India
Pampapatiswāmi Gudi

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10 travelers at this place:

  • Day1

    Hampi in Indien

    January 1, 2017 in India

    Ganz ehrlich, so stelle ich mir das Paradies vor. Unwirklich und überirdisch liegen kilometerlang Felsbrocken und Gesteinshügel in der Landschaft, die von grünen Reisfeldern, Bananenplantagen und Palmenhainen umgeben sind.

  • Day2

    HAMPI BAZAAR UND VIRUPAKSHA

    January 2, 2017 in India

    Ich bin hier ein bisschen dem Shoppingwahn verfallen, habe Kissenhüllen, selbst gedrehte Räucherstäbchen, zwei Kleider, Bilder, Türschmuck und Gewürze gekauft. Und dabei verhandelt, was das Zeug hält. Im Grunde könnt ihr fast immer die Hälfte vom Anfangspreis runterhandeln, wenn ihr gut seid und einen eisernen Willen habt. Ich habe es meistens nur bis zu 30 – 40 % günstiger geschafft, weil ich mir dann irgendwann dachte: Soll ich wegen 2 Euro jetzt wirklich so einen Aufstand machen?
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  • Day3

    Sonnenuntergang mit Sound-Meditation

    January 3, 2017 in India

    W sind mit Didgeridoo, Klangschale, Gitarre und Flöte bepackt auf den anliegenden Berg gepilgert. Dann hieß es: auf die Steine legen, ihre Wärme aufsaugen, der Musik lauschen und dann den Sonnenuntergang genießen. Als ich mich wieder aufrecht hingesetzt habe, sah ich eine Person ganz weit oben auf einem Felsen sitzen und fragte mich: Wie ist die denn da hoch gekommen? Das ist ein perfekter Fotospot für den Sonnenuntergang. Dann wunderte ich mich, dass die Person so einen runden Buckel hat und plötzlich, als ein langer Schwanz zum Vorschein kam, war alles klar. Das war kein Mensch, das war ein Affe! Verrückt.
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  • Day7

    Ein Busbahnhof in Indien

    January 7, 2017 in India

    Ich stehe am Rande des Platzes, der durch ein paar Geröllhaufen gesäumt ist, hinter denen in regelmäßigen Abständen die Leute Ihre Bedürfnisse verrichten. Ich stehe hier und warte auf den Bus nach Hampi, der irgendwann kommt und irgendwo hält. Der erste Verkäufer möchte mir eine bestickte Tasche andrehen, der zweite eine Holzflöte, der dritte ein neonleuchtendes Stofftier. Wenigstens diesmal niemand, der mir seine Klapperschlange im Korb zeigen will. „No thank you. No thank you. No thank you.“ Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich das in den letzten fünf Tagen schon gesagt habe.Read more

  • Day4

    Tempeltour in Hampi

    January 4, 2017 in India

    Am meisten beeindruckt hat mich das Royal Centre mit der Zenana Enclosure. Es ist eine kleine, grüne Oase mit dem Lotus Mahal, ein wunderschön filigran verziertes Haus, welches der König seiner Königin gebaut hat – inklusive Elefantenställe. Eine tolle Zeitreise.

  • Day5

    Der Monkey Tempel in Hampi

    January 5, 2017 in India

    Der Monkey Tempel wird eigentlich nur von den Touristen so genannt. Sein eigentlicher Name ist Anjana Matha Temple und man erkennt ihn schon von unten. Der Ort ist einfach magisch. Schaut unbedingt in den Tempel, folgt dann der Sunset Place Beschilderung und seid vorsichtig! Ein Affe kam direkt auf mich zugerannt und hat mir meine Tüte aus der Hand gerissen, in der sich Bananen befanden.
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  • Day6

    Yoga Stunde in Hampi

    January 6, 2017 in India

    Ich wollte unbedingt eine Yogastunde machen, bin dem Schild am K.C Guesthaus gefolgt und in einer Halle im Hinterhaus gelandet, die mit bunten Teppichen ausgelegt war. Die Stunde war wirklich toll. Der Yogalehrer aus Nordindien hat ganz viel über die einzelnen Positonen erzählt und für was sie gut sind.
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  • Day256

