Germany
Koserow

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Travelers at this place
    • Day 7

      Koserow und Zinnowitz

      December 14, 2023 in Germany ⋅ ☁️ 3 °C

      Nachdem es heute nicht regnet sind wir gleich nach dem Frühstück nach Koserow aufgebrochen. Die dortige Seebrücke besuchen wir immer wieder gern.
      Danach gings weiter nach Zinnowitz wo wir als Erstes eine heiße Schokolade und Mohntorte genossen haben. Zinnowitz ist für uns ein bedeutungsvoller Ort. Hier haben wir am 1.9.2022 standesamtliche geheiratet❤️Read more

    • Day 2

      Koserow

      June 10, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

      Nächster Halt, Koserow. Erdbeeren kaufen und weiter zur besten Fischhütte, Fischbrötchen essen.
      Anschließend ging es aus dem Schatten runter ans Meer zu einem Verdauungsspaziergang am Wasser bis zur Seebrücke um den oberen Weg zurück zu nehmen.
      Langsam kommt auch etwas Zeitdruck auf, denn der letzte Tagespunkt ist noch nicht geschafft.
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    • Day 3

      Einmal um Usedom

      February 16, 2020 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

      Heute hieß es früh aufstehen. Unser Ziel war Usedom. Wir hatten uns mehrere Anlaufpunkte vorgenommen, um einen kleinen Einblick von der Insel zu bekommen, die wir vorher noch nie bereist sind.

      Wir hielten zuerst in Heringsdorf, einem der drei Kaiserbäder an der Nordküste. Im Sommer total überfüllt, finden sich im Winter ein paar wenige Urlauber und v.a. Einheimische an Strand und Seebrücke. Ein Einheimischer erzählte uns, wie voll es hier im Sommer ist und dass trotzdem immer mehr Ferienwohnungen für Touristen gebaut werden. Sie können das nicht so genießen wie die zahlreichen Urlauber.

      Nach einem kurzen Rundgang ging es weiter östlich nach Koserow. Unser Ziel dort war Karls Erlebnisdorf. Es war mein erster Besuch in einem dieser Dörfer, die über den Norden von Deutschland verteilt sind. Leider fing es auf dem Weg dorthin an zu regnen und dieser hielt sich mit einigen Unterbrechungen auch tapfer während unseres Aufenthaltes dort. Was natürlich schade ist, weil viele Aktivitäten draußen stattfinden. Spielplätze konnte man natürlich nicht nutzen. Schön gemacht ist es trotzdem. Der Eintritt ist frei und man bezahlt etwas, wenn man eine der zahlreichen Aktivitäten nutzen möchte. Sein Geld kann man dann in einem der zahlreichen Shop lassen, die alles Mögliche anbieten von der Erdbeermarmelade bis zur handgemachten Seife. Wir fuhren mit einem Traktor durch eine bäuerliche Welt und trauten uns als eine der wenigen auf die „Eisbahn“, die sich als Kunststoffbahn herausstellte und das „Eislaufen“ nicht einfach machte.

      Zum Abschluss noch ein paar Mitbringsel für die Familie und weiter ging es an den Nordwestzipfel der Insel, nach Peenemünde. Im Historisch-Technischen Museum wird die Geschichte der Entstehung und Nutzung der Versuchsanstalten Peenemünde aufgearbeitet. Sie waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Auf einer Fläche von 25 km² arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen, wie etwa dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten funktionierenden Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen die Zivilbevölkerung konzipiert, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das Museum ist sehr interessant. Man kann in die Geschichte einzutauchen und in zahlreichen Ausstellungsstücken sehen, was auf diesem Gelände damals alles gemacht wurde. Doch auch auf Usedom gibt es Winteröffnungszeiten. Hier haben viele Attraktionen immerhin geöffnet, aber verkürzt. So reichte die Zeit nicht um alles im Detail zu begutachten, aber wir bekamen einen guten Überblick, bevor das Museum schloss.

      Unseren letzten Stop des Tages legten wir in Karlshagen ein. Nach einem kurzen Strandbesuch wollten wir natürlich einmal richtig Fisch essen. Viele Möglichkeiten gab es in dieser Jahreszeit nicht und wir aßen Scholle und Seelachs in einem kleinen Restaurant an der Strandpromenade. Anschließend ging es zurück Richtung Ueckermünde.
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    • Day 1

      Eine Zugfahrt, die ist Lustig......

