India
Pondicherry

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11 travelers at this place:

  • Day5

    Es ist Freitag und wir wollen heute eine große Tempeltour machen. Also wird noch im Bett geschaut welche Route zu Fuß am besten geeignet ist. Blöd nur wenn frau vor lauter Recherche die Zeit vergisst und plötzlich merkt... Oh jetzt haben wir die Frühstückszeit verpasst. Dank des Roomservice der uns mit Müsli, Omelett und Brot versorgt können wir gegen 11.00 Uhr endlich unsere Tour starten.

    Unsere erste Anlaufstelle sollte ein Tempel in nördlicher Richtung sein. Ein Fußweg von 23 Minuten. Naja nicht für uns. :D
    Da wir uns immer wieder verlaufen oder in Sackgassen geraten brauchen wir fast 1 Stunde bis zu unserer ersten Station. Der erwartete Tempel stellte sich dann allerdings als Kirche heraus. Nach einer kurzen Besichtigung geht es auch schon weiter zu unserem nächsten Ziel. Nach einer weiteren Stunde Fußmarsch erreichen wir den 2. Und 3. Tempel. Auch diese sind wieder sehr farbenfroh gestaltet. Leider ist der Zutritt in die Tempel nicht möglich. Schade.

    Nach 2 Stunden wandern in der senkenden Sonne wollen wir unsere Wasservorräte aufstocken und begeben uns wie soll es anders sein mal wieder auf Supermarktsuche. Statt eines Supermarktes stoßen wir aber zufällig auf einen großen Hinterhof- Basar bzw. Markt. Eine Erfahrung die jeder in Indien miterleben sollte.

    Stände überladen mit Obst und Gemüse aller Art, Fisch, Kleidung, Blumengirlanden und vielen anderen Sachen.
    Das einzigste was wir nicht bekommen, ist Wasser. Nachdem wir ausgiebig über den Markt geschlendert sind wollen wir noch in Richtung Strand zu zwei weiteren Tempeln. In einer Seitenstraße entdecken wir auch endlich ein kleines Getränkegeschäft.

    Nach nun mehr über 3h in der prallen Sonne macht sich vorallem bei mir der Kreislauf mit Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel bemerkbar und auch ein deutlicher Sonnenbrand im Nacken, an Hals und Armen ist trotz Sonnenspray mit Lichtschutzfaktor 50 nicht vermeidbar.

    Wir beschließen in einem nahegelegenen Park eine Pause zu machen. Endlich mal ein Park zu dem frau auch Zutritt bekommt und ich muss sagen ich bin beeindruckt. Ein langer gepflasterter Weg an den Seiten mit eingelassenen Steinbänken und Säulen, große Grünflächen mit Bäumen und Büschen. Im Schatten eines großen Baumes können wir erst einmal verschnaufen und neue Energie tanken.
    Conny hat sich an einem Straßenstand noch schnell eine frische Kokosnuss gegönnt.

    Gleich neben dem Park befindet sich das Museum von Pondicherry. Wir entscheiden uns kurzerhand für einen Museumsbesuch.
    Nachdem wir uns eine Weile verschiedene Götterfiguren, Ausgrabungsgegenstände, Fossilien, alte Waffen und uralte Fortbewegungsmöglichkeiten (Kutsche, Sultanstrage) angeschaut haben, wird nun der Strand in Augenschein genommen.

    Da hier die Sonne allerdings unbarmherzig brennt, entscheiden wir uns gegen einen Strandspaziergang. Allerdings verweilen wir noch kurz an der Statue Mahatma Gandhis.

    Zurück zum Hotel geht es nun wieder mit der Rikscha. Am Abend wollen wir das 1. Von 3 Restaurants unseres Hotels ausprobieren. Im Café de Paris kann frau zwischen Sandwich, Pizza und Pasta wählen. Conny entscheidet sich für ein Chicken Sandwich und ich wollte eig die Non-Veg Pasta.
    Auf meine Frage ob Hühnchen in der Pasta ist bekomme ich die Antwort: "Wait Madame i ask the kitchen..... The kitchen says chicken."
    Also bestelle ich die Non-Veg Pasta. Einige Augenblicke später steht die Kellnerin wieder lächelnd am Tisch und fragt: "Madame Fussilli or Penne?" Antwort: "Fussilli please."

