Germany
Immenstadt i.Allgäu

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Travelers at this place
  • Day5

    Dag 5 verder

    September 19, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 12 °C

    Na de koffie verder gereden. Niet heel veel gebeurt behalve weer de gewone ruzie met m'n Garmin en een insect dat probeerde door mijn scherm te komen. Waarbij ik blij ben dat ik altijd met het scherm dicht rij. Ik ben ongeveer 5 kilometer voor het geplande eindpunt gestopt in de wereldplaats Zaumberg. Hier een pension opgezocht waar ze nog wel een reservekamertje over hadden. Zag er prima uit dus die heb ik maar genomen. Even wat gewandeld en nu in het zonnetje met een biertje. Straks wat eten en dan vroeg naar bed (er is hier toch niets te doen 😴). Morgen weer verder.Read more

    Inderdaad een erg rustgevende omgeving. Lekker slapen.

    9/19/19Reply
     
  • Day6

    Dag 6 tweede dag richting huis

    September 20, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 4 °C

    Vandaag na een goed en eerlijk ontbijt rond 8.30 vertrokken. Vandaag via het Schwarzwald naar de Moezel en daar ergens overnachten. Ik wist dat een lange rijdag zou worden ( 8 uur rijden) maar Garmin bedacht zich halverwege dat het best nog wat langer kon. Let op de kilometers linksonder op de foto 😜.
    Landschap heel mooi met ook een heleboel roofvogels en dan heb je weer net niet je privé bioloog bij je die ze even snel kan determineren.
    Nu even snel een salade aan het wegwerken en wat drinken en dan weer op weg.
    Read more

    Tja, dat is een flinke rit

    9/20/19Reply
     
  • Day3

    Steineberg

    May 29, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 11 °C

    Immer noch gehörte der Weg beinahe uns allein. Ein paar ausgesetzte, felsige Passagen machten die Tour jetzt etwas anspruchsvoller. Hinter dem dem Gipfel vom Steineberg kürzte dann eine gut 30 Meter lange Leiter den Weg etwas ab😜.Read more

    Judith Lietzmann

    Ohh das ist ja heftig....

    6/1/20Reply
     
  • Day3

    Stuiben

    May 29, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 7 °C

    Nach einem tollen Abendrot hatte es dann die ganze Nacht nicht mehr geregnet. Aber mit Wind und Temperaturen um die 0° war die Nacht dennoch nicht besonders angenehm.
    Am Morgen gab's einen schnellen Kaffee und beim Aufstieg zum Stuiben wurde es uns in der Sonne schnell warm.Read more

  • Day1

    Womo Stellplatz Alpen Rundblick

    July 18, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir stehen am Wohnmobilstellplatz in Blaichach im schönen Allgäu. Dem Wetter und der Ferienzeit geschuldet ist der Platz seit heute ausgebucht. Das Wetter war ideal für eine Tour mit den E-Bikes an der Iller entlang und zur Starzachklamm. Zum Abschluss ging es noch zur Sennerei Gunzesried Käse einkaufen.Read more

  • Day1

    1. Etappenziel - Milchwerk in Sonthofen

    August 5 in Germany ⋅ 🌧 19 °C

    Zwischen Memmingen und Kempten gab es Starkregen und extreme Blitze - das hat uns 1 Stunde gekostet.
    Jetzt sind wir endlich da.

    Dietmar Hockauf

    Die Schuhe sind ja doch geladen...

    ghosti

    ja, während der Fahrt 😊

    Dietmar Hockauf

    Das ist schön. Freut mich für Gerrit...

     
  • Day11

    Drüsentragendes Springkraut

    September 8, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Für mich war es die beste Nacht von allen bisherigen auf dieser Wanderung. Die Luft war herrlich und wunderbar ruhig in der Nacht. Wir fühlten uns gut und gingen zum Frühstück. Es gab so ziemlich alles in sehr guter Auswahl. Da ich bereits vorher angemeldet habe das ich mich vegan ernähre, hab es eine „extra Abteilung“ im Kühlwagen für „Vegan“. Wir und besonders ich, haben so richtig rein gehauen.

    Nach dem opulenten Frühstück, gingen wir in Richtung „Buchenberg-Ort“. Denn das Hotel lag etwas außerhalb des eigentlichen Ortskern. Hier kaufte sich Edith Wasser und eine Nektarine. Ich hingegen trieb mich in der nahen Kirche herum, um mir einen Stempel in den Ausweis zu drücken. Es war zwar erst gegen 09:00 Uhr, aber schon recht warm und so zog Edith ihre Jacke aus. Ein Novum - denn sie lief immer laaaange mit Jacke, ehe sie diese auszog. Wir folgten der Wegführung und das leider an der Straße entlang. Das war wegen den Autos etwas nervig. Nach einer Weile bogen wir von der Straße in einen Schotterweg in den „Wierlinger Forst“ ein Naturschutzgebiet. Hier gingen wir ca. 1 Stunde, ehe wir dann nach „Rechtis“ kamen. Ein wirklich sehr - sehr kleiner Ort. Der wirkte irgendwie ausgestorben, wenn nicht die ganzen Autos hier durchfahren würden, dann wäre er es.

