India
Mahabalipuram

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9 travelers at this place:

  • Day3

    Thanksgiving at Temple Beach

    November 23, 2017 in India

    Happy Thanksgiving from Temple Beach in Mahabalipuram!

    We spent our day of thanksgiving at a Hindu Temple, walking through a cultural village, and climbing around 6th century rock sculptures. In an unexpected move, Chinese food for dinner tonight.

    Before leaving Chennai this morning, we visited the 7th century Kapaleeshwarar Temple and were lucky enough to catch a wedding ceremony in progress. At first I thought it odd that Thursday morning would be a wedding ceremony, but since most marriages are still arranged and the date and time of wedding is determined via horoscope it makes sense now. It’s a very colorful temple with lots of activity. We as non-Hindus could go in to the complex but could not enter the small temples where the god statues are worshipped.

    Next stop was the Village of Dakshina Chitra, with a nice walking tour of restorations of various types of traditional houses, furnishing, and handicrafts, such as coffee farmer, silk weaver, and money lender. An Indian version of Williamsburg VA.

    We are very impressed so far with the accommodations on this tour—for the next two days we’ll be enjoying a beautiful view of the Bay of Bengal from our Temple Beach resort hotel. We had some time in the afternoon to walk on the beach and cool off in the pool.

    Our final event of the evening was the UNESCO World Heritage site of Mahabalipuram. This was really impressive—intricate sculptures from Hindu mythology and everyday life carved into a massive granite rock outcropping, estimated to be 1200 years old.

    I’m thankful for our health, for the love of our wonderful families, for our dear friends, and for the opportunity to deeply experience this amazing world of ours.
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  • Day29

    מאמאלאפורם טייק 2

    February 12, 2016 in India

    בפריז הענק שחצוב בסלע מהווה אינטרפרטציה של המהרהברטאראה - המיתולוגיה ההינדית וחוף הים לדייגים שליד המלון, ולארוחת ערב דג ענק ששוקל לדעתי יותר מקילו, מצ"ב לפני ואחרי עם בירה קינגפישר שהיא מפתיעה בטעם, החשבון אגב פחות מחמישים שח

  • Day10

    Heute am Mittwoch, den 21.03. wollen wir einige Sehenswürdigkeiten von Mahabalipuram erkunden.
    Zuerst wollen wir uns eine parkähnliche Fläche mit einigen in Stein gehauenen Standbilder und kleinen Tempeln anschauen.

    Der Vorteil an Mahabalipuram, es herrscht weniger Verkehr als in der Stadt, der Nachteil, es ist gefühlt nochmal 5 Grad wärmer, dabei zeigt das Thermometer "nur" 34 Grad an.

    Auf unseren Weg durch Mahabalipuram fällt uns gleich auf das der ganze Ort auf den Tourismus zugeschnitten ist. Wir entdecken unzählige Hotelresorts und Läden in denen man massig, etwas überteuerten Trödel und Souvenirs kaufen kann.

    Nach ca 20 Minuten erreichen wir den gesuchten Park. Am Eingang kommt gleich ein junger Mann auf uns zu und bietet uns eine kostenlose Führung an. Skeptisch und zugleich wohlwollend folgen wir ihm. So erhalten wir noch einige Hintergrundinfos über Krishna's Butter Ball, Thirumoorthi Cave, Ganesha Ratha, Varaha Cave, Arjuna's Penance, Descent of the Ganges und Raya Gopuram.

    Da das Raya Gopuram auf einem großen Felsen erbaut wurde haben wir von hier auch einen guten Blick aufs Meer.
    Nach ca 1 Stunde, mit einigen neuen Infos und Eindrücken ist unsere Führung auch schon beendet. Doch halt wie war das mit kostenloser Führung? Nachdem wir unsere Runde beendet haben erzählt uns der junge Herr das er ein Künstler ist, der mit Steinen arbeitet und fragt ob wir uns nicht mal anschauen wollen was er so für Kunstwerke fabriziert. In einem kleinen Atelier neben dem Park, können wir seine Steinfiguren bewundern. Doch bei einem Preis von knapp 100 Euro für eine kleine schwarze Statue die zu Hause wohl eher nur als Staubfänger dient, lehnen wir dankend ab. Um ihm wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit für die informative Sightseeing-Tour zukommen zu lassen, laden wir ihn auf eine frische Kokosnuss ein. Diese lehnt er allerdings dankend ab.

    Den Nachmittag verbringen wir entspannt am Pool mit lesen und gelegentlichem schwimmen. Am Abend wollen wir uns noch den großen Leuchtturm von Mahabalipuram anschauen. Da ich jedoch nicht schwindelfrei bin, erklimmt Conny allein die nicht enden wollenden Stufen (laut Google sind es 50 Stufen :D ). Conny genießt einen fantastischen Panorama Blick über ganz Mamallapuram und eine frische Luftbrise.

    Am Abend probieren wir zum ersten Mal unser Hotelrestaurant aus und sind von Hähnchenbrust mit Gemüse, Kartoffelbrei und Pfeffersoße sehr begeistert.

