Gibraltar
Cable Car Station

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9 travelers at this place:

  • Day48

    Affenfelsen

    May 11, 2017 in Gibraltar

    Auf Gibraltars Felsen leben ca. 250 halbwilde Berberaffen, die laut Reiseführer größtenteils neugierig und friedlich sind und Interesse an den Touristen zeigen, wenn man ein paar Regeln beachtet:
    Man sollte sich nicht über die Affen lustig machen, da die friedliche Stimmung schnell kippen kann und sie aggressiv reagieren können.
    Die Affen sollte man weder streicheln, noch füttern, noch selbst direkt vor den Affen essen oder trinken. Affenbabys sollte man sich nicht nähren, da größere Affen diese Annäherung falsch interpretieren könnten.
    Außerdem sollte man auf Taschen, Hüte, Sonnenbrillen, Fotokameras und glänzende Gegenstände gut aufpassen, da die Affen versuchen könnten, die Gegenstände zu stibitzen.
    Ja, die Affen scheinen wirklich durch und durch friedlich zu sein.
    Mit einem etwas mulmigen Gefühl nähern wir uns den ersten Exemplaren, die fröhlich oben auf der Plattform herumturnen. Ein Affe sitzt auf dem Geländer direkt am Abgrund. Vorsichtig pirschen Papa und ich uns heran und Mama macht schnell ein Foto. Dann ist Mama dran, die sich auf Anhieb gut mit dem Affen versteht.
    Wir genießen noch die schöne Aussicht und erkunden dann ein wenig das Gelände. Leider ist es heute ziemlich bewölkt. Trotzdem kann man in der Ferne deutlich Afrika erkennen.
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  • Day4

    Cable Car Top Station, Gibraltar

    July 19, 2017 in Gibraltar

    Am nächsten Morgen musste ich sehr früh raus, um mit dem ersten Bus nach Gibraltar zu fahren. Eigentlich nach La Linea, von wo aus man zu Fuß die Grenze und die Landebahn des Flughafens von Gibraltar überqueren musste. Ich legte den Rucksack im einzigen Hostel der Stadt ab und machte mich auf den Weg auf "The Rock". Da an der Seilbahn zu viele Leute anstanden und ich das Geld für den Bus sparen wollte, beschloss ich, den Gipfel zu Fuß zu erklimmen, bei ca. 35 Grad und ununterbrochen in der prallen Sonne! Die Aussicht über Gibraltar, La Linea und bis hinüber nach Marokko und die Begegnung mit den wild lebenden Berberaffen haben aber für die Strapazen entlohnt. Abends war die Stadt dann wie leergefegt. Der Großteil der Besucher machen wohl nur einen Tagesausflug in die britische Enklave.Read more

  • Day5

    Ankunft auf "The Rock"

    June 8, 2017 in Gibraltar

    Auf "the Rock" angekommen wurden wir sofort von den berühmten Berberaffen begrüßt, die durch das Treppenhaus liefen.

    Es war gruselig, denn die Affen waren riesig! Ich dachte, da wohnen nur so kleine Äffchen, aber nicht so große Affen!

  • Day5

    Der Affenvorfall

    June 8, 2017 in Gibraltar

    Bei einem gelangweilt aussehendem Exemplar habe ich mich für ein Foto vorsichtig auf die Mauer gesetzt. Leider fand der Affe anscheinend an meiner Tasche ein Stück herausguckende Plastiktüte sehr spannend.

    Er packte es sich blitzschnell und aus Reflex habe ich es natürlich auch festgehalten.

    Leider fand der Affe das blöd und hat mich gekratzt. Ich habe laut aufgeschrien! War doch etwas schmerzhaft. Schatz musste mich erst mal trösten, da ich vor Schreck ein paar Tränen vergossen habe. Die Wunde wurde auch sofort dick. Wir sind dann in den Shop an der Seilbahn. Dort gab es einen erste Hilfe Station. Die wissen schon warum!! Ein Glück war meine Tetanusimpfung erst ein halbes Jahr alt. Danach hatte ich von Affen erst mal die Schnauze voll.

    Später habe ich noch andere Affen gesehen, die den Menschen teilweise auf den Rücken gesprungen sind um an den Rucksack zu gelangen.

    Falls wir irgendwann noch einmal auf Gibraltar sein sollten, weiß ich nicht, ob ich mich noch einmal dorthin traue, auch wenn die geniale Aussicht von oben sich schon lohnt! Und es gäbe auch noch so viel zu entdecken, was wir deswegen nun nicht gemacht haben wie zum Beispiel eine Hängebrücke oder diverse Höhlen.
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  • Day5

    Ausichtsplattform an der Seilbahn I

    June 8, 2017 in Gibraltar

    Auf "the Rock" gibt es diverse Aussichtplattformen.

    Eine Plattform bestand nur aus Ruinen uns alten Steinen. Da mussten wir ganz schön kraxeln, hat aber Spaß gemacht. Hier konnte man gut die Rückseite des Felsens sehen!