    2 Minuten später steht die Kellnerin wieder an unserem Tisch und sagt: "Kitchen says no."
    Okay dann eben Penne.

    Auf die Frage nach den Getränken, ich wollte gern einen Pfirsich-Tee, kommt die mittlerweile leicht verunsicherte Kellnerin wieder an unseren Tisch und sagt: "Kitchen says no. No Peach-Tea"

    Wir können uns mittlerweile bei dem Satz "Kitchen says no." vor lautem Lachen kaum noch auf den Stühlen halten.

    Nach einiger Wartezeit kam unser bestelltes Essen. Conny genoss ihr Chicken Sandwich mit Pommes (standen nicht auf der Karte). Meine von Anfang an verlangte Non-Veg-Pasta stellte sich als Veg-Pasta heraus. Na was war denn da passiert. ("Kitchen says no?")

    Das Essen war trotzdem lecker und wir haben den Abend mit einem Cocktail, Mocktail und langen Gesprächen gemütlich ausklingen lassen.
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  • Day6

    The Fabulous India

    March 17 in India

    Es ist Samstag, der 17.03. Zu unserem Erstaunen, stellen wir mit einem Blick nach draußen fest, das es in der Nacht geregnet hat.

    Der Himmel ist dicht bewölkt, sodass wir wenigstens für heute mal keine direkte Sonneneinstrahlung bei unseren Ausflügen befürchten müssen. Nach einem Frühstück am Hotelbuffett mit indischen und französischen Speisen, wollen wir diesmal unsere Entdeckungstour in die gegenüberliegende Richtung ausweiten.

    Vorbei an verschlossenen Tempeln & vergoldeten Statuen suchen wir uns einen Weg.
    Nachdem wir 2 Stunden gewandert sind beschließen wir am Nachmittag zu Fabindia zu gehen.
    Bei einer Recht großen Auswahl an verschiedenen Kleidungsstücken, Dekoartikeln, Haushaltswaren, Möbeln u.a. kommen dann auch die ersten Ideen für Urlaubsmitbringsel.

    Zurück im Hotel wollen wir diesmal das Restaurant Golden Dragon ausprobieren.
    Bei einer Speisenauswahl auf 8 dicht beschriebenen Seiten, fällt die Entscheidung gar nicht mal so leicht.

    Was soll ich groß zum Essen sagen?
    1x Hähnchen mit Sellerie-Wein-Soße und Reis
    &
    1x Hähnchen mit grüner Curry-Gemüse-Soße und Reis.

    Es war lecker, aber verdammt scharf. Und das wir, wie auch schon den Tag zuvor, die einzigsten 2 Gäste im Restaurant waren und somit mit Argusaugen beobachtet wurden, war etwas unangenehm.

    Da draußen den ganzen Tag eine drückende Feuchtigkeit geherrscht hatte sind wir nun froh über unser klimatisiertes Zimmer.

    Dank WiFi und WhatsApp Videoanrufen können wir noch einen kurzen Plausch mit Familie und Freunden halten.

    Das wars erst einmal für heute. Bis morgen.
    Eure Anni und Conny
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  • Day7

    Hallo ihr Lieben,
    hier kommt mein nächster Blogeintrag. Etwas verspätet zwar, aber die Eindrücke der letzten Tage waren so groß das ich erstmal eine Schreibpause brauchte.

    Am Sonntag, den 18.03 haben wir uns dazu entschlossen wieder eine etwas größere Wandertour zu machen und die "Basilica of the Sacred Heart" zu besuchen.

    "Die Basilica of the Sacred Heart (Herz-Jesu-Basilika; Tamil: தூய இருதய ஆண்டவர் பசிலிக்கா, französisch: Basilique du Sacré Cœur) ist eine katholische Kirche in der südindischen Stadt Puducherry (Pondicherry).