    Nach dem Ort und wieder leider an der Straße entlang, kamen wir nach „Osterhofen“ und dieser Ort war noch kleiner. Die Kirche war eingerüstet und das Bach wurde neu gedeckt. Ich habe zum ersten Mal solch ein Gerüst an einer Kirche gesehen. Hier holte ich mir dann den zweiten Stempel für heute. Nach dem Ort gingen wir von der Straße weg, steil ansteigend in den Wald. Dort machten wir zunächst eine Pause und setzen dann den Weg auf dem „Sonnengrat“ fort. Als wir am Abend zuvor das gelesen haben dachten wir, dass wir nur in der prallen Sonne gehen werden. Aber dem war nicht so. Es war ein dichter und kühler Wald und somit sehr angenehm dort zu gehen. Beim gehen musste man auf die unzähligen Baumwurzeln achten, um nicht ins Stolpern zu kommen. Dieser Weg auf dem „Sonnengrat“ war ca. 5km lang und ungefähr in der Hälfte, erreichten wir mit 1100m den höchsten Punkt auf unserer bisherigen Wanderung.

    Es ging weiter auf und ab, stetig vorbei am „Drüsentragenden Springkraut“. Ein Pflanze, die uns seit Beginn der Wanderung in München begleitet hat. Wir wussten nicht was es war und Dank einer App, haben wir die Gattung analysieren lassen.

    Wikipedia sagt dazu:

    „…Das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera), oft Indisches Springkraut, auch Rotes Springkraut oder Himalaya-Balsamine, früher auch Bauernorchidee oder Riesenbalsamine genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Balsaminengewächse (Balsaminaceae). Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt auf dem indischen Subkontinent; als Zierpflanze wurde es im 19. Jahrhundert auch in Nordamerika und Europa eingebürgert. Es wächst in Mitteleuropa vor allem in feuchten Wäldern, Auen- und Uferlandschaften mit hohem Nährstoffgehalt….“

    Wenn ganz viele von den Sträuchern, so wie gestern und heute, zusammenstehen, eroberte uns der Duft an Nektarinen.

    Hier oben auf dem „Sonnengrat“ machten wir an einer Hütte im Schatten Pause. Nur ab und zu konnte man einen Blick rechts und links von „Grat“ erhaschen. Die vielen Bäume versperrten die Sicht. Wenn mal ein „kleiner Durchblick“ war, sah man in der Ferne die Silhouette der Alpen.

    Nachdem wir die 5km erreicht haben, ging es vom „Grat“ hinunter ins Tal nach „Weitnau“. Auf dem Weg dorthin durch den Wald, kamen wir an unzähligen Brombeerbüschen vorbei. Die Früchte waren so lecker und herrlich süß, da konnte ich nicht widerstehen. Ich pflückte mir die äußerst leckeren Früchte und genoß den Augenblick, wenn der Geschmack der Reifen Beeren sich in meinem Mund ausbreitete. Da kamen Kindheitserinnerungen hoch, wie ich mit Freunden, aber meist alleine, durch den Wald streifte und dabei auch die leckeren Beeren pflückte. An diese Erinnerungen habe ich sehr lange nicht mehr gedacht. So blieb ich denn auch deutlich hinter Edith und später sagte sie mir, dass es solch eine Situation noch nie gab u d ich hinter ihr (freiwillig) geblieben bin. Ich wirkte auf sie, als wäre ich „zeitlos im Wald“.

    Wir erreichten „Weitnau“ und hofften hier nicht nur einen Pilgerstempel zu finden, sondern auch einen Biergarten. Beim erreichen des Ortes hatte der erste Biergarten geschlossen. Kurz darauf der zweite. An der Kirche war auch einer, aber der war ebenfalls geschlossen. Zumindest habe ich unsere Stempel bekommen. Trotzdem war die Zeit längst reif, um in einem Biergarten etwas länger Pause zu machen. Wir näherten uns dem Wald und somit dem Ortsrand. Die Hoffnung auf einen Biergarten sank gegen Null und Edith war schon sehr enttäuscht. Plötzlich hinter der Ecke, direkt am Wald an einem stillgelegten Sessellift, da war ein Biergarten.

    Wir tanken jeder ein Bier und aßen eine Portion Pommes. So. Frisch gestärkt gingen wir nach einer halben Stunde weiter. Ab hier dann auch wieder bergauf und Edith warf einen traurigen Blick auf den stillgelegten Sessellift. Denn dort oben auf den Berg mussten wir. Der „Aufstieg“ war alles andere als schlimm. In einen schattigen Wald, gingen wir parallel zum Jakobsweg, auch auf einem Lehrpfad eines „Käsezubereiters“ weiter - dem „Carl-Hirnbein-Weg“. Er war eine Koryphäe auf dem Gebiet der Käseherstellung. Entlang dieses Weges gab es diverse Installationen, die sein Leben und Wirken beschrieben.

    Wieder Brombeeren unterwegs und wieder blieb ich hinter Edith. Schon ein komisches Bild - hehe. Wir erreichten eine Art Spielspaß, wo Stühle gebaut waren, die auf uns erwachsenen Menschen wirkten, als wären wir Kinder. Natürlich mussten wir und ich da rauf klettern und uns gegenseitig fotografieren. So langsam näherten wir uns dann auch dem heutigen Ziel „Missen-Wilhams“. Schon beim planen und buchen war es schwierig gewesen, in diesem Gebiet eine passende Unterkunft zu finden. Deshalb müssen wir auch diesmal uns etwas vom Jakobsweg entfernen, um ein Nachtlager zu haben. Angekommen sind wir im „Gasthof Albrecht“ - leider wieder direkt an der recht gut befahrenen Straße gelegen. Wir wurden sehr freundlich empfangen und gingen gleich ins Zimmer, um uns den Schweiß ab zu duschen - jeder für sich versteht sich
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    Nicole Beigel

    Oha, Brombeeren, Bier 🍺 und Pommes 🍟. 😃

    9/8/21Reply
    Olaf Brandenburg

    😅😍😘

    9/8/21Reply
    Olaf Brandenburg

    Was will man mehr 😂

    9/8/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Immenstadt i.Allgäu, Immenstadt i.Allgaeu

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