Hungary
Visegrád

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10 travelers at this place

  • Day14

    Donaustrand & Hippiecamp

    July 14, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Tag begann mit einer drei Kilometer Schlammschlacht auf einem schlecht befahrbaren Feldweg..auch Maria hat sich heute bis zum Mittag aus ihrem ganz persönlichen grummeligen Seelenschlammloch kämpfen müssen..dafür war ich bei bester Laune..wir wechseln uns ganz gut ab..mir graut vor dem Tag an dem wir beide grummeln..😂..das Gute ist, es zickt dabei keiner rum..halt nur grummeln..
    Der Weg führte uns heute laut Karte über "erstaunlich wenig befahrene Hauptstraßen"..die Realität sah dann leider doch ein bisschen anders aus..das "Rom des Ungarns" und die Fahrt am Donaustrand hat dann aber allemal entschädigt..
    Außerdem gab's heute mein persönliches Lieblingswetter..Fahren an einer Wetterkante..ich bin mir sicher, meine Lieblingsmeteorologin Maria erklärt mir gleich, dass es sowas nicht gibt..aber ich mag das Wort..🙃..Was ich damit meine: genau am Rande einer dunklen Gewitterwolke fahren und ein bisschen nass werden, während man von der anderen Seite von der Sonne beschienen wird..die beste Version von Sommerregen..So entstand auch mein persönliches Lieblingsbild des Tages..der wundervolle Regenbogen quer über die Donau..
    Wir schlafen heute Nacht in einem verträumten Hippie Camp kurz vor Budapest..Ich bin nach einem Glas Rotwein betrunken..😂..
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  • Day29

    Brücke nach Ungarn

    August 5, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 26 °C

    Mir reichte es mit den Sand- und Schotterpisten. Den Tag habe ich daher zumeist auf Landstraßen verbracht. Es waren wieder über 90km, bis zur Grenze und noch ein Stück durch Ungarn. Dabei merkte ich, dass die Radwege recht isoliert sein können. Auf den normalen Straßen bekommt man mehr mit vom Land und Volk.
    Es gab ein paar nette Wege durch den Waldstreifen neben der Donau. Die Einheimischen machen hier Urlaub oder kommen zum Angeln. Alle 100 Meter ist eine kleine Einfahrt, wie ein Feldweg, in das Dickicht. Da steht dann Auto und teilweise Zelt und vieles mehr. Tische, Stühle, Grills, ein Generator für den Kühlschrank, Klappbett habe ich gesehen.
    Mittagessen fand ich in einem Imbiss, der nur von Locals besucht war. Der Gyrosteller kostete 3 Euros; das große Bier einen. Auf slowakischer Seite war Sturovo die letzte Stadt. Es kam mir dort vor, wie in einem Ferienort. Bevor ich den Euro-Raum verließ, wollte ich noch mein Münzgeld los werden. In einer Konditorei gönnte ich mir Kaffee und Kuchen und der Bedienung ein gutes Trinkgeld, damit alles weg war.
    Über die Brücke fuhr ich am frühen Abend nach Ungarn in die Stadt Gran (Esztergom). Auch hier war es touristisch, aber eher osteuropäisch besucht. Westeuropäer fielen mir keine auf. Radreisende mit Gepäck hatte ich heute auch nicht gesehen. Ich hielt kurz beim Geldautomaten und hob 50.000 Forint ab. Auf dem Weg aus der Stadt sah ich noch einige prachtvolle Bauten und teurere Hotels.
    Bis ich dann die letzten Kilometer bis zum Zeltplatz in Visegrad zurückgelegt hatte, war es fast dunkel. Ich war der einzige mit Zelt. Der Donauradweg bog ein Stück weiter vorne ab und überquerte per Fähre den Fluss. Morgen lasse ich mich auch übersetzen und dann sind es nur noch 50km bis Budapest.
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  • Day4

    Visegrad

    September 21, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 17 °C

    Ab Esztergom beginnt der landschaftlich sehr interessante Bereich des Donauknies. Mitten drin liegt der Ort Visegrad, wieder mit einer oberen und einer unteren Burganlage, die ursprünglich mal miteinander verbunden ist. Als nächstes liegt links am Ufer ein Dorf der sogenannten Donauschwaben, wo es heute noch einen deutschen Kindergarten geben soll.Read more

You might also know this place by the following names:

Visegrád, Visegrad, Горад Вішэград, وایسگراد, וישגרד, Višegrad, ヴィシェグラード, ვიშეგრადი, 비셰그라드, Višegradas, Wyszehrad, Вишеград, Vyšehrad, Vişegrad, 維謝格拉德

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