    Morgen wollen wir unsere Tempeltour fortsetzen. Bis dahin.
    Eure Anni und Conny
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  • Day12

    Nun ist schon wieder Freitag der 23.03. Und da das Thermometer weiter in die Höhe klettert bleiben wir bis zum Nachmittag wieder entspannt am Hotelpool.

    Gegen 16.00 Uhr beschließen wir endlich mal den Strand entlang zu wandern. Da gibt es immerhin auch einiges zu entdecken.
    Von kleinen Krebsen, über große Muscheln, zwei gestrandeten Kugelfischen bis hin zu den großen Fischerbooten.

    Als wir die Strandpromenade verlassen um uns durch die Nebenstraßen Mahabalipurams einen Weg zurück zum Hotel zu suchen, begegnen wir einer Gruppe Affen die es sich auf einer Mauer im Schatten eines Baumes gemütlich gemacht hat.

    Für heute gibt es schon nicht wirklich mehr zu erzählen.

    Bis bald
    Anni und Conny
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  • Day9

    Ankunft in Mahabalipuram

    March 20 in India

    Heute am Dienstag, den 20.03 fahren wir zu unserem nächsten Hotel.
    Im Hotel Grand Bay Resort & Spa in Mahabalipuram werden wir die nächsten 6 Tage verbringen.
    Nach einer knapp 2 Stündigen Taxifahrt erreichen wir am frühen Nachmittag unser Hotel.
    Der erste Eindruck ist sehr positiv und angesichts der riesigen offenen Empfangshalle erst einmal erdrückend. Wir werden sofort freundlich in Empfang genommen und bekommen zur Abkühlung bei den heißen Temperaturen gleich einen Willkommensdrink.

    Nach dem Einchecken wird uns sogleich unser Zimmer gezeigt oder sollte ich lieber sagen unser 1-Raum-Bungalow.
    Wir bestaunen noch kurz unser Zimmer wobei auch das große Bad vorallem durch seine Sauberkeit angenehm auffällt.

    Da wir die Zeit bevor es dunkel wird noch ein bisschen nutzen möchten machen wir gleich mal eine kurze Wandertour durch Mahabalipuram. Endlich finden wir auch gleich mal auf Anhieb einen Supermarkt um uns mit Wasservorräten auszustatten. Auch an einigen Sehenswürdigkeiten kommen wir vorbei. Die wollen wir uns aber dann doch lieber in Ruhe in den kommenden Tagen anschauen.

    Das wars erst einmal für heute. Bis bald.
    Anni und Conny
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  • Day14

    Letzter Tag Mahabalipuram

    March 25 in India

    Heute ist Sonntag der 25.03. unser letzter Tag in Mahabalipuram.
    Nachdem wir am Vormittag unsere Koffer fertig gepackt haben, wollen wir am Nachmittag nochmal in Richtung Leuchtturm spazieren.
    Auf unserem Weg kommen wir mal wieder an mehreren kleinen Ständen vorbei die haufenweise selbstgefertigte Steinstatuen anpreisen.
    An einem der Stände wird unser Interesse geweckt und wir entscheiden uns doch mal ein paar Steinarbeiten näher in Augenschein zu nehmen. Mit einigen 100 Rupien weniger (ok es waren einmal 800 und 700 Rupien) dafür um mehrere super schöne Arbeiten reicher, schauen wir uns weiter in der Umgebung des Leuchtturms um. An einer Landstraße entdecken wir einen großen Teich mit lauter Seerosen. Plötzlich spricht uns ein fremder Mann an. Fragt woher wir kommen und erzählt uns das er ein Steinkünstler sei und sein Bruder ebenfalls wie wir in Deutschland wohnt. Ob wir uns nicht mal seine Arbeiten anschauen wollen fragt er.
    Erneut sehr skeptisch aber wohlwollend (Pfefferspray hielt Conny die ganze Zeit griffbereit) folgten wir ihm durch enge Gasse eines Wohnviertels zu seinem Haus.

    An seinem Haus angekommen stellte er uns sogleich seine Frau und seine Mutter vor. Wir wurden sogleich zu einem heißen Masala-Tee eingeladen und konnten uns in Ruhe seine Arbeiten ansehen. Nach langem hin und her feilschen, erstanden wir nochmals zwei kleine Figuren.

    Morgen geht es weiter zu unseren letzten Tagen in Chennai.

    Anni und Conny
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  • Day11

    Wie im gestrigen Blog bereits erwähnt, wollen wir heute am Donnerstag, den 22.03 unsere Tempeltour durch Mahabalipuram fortsetzen.

    Da das Wetter von Tag zu Tag heißer und vor allem drückender wird beschließen wir den späten Vormittag und die Mittagszeit wieder mit lesen und schwimmen zu verbringen.

    Gegen 15.00/15.30 Uhr starten wir dann doch mal unsere Tour und zwar erst einmal in die entgegengesetzt Richtung um einen Sculpture Park anzusehen. Jedoch stellte sich schnell heraus das dies der örtliche Friedhof ist.

