Germany
Fischereihafen

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4 travelers at this place:

  • Day19

    Cuxhaven

    July 30 in Germany

    Lundi, 30 juillet 2018
    Nous quittons ce matin, non sans regrets, notre place pour cc pour aller à Cuxhafen. Les seize km sont vite avalés et nous parquons notre bus, parmi 100 autres, sur le parking cc "Fährhafen", rien d'idyllique mais bien situé. Nous avons pignon sur le port de plaisance et pouvons aussi apercevoir les cargos qui entrent ici dans l'Elbe. Cuxhafen est un aggloméré de plusieurs villages et ses points d'intérêt donc assez éloignés les uns des autres. Nous choississons le bus rouge Cuxliner avec service hop-on/hop-of pour visiter la ville. Alte Liebe, s'appelle un ponton en bois à deux étages pour voir les bateaux qui passent avec annonce audio donnant tous les détails des cargos. Le sémaphore est une antiquité, mais toujours mis à jour, en donnant la force et la direction du vent sur l'île de Borkum et de Helgoland. Nous passons devant le parc où trône sur l'extrémité nord de la ville, son emblème, la Kugelbake, qui servait dans le passé aux marins comme point d'orientation. Nous quittons le bus à Döse pour aller dîner au bord de la mer. Sous un soleil puissant, nous rejoignons à pied le prochain quartier de Cuxhafen, Duhnen, plage huppée. Le bus nous amène ensuite au château Ritzenbüttel, construit par des chevaliers pas trop regardants. Aujourd'hui devenu musée, nous voulons le visiter, mais trouvons porte close le lundi après-midi! Tant pis, nous remontons dans le bus une heure plus tard et partons pour la partie la plus intéressante du tour, la visite des différents ports. Les produits exportés: les voitures et tout pour la construction et l'entretien des off-shores-windparks. Il y a aussi un grand port de pêche avec des usines de conserves et de produits "5ème gamme" et un autre pour les pêcheurs de crevettes. Les commentaires du guide sont très intéressant. Nous pouvons souper avec vue sur le ballet des cargos (en moyenne 70 par jour).Read more

  • Day34

    Gestern Abend kamen die Gedanken:
    "Ist heute wirklich schon der 30.7. und wollen wir schon zurück nach Wedel, wir fliegen doch erst am 14.8. Gebrauchen Meike und Peter uns, wenn sie am 2.8. zurück aus den USA kommen?"
    Das wurde schnell per Whatsapp mit Meike geklärt:
    "Danke, dass Du fragst. Ab nach Cuxhaven".

    Tide: NW Cuxhaven: 10.43 Uhr
    Wetterbericht: Elbe von HH - Cux: schwach windig, NW-drehend, zun. 3-4, Schauer- u. Gewitterböen (nicht so gut).

    Um 5.30 Uhr Frühstück, 6.15 Uhr Ablegen und weiter unter Motor (Wind: ein Hauch aus E), Störsperrwerk zügig passiert, 7.50 Uhr querab NOK Brunsbüttel (Tz: 9.5 sm).
    Ein Versuch zu segeln scheitert mangels Wind, der streckenweise total einschläft.
    Um 9.45 Uhr binden wir Pietjevagel auf Platz B 25 im Yachtafen der SVC nach 21,1 sm an.

    Kurzes Aufklaren. Schnell bringt Anita ein zweites Frühstück auf den Tisch.
    Es ist schwühl-warm im Hafen. Ich bin froh, hier können uns Gewitter und Schauerböen nichts anhaben.
    Anita nutzt Strom und Wasser für eine fällige kleine Wäsche.
    Aber was essen wir heute?
    Das Thema wird vernachlässigt. Zunächst machen wir einen Spaziergang Richtung Alte Liebe, kaufen unterwegs ein Lachsbrötchen.
    Das möchte Anita (gar nicht so einfach) an einem schattigen Plätzchen essen, das wir letztlich am Fischereihafen finden.
    Zurück zum Jachthafen noch schnell zwei leckere Kuchen gekauft (6.136 Schritte) Kaffeetrinken ....und endlich Mittagsschlaf.
    Beim Aufwachen, gegen 16 Uhr, scheint eine warme Sonne ins Cockpit.
    Badehose an, Badeleiter abklappen. Schon schwimme ich im sauberen Hochwasser des Hafens. Anita lässt sich dagegen nicht motivieren.
    Der Himmel verdunkelt sich, eine Schauerböe mit viel Wind und 25 Regentropfen zieht über den Hafen hinweg.
    Dabei wasche ich das Deck und fülle anschliessend den Wassertank.
    Die Essensfrage ist inzwischen auch geklärt: Spaghetti mit Tomatensauce (a'la Anita) aus Bordbeständen. (wofür haben wir diese sonst durch Dänemark getourt?)
    Heute kocht Anita, sie bekommt dafür den "Goldenen Kochlöffel".
    Später machen wir noch einen Verdauungsspaziergang, auch um die Abfahrtszeiten des Busses nach Duhnen nachzusehen.
    Die letzten Strahlen der Abendsonne geniessen wir im Strandkorb mit Blick auf den Jachthafen.
    Bei einem Glas "Alquezar Rosado" klingt dieser schöne Tag aus.
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  • Day35

    und heute: Wattwanderung

    August 1 in Germany

    Nachdem Anita und ich im letzten Jahr wegen "Eiszapfen an Nase und Ohren" unsere Wattwanderung abgebrochen hatten, freuen wir uns auf eine Wiederholung bei besseren Bedingungen.
    Per Bus nach Duhnen, 2 "Eintrittskarten" für das Watt gelöst und die Weite des leer gelaufenen Watternmeeres liegt vor uns.
    Die Niedrigwasserzeit reicht leider nicht für eine Wanderung nach Neuwerk. Aber der Wattenweg von Duhnen bis Kugelbake genügt uns, vielfältige Eindrücke und das Watt zu erleben, alles begünstigt durch das herrliche Wetter.
    Am frühen Nachmittag sind wir zurück an Bord.
    Ruhestunde: Anita.
    Kuchen für das Kaffeetrinken: Peter.
    Hinterher wird relext. Die Ruhe an Bord tut nach 18.468 Schritten (11,8 km) gut.
    Irgendwann später schwimme ich mich frisch, denn heute koche ich. Frikadellen mit Kartoffeln und Gurkensalat, für den Anita natürlich verantwortlich ist.
    Den Abend lassen wir in Ruhe bei einem Glas Rose' (Rest von gestern) ausklingen.
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Fischereihafen

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