    Die Basilica of the Sacred Heart befindet sich im Süden der Innenstadt Puducherrys. Sie wurde während der französischen Kolonialzeit zwischen 1902 und 1907 erbaut und am 17. Dezember 1907 geweiht. 2011 wurde die Kirche in den Rang einer Basilica minor erhoben.

    Noch vor der Immaculate Conception Cathedral ist die Basilica of the Sacred Heart die größte Kirche Puducherrys. Sie ist im neugotischen Stil gebaut und kann als vereinfachte Nachbildung von Notre-Dame de Paris gelten. Auffällig ist die kraftvolle rot-weiße Farbgebung des Äußeren. Der Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes mit einem 50 Meter langen Hauptschiff, einem 48 Meter langen Querschiff und einem Chor. Die Vierung krönt ein Oktogon. Das Südportal flankieren zwei 18 Meter hohe Kirchtürme."

    Nach unserem Besuch der Basilica of Sacred Heart, wollen wir in einen nahegelegenen Botanischen Garten. Der 1. Eingang wird gerade geschlossen und der Wachmann weist uns darauf hin das wir am nächsten Tor Zutritt bekommen. Also laufen wir entlang der Mauer, müssen jedoch nach 10 Minuten feststellen, dass auch das 2. Eingangstour verschlossen ist. Wirklich sehr schade.

    Nachdem wir unseren Wasservorrat aufgefüllt haben, geht es erst einmal zurück zum Hotel.

    Am Nachmittag gehen wir noch einmal zum Strand. Entlang der schönen Strandpromenade, französischen Häusern und der langsam untergehenden Sonne, kommen wir nun endlich auch mal in den Genuss einer frischen Meeresbrise.
    Auf dem Rückweg entdecken wir noch einen kleinen Souvenir-Markt.

    Da es nun doch schnell dunkel wird und wir nicht besonders angetan von dem Gedanken sind, eine halbe Stunde entlang der dicht befahrenen Hauptstraße zu laufen entscheiden wir uns wieder für eine Rikscha-Fahrt.
    Nachdem Conny den Fahrer 3x gefragt hat ob er weiß wo unser Hotel liegt und er dieses bejahte, stehen wir kurze Zeit später mitten im indischen Verkehr...natürlich haben wir uns verfahren. Mit einer wie der Fahrer meint guten Abkürzung und damit um den 4-fach erhöhten Fahrpreis schaffen wir es endlich bis zu unserem Hotel.

    Das wars erst einmal für heute. Ich werde versuchen mich gleich noch an den Blog für unseren Tagesausflug nach Auroville zu setzen.

    Euch erstmal allen einen schönen Tag.
    Bis bald
    Eure Anni und Conny
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  • Day29

    פונדאצ'ארי

    February 12, 2016 in India

    עיירה צרפתית באמצע הודו, הרבה אין מה לראות פה , מוזיאון ועוד מונומנט לגנדי, בעיקר תחנת מעבר בדרך למאמאלאפורום

  • Day290

    Pondicherry

    October 18, 2017 in India

    I fled from Chennai. Three hours by bus and I'm in a way nicer location. On my way to the hostel I passed a lot of beggars, tattoo artists whom working on the street. I can't understand why thr European are always so intent in the matter of hygiene... No gloves, no sterile needles, no studio xD

    My hostel is very nice, the owner Senthil is a local and was very upset because he wasn't there as I arrived.
    Easily I could extend my room day by day and he was very friendly to all of us. I'm met Corinna, a girl from Austria, and Ganesh und Sumeet, both from India. We went out for food, and practiced yoga in the morning.
    Til this point it was just an idea to go in a yoga retreat for a few weeks but now I will take the expensive variety : I'll do a course to become a yoga instructor. I like yoga and practice daily some figures. I realized that my back hurts less and I've got less tensions in my shoulders, neck and back. Will cost about 1400€.

    The weather is inconsistent, cloudy and some rain in between. We did the best and rented a bike and made a 15km tour. We survived without any injuries.

