India
Lahartara

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107 travelers at this place
  • Day490

    Die Lebensquelle Indiens

    February 3, 2020 in India ⋅ ☀️ 19 °C

    Fit geht es zusammen mit einem nettem gebildeten jungen indischen Pärchen und ihrer süßen Tochter zwölf Stunden in einem Zugabteil zu unserem finalen Stop in Indien - Varanasi, einer der ältesten Städte Indiens, worauf wir schon lange gespannt sind. Wenn man aus dem Zugfenster schaut ist die Umgebung karg, sandig, oft menschenleer und trocken, aber auch total interessant. Das Zugfahrten in Indien sind immer ein kleines bewegendes Abenteuer für uns, da man währenddessen einiges sehen, tolle Menschen kennenlernen und soviel über das Land und die unterschiedlichen Leute erfahren.

    Unser Zimmer ist direkt am Ganges. Pünktlich zum Sonnenaufgang kommen wir glücklich an. 🌅 Friedlicher hinreißender Gesang und die große Glocke aus dem Tempel erklingen rund um uns herum. Die hinduistischen Inder waschen sich im heiligen Fluss Ganges, was ein morgenliches Ritual in Varanasi ist. Die Atmosphäre ist magisch. 🙏😍 Der für die Hindus heilige Fluss Ganges ist die Lebensader Indiens, entspringt im Himalaya Gebirge und bahnt sich seinen Weg quer durch das Land, bis er schließlich in Bangladesh in den indischen Ozean mündet.

    Unser begeisterter Caretaker Mohenri und ein kleines supersüßes junges Beagle Baby Milli wohnen mit uns zusammen. 😍 Mit Milli kann man den ganzen Tag toben und kuscheln. Die Süße folgt uns oft ins Zimmer, versucht ein paar Sachen zu stibitzen und in ihr kleines Hundehäuschen zu schleppen, wo sie die Sachen genüsslich zerkauen kann. 😄🐕

    Am ersten Tag machen wir uns direkt auf zu den für Varanasi berühmten Ghats. übersetzt-Ghats in Varanasi sind Stufen am Flussufer, die zum Ufer des Ganges führen. Die Stadt hat 88 Ghats. Die meisten Ghats sind Ghats zum Baden und für Puja-Zeremonien, während zwei Ghats ausschließlich als Feuerbestattungsstätten dienen.

    Bestaunen viele authentische farbenprächtige faszinierende Menschen, die sich hier tummeln. An den Ghats ist es sehr sauber für Indien. Die Stadt dagegen ist wie ein Labyrinth aus engen Gassen, wo es stark nach Fäkalien riecht und es sehr viele Bettler gibt. Die geheimnisvolle morgendliche Atmosphäre der Ghats ist kaum zu beschreiben und in Videos oder Fotos zu packen.

    Als wir zu einer Verbrennung kommen stockt uns fast der Atem. Die Leiche wird erst an das Ufer des Ganges niedergelegt, mit den Füßen ins Wasser. Wir brauchen etwas um zu realisieren, das dort wirklich ein toter Mensch liegt. Mit einer respektvollen Entfernung erkennen wir eine Frau, eingewickelt in Tücher, die Füße gucken raus. Der Sohn entzündet das Feuer. Irgendwie unwirklich und ergreifend; man kann sich kaum entziehen. Die männlichen Angehörigen dürfen bei den Verbrennungen dabei sein. Indische Frauen nicht. Zu oft sind verwitwete Frauen zu ihren verstorbenen Ehemännern in den brennenden Scheiterhaufen gesprungen, um an ihrer Seite zu sterben. Für viele Hindus ist es das oberste Ziel im Leben im heiligen Varanasi zu sterben, dem Ganges beigesetzt zu werden, um so die Wiedergeburt zu stoppen. Dem Tode nahe Hindus kommen zum Sterben nach Varanasi und waschen sich im Ganges von ihren Sünden rein. Sie sparen teilweise ein Leben lang für die Verbrennung am Ganges. Für die, die sich das nicht leisten können gibt es ein Krematorium, wo man nur 1-2 Euro zahlt.

    Nach 2-4 Stunden wird die Asche in den heiligen Fluss gestreut. Es passiert leider  wirklich auch mal das halb verbrannte Körpern im Wasser landen und nachts von den hungernden Hunden am Ufer gefressen werden.

    Kinder, schwangere Frauen, Sadhus (hinduistische Mönche) sowie Kühe und Büffel werden im Fluss an Steine gebunden und im Fluss versenkt.

    Wir möchten weiter und das Gesehene sacken lassen. Beim zweiten größeren Verbrennungsghat wo wir vorbei kommen, werden viele Menschen, knapp 100 täglich, auf einmal verbrannt.

