Guatemala
El Paredón Buena Vista

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8 travelers at this place:

  • Day12

    Chillimilli

    March 14 in Guatemala ⋅ 🌙 26 °C

    Ein Traum! Aufstehen, frühstücken und ab in die Hängematte am Strand um zu lesen und Musik zu hören. So ging das den ganzen lieben langen Tag! Nachmittags hab ich dann mit einem Israeli Frisbee gespielt und da der Hund den Volleyball kaputt gemacht hat, gab es halt Abends kein Volleyball... Stattdessen Sport und dann Thaicurry zum Abendessen in einem netten kleinen, aber verdammt warmen Restaurant. Alles etwas teuerer hier und vor allem gibt es keine Küche, dementsprechend waren die zwei Tage teuer und es reicht mal wieder mit nur Essen gehen! Aber es hat sich eindeutig gelohnt!
    Jetzt geht es nach noch 1,5h in den Hängematten ins Bett und hören hier noch ein bisschen Musik. Ibi liegt mal wieder provokativ in seinem Doppelbett und redet über die Vorzüge desgleichen.
    Gute Nacht,
    Simon
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  • Day11

    El paredon- der Strand am Arsch der Welt

    March 13 in Guatemala ⋅ 🌙 26 °C

    Heute ging es um 9.30 Uhr mit dem Shuttle los nach El Paredon - einem tja Dorf wäre schon zu groß am Pazifik. Im Endeffekt sieht es auf den ersten Blick ziemlich ziemlich trostlos aus, aber der Strand ist super schön und schwarz und die Leute sind mega nett! Den Nachmittag saßen wir also am Strand und ab 17 Uhr gab es dann ein kleines Beachvolleyballturnier, bei dem ich aber zienlich schnell pausieren musste, weil der Sonnenstich wieder super durchkam und mir etwas übel wurde😂.
    Naja dann halt nur zuschauen und mit einem Franzosen unterhalten, der nach El Paredon ausgewandert war. Als es dunkel wurde, machten wir noch eine Weile Sport im hosteleigenen Yogapavillion und dann Abendessen (Nudeln mit Shrimps).
    Nachts ging hier dann eine kleine Technoparty los, aber um 22 Uhr waren dann Ibi und Katha so müde, dass es ins Bett ging.
    Unter den Moskitonetzen wird es ziemlich heiß!!!!
    Gute Nacht,
    Simon
    PS: Ich hab hier 2 mal einen sehr sehr ähhh spannenden deutschen Touristen getroffen, den ich hoffentlich nicht wieder treffe, aber das ist eine andere Geschichte.
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  • Day121

    El paredón

    December 2, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Übers Wuchenänd bin ich mit de Lia und ihrne Kolleginne ahs Meer. Mer händ es unglaublich tolls Hostel diräkt am Strand und ehn mega tolli Ziit gha!

    Mer händ viel Sunnetankt und baded, händ sehr guet gässe und es mega bequems Bett gha. Mer sind au nomol go Schildchröttli frei loh und ich ha ehn Surflektion gnoh :)Read more

  • Day213

    Von Fireballs und anderen Kugeln

    August 17, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Pool vom The Driftwood Surfers, von dem Immi so geschwärmt hat, ist schnell gefunden. Gibt ja auch nur einen hier. Und da José Andres aus Guatemala City eben erst Geburtstag hatte, gibts gleich mal eine Runde Fireballs. Sue hasst diese Zimt-Whiskey-Shots. Ich finde sie ganz ok. Wobei, nein, wie Laura und Lasse find ich die Dinger sogar richtig geil. Die nächste Runde geht auf mich! Ich brauche also nicht lange, um zu verstehen, was dem Immi hier so gefallen hat. Neben der Pool-Bar sind es die Leute, das Essen und allerlei drum herum. So entwickelt sich im Laufe der kurzen drei Tage zwischen Gary - einem Engländer wohl so Mitte vierzig, der schon länger hier fest sitzt und sich sein Bett und Essen mit ein paar Stunden körperlicher Arbeit pro Tag verdient - und mir gar eine richtige Bromance. Neben dem Gesamtsieg der Quiz-Night gipfelt unsere Blitz-Freundschaft im Gewinn des Extra-Shots für die wildeste angedeutete Sexstellung. Jup, wir gewannen dank einer Double-Penetration-Performance auf dem Billard-Tisch, bei der mir Gary über mir kniend mit einem Billard-Queue und einem "who's your daddy?" einheizt, während ich auf dem Rücken liegend die rote Drei als eine Art Liebeskugel zwischen meinen Lippen balanciere. Leider gibt es davon keine Fotos. Hoffentlich. Oder Sue?

