenplastiken demontiert und dort als eindrucksvolle Beispiele deutscher Gießereitechnik ausgestellt.

    An der Stelle des kriegszerstörten Brunnens Stürmische Wogen stand zu DDR-Zeiten das von Otto Rost entworfene Sowjetische Ehrenmal. Dieses Ehrenmal für die Gefallenen der 5. Sowjetischen Armee wurde 1993 an den Olbrichtplatz in die Nähe des Militärhistorischen Museumsumgesetzt. Rechtzeitig zur 100-Jahr-Feier der Brunnenanlagen sind dann die Stürmischen Wogen bis 1994 wiederaufgebaut worden.
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  • Day1

    Rucksackritzenstopfen.

    August 27 in Germany

    Wenn man unter 35 ist und noch keine Bank ausgeraubt hat, kann man mit ein bisschen Glück aus dem Lostopf der Fernwehler eines von 4.200 Working Holiday Visa ergattern. 'Working Holiday' ist die kanadische Verpackung der Bürokratie für 'Arbeiten und Reisen'. Eine super Sache um herauszufinden, was es mit dem Land von Ahornsirup, Schnee, Bären, Bergen und Bartträgern auf sich hat.
    Der digitale Papierberg war letzten Sommer schnell gemeistert und so hatte ich das begehrte Zettelchen mit dem Segen der Behörde recht flott in meinem virtuellen Briefkasten. Geschafft. Jetzt ein gediegenes Jahr zur Vorbereitung, in dem man natürlich nicht alles auf den letzten Drücker macht.
    ...Von wegen. In dem Jahr hat sich zwar viel getan, dennoch wurden natürlich erst am letzten Abend die Ritzen des Rucksacks gestopft. Tims Hände haben dabei fleißig gedrückt und geknautscht, sodass aus einem unförmigen Berg, ein kompaktes 23,5 kg Häufchen wurde.
    Noch ein (vor-)letzter Besuch von den Liebsten, ein deftiges Essen im Bautzner Tor und ein, zwei Abschiedslikörchen, dann kann es morgen mit einem gut gefüllten Bäuchlein los gehen. Tschakka! 🙂
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You might also know this place by the following names:

Äußere Neustadt, AEussere Neustadt

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