    Unsere Gedanken sind bei unseren Lieben. ♥️ Für meine Oma und Svens Opa und alle lieben Menschen die nicht mehr physisch, aber in unseren Herzen bei uns sind, zünden wir eine Kerze an, die mit Blüten auf ein Schiffchen gesetzt werden und lassen sie auf dem heiligen Fluss Ganges treiben. 💕

    Für eine Pause gehen wir danach zu einem entspannten Café und lassen alles sacken.

    Die französische Besitzerin erzählt uns, dass das schicke Café normalerweise gerammelt voll ist jeden Tag. Wir waren die einzigen Gäste. Sie erzählt uns das ihre Freunde die kommen wollten, sie kontaktiert haben, ob sie wirklich kommen sollen. Viele Flüge gehen wohl wegen den Aufständen nicht meint sie. Das hatten wir Anfang Januar auch schon auf den Andamanen, aber das eher weil Trump im Iran mit einem Raketenangriff den Minister ermorden lassen hat und so sollen keine Flüge aus Indien über den Iran gegangen sein. 

    In Indien wurden nun zahlreiche Straßen gesperrt, Internet- und SMS-Dienste gelegentlich unterbrochen oder gedrosselt, Festnetz gekappt und lokale nächtliche Ausgangssperren verhängt, was man auch beim Auswärtigen Amt nachlesen kann. Man soll sehr aufpassen vor Terroranschlägen, also Menschenansammlungen, sexuellen Übergriffen und Entführungen. Wir passen natürlich auf, fühlen uns aber in Varanasi schon sicher.  

    Durchatmen. 😊 Eine Bootstour an den Ghats zum Sonnenaufgang lassen wir uns nicht entgehen. Also stehen wir eines Morgens im dunkeln früh an den Ghats. Mich tickt jemand an und als ich mich umdrehe sehe ich unsere indischen Freunde aus der Unterkunft. Wir teilen uns ein Boot zu fünft. So bestaunen wir faszinierend wie Menschen im Wasser beten, sich waschen, es trinken oder sich einfach die Zähne putzen. Direkt daneben werden Menschen im Fluss beerdigt.

    Es ist eine friedliche ganz leise Atmosphäre. Plötzlich wird sie von lachenden Stimmen unterbrochen, was sich einfach nur schön anhört. Ein Guru erklärt uns, das es Laughing Yoga ist, was die Frauen morgens machen. 😊

    Roy führt uns seine Drohne vor, die der Nachfolger von unserer ist und Sven ist hin und weg. Er fliegt ganz tief durch die Boote. Wow! Die Drohne nimmt man nicht wahr, so leise ist sie. 

    Und dann... sucht er sie... überall. 

    Laut GPS müsste sie genau bei unseren Boot sein. Ihm fällt auf, dass er beim reden mit dem Guru, der auch mitgekommen ist die Lenktaste nach unten gedrückt hat. Klarheit - die Drohne ist versenkt. 🙈 Er versucht es gelassen zu nehmen und seine Freundin meint, Menschen werfen ihren kostbarsten goldenen Schmuck in den heiligen Fluss und er hat dem Fluss jetzt seine heilige Drohne geopfert. Er meint er hat seinen Homi verloren mit dem er jetzt mehrere Monate durch Indien gereist wäre, aber er war wohl auch vorbereitet, weil er oft schon viel gewagt hat beim fliegen. So gibt's halt die besten Videos. 🍀😄

    Verbringen noch den ganzen Tag zusammen. Streetfood muss einfach ab und zu mal sein, um das richtige gute Essen des Landes kennenzulernen. Immer gut dafür jemanden aus dem eigenen Land dabei zu haben. 😄 So genießen wir Dosas, Tandoori Momos, Svens Leibspeise in Indien, süße und salzige Lassis, die komplett anders schmecken als bei uns und eine Spezialität in Indien sind.

    Abends gegen wir zusammen zum Kashi-Vishwanath-Tempel. Die Angst vor Terror ist sehr groß bei den Einheimischen und so dauert es über eine Stunde und viele Kontrollen bis wir den Tempel für ein paar Minuten betreten dürfen. 1000 Kilo gold ist hier verbaut. Affen klettern auf dem ganzen Tempel umher. Es ist der Bär dadrin los und ein Gewusel wie hunderte Ameisen. Beim rausgehen klaut ein Affe Roy seine Blumenkette vom Hals. 😂 Er erschreckt sich und denkt wir reißen an ihm. 😄 Wir lachen uns alle gemeinsam schlapp. 😅 Was für ein schöner witziger Tag. Wir werden nach Bangalore zu ihnen eingeladen - vielleicht beim nächsten Mal. 😄