    Die andere Aussichtsplattform befindet sich in dem Haus, wo auch die Seilbahn ankommt und eine Restaurant und ein Shop sich befindet.

    Auf dieser waren wir zuerst.

    Der Felsen von Gibraltar (engl. Rock of Gibraltar, lat. Calpe, span. Peñón de Gibraltar, arabisch جبل طارق, DMG Ǧabal aṭ-Ṭāriq)[1] ist ein monolithischer Kalksteinfelsen, der den größten Teil der Halbinsel Gibraltar an der Südwestspitze Europas umfasst. Er gilt als einer der berühmtesten Felsen der Welt[2] und ist eine Touristenattraktion des Stadtstaates Gibraltar, der zu den Britischen Überseegebieten zählt. Der größte Teil des Felsens ist Naturschutzgebiet (auch als Upper Rock bezeichnet) und ist der Lebensraum von über 250 Berberaffen. Diese sowie die in den Felsen gegrabenen Verteidigungstunnel ziehen viele Touristen an.

    Der Felsen von Gibraltar ist eine der Säulen des Herakles, auf denen gemäß altertümlichem Weltbild das Himmelszelt ruht. Die beiden Säulen (die andere war Monte Hacho oder Dschebel Musa auf der Südseite der Straße von Gibraltar), markierten das Ende der bekannten Welt.
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  • Day5

    Ausichtsplattform an der Seilbahn II

    June 8, 2017 in Gibraltar

    Der Felsen von Gibraltar ist eine monolithische Landspitze. Er ist ein stark erodierter Ausläufer einer invertierten Faltung. Die Sedimente, die den Felsen von Gibraltar ausmachen, liegen stratigraphisch verkehrt herum, also die ältesten Gesteinsschichten zuoberst. Diese Schichten sind der Catalan-Bay-Schiefer (nach der kleinen Fischersiedlung am dünnbesiedelten Ostufer Gibraltars) als jüngste Schicht, dann der Gibraltar-Kalkstein und der älteste Schiefer, Little Bay. Das Alter des ebenfalls gefundenen Dockyard-Schiefers ist unbekannt. Die Schichten sind klar erkennbar verworfen und deformiert.

    Der Catalan-Bay-Schiefer besteht vorwiegend aus Schiefer, enthält aber auch Sandstein und Kalkstein. Man findet darin auch Ammoniten aus dem Jura. Der Gibraltar-Kalkstein besteht aus grau-weißem bis bleich-grauem Kalkstein und Dolomit. Er macht etwa Dreiviertel des Felsens aus. Geologen haben darin verschiedene, aber schlecht erhaltene und stark verwitterte marine Fossilien gefunden. Diese Fossilien deuten auf eine Entstehungszeit um den frühen Jura hin. Die Little Bay und Dockyard-Formationen machen nur einen kleinen Teil des Felsens aus. Erstere ist blau-grauer Schiefer ohne Fossilieneinschlüsse, unterbrochen von dünnen Schichten anderer Gesteinsarten. Der Dockyard-Schiefer ist weitgehend unbeschrieben, da er unter anderen Schichten verborgen liegt.

    Die Schichten, die den Felsen von Gibraltar ausmachen, wurden im frühen Jura gebildet, zirka 175–200 Millionen Jahre vor unserer Zeit, als die Afrikanische Platte mit der Eurasischen Platte kollidierte. Das Mittelmeer wurde zu einem See und trocknete im Verlauf der Messinischen Salinitätskrise aus, bis vor etwa fünf bis sechs Millionen Jahren die Straße von Gibraltar durchbrach und das heutige Mittelmeer entstand. Der Felsen von Gibraltar gehört zu den Betischen Kordilleren, einem Gebirgszug, der den Süden der Iberischen Halbinsel dominiert.

    Heute bildet der Felsen von Gibraltar eine Halbinsel, die sich in die gleichnamige Straße erstreckt. Die Halbinsel ist über einen dünnen Tombolo mit dem spanischen Festland verbunden. Am Nordende erhebt sich der Felsen senkrecht von Meereshöhe auf 411,5 m zur sogenannten Rock Gun Battery, eine der vielen Befestigungsanlagen auf Gibraltar. Der höchste Punkt des Felsens liegt 426 m über Meer, bei der O'Hara's Battery am Südende.

    Der Osthang des Felsens ist steil und sandig. Die spärliche Vegetation in diesem Gebiet erinnert an eine Wüste. Dass diese steil abfallende Sanddüne bis 2001 mit Wasserauffangrinnen zur Gewinnung von Trinkwasser verbaut war, erkennt man heute nicht mehr. Diese, seit 1898 in mehreren Stufen erweiterten Auffangbecken umfassten bis 1961 140.000 m2. Das Wasser selbst wurde in großen Kavernen im Inneren des Felsens gelagert. Seit 2001 wurde diese Regenwasserfanganlage von der Gibraltar Ornithological and Natural History Society abgebrochen und die ursprüngliche Vegetation wiederhergestellt. Auf dieser dünnbesiedelten Ostseite finden sich die Orte Sandy Bay und Catalan Bay. Die Sir Herbert Miles Road führt auf dieser Seite des Felsens von Nord nach Süd.