    Wednesday... A nightmare came true. I couldn't book a bus to madurai soI'm still here...
    It's Diwali... Festival of light.
    I think it was prince Rama whose wife was kidnapped to Sri Lanka. So he chased the guys, freed his wife... Back home everyone celebrated his return and the victory of Light over dark - or good and evil.
    So everything is lighten up and plenty of cracker and fireworks are burned. No step without an explosion. It's like a war zone. Too loud, too chaotic and dangerous because the fireworks are not certified.
    I hid half of the day in the botanic garden, maybe the only place where fireworks are prohibited.
    So I sat at the rooftop of the hostel, played guitar, wrote my diary and went out for food if necessary.
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  • Day1

    Arrival : 10 am
    Places visited :
    Paradise beach
    Auroville
    Bakers street
    Well the other places are just boring cathedrals, museums or a beach with rocks! (That's like an island not surrounded by water lol) stupid places basically!

    It's actually very simple to go to Pondicherry from IITM. Take the bus to the main gate and then walk for about 10 mins to the Madhyakailash (pardon my spelling) where the bus frequency to Pondicherry is about once in 15 mins. That's exactly what we did. How this group was formed lol I have no idea. The French the Germans the Czechs the Aussies and the kids (they're just 19). The journey was a pleasant one and we stopped at a place for breakfast on the way. Puri bhaji was ok ok at the place something else could be tried :p.
    Anyways as expected the group split as soon as we reached Pondicherry. The Germans and the French decided to go to the hotel while we (the kids, the buddy and me) ventured out to seek the machines of satisfying our passion. Well scooters lol :p driving them around is definitely an experience! After procuring them in a machine street or something we went back to the hotel to dump everything. Meanwhile we met the Aussie while tanking our vehicles! (I'm so thankful for that :))
    The breakfast at the bakers street was awesome. The food there is really worth the price. (The whale joke of the Aussie currency lol)
    Anyways we then went to the paradise beach. The drive to the beach was so much fun!! The day was not a sunny one, and with the breeze cooling us it was enjoyable driving around expertly guided by the Aussie. (Cap'n Rogers haha :p)
    The beach is a very peaceful beach with few visitors. The currents are a bit rough though. Getting a nice spot for yourself is not difficult at all. I was sunbathing while others had fun in the water. (Cause I forgot my swimming costume :(
    ) The experience was very relaxing. A few juices and some water on the way recharged our dehydrated batteries. The driving to auroville was AMAZING! Empty roads where you can really speed a lott!! Beware of cows though :p. The auroville village is full of foreigners! We met a few institute kids on the way :). The golden egg is very nice and pretty and so is the overall place. The lemonades there are really good too.
    The journey back was crazyyyy! A bus driver was close to killing us all! The Czechs were going crazyyyy honking JANNNNNN!!! :P We lost the big guy midway but later found him. A shower a nice dinner and a big meeting at a bar nearby followed soon. A few more words added to the vocabulary and a few laughs courtesy of my bud and the Aussie. The way we kept the coke cold was memorable lol :D. Finally everyone got drunk on the rum except the sleepy French guys, the Czechs obviously the Aussie and Mr.Disciplined Jannik :p.
    A few nice songs a few cards games and a few embarassing pics later me and Jannik had like the conversation of life or something! It was quite unexpected. We talked about various stuff and seemed to connect very well :). He's someone who's got his shit straight and very straight forward and nice. Ideal traveller! We finally slept by 6am lol :p

    COST ANALYSIS :

    125 Bus to Pondicherry
    700 breakfast lunch and dinner
    350 transport plus petrol (250 for bike)
    550 accomodation
    1725 total

    Place : Mahabalipuram
    Places visited :
    The stone about to fall
    The beach

    Left for Mahabalipuram after meeting up with the Czechs at the bus station at 10:30. Went around a bit in the city and then finally just chilled at the beach for a really long time. The temple is not worth it for Rs. 500 for foreigners. The Czechs are really nice people :D. I can't overappreciate them actually. After getting a really nice tan and losing like millions of calories by sweating :p we went back to the bus stop and headed for IITM.

    COST ANALYSIS :

    300 food and water
    120 bus to Chennai
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You might also know this place by the following names:

Puducherry, Pondicherry

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