    Für die meiste Zeit die wir hier sind, findet mal wieder ein Fest statt, was mehrere Tage geht. Die Menschen malen sich wie beim Holi bunt an, stehen oft unter Drogen und tanzen zu extrem lauter Musik wird auf der Straße. Ein Fahrzeug -oft ein Trecker- mit einer Anlage und Boxen so groß wie in zwei der größten Discos bei uns zusammen, einem Riesengenerator und einer Lichtanlage fährt langsam vor und die tanzen Menschen laufen tanzend hinterher. Die Straßen sind somit die meiste Zeit dicht und überall unzurechnungsfähige männliche Inder auf der Straße. 😅

    Zudem finden täglich viele Hochzeiten statt. Auch hier wird viel konsumiert und auf der Straße getanzt. Hier dürfen die Frauen auch tanzen. 💃 Getrennt von den Männern folgen sie einem Gefährt was ohrenbetäubenden musikalischen Lärm macht. Die umstehenden Inder halten wacker durch bei dieser Lautstärke, möchten sie oder ihre Kinder doch auch einmal heiraten und erwarten die gleiche Rücksichtnahme bei ihren Zeitgenossen. 😄💃🕺🎶

    Der andauernde Lärm von hupenden Fahrzeugen und lauter Musik in Indien, vor allem Dingen in den Städten verursacht mit der Zeit bei vielen Menschen einen stark verminderten Hörsinn, der häufig zum dauerhaften Hörverlust führt. In Kalkutta zum Beispiel, nicht weit von Varanasi entfernt leiden 4 von 10 Lkw-Fahrern unter einem dauerhaften Verlust ihres Gehörs. 💡 Auch in unsere Unterkunft klirren Tag und Nacht die Fenster vom Bass. 🙈😅 Gespielt wird meist die gleiche Melodie - Tag und Nacht. Es hört sich an wie in einem Undergroundschuppen.

    An den Ghats hört man keine Musik, es ist herrlich ruhig. Am letzten Tag meditieren wir auf dem Dach des gemütlichen Cafés mit einem der Gurus. Man sieht nur ab und zu ein paar Affen, die sich zanken und von Dach zu Dach hüpfen. Als wir danach am Wasser entspannen, versucht ein Affe meine Yogamatte zu klauen, aber ich schaffe es noch in der letzen Sekunde sie mir zu schnappen. 😂 Findet er gar nicht gut und schnappt sich eine daneben liegende Plastiktüte. 🙈 Der Guru kann nicht glauben das es bei uns keine Affen gibt und lacht sich darüber schlapp. "No monkeys, no monkeys?" 😄

    Drei Monate Indien gehen zu Ende. Man könnte ein ganzes Buch über dieses riesige interessante Land und ihre Menschen schreiben und ein Jahr durch das Land reisen. Es würde nicht reichen. Man kann es nicht beschreiben, man sollte es selbst erleben. 😊

    Auch wenn Indien auch viele nicht so schöne und anstrengende Seiten hat, haben wir uns verliebt. Vielleicht ist Indien nicht unbedingt das erste Ziel für einen Strandurlaub, aber sicherlich um seinen Horizont zu erweitern und sich umso bewusster zu machen, was für ein wundervolles Leben wir genießen dürfen, weil wir in Deutschland geboren sind. ❤️
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  • Day53

    Indien Tag 26

    February 22, 2020 in India ⋅ ⛅ 24 °C

    Start in den Tag:
    7️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Varanasi Ankunft
    ▪️Von Hostel zu Hotel gewechselt
    ▪️Bettchen gehütet
    ▪️Wort
    ▪️Wort
    ▪️Wort

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    ?

    Mealplan:
    🕗 Cheese tomato sandwich, Schokomuffin, 2 ginger lemon honey tee
    🕗 zwei Bananen
    🕐 Half Banana porridge, half green tea
    🕐 Veg Fried Rice, half banana porridge, Cola + half green tea

    Besondere Begegnungen:
    /

    Informatives:
    /

    Ps: Nachtrag von Bildern
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    udo thart

    Gute Besserung

    2/23/20Reply
    Jana.alive

    ❤️

    2/23/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    War das Hostel so gut, dass ihr ins Hotel gewechselt seid?

    2/23/20Reply
    Jana.alive

    Wenn man krank ist schläft man nur nicht so gerne mit 12 Leuten im Zimmer🙈😁

    2/23/20Reply
     
  • Day491

    Nützliche Infos und Tipps Indien

    February 4, 2020 in India ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Landschaft und auch die Städte sind absolut unterschiedlich. Ein faszinierendes Land. Sehr abwechslungsreich, kulturell interessant und die Flora und Fauna überrascht positiv. Indien hat viele schöne Seiten. Viele Inder sind sehr freundlich und hilfsbereit, sprechen einen mit Sir und Ma'am an und geben einem hilfreiche Tipps. Sie legen Wert auf ein gepflegtes Äußeres wenn möglich. Die Frauen sehen wunderschön mit ihren bunten Saris, roten Lippen und ihrem Schmuck aus, wobei jede Farbe eine eigene Bedeutung im Hinduismus hat.