    Ganz anders präsentiert sich die West- und Südseite des Felsens. Der Felsen ist deutlich flacher abfallend, an seinem Fuß liegt westlich die Stadt Gibraltar, im Süden Europa Point. Die Vegetation des Felsens ist hier sehr üppig und dicht. Kalk, aus dem der Felsen von Gibraltar besteht, zersetzt sich mit der Zeit durch Erosion. Daher finden sich hier über hundert Höhlen. St. Michael's Cave, etwa auf halber Höhe, ist die berühmteste von ihnen mit jährlich fast einer Million Besucher. Eine weitere bekannte Höhle ist die Gorham-Höhle am Südostende. Archäologische Funde belegen, dass in ihr bereits Neandertaler gelebt haben müssen.
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  • Day5

    Ausichtsplattform an der Seilbahn III

    June 8, 2017 in Gibraltar

    Auf der Plattform musste ich mal wieder Fotograf für eine Familie spielen! Warum quatschen die immer mich an?

    Das Wetter sieht auf den Fotos nicht so toll aus, aber es war saumäßig warm und drückend. Ich tippe auf 30 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit. Und die Sonne blendete durch die Wolken durch trotzdem ganz schön.

  • Day5

    Berberaffen

    June 8, 2017 in Gibraltar

    Der Berberaffe (Macaca sylvanus), auch Magot genannt, ist eine Makakenart aus der Familie der Meerkatzenverwandten. Er ist vor allem dafür bekannt, dass er außer dem Menschen die einzige freilebende Primatenart Europas ist.

    Berberaffen erreichen eine Kopfrumpflänge von 45 bis 70 Zentimetern, sie sind schwanzlos. Mit 7 bis 12 Kilogramm (in Ausnahmefällen bis 15 Kilogramm) sind Männchen deutlich schwerer als Weibchen, die 5 bis 9 Kilogramm auf die Waage bringen. Männchen unterscheiden sich darüber hinaus in der größeren Länge der Eckzähne von den Weibchen. Das Fell dieser Tiere ist gelblich-braun oder graubraun gefärbt, das Gesicht ist dunkelrosa. Wie alle Makaken haben sie Backentaschen zum Verstauen der Nahrung.
    Berberaffen können gut klettern, verbringen aber einen Großteil des Tages auf dem Boden. Wie alle Altweltaffen sind sie tagaktiv.

    Sie leben wie alle Makaken in Gruppen, deren Größe variabel ist, die übliche Größe beläuft sich auf 12 bis 60 Tiere. Berichten zufolge spalten sich Gruppen in kleinere Einheiten auf, wenn sie zu groß werden. Da die Weibchen zeitlebens in ihrer Geburtsgruppe bleiben, bilden in der Regel einige nahe verwandte Weibchen den Kern der Gruppe. Die Männchen etablieren eine Hierarchie durch Kämpfe, die stärksten und erfolgreichsten Männchen werden dominant und leiten die Gruppe. Dominante Männchen genießen Vorrechte bei der Paarung, prinzipiell kann sich aber jedes Männchen fortpflanzen. Es sind territoriale Tiere, die Größe des Revieres ist variabel und hängt unter anderem vom Nahrungsangebot und von menschlichen Störungen ab.
    Obwohl Fossilienfunde darauf schließen lassen, dass die iberische Halbinsel in vorgeschichtlicher Zeit von Berberaffen besiedelt war, geht die heutige Population auf dem Felsen von Gibraltar mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Einfluss des Menschen und dessen Reiseverhalten zurück. Denkbar ist eine Einführung während der arabischen Herrschaft in Südspanien zwischen 711 und 1492; die ersten schriftlichen Berichte stammen aus dem Jahr 1704. Da einer Legende zufolge Gibraltar solange in britischer Hand bleibt, solange dort Berberaffen leben und der Bestand 1942 auf wenige Tiere gesunken war, ließ Winston Churchill einige Tiere aus Marokko auf der Halbinsel aussetzen. Genetische Untersuchungen brachten das Ergebnis, dass die derzeitige Population auf zwei Wurzeln zurückzuführen ist, eine algerische und eine marokkanische. Heute leben in Gibraltar rund 240 Tiere.
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  • Day5

    Abstieg I

    June 8, 2017 in Gibraltar

    Da ich ja von Affen die Schnauze volle hatte haben wir beschlossen, nicht weiter durch den Affenwald und das Naturreservat auf dem Felsen zu gehen, sondern zu Fuß den Abstieg zu wagen.

    Ein Glück gibt es die Affen nur oben.

    Auf dem Weg nach unten ist uns kein einziger Affe mehr begegnet!

You might also know this place by the following names:

Cable Car Station

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