Germany
Wedeler Au

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72 travelers at this place
  • Day25

    Ääpfel

    August 24, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Obstplantagen so weit das Auge reicht. Auf ca. 90 % der Flächen werden im Alten Land Äpfel angebaut, gefolgt von Süßkirschen mit 5 %. Der Obstanbau auf ca. 650 Obsthöfen ist der bedeutendste Wirtschaftszweig der Altländer. Ich leihe mir heute ein Holland-Rad aus und fahre ca. 40 km durch Apfelplantagen, kleine Dörfer und am Deich entlang der Elbe. Nachdem gestern die Ferien in Niedersachsen zu Ende gingen und das Wetter etwas unbeständig ist, habe ich die Gegend fast für mich alleine.Read more

  • Day138

    Der blonde Hans

    September 20, 2021 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Flohmarkt Saison hat wieder begonnen und wir haben einige Märkte in Hamburg besuchen können. Fündig sind wir auch geworden und haben uns Musikinstrumente gekauft.
    Hier vor Anker stören wir keinen und üben /experimentieren zu Liedern von Hans Albers lustig vor uns hin.Read more

    Stefani Rautenberg

    Cooool!! 😃 Echt super !!

    9/21/21Reply
    Stefani Rautenberg

    Klein aber fein !! 👍👍👍 Viel Spaß beim Üben !!! 😃

    9/21/21Reply
     
  • Day132

    Vor Anker ⚓

    September 14, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Das Geschaukel im Hamburger Hafen hat ein Ende. Wir haben unser Ziel erreicht und schmeissen nach einer Fahrt von 82km unseren Anker in einem Seitenarm der Elbe gegenüber Wedel.
    Lisa nutzt die Ruhe für Yoga Übungen an Deck.Read more

  • Day113

    Wieder auf Kurs oder Sabbathjahr 2.0

    December 22, 2021 in Germany ⋅ ☁️ -2 °C

    Moin,
    seit meinem letzten Eintrag vor knapp 2 Monaten ist sooo viel passiert.
    Aus Mittelitalien sind wir binnen 4 Tagen nach Hause gefahren, mit Übernachtungsstops u. a. in Malcesine am Gardasee (Jens hat mir dort ein wunderschönes Olivenbäumchen geschenkt) und Kempten. Am Montag, den 1.11. sind wir nachmittags in Hochheim angekommen. Luise haben wir bei ihrer Freundin Emma auch zum Übernachten abgegeben, Jens und ich sind zu meinen Eltern gefahren. Am Abend kamen meine beiden Brüder und meine Schwägerin Yvonne zu uns. Wir haben gemeinsam Pizza gegessen und mein Vater lag im Pflegebett bei uns im Wohnzimmer und hat friedlich geschlafen. Als sich abends dann alle verabschiedet haben und es ruhig im Haus wurde und nur noch meine Mutter im Raum war, hat mein Vater seinen letzten Atemzug getan und ist friedlich eingeschlafen. Seine Frau war bis zum Schluss bei ihm und er konnte in Frieden gehen. Das ist natürlich sehr traurig für uns alle aber gleichzeitig ist der Gedanke tröstlich, dass er so gehen konnte, wie er es wollte. Zu Hause und bis zuletzt bei seiner geliebten Frau. Während ich diese Zeilen schreibe, laufen mir die Tränen. Der Technik sei Dank verläuft die Tinte nicht.
    Jetzt beginnt die Zeit ohne unseren Vater und Opa und natürlich ohne den Mann meiner Mama, was immernoch recht surreal ist. Wir alle müssen uns daran gewöhnen, dass er nicht mehr da ist.
    So sind die Monate November und Dezember ins Land gezogen. Wir 4 Gudehuses (3 Menschen und unsere Martha) wohnen bei meiner Mutter und bringen Stimmung und Hundehaare ins Haus. Das erste Mal seit 30 Jahren (mein Gott, bin ich alt) wohne ich mit meiner Mutter unter einem Dach, was für alle Beteiligten eine echte Umstellung und auch Herausforderung ist. Systeme und unterschiedliche Tagesabläufe prallen täglich aufeinander und müssen jeden Tsg aufs neue justiert werden. Ich hoffe, dass uns dies ohne größere Blessuren bis dato gelungen ist und uns auch die nächsten verbleibenden Wochen gelingt.
    Hier beginnt nun der zukünftige Plan unserer Reisen, schließlich sind wir im Sabbathjahr.
    Bevor ich in die Zukunft schaue, kurz ein Rückblick auf unsere Aktivitäten der letzten 2 Monate.
    Nach dem Tod meines Vaters gab es viele organisatorische Dinge zu erledigen, wobei ich meine Mutter unterstützt habe. Parallel dazu war homeschooling angesagt (Luise arbeitet sooo langsam und so ergeizbefreit), was meine Nerven beansprucht. Und natürlich die Weihnachtsbäckerei. "Backen bis der Notarzt kommt" stellt nicht die geringste Übertreibung dar. Meine Mutter bug (oder heißt es backte) Tag und Nacht, echt krass. Meine Unterstützung war punktuell und nicht erwähnenswert. Mit dem Tempo meiner 84jährigen Mutter komme ich nicht mit. Homeschooling, Plätzchen backen, Schlitten fahren im Taunus, Schlittschuhlaufen auf der Henkell Eisbahn in Wiesbaden, Theaterbesuche in Mainz und Wiesbaden ("die Bremer Stadtmusikanten", "der kleine König Kalle Wirsch), Gänseessen im Bootshaus in Mainz, verschiedene Glühweinfeste mit Freunden, 5 Tage Urlaub im Center Park Hochsauerland, Starlight Express in Bochum und schließlich dieser Kurzurlaub nach Hamburg waren Dinge, die wir unternommen haben. Und diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Bei längerer Überlegung fallen mir noch Weihnachtsshopping in Seligenstadt, Weihnachtsmarktbesuch in Mainz und in Hamburg (mit Möven, ist das nicht toll, dafür ohne den versprochenen Weihnachtsmann) und mehrere Kinobesuche ein. Ich höre jetzt auf zu überlegen, sonst schreibe ich morgen noch.
    Morgen fahren wir nach Hause, verbringen die Weihnachtstage dort mit Geschenkemarathon, Krippenspielteilnahme von Luise (in einer Doppelrolle: Engel 1 und Engel 2), Völlerei unterschiedlichster Art, Schrottwichteln und was sonst noch alles zum Fest der Liebe dazugehört. Am 30.12. fahren wir nach St. Englmar in den bayrischen Wald und wie es von dort aus weitergeht, werde ich aus Bayern berichten.
    Wer bis hierhin durchgehalten hat, ist ein echter Freund, vielen Dank dafür.
    Liebe Grüße von Karin
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    Astrid Schultheis