    Ein langes Wochenende in Hampi

    February 18 in India

    Als ich mir im Internet Bilder von Hampi angeschaut habe, war ich nicht ganz so überzeugt, doch Elsa, die andere Freiwillige vom Kinderheim, überzeugte mich und sagte, es sei wunderschön und magisch.
    So kam es, dass ich am freien Wochenende doch Mal woanders hin gefahren bin ;-)
    Die letzten Wochenenden war ich immer in Palolem, am Meer. Ich hatte das Gefühl, dass es schon genug neues in meinem Leben gibt und ich mich ehr für die Arbeit ausruhen muss, anstatt zu reisen.
    Doch Hampi wollte ich dann doch nicht auslassen. Also habe ich schon am Donnerstag Abend ein Nachtbus genommen. Nachdem ich neun Stunden auf den indischen Straßen auf meinem Liegeplatz im Bus durchgeschüttelt worden war, kam ich am nächsten Morgen etwas erschöpft in Hampi an.
    Ich konnte meinen Augen gar nicht glauben, so schön war das was ich sah. Ich war im tiefsten Indien gelandet!
    Überall Reisfelder umgeben von riesigen Steinhaufen und Palmen und mittendrin ein Dorf mit lauter zerfallen Tempeln.
    Hampi ist durch einen Fluß getrennt und da ich auf die andere Seite wollte, um Katja, eine andere Deutsche, die ich in Palolem kennen gelernt habe, zu treffen, wartete ich am Ufer auf ein Boot.
    Indische Frauen und Männer wuschen sich und ihre Kleidung im Fluß. Die wunderschönen bunten Farben der Kleidung, die auf dem Boden zum Trocknen ausgelegt war, machten das Ufer noch schöner.
    Gerade als ich auf das kleine Boot gehen wollte, kam ein Elefant die Treppen herunter. Auf ihm ritt ein Man der dann begann seinen Elefant im Fluß zu waschen.
    Ich machte noch schnell ein Foto und dachte, gequetscht zwischen jeder Menge anderen Touristen auf einem viel zu kleinen Boot, WELCOME TO REAL INDIA.
    Ich habe eine gute Hütte zum schlafen für 5 Euro pro Nacht gefunden und habe in meinen drei Tagen die Tempel und die Landschaft mit dem Fahrrad und zu Fuß erkundet.
    Hampi war zwischen1343 bis 1565 die Hauptstadt eines indischen Königreichs.
    Heute ist es ein Dorf umgeben von Hunderten alter Tempel. Es gehört seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe
    Gerne wäre ich noch länger an diesem schönen Ort geblieben!
    Die Fotoauswahl viel mir etwas schwer, da es so viele schöne Bilder gibt. Gerne zeige ich euch weitere wenn ich wieder in Deutschland bin.
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  • Day98

    Hampi

    August 8, 2015 in India

    A very small village mostly consisting of guest houses and beautiful ruins in which you can spend days walking around. One of the temples is even inhabited by an elephant, who can give you a blessing ;)