    Zwei Drittel der rund 1,37 Milliarden Einwohner in Indien leben in Armut und haben nicht mal zwei Euro am Tag zum leben. Oft viel weniger. 

    Essen:
    Oft ist das Essen sehr scharf - da helfen Flohsamenschalenkapseln. Wir haben immer ein paar dabei und die können einem schonmal den Arsch retten. Oder einfach etwas Joghurt, Curd oder Raita dazu bestellen. Das besänftigt den Magen.

    Auch im Restaurants mit guten Bewertungen kannst du Pech haben. In manchen Städten findet man einfach kaum leckeres safes Essen (Jodhpur, Neill Island, Port Blair), in anderen kann man sich kaum entscheiden, so viele leckeres gibt's (Goa, Jaipur, Havelock Island) 

    Es gibt auch viele Inder denen es ganz gut geht. Sie haben einen eigenen Koch, weil das Essen draußen qualitativ selbst für sie oft nicht gut verträglich ist. Zudem haben sie einen Haushälter zum putzen, manchmal auch mehrere. Das ist in Indien normal.

    Gegessen wird mit der rechten Hand, viele vor einem Imbiss sitzend auf der Straße, dem Gehweg oder einfach im Stehen. In Restaurants gibt es immer ein Waschbecken und meist Seife. So kann man getrost ohne Besteck essen, wenn man möchte. 

    Gutes indisches Essen/Tee ist:
    Masala Tee - für uns der beste Tee der Welt.
    Dosa - das beste indische Frühstück.
    Mit einem Masala Tee der perfekte Start in den Tag!

    Außerdem können wir folgende Gerichte empfehlen: Paneer Butter oder Tikka Masala, Dosa Masala, Aloo Ghobi, Biryani, Malai Kofta, Jeera Rice, Pfannkuchen mit Kokosnuss und Honig, Began Masala, Aloo Paratha, Momos, Sizzler, wer Spinat mag - Paneer Palak, Vegetable Masala undGulab Jamun mit Vanilleeis. Hmm.

    Unterkünfte:
    Gute bis sehr gute Unterkünfte gibt es schon für um die 10 Euro. Meist findet man diese wenn man vor Ort nachfragt, bei GoogleMaps nachschaut oder bei Airbnb sucht. Hostels etc. gibt es meist schon für 4 Euro wenn man Alleinreisender ist. Als Frau darauf achten, das man keinen Mixed Dorm nimmt. 

    Verkehrsmittel:
    Das beste Langstreckenverkehrsmittel ist der Nachtzug. Bei der Buchung würde ich darauf achten, immer 2 Tier AC zu buchen. Dies ist am komfortabelsten und bietet eine Schlafkoje für vier Personen. 

    Für kurze Strecken Uber oder Ola. Einfach die App runterladen. So kann man sich das Verhandeln mit TukTuk und Rikscha sparen. Meist ist es auch noch viel günstiger.

    Mietwagen:
    Nur mit Fahrer zu empfehlen. Alleine in Indien zu fahren ist Lebensmüde.

    Straßenverkehr:
    Das ein oder andere Mal knapp einen Unfall umgangen. Anschnaller gibt es keine. Bei dem Verkehr mit 120 Sachen durch das Labyrinth ist schon ne Herausforderung und etwas wahnsinnig dazu.  Der Verkehr ist einfach nur verrückt und ohne Regeln. Es wird viel gehupt, aber nicht wie in Südostasien um zu warnen oder ähnlichem, einfach ohne Sinn und Verstand. 

    Straßenverhältnisse sind teilweise sehr gefährlich. In manchen Regionen sind wir selbst mit dem Roller gefahren. In Städten besser nicht. Zuviele Unfälle gesehen. Der Smog in der Stadt ist extrem.

    Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, betteln viele oder möchten einem was verkaufen.

    Mobilfunk:
    Der beste Anbieter richtet sich unter anderem auch nach dem indischen Staat den man besuchen möchte. Wir hatten Vodafone und waren damit sehr zufrieden.

    WLAN:
    WiFi gibt es fast in jeder Unterkunft, in Cafés seltener.

    Zoll:
    200 Zigaretten, zwei Liter Alkohol über 22% und Waren im Wert von 250 Euro dürfen mitgeführt werden.

    Strom:
    Steckdosen werden vom Typen C, D und M verwendet. Somit können auch deutsche Stecker angeschlossen werden. Der Strom fällt aber sehr oft aus.