    Für den Rest des Abends bringt uns in der Folge auch niemand mehr weg vom Billard-Tisch. Also spielerisch, das mit der erotischen Performance war kein Vor- sondern eher ein kurzes Zwischenspiel. Ähnlich der Unschlagbarkeit von Fönz und mir am Töggeli-Kasten oder beim Kubb - dieses Vikingerschach, bei dem man mit Stöcken um sich wirft -, bleiben Gary und ich - die zwei ältesten Hasen in diesem Hühnerstall - trotz fortgeschrittener Volltrunkenheit unbesiegbar. Zumindest an dem Abend. Sonst ist ja eher Tischtennis mein Ding. Ausser Kurt ist dabei, dann ist Verlieren mein Ding. Doch auch ohne Kurt scheint Tischtennis nicht mehr so mein Ding zu sein. Hier an der Pazifik-Küste macht mich nämlich ein kleines albanisch-stämmiges Mädchen ohne zu zögern und mit gelangweiltem Bitch-Face 21:11 fertig. Unser Altersunterschied hatte in etwa das gleiche Verhältnis. Zum Glück habe ich mich schon vor dem Start deutlich gegen die Hausregel ausgesprochen, womit ich zur Strafe nicht nackt um den Pool rennen muss, sondern die Schmach mit einem Jägermeister und einem kurzen aber respektvollen Doppeladler bereinigen kann. Kurt macht den ja auch gerne. Trotzdem Kacke. Zum Glück ist Gary da, um mich nach einer siegreichen Runde Beach-Volley an der Bar wieder aufzumuntern. Bromance eben.
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  • Day60

    Leaving Antigua, finally!

    June 23, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 31 °C

    Antigua is a cool place, a bit expensive, but nice. After three weeks, I was ready to leave!
    The plan was to head to The Driftwood Surfer in El Paredon, and that’s what we did!!we booked a shuttle, but it was over sold, so 3 of us ended up in a car. Legroom for days, pretty happy about that. Although, the car needs it’s front breaks looking at, they were dodgy!
    Got to the beach and went out body surfing. Nice.
    The hostel is pretty much in the middle of nowhere, right on the beach. They do a family style dinner in the evening, it’s all you can eat, so suits me! The beach is like a big long version of Perran Sands. A beach break with tonnes of rips and okay surf.
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  • Day16

