Iceland
Fagurhólsmýri

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5 travelers at this place:

  • Day11

    11. Tag Höfn - Skaftafell

    May 7 in Iceland ⋅ 🌧 3 °C

    Augen auf, Vorhang auf und Schneeflöckchen! So starteten wir in den winterlichen Tag.
    Unsere erste Sehenswürdigkeit war die Gletscherlagune Jökulsárlón, die an den Nationalpark Vatnajökull im Südosten Islands angrenzt. Ihr ruhiges Wasser ist mit Eisbergen aus der umliegenden Breiðamerkurjökull-Gletscherzunge durchzogen, die Teil des größten Gletschers Europas ist, dem Vatnajökull. Die Lagune fließt durch einen kurzen Wasserlauf in den Atlantischen Ozean und hinterlässt dabei Eisbrocken auf einem schwarzen Vulkansandstrand, wo die Eisberge aus der Lagune an Land treiben und einen magischen Ort erschaffen.
    Eine der außergewöhnlichsten Eigenschaften des sog. "Diamand-Strandes" ist, dass er niemals gleich aussieht. Selbst, wenn man ihn mehrfach an einem Tag besucht, sieht der Strand immer wieder anders aus und die natürlichen Eisskulpturen werden sich ebenfalls verändert haben, geschmolzen sein oder aber neu angespült worden sein. Viele der Eisberge sind über 1.000 Jahre alt und sind auf ihrem Weg durch die enorme Lagune bereits geschrumpft und genießen nun ihre letzten Momente, bis sie sich mit dem Atlantik vereinigen werden.

    Nach diesem Naturschauspiel ging es zu der kleineren Gletscherlagune Fjallsárlón, von der aus, wir einen klareren Blick auf Eisschollen und die Gletscherzunge hatten.

    Am Nachmittag hatten wir mit einem schönen hiking trail rund um den Wasserfall Svartifoss ein tolles Kontrastprogramm, da uns dort mit grünen Wiesen, kleineren Bäumen und Sträuchern eine vielfältige Landschaft erwartete. Der Blick von der Bergkuppel auf Weideland und Meer auf der einen Seite und Eisgletscher auf der anderen Seite, war ebenso schön, wie direkt auf den Wasserfall vor den Basaltsäulen zu schauen.

    Morgen wird es nochmal winterlich, denn dann geht's rauf auf den Gletscher. Die geführte Wandertour haben wir gerade gebucht.
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  • Day12

    12. Tag Vatnajökull-Nationalpark

    May 8 in Iceland ⋅ ⛅ 3 °C

    Augen auf, Rollo rauf und... Sonnenschein!
    Heute ging es zum zweiten Mal in das Skaftafell Wildnisgebiet des Vatnajökull-Nationalparks. Zu seinen imposanten Gletschern gehört der Öræfajökull. Dessen Gipfel Hvannadalshnúkur ist mit 2.110 m die höchste Erhebung Islands.
    Öræfajökull ist seit der Besiedlung zweimal ausgebrochen und wird auch "Einöds-" oder "Wüstengletscher" genannt, da rund um den Gletscher für mehrere Jahrzente alles Leben ausgelöscht wurde.
    Umso beeindruckender ist, dass man hier sog. "Gletschermäuse" findet. Dies sind kleine Mose, die mit Kleinstlebewesen ein eigenes Ökosystem bilden und so zwischen Eis und Lavagestein überleben können. Es gibt nur wenige Gletscher auf der Erde wo dies überhaupt vorkommt.
    Nachdem wir in einen 15 Meter tiefen Eistrichter gucken konnten, durch eine Eishöhle gekrochen, durch Eisspalten und alle Zonen des Gletschers gelaufen sind, haben wir auf dem oberen Plateau das tolle Panomara genossen. Beim Abstieg haben wir Wasser aus dem Berg getrunken, dass einen 200 Jahre langen Weg hinter sich gebracht hat. Es war klar, kalt und schmeckte ein bischen nach Stein.😉

    Am Nachmittag, nachdem wir Helm, Sicherheitsgurt, Eispickel und Spikes abgelegt und uns mit den Essensresten vergangener Tage gestärkt hatten (das Restaurant am Visitor Center war geschlossen 😱), haben wir dann noch einen Trail gemacht, wo wir einen klasse Ausblick auf eine andere Gletscherzunge hatten.

    Der Nationalpark war sehr beeindruckend, aber ist auch ein Ort, wo der Klimawandel unmittelbar sichtbar wird. Denn man konnte deutlich erkennen, welche großen Spuren die Erderwärmung hinterlässt, hier mehrere hunderte Meter lang...
    Deutlich wird einmal mehr, dass auf der Erde alles mit allem zusammenhängt und zwar in mehrfacher Hinsicht: Denn so wie wir zur Erderwärmung beitragen, so hat der Öræfajökull mit seinem zweiten Vulkanausbruch die Französische Revolution begünstigt. Seine Aschewolke zog über Europa, lies die Ernte veröden und der Druck der hungernden Bevölkerung auf die Obrigkeit wurde letztendlich zu groß. Ein sicherlich mahnendes Beispiel in der Beziehung zwischen Mensch und Natur!
    Morgen kümmern wir uns wieder mehr um die Tiere und schauen mal bei den Island-Pferden in Vik vorbei.
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  • Day5

    Another Day in South Iceland

    February 10, 2018 in Iceland ⋅ ⛅ 13 °C

    It was a slightly later start today, having been out so late. We had a pleasant breakfast, packed our gear and off we went even though our first stop was pretty much still in the hotel grounds. Tony had wanted to visit Iceland at this time of year as there's a good chance of photographing frozen waterfalls, so this was what we did. It wasn't a huge waterfall compared to those we saw last time and will see in the next part of our trip, but it was a frozen waterfall nevertheless and it was sitting there waiting to be photographed.

    The main photo of this footprint is of our hotel which, as you can see, is somewhat on the boxy side but don't be fooled ... it's warm, comfortable, has a lovely restaurant and the staff are very friendly. What more would we want. Cheaper wine perhaps!
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  • Day5

    Different Every Time

    February 10, 2018 in Iceland ⋅ 🌧 3 °C

    So why no photos of the ice cave?

    We left the beach and turned up at the meeting point right on time, as did a young couple from Chicago who'd travelled from Vik (our next stop) that morning and had only just made it in time due to the weather conditions further west and having persuaded the authorities to let them through the road block ... a storm was coming and route 1 was being closed to traffic.

    We waited. We chatted and waited some more but no-one turned up from the company to take us to the cave. No other passengers turned up either and now it was 15 minutes past the time we were supposed to leave. Rob then read a text message saying the trip was cancelled due to bad weather. It wasn't bad at Jokulsarlon as you can see in the photos, but it was going to be. It was going to be so bad the bridge there and the road were to be closed at 3pm.

    There was another company at the cafe who do visits to an ice cave and we discussed with them about joining one of their trips tomorrow. So we spent a little time at the lagoon before leaving to cross the bridge just before it closed. We were a bit disappointed to be honest, though we had been told our money would be refunded for the trip.
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  • Day7

    Fantastic Weather Again

    February 12, 2018 in Iceland ⋅ ⛅ 28 °C

    Woke up to another lovely day with brilliant sunshine. We didn't expect this and if we had then maybe we should have gone to Diamond Beach for the sunrise. Mind you, we do have 4 million photos of those diamonds so maybe 1 million more would be overkill. Anyway, here's a better photo of our hotel.

    Did we say we'd recommend this? We do.
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You might also know this place by the following names:

Fagurhólsmýri, Fagurholsmyri, FAG

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