    Beste Reisezeit:
    Das ganze Jahr. Je nachdem welchen Staat von Indien man besuchen möchte. Am besten die folgende Seite besuchen: https://www.wetter-atlas.de/klima/asien/indien.php

    Sicherheit:
    Indien ist bei der Sicherheit sehr speziell. Man sollte darauf achten, nicht in der Dunkelheit noch einmal auszugehen. Als Alleinreisende Frau ist es ratsam, sich in einer Gruppe fortzubewegen. Ansonsten wird man dauernd von Indern angesprochen oder sogar belästigt. 

    Den Nachtbus sollte man als alleinreisende Frau komplett meiden. Ebenso sollte man als alleinreisende Frau aufpassen sich nicht hinter Häuser führen zu lassen oder ähnliches. Vorsicht bei Leuten die einen irgendwo hinführen wollen und das genaue Ziel nicht erklären können, oder meinen es in einer guten Absicht tun zu wollen. 

    Wir sind selber schon in Situationen gekommen womit wir erst gar nicht gerechnet haben. 

    Insekten:
    Malaria, Dengue und Chikungunya gibt es in ganz Indien. Hauptsächlich aber in den subtropischen Regionen Süd-Indiens.

    Sprache: 
    Die Amtssprachen sind Englisch und Hindi. Jeder Indische Staat spricht aber zusätzlich seine eigene Sprache. Junge Inder können oft mehrere Sprachen sprechen - Englisch, Hindi und ein bis zwei andere indische Sprachen je nachdem wo sie aufgewachsen sind.

    Wichtig auch für Europäer: Inder schütteln den Kopf seitwärts um ja zu sagen. Also wie bei uns zum nein sagen. 

    Sonstiges:
    Auf vielen Straßen gibt es viele Fäkalien. Also aufpassen wo man hintritt. In vielen Regionen häufen sich Müllberge am Straßenrand, es werden Müll oder Fäkalien aus Zügen, Schiffen oder Häusern geschmissen, egal ob es einen trifft. 

    Für westliche Touristen ist in Indien einiges gewöhnungsbedürftig. Es ist sehr bürokratisch, womit man hier gar nicht rechnet (Rettungsweste, Passport Kopien, Sim Karte, Security-Check, Rauchverbote, Alkohol, Helmpflicht, internationaler Führerschein, alles soll und wird mehrmals gecheckt). Einige Inder und Reisende erzählen uns, das es vor Jahren komplett anders war. Die Inder sagen, man wusste es damals einfach nicht besser.

    Mit ihnen zusammen zu arbeiten stelle ich mir allerdings recht schwierig vor (Respekt Nille) Fragst du jemanden, kommen gleich fünf andere dazu, es wird viel diskutiert und am Ende führt es meist doch zu keinem Ergebnis. Das haben wir schnell aufgegeben.

    Sie husten einfach drauf los, ohne sich die Hand vor den Mund zu halten oder sie spucken die Straße voll, meist ein Mix aus Kautabak und Spucke. Oft wird sich vorgedrängelt als wäre es das Normalste der Welt.

    Fragst du drei verschiedene Inder nach dem Weg, werden sie dir drei verschiedene Antworten geben. 

    Manchmal tun sie so, als wenn sie nicht verstehen, aber sie verstehen oft genau. Einfach die Frage ein paarmal entspannt wiederholen. Meist klappt's dann doch.

    Flexibilität ist absolut nicht ihre Stärke. Obwohl sie angeblich Yoga und Meditation machen, sind sie doch oft ungeduldig und aufgeregt. Zudem ist es häufig sehr voll. Am Strand, im Supermarkt, in der City, eigentlich überall, da es in Indien einfach unglaublich viele Menschen gibt.  

    Man wird oft freundlich angesprochen, die Menschen möchten helfen oder laden einen zu sich ein. Viele Inder scheinen mit wenig zu Frieden zu sein und schenken einem ein Lächeln oder ein freundliches Namaste. 🙏

    Inder schießen Selfies von sich überall und davon gleich unendlich viele. Am liebsten mit einem Touri. ☺️

    Nützliche Tipps:
    In ganz Indien gibt es nur eine Zeitzone. 4 1/2 Stunden zur deutschen Winterzeit im voraus.

    Für umgerechnet 25-30 Euro pro Person lässt es sich in Indien sehr gut leben. Mit Scooter, guter Unterkunft und leckerem Essen und ab und zu einem Ausflug.

    Überall gibt es Schneider und man kann sich quasi alles günstig schneidern lassen. Manchmal sogar innerhalb von einer Stunde.

    Zugfahrt ist günstig und bequem. Das buchen dauert nur oft länger. Meist muss man zu Agenturen oder zum Bahnhof. Die Züge sind oft lange im voraus ausgebucht, aber man kann immer einen Tag vorher mit einem kleinen Aufpreis noch Plätze ergattern.

    Flaschen checken beim kaufen. Oft waren sie schonmal auf und wurden nachgefüllt.

    Da Einheimische kein Toilettenpapier nutzen, sondern die Dusche wie in vielen Ländern ist es ratsam immer etwas dabei zu haben.