    Einsamer Ozean

    October 30, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Hello oder besser Hola.
    Vom Lake Atitlan zurück in Antigua fing Dienstags direkt mein einwöchiger Sprachkurs an. Als ich angekommen bin in Guatemala, dachte ich ein Sprachkurs hat mehrere Vorteile: klar man lernt die Sprache und hoffentlich auch viele neue Leute kennen. Dem ist allerdings nicht so. Also das mit den Leute kennen lernen. Denn es gibt keine Kurse, nur Privatunterricht.
    Trotzdem entschied ich mich für 20 Privatstunde, dass mit dem Leute kennen lernen hatte ja bisher auch ohne Kurs geklappt. Julie, die mich auch schon zum See begleitet hatte, machte genau an den selben Tagen Sprachkurs wie ich und so entschlossen wir uns gemeinsam ein Hostel zu suchen. Unser Hostel war wahrscheinlich das modernste der ganzen Stadt. Es hatte erst frisch eröffnet und glich eher einem 4 Sterne Hotel als einer Jugendherberge.
    Wie die 5 Tage Sprachkurs waren? Super anstrengend. Anfangs fiel mir das Lernen nicht schwer, doch schon am 3 Tag war ich völlig ausgepowert. Privatunterricht fordert eben dauerhafte Aufmerksamkeit, nicht wie in einem Kurs, indem man sich mal eben eine kleine Auszeit nehmen kann und abschalten kann. Am 4 und 5 Tag reduzierte ich dann auf 3,5 statt 4 Stunden. Einfache Fragen stellen und ähnliches kann ich jetzt halbwegs, doch die Antworten die einem die Einheimischen dann in einem übertriebenen Tempo geben verstehe ich so garnicht. Naja auch egal, dann halt nochmal auf Englisch fragen.
    Nach der Sprachkurs Woche trennte ich mich dann wieder von Julie und machte mich alleine auf den Weg zum Ozean...El Paredón. Die Fahrt hierher war wie jede andere Fahrt in diesem Land ein Abenteuer.
    Nachdem wir über eine Stunde durch Antigua sämtliche Hostels abgeklappert hatten ging’s dann endlich Richtung Meer.
    Auf der Hauptstraße gabs den selben Spaß wie immer hier zu sehen: Menschen sitzen mit bis zu 10 Leuten auf der Ladefläche von Pickups, andere nehmen schonmal ihr Gepäck vom Dach ihres Busses während dieser die schlecht geteerten Straßen entlang saust. Bilder, die man wirklich nicht jeden Tag zusehen bekommt. Doch das “Highlight” der Reise war die ungefähr 20 km lange einzige Straße die nach El Paredón führt,denn diese war weder geteert noch eine Schotterstraße. Sie bestand einfach nur aus Sand. Eine solche Hubbelstrecke, so dachte ich könnten vllt Geländewagen passieren, doch hier ist scheinbar alles möglich. Unser Bus brauchte allerdings eine geschlagene Stunde für die letzten 20 km.
    Angekommen erwartete mich ein unglaublich verrücktes Hostel: Direkt am Strand, Pool, Pool-bar, Billardtisch, Volleyballfeld, jeder Menge Hängematten, die im Schatten der Palmen hängen, Tischtenniplatte.
    Das einzige Problem war oder ist, dass ich der mit Abstand Jüngste auf dem Gelände bin. Keiner der auch nur ansatzweise in meinem Alter ist. Dementsprechend schwer fand ich es mich hier zu integrieren und heute am letzten Tag meines Aufenthaltes am Strand muss ich sagen ,dass dies wohl meine einsamsten 3 Tage meine Reise bis jetzt sind.
    Nichtsdestotrotz hatte ich meinen Spaß...etwas surfen probiert, jegliche Aktivitäten die oben aufgezählt wurden mitgemacht und in der Zwischenzeit ein Buch über den Hamburger Abstieg gelesen.
    Morgens um viertel vor 6 kann man zum Strand gehen und den Schildkröten, beim schlüpfen zusehen. Da diese vom Aussterben bedroht sind, sammeln die Einheimischen die Eier und bringen sie in eine geschützte Hütte am Strand. (So sind sie sicher vor Vögeln und und Menschen)
    Jeden Morgen kann man den Neugeborenen dann bei den ersten Schwimmzügen im Wasser zusehen. Da nur jede 1000ste Schildkröte das Erwachenenalter erreicht, hat man ein seltsames Gefühl, wenn man die niedlichen Tierchen dem Ozean überlässt. Einige werden von den Wellen mehrmals wieder an Land gespült und man kann schon beobachten wie die kleinen Tierchen die Kraft ausgeht...
    Morgen fahre ich zurück nach Antigua um eventuell etwas Halloween zu feiern. Dann hab ich auch endlich wieder ein Hostel mit WLAN. So ganz ohne WLAN ist es eben auch schwierig seine Reise weiter zu planen. Und das sollte ich so langsam mal tun...vllt noch 1 Woche in Guatemala, dann maximal eine Woche in Belize und dann? Kolumbien? México? Bolivien? El Salvador? Nach Hause?
    Ich hab keine Ahnung...zu viele Möglichkeiten.
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You might also know this place by the following names:

El Paredón Buena Vista, El Paredon Buena Vista

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