    Also ging es erstmal wieder zurück um auf einer etwas abseits gelegenen Landstraße 2 weitere Tempel zu besichtigen. Leider waren auch diese mal wieder verschlossen.

    2 große Sehenswürdigkeiten Mahabalipurams wollten wir uns nicht entgehen lassen und beschlossen wenigstens für heute die 1. zu besuchen. Also ging es mit der Rikscha zu den Five Rathas.

    "Die Fünf Rathas bilden eine Gruppe von monolithischen Scheintempeln in der Kleinstadt Mamallapuram im südindischen
    Bundesstaat Tamil Nadu. Zusammen mit anderen Monumenten in der ehemals bedeutenden Hafenstadt Mamallapuram gehören die ungewöhnlich originellen Bauten seit dem Jahr 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ihre genaue Funktion und ihre exakte Datierung sind bis heute strittig. Die Bezeichnung ratha ist von den hinduistischen hölzernen Tempelwagen Südindiens abgeleitet, mit denen sie jedoch nichts zu tun haben.

    Die Rathas waren ursprünglich eine Ansammlung von mehreren größeren aus dem Sand emporragenden Granitblöcken, die in der Pallava-Zeit (7. Jahrhundert) mit großem handwerklichen Aufwand zu fünf Scheintempeln sowie drei Tierfiguren (Elefant, Löwe, Bulle) umgestaltet wurden."

    Da in dem Eintrittspreis von 500 Rupien auch gleich der Eintritt für den Shore-Tempel einberechnet wurde, fahren wir nun doch noch mit der Rikscha zur Küste um den Shore-Tempel zu bewundern.

    "Der dem Hindu- Gott Shiva geweihte Küstentempel gehört zu den wichtigsten Bauten der Pallava-Architektur. Zusammen mit anderen Monumenten in Mamallapuram gehört er seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Der von einer Mauer mit zahlreichen liegenden Nandi-Bullen umgebene Tempelbezirk ist durch drei Durchgänge zur Stadt hin geöffnet. Er ruht auf einer knapp 1 m hohen Umgangsplattform (jagati) und umfasst heute eine große und zwei kleine Cellae (garbhagrihas) – die zwei mit Turmaufbauten (vimanas) sind Shiva geweiht und verfügen jeweils über einen aus poliertem Basalt gefertigten Lingam, der dazwischen liegende dritte ist dem auf der Weltenschlange (ananta oder shesha) ruhenden Vishnu (narayana) gewidmet. Manchmal wird vermutet, dass der kleine Shiva-Tempel ursprünglich den Torbau (gopuram) zu einem insgesamt deutlich kleineren Tempelbezirk bildete und der Tempelbezirk in seiner heutigen Form erst um die Mitte des 8. Jahrhunderts entstand. Die Turmaufbauten beider Tempel sind mehrfach zurückgestuft und mit zahlreichen Scheinarchitekturen (Schreinen) im Stil der Fünf Rathas versehen; über dem Vorraum (antarala) des kleineren Shiva-Tempels befindet sich ein weiterer liegender Nandi-Bulle. Die Turmpyramiden schließen nach oben ab mit „Schirmkuppeln“ und kleinen krugartigen Aufsätzen (kalashas). Der gesamte Tempel sowie die zumeist aus Granit gefertigten Skulpturen waren ehemals mit dünnen Stuckschichten überzogen und farbig bemalt."

    Im Inneren des Küstentempels befindet sich noch ein kleiner Schrein. Vor 1.5 Jahren konnte man durch kleine Seiteneingänge ins Innere des Tempels gehen um den Schrein mit seinen zahlreichen Statuen und Ornamenten zu bewundern.
    Wegen anfallender "Renovierungsarbeiten" war uns diesmal der Zugang jedoch nicht gestattet.
    Wir haben aber auch zur Zeit wirklich ein bisschen Pech mit den Tempeln.

    Den Abend verbringen wir wie üblich mit lesen und Serie schauen.

    Bis bald
    Anni und Conny
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  • Day27

    Mamallapuram #1

    October 15, 2017 in India

    Die letzten 4 Tage haben wir uns eine entspannte Auszeit in Mamallapuram, früher Mahabalipuram (daher von den weniger sprachgewandten unter uns auch liebevoll "Mahabs" genannt) genommen. Der verhältnismäßig kleine Ort liegt nur ca. eine Stunde Busfahrt von Chennai entfernt und befindet sich direkt am Strand. Hauptgrund für unseren Besuch war eben dieser schöne Strand, der zurzeit auch beinahe menschenleer ist, da die Saison erst im Dezember beginnt. Eine weitere Touristenattraktion ist der Tempelbereich, insbesondere der "Shore Tempel" von Mamallapuram, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Aufgrund eines kleinen Magen-Darm-Infekts meinerseits, konnten wir diesen jedoch leider nicht mehr wie geplant am Samstag besichtigen. Stattdessen haben wir jedoch kurz vor unserer Abreise am Sonntag, als ich zum Glück - und dank hervorragender Pflege des lieben Alessandros - wieder fitter