    Swiggy - eine App um Essen zu bestellen. Einfach runterladen. Man kann Cash bei Abholung zahlen.

    Häufig gibt es entweder Wasser ATMs oder kostenloses gefiltertes Trinkwasser zum Flaschen befüllen. Auch an Flughäfen gibt es kostenloses Trinkwasser. Sogar auf den Andamanen gibt es entweder gefiltertes oder Regenwasser. Wir haben das Wasser immer getrunken und nie Probleme davon gehabt.

    Viel Geld kann man sparen, wenn man in Indien handelt. Manchmal haben wir nach ein paar Minuten nettem Handeln für die Unterkunft nur die Hälfte bezahlt im Gegensatz zu manch anderen Touris. Klar beim Essen im Restaurant handelt man natürlich nicht, aber beim shoppen, Rikscha fahren oder Unterkünften. Wenn man im dunkeln in eine neue Stadt kommt und eine Unterkunft sicher haben möchte, kann man eine Nacht vorbuchen und wenn's gefällt einfach vor Ort für weitere Nächte verhandeln. So kann man 25-50% sparen und die Eigentümer freuen sich wenn man bleibt.

    Die Inder streiten sich oft sehr laut untereinander. Es kann auch mal handgreiflich werden. Einfach aus dem Weg gehen. Da sollte man sich besser nicht einmischen.

    Helle Haut ist ein Schönheitsideal, weshalb sich Frauen mit Tüchern vor der Sonne schützen oder auch Aufhellungscreme nutzen. Deshalb auch beim Kauf von Sonnencreme darauf achten das diese kein Bleichmittel enthalten. 
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  • Day54

    Indien Tag 27

    February 23, 2020 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Start in den Tag:
    7️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Interessanter Ausblick von Balkon
    ▪️Movieday
    ▪️Bettchen weiter gehütet
    ▪️Wort
    ▪️Wort
    ▪️Wort

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Verkehrsreglung durch Polizei.

    Mealplan:
    🕗 Banana honey Pancake, Schokomuffin, lemon tea
    🕗 Half Banana porridge, green tea
    🕐 Veg Fried Rice, Cola
    🕐 Veg Fried Rice, Cola
    🕕 Banana, Zwieback

    Besondere Begegnungen:
    /

    Informatives:
    /
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    B Thart

    Gute Besserung!

    2/23/20Reply
    Jana.alive

    Dankeschön😊

    2/23/20Reply
    Anja Bauer

    Gute Besserung

    2/23/20Reply
    Jana.alive

    Danke☺️🤗

    2/23/20Reply
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  • Day9

    Spiritual day of learning

    November 21, 2019 in India ⋅ ☀️ 26 °C

    Today was an emotional rollercoaster.
    After breakfast and planning our next stop we decided to go and visit a temple.

    On our way we got blessed by a holy man (hence the red on our forehead). Let's hope it comes true. Then as we were nearly at the temple we were warned again by a local to not take pictures of the body burning ceremony we were seemingly also nearing.

    Here in varanasi they believe that they will go to heaven if they are burnt by the river after cleansing it first in the ganges and have their ashes strewn in the river. The bodies burn for 24 hours a day, so they basically have bodies burning here all the time. Only if a someone is bit by a snake or if they die of a fever they don't get burnt, instead they have a rock tied to their legs and are dropped into the river. Only the rope comes untied and so the bodies come back up (hence the body we saw on the first night)

    We got shown around the burning site and told how that morning there had been a fight between locals and Americans because the Americans were filming the ritual. Unlike what it may sound like, these burnings are real ceremonies and the families are in sever pain so obviously they don't want people to be taking pictures. We don't understand why you would want a picture anyway. It was quite intense getting so close to the burning bodies and being close to death but now that it's settled I am happy that we saw it. The most interesting is that next to the burning site there is a large house where people are just waiting to die. For the different castes they have different story's and also different heights of burning the bodies.

    So that was that- I did feel a bit weird after but both of us were "happy" that we did it.

    In the evening we saw a more joyful ceremony which also happens everyday which was the praising and thanking of the river. We took a boat out and had a lovely trip down the river till we got to see the ceremony from the water. It was astounding how many people showed up and that's what you see in the videos too. Super cool, both of us got to do a wish while lighting a candle and think we're both feeling more spiritual now. I thanked the river for giving all this hope and joy to the people here, it is quite astounding.

    To top it off we had a nice meal of noodles and Indian fried rice with a side order of French fries. Interesting choices hahaha.
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    I hope both of you return. The hippies from Amsterdam.

    11/21/19Reply

    I love the pictures, especially on the River. It is nice to see you both having a meaningful moment in your life. It was touching to hear you prayed for the people.