      March 9, 2020 in Germany ⋅ 🌧 6 °C

      Lange hatte ich überlegt ob ich eine Reise unternehme. Grade jetzt, wo so vieles nicht so schön ist. Privat mich so vieles treibt. Aber dann schenkte mir meine Tochter das Hotel und überzeugte mich doch zu fahren. Ok dann den Zugticket gekauft. Und heute kam der große Tag. 11 :31 ging es los in einem doppeldecker als IC. Luxus pur. Ledersitze. Super bequem. Dagegen kam der ICE von Berlin bis nach Züssow, wie eine bessere Regionalbahn. Während die Fahrt von Dresden nach Berlin mit einer kleinen Verspätung drohte und mein Ticket mich im Gesundbrunn umsteigen ließ. Zeigte DB heute Umstieg am Hbf. Was tun. Ich fuhr doch bis Gesundbrunn. Alles hat gut geklappt Uff. Verspätung aufgeholt. Im ICE der erste Schock. Über Gang am neben Sitz fuhr Mutter mit Tochter und hatten auf dem Tisch eine Transportbox mit Meerschweinchen stehen. Na Super. Ich habe aber gut durchgehalten. Kurz vor Aussteigen wollten Mutter und Tochter aus dem Grossen Koffer holen. Nur der war nicht da. Wie sich rausstellte am Bhf Berlin Südkreuz hat irgendwer ihm aus dem Zug rausgestellt. Und dieser Koffer hat dann einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie uns die Mutter erzählte. Kind im Trännen völlig aufgelöst. Mutter nahm sich vor von Anklam noch am selbem Tag nach Berlin zurückzufahren um den Koffer bei Fundbüro abzuholen. Kurz herrschte Panik und Chaos. Aber der Rest der Reise verlief ruhig und somit kam ich Pünktlich im Koserow an. Um noch den Sonnenuntergang zu erleben und lecker Fisch zu essen.Read more

    • Day 34

      Koserow - Sundhagen

      June 25, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

      45.037 km (4.528 Reisekilometer)

      Während ab Estland das Benehmen der Menschen für uns befremdlich waren, kommt uns nun die Fröhlichkeit der anderen Camper merkwürdig vor. Seit wir einen Fuß auf Estland gesetzt haben, waren die Menschen uns gegenüber sehr muffelig und nicht so gastfreundlich. Sie grüßen nicht und sagen weder "danke" noch "bitte". In Skandinavien waren wir diejenigen die kaum Englisch sprachen; im Baltikum und in Polen sprechen wir fließend Englisch. Vielleicht liegt es daran, dass sie in der UDSSR aufgewachsen sind oder so nah an Russland und der Ukraine grenzen, das sie jetzt ganz andere Sorgen haben, als zu deutschen Touristinnen höflich zu sein.
      Aber was hier auf Usedom abgeht, sind wir nicht mehr gewöhnt. Unsere Mitcamper grüßen uns alle: ALLE und zwar so, als ob wir seit 30 Jahren nur auf diesem Campingplatz jeden unserer Urlaube gemacht hätten. Auch während unseres Spaziergangs an der Ostsee werden wir von jedem dermaßen fröhlich begrüßt und man kommt auch schnell ins Gespräch. Eigentlich wollten wir nur mal eben den letzten Sand der Ostsee für die Sandsammlung holen und suchen den Hundestrand, damit wir mit Sally dort hinkönnen. Der erste Abstieg zum Strand besteht aus Gittertreppen, der Hundestrand ist 300 Meter weiter ausgeschildert. Gut, gehen wir 300 Meter weiter. 600 Meter weiter gibt es die nächste Treppe zum Strand: Der Hundestrand befindet sich 300 Meter in die Richtung aus der wir kommen. Hä?! Schön, dass die Klippe schön bewaldet ist, es wird wieder schweineheiß. Also, gehen wir wieder zurück, direkt an der Klippe entlang, aber es gibt keinen seperaten Abstieg zum Hundestrand. Ela und Sally streiken als sie die steile Treppe sehen. Wie sollen Hunde oder auch behinderte Menschen, womöglich noch mit Begleithund, diese Treppe runterkommen? Unten angekommen ziehe ich meine Schuhe aus und renne zum Wasser, weil der Sand sämtliche Haut verbrennt. Der Strand ist proppevoll und nicht ein Schatten ist in Sicht. Diese Treppe ist der Wahnsinn, falls man unten erfrischt aus dem Wasser kommt, kann man oben gleich noch einmal unter die Dusche gehen, weil man fix und fertig ist. Das war ein harterkämpfter Sand für die Sammlung.
      Spätnachmittags erreichen wir einen Campingplatz direkt gegenüber von Rügen (dort fing unser gemeinsames Camperleben an). Den Besuch von Greifswald haben wir verworfen, es ist einfach zu heiß, das können wir Sally nicht antun. Wir bekommen einen Platz oben auf einem Hügel mit Blick auf die Ostsee und Rügen. Selbstverständlich kann man hier nicht mit Karte zahlen und WLAN gibt es gar nicht... Da sich der Himmel ein bisschen zuzieht, bauen wir unser Tarp auf. Aber was dann kommt, ist ein Test für das Tarp und bis auf eine letzte Böe hat es den Test auch bestanden. Es gießt aus sämtlichen Kübeln, ein Blitz schlägt in der Nachbarschaft ein und die vordeste Reihe der Camper steht komplett unter Wasser. Das Schlimmste eines Campers passiert: Der Strom ist weg! Für uns kein Problem, wir stecken den Spacy selten an die Steckdose. Nach dem Unwetter gehen wir noch zum kleinen Hafen, aber leider haben schon alle Lokalitäten zu.
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    • Day 2