    Herzliches Beileid zum Tod deines Vaters, aber schön, wieder von euch zu hören. 🌴

    12/23/21Reply
     
  • Day4

    18 Millionen Obstbäume, Eis und Burger

    July 10, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Unser Stellplatz liegt direkt hinterm Deich in Neuenschleuse mit Yachthafen und Eis 😋 auf der einen Hundeplatz mit Agility-Action auf der anderen Seite - perfekt! Ach und einem Parkplatz mit aufladbarem Schotter für die Siku-Flotte 😜
    Abends radeln wir nach Jork und essen Burger. Bei den vielen Fahrrad Kilometern heute haben wir uns die aber auch verdient.... die Jungs hätten eine Fahrradfahrgoldmedaille verdient 🥇🥇
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    bibi81

    Bullifrühstück

    7/12/19Reply
     
  • Day1

    Jork / Neuenschleuse

    March 31, 2017 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach dem letzten Urlaubsdrama und, gefühlt, ewiger Ungewissheit ob einer gemeinsamen Zukunft von Murray und dem Rest der Familie Knox, gab es im März 2017 tatsächlich gute Nachrichten und frischen TÜV. Das musste natürlich standesgemäß gefeiert werden. Also ging es ab auf die Piste. Unser erster Zwischenstopp war mit Oldendorf (Zeven) schnell erreicht, bleiben wollten wir dieses mal nicht, obwohl es "uppn Dörp" stets sehr schön ist. In Oldendorf gabelten wir unsere Reisebegleitung, in Form von Hugo ( https://www.instagram.com/hugoauftour/) auf.
    Als Ziel für die Nacht hatten wir uns einen Stellplatz an der Elbe ausgesucht. Ziemlich schmucklos und zweckmäßig hinter dem Deich gelegn, aber um noch einen Spaziergang in der Abendsonne zu machen und um draußen gemütlich zu essen, war es völlig ausreichend (7€ für 24h, inkl. Toiletten Nutzung in der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr, Strom 50cent, wobei wir nicht genau herausgefunden haben, in welchem Takt dieser abgerechnet wird.).
    So richtig viel erlebt haben wir nicht, aber manchmal ist ein schöner Abend, fern der Heimat und in guter Gesellschaft von lieben Freunden, mehr wert als jedes Abenteuer. Vielleicht fühlt sich so dieses Erwachsenwerden an, von dem immer alle sprechen. Wenn es das ist, mag ich es sehr.
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  • Day2

    Willkommen Höft

    September 5, 2021 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Willkomm Höft – eine besondere Art der Begrüßung
    Es ist ein tägliches Ankommen und Abfahren der Schiffe. In Hamburg allerdings kein beiläufiges Alltagsgeschehen. An der Schiffsbegrüßungsanlage, direkt an der Elbe, werden tagtäglich dutzende Schiffe empfangen und auf See geschickt. Das Schöne daran: Jeder kann daran teilhaben und erfährt dabei auch noch einiges über die Hamburger Seefahrergeschichte.

    Schiffe willkommen heißen: Eine 65-jährige Tradition, die bis heute Bestand hat und jeden Tag aufs Neue zelebriert wird. Im Juni 1952 wurde erstmals eines der täglich ankommenden Schiffe mit seiner Nationalhymne begrüßt und schließlich wieder verabschiedet. Von außen betrachtet scheint das Gebaren nicht sehr spektakulär. Doch es ist zu erwähnen, dass über 150 verschiedene Nationalhymnen eingespielt und ein zugehöriger Begrüßungstext in der jeweiligen Landessprache zusätzlich aufgenommen wurden.
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Wedeler Au