    11/21/19Reply

    Have fun.Love Peggy

    11/21/19Reply
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  • Day63

    Bénarès 2

    March 8, 2020 in India ⋅ ☀️ 18 °C

    Nous nous levons tôt pour prendre un bateau qui nous permet de voir le soleil se lever sur la rive du Gange. Les balayeurs s'affairent, les premiers pèlerins prient et s'immergent dans le fleuve, d'autres font leur lessive et les sadhus sont déjà plongés dans de mystérieuses méditations. Certains ont des coiffures défiant la gravité (et la propreté). Au global on en croise beaucoup ici, y compris un occidental au regard halluciné peint en blanc qui joue frénétiquement du tambour. Il paraît qu'un paquet de sadhus à Varanasi n'en sont pas vraiment... car ici se faire passer pour un homme saint peut être un bon business.

    Nous essayons de nous rendre au temple Vishwanath mais la foule, le process* et le prix nous découragent. Sur le chemin, des distributions de masques ont lieu. Le grand nombre de pèlerins qui viennent chaque jour se bousculer pour toucher la représentation du dieu Shiva fait craindre que l'épidémie se répande. D'ailleurs, deux jours plus tard, il sera interdit de toucher les idoles du temple et les divinités elles-mêmes auront droit à leur masque. Selon l'un des religieux attachés au temple cité dans les médias indiens : quand il fait froid on leur met un vêtement, quand il fait chaud on leur met la clim, et donc en cas d'épidémie on leur met un masque. CQFD.

    Nous nous rendons à Sarnath, réputée être le lieu du premier prêche du Bouddha. On y trouve un site archéologique, un musée et un petit parc animalier que nous visitons, à la recherche d'un peu de calme. Mais au zoo on dirait que nous faisons partie des animaux bizarres au même titre que les crocos et autres émeus. Nous commençons à nous habituer à ce que les gens nous fixent et nous demandent de poser avec eux sur des selfies, mais là c'est un peu trop beaucoup gênant.

    Retour sur les rives du Gange pour admirer les dernières lueurs du soleil sur les ghats, depuis le toit de la mosquée Alangir (ironiquement, c'est la meilleure vue de la ville). Nous assistons une dernière fois aux aarti puis nous rendons à la gare.

    *process à l'indienne = aussi relou qu'à l'allemande, sauf qu'à Ia fin ça foire.
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    Gilles Drigout

    Tu veux une frite papy ?

    3/15/20Reply
    Khalid J

    Il veut plutôt son fric 😅

    3/15/20Reply
    Gilles Drigout

    Ah la bas c’est dans le sens inverse ? Les vieux demandent du fric aux jeunes ?

    3/15/20Reply
    3 more comments
     
  • Day56

    Indien Tag 29

    February 25, 2020 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    Start in den Tag:
    8️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Assi Ghat to Prayag Ghat
    ▪️Kleine Gassen und Märkte
    ▪️Leichenverbrennung
    ▪️Sadus und Babas
    ▪️Nepalplanung
    ▪️Letzter Tag Indien

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Ein Schweinchen mit seinen Ferkeln.
    🐷🐖🐖🐖🐖

    Mealplan:
    🕗 Buffet 😍
    🕗 Buffet 😍
    🕐 /
    🕐 /
    🕕 Chicken Burger with French fries
    🕕 Butter Paneer Masala with rice

    Besondere Begegnungen:
    Ein armer Sadu, der sich, mit Tränen in den Augen, für unsere 10 idr bedankt hat.

    Informatives:
    💡Es braucht ca. 360 kg Holz um einen Menschlichen Körper zu verbrennen.

    💡Der Gnages ist so sauber, dass selbst die Malaria Mücken dort nicht mehr nisten wollen.

    💡Input zur Tradition der Leichenverbrennung in Varanasi (Quelle Neue Bücher Zeitung):
    Je höher die Sonne steigt, desto mehr Scheiterhaufen brennen am Manikarnika Ghat. Aber im Prinzip ist der Einäscherungsplatz Tag und Nacht in Betrieb. 60 bis 100 Kremationen finden hier täglich statt, ganze Gebirge von Holz werden dafür verbraucht. Die schwere, feuchtwarme Luft ist von Rauch geschwängert und scheint über den Feuerstellen wie ein durchsichtiger Schleier zu tanzen. Das Feuer für die Zeremonie muss man kaufen, es stammt aus dem Haupttempel und soll seit Jahrhunderten ununterbrochen brennen.

    Festliche Verpackung
    Für Moksha, wie die Einäscherung auf Hindi genannt wird, werde leicht ein kleines Vermögen fällig, ist in der «Times of India» zu lesen. Bis zu 2000 Franken betragen die Kosten für das heilige Feuer zum Anzünden, für das Holz und das Honorar der hier arbeitenden Bestatter, die zur Kaste der Unberührbaren gehören. Die Leichen, die am Manikarnika Ghat eintreffen, sehen wie riesige Geschenkverpackungen aus. Die Körper sind in Goldfolie gehüllt, mit bunten Schleifen und Luftballons geschmückt. Bevor die Verbrennung beginnt, wird die festliche Umhüllung entfernt.