  • Day22

    Hampi

    February 22, 2016 in India

    Hampi - in the realm of monkey gods

    In the Hindu epic Ramayana Hampi is referred to as the realm of monkey gods (Kishkindha). This seems to me still quite obvious once you become aware of the monkey bands in the area running over rooftops daytime and nighttime and watching the people from a safe distance from the tops of the palm trees.
    To 1336 Hampi was the capital of one of the largest Hindu empires - under the name of Vijayanagara. Already in the 16th century the city had not only about 500,000 inhabitants, but also huge temples. In the 16th century Sultanate's conquered the capital and plundered them, of which the city never recovered. Among the most important temples belongs Virupaksha Temple, which is up to 50m high. Also there is a house elephant named Lakshmi, bathed each morning in the river. I was however discouraged from visiting, as it should not be very worthwhile from the inside.
    Instead, we visited the free temple ruins in the area, perched on everywhere in the area between or on the granite blocks. Also worth to see are the palm groves and rice fields, which have found space here and there and provide a cool breeze. In short Hampi is a living cultural city.
    Among the highlights of our stay were:
    - the spontaneous visit an Indian wedding. We were unexpectedly invited to dinner, but no trace of bride and groom, but we suspect we have thrown rice on them in the street the day before.
    - An introduction to drummings with Muzkan. We have found that drumming is not so easy, especially when the teacher only speaks "little english". But he has taken great care to give us a good lesson and even sang us a few songs.
    - The nightly Sunset in the Boulder Hills of Hampi. Traveller bring their instruments and play some chillin gmusic and the Chai-Mafia supplied the dry throats with liquid - a lucrative business for the children of the region.
    - A bicycle tour of the region - on that day unfortunately I did not toleratefood, sun and heat, and also met the local banana plantations close.

    The next report comes from Badami, the climbing Mecca in India!

    +++

    Hampi - im Reich der Affengötter

    Im Hindu-Epos Ramanyana wird Hampi als Reich der Affengötter (Kishkindha) bezeichnet. Dies scheint mir auch heute noch durchaus naheliegend, wenn man sich die ganzen Affenbanden im Gebiet bewußt macht, die Nachts über Häuserdächer laufen und tagsüber das treiben der Menschen aus sicherer Entfernung aus dem Wipfeln der Palmen beobachten.

    Um 1336 wurde Hampi zur Hauptstadt eines der größten Hindureiche - unter dem Namen Vijayanagara. Bereits im 16. Jahrhundert hatte die Stadt nicht nur um die 500.000 Einwohner, sondern auch riesige Tempelanlagen. Im 16. Jahrhundert eroberten Sultanate die Hauptstadt und plünderten sie, wovon sich die Stadt nicht mehr erholte. Zu den wichtigsten Tempeln gehört der Virupaksha Tempel, der bis zu 50m hoch ist. Auch gibt es einen Hauselefanten mit dem Namen Lakshmi, der jeden Morgen im Fluss gebadet wird. Mir wurde allerdings von einem Besuch abgeraten, da er von innen nicht sehr lohnenswert sein soll.
    Stattdessen haben wir uns die kostenlosen Tempelruinen in der Umgebung angeschaut, die auf überall in dem Gebiet zwischen oder auf den Granitkolossen der Vorzeit thronen. Ebenso lohnenswert die Palmenhaine und Reisfelder, die hier und dort Raum gefunden haben und für eine kühle Brise sorgen. Kurzum Hampi ist eine lebende Kulturstädte.
    Zu den Highlights unseres Aufenthaltes gehörten:
    - der spontane Besuch einer indischen Hochzeit. Wir wurden unverhofft zum Essen eingeladen, von Braut und Bräutigam aber keine Spur, aber wir vermuten, wir haben sie bereits am Vortag auf der Straße mit Reis beworfen.
    - Eine Einführung in das Trommeln mit Muzkan. Wir haben festgestellt, dass Trommeln gar nicht so einfach ist, vor allem wenn der Lehrer nur "little english" spricht. Aber er hat sich alle Mühe gegeben, uns den Takt zu vermitteln und uns sogar noch ein paar Lieder vorgesungen.
    - Der allabendliche Sunset in den Boulderhügeln von Hampi. Traveller brauchten ihre Musikinstrumente mit und die Chai-Mafia versorgte die trockenen Kehlen mit flüssigem - ein einträgliches Geschäft für die Kinder der Region.
    - Eine Fahrradtour durch die Region - leider habe ich an diesem Tag Essen, Sonne und Hitze nicht gut vertragen und auch die einheimischen Bananenplantagen aus der Nähe kennengelernt.

    Der nächste Bericht stammt dann aus Badami, dem Klettermekka in Indien!
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You might also know this place by the following names:

Pampapatiswāmi Gudi, Pampapatiswami Gudi

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