      Koserow

      May 3, 2023 in Germany ⋅ ☀️ 10 °C

      Nach unserem Date ging es auf unseren Stammparkplatz und zum Lieblingsfischbrötchenstand. Dieser hatte nur zufällig offen, gut für uns.

      Nach dem Essen sind wir zur Seebrücke geschlendert, wir haben ja Zeit. Dort stand ein Saxophonspieler in der Sonne. Also haben wir uns mit Softeis und Bubblewaffel dazu gesetzt, bevor wir zurück zum Auto schlenderten.Read more

    • Day 5

      Das letzte Fischbrötchen

      May 6, 2023 in Germany ⋅ 🌬 8 °C

      Da wir aufgrund von "Laden zu" die letzten 2 Tage keine Chance hatten hier zu essen und wir uns mit der Bedienung mit "bis Samstag" verabschiedet haben halten wir doch wort. So sitzen wir im Regen unterm Schirm, frösteln und essen noch etwas.

      Das Illisionsmuseum haben wir verworfen bzw auf nächstes Jahr vertagt. Wahrscheinlich trödeln wir nichmal durch Stolz und Karl bevor es heim geht und wir schon zusammen packen.
      Zum Glück müssen wir bei dem Wetter sie Fahrräder nicht mehr einladen.
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    • Day 1

      Koserow

      April 18 in Germany ⋅ ⛅ 7 °C

      Unser Frühstück bestand aus Resteessen. Das Wetter war uns sehr hold. Es sollte eigentlich regnen aber wir hatten Sonne. Frisch war es dennoch.

      Wir haben versucht an unserer Lieblingsfischbude das beste Fischbrötchen abzustauben, jedoch hat die Snackbar anscheinend nicht gar nicht geöffnet dieses Jahr. Wir sind also unverrichteter Dinge zum Strand runter gegangen.

      Das erste mal Meer dieses Jahr für uns und das erste mal im Leben meines Welpen. Wir haben sie rennen zu lassen und würden mir extrem viel Lebensfreude belohnt. Da hier quasi kein Mensch unterwegs war sind wir Leine los bis zur Seebrücke gelaufen.
      Ich finde diese Seebrücke so schön. Am Ende haben wir noch etwas in der Sonne gesessen bevor wir den Rücktritt antraten und in den dunkelgrauen Himmel schauten.
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    • Day 2

      Koserow

      April 19 in Germany ⋅ ☁️ 7 °C

      Es regnet nicht mehr, der Himmel sieht mega aus. Wir wollen nochmal an den Strand, aber dem Hund kommt es ja auch zu gute und es war noch so schön. Irgendwie finde ich dieses Wetter an der Ostsee fast schöner als Sonnenschein. Wobei man hier dann auch Mal gemütlich irgendwo sitzen kann und weniger dicke Sachen Angaben muss.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Koserow, Козеров, 科塞罗

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