    Dann muss die Macht des Feuers walten. Wer an der Qualität und der Menge des Holzes spart, macht dem Verstorbenen den Übergang schwer. Wichtig ist vor allem das Aufplatzen der Schädeldecke, damit die Seele auffliegen kann. Bei Menschen mit schlechtem Karma brenne der Scheiterhaufen schlecht und qualme vor sich hin, heisst es. Aber zuweilen ist das Holz schlicht nicht trocken genug. Ohnehin verbrennen die Leichen nie vollständig. Ihre Reste werden von den Hunden geholt oder in den Ganges geworfen. Unreine, zu denen Kinder, Schwangere und Seuchenkranke gehören, werden nicht verbrannt, sondern gleich den Fluten von Mutter Ganga übergeben.

    Die Logik erscheint westlichen Reisenden irrsinnig, aber mit Logik kommt man in Varanasi ohnehin nicht weiter. Die Briten wollten einst dieses «Sicherheitsrisiko für die öffentliche Hygiene» verbieten und lösten so Revolten aus. 1925 nahmen sie die Verordnung zurück. «Älter als die Geschichte, älter als alle Tradition, älter als jede Legende und doppelt so alt aussehend als alle zusammen», sagte Mark Twain über diese Stadt am Ganges. Und doch ist alles nicht mehr wie einst. «Früher», sagt der Theologiestudent Shastri, «mag Varanasi ein frommer Ort gewesen sein. Heute ist es ein Platz, an dem gelogen und betrogen wird und jeder seinen Schnitt machen will.»
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  • Dec20

    Bollywood, barber, food and markets

    December 20, 2019 in India ⋅ ☁️ 16 °C

    Last full day in Varanasi. Someone said the sooner you get into Indian vibe the sooner you start enjoying it so, like past days, we had another easy day. We did some photoshoots of some doctor's son with Matjaž on a renewed old hotel right near main ghat. This was pretty fun. We all are into making good photos, comparing them, we kinda have this spontaneous competition who makes best photos 😃 But it's so easy in Varanasi, everywhere you look you find something beautiful 😊
    Since there is a good street barber and Matjaž decided to get his beard done I also got mine shaved. So nice! And you get a head massage in the end, this felt soooo good!
    We wanted to go to some temple also but some Indian dude keeps following is all day every day to show us that temple to earn some money from us. So we just took a riksha and drove to the other part to another ghat. But there were some protests going on from Muslims, walking on streets, police and army everywhere, ... Not that it was dangerous or anything but roads were full of people walking so riksha driver had to find way around them... in one moment we were in the middle of the street waiting for protesters to pass by so we could continue our ride. Government turned off the internet so I’m writing this offline 🤨
    We wanted to go to some Italians place with great garlic, onion and mushroom pizzas, and best of all - amazing apple pies, so so good 😋
    I love such easy days... ended up with some photoshootings in some huge abandoned building with temples, getting some beers and finally some pancakes.
    Off to Jaipur tomorrow, fly time! 🛫
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    Gertraud M

    Great pic! Maybe you win the contest 😉.

    12/21/19Reply
     
  • Dec21

    Alvida Varanasi, namaste Jaipur

    December 21, 2019 in India ⋅ ☁️ 15 °C

    After three days in one of the most spiritual, crazy, strange, colorful and awesome city I’ve ever been to it was time to say goodbye. One last breakfast, one more scarf, coffee and we got a tuktuk to the airport. At 30kmh it took an hour to get there. Kinda small but busy airport, but whatever it takes 😃
    After 1.5h flight we finally got to Jaipur. Internet was working again.... and we saw there were actually violent protests going on in Varanasi, 20 people killed and all that. Protests are going on because Modi wants to take citizenship to Muslims in India (200 mio of them live here!). We think this might only be a beginning, more protests planned in Jaipur for tomorrow, I wish they go through in peace and that we have no problems.
    Need to go to bed now, tour around Jaipur is planned for tomorrow, can’t wait, this town should be beautiful! Good night.😴
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  • Day5

    Varanasi

    September 17, 2019 in India ⋅ 🌧 25 °C

    Diese Stadt hat mich sowas von geflasht im negativen Sinne . Eine Stadt voll Dreck ,Abgase ,Tierkot, 25% der Menschen sterben an den Abgasen .Ich habe meist einen Mundschutz getragen. Wir sind erst abends angekommen ,danach haben wir nicht mehr viel gemacht .Außer,dass wir die Straßen vor unserem Hostel erkundet haben.Read more

You might also know this place by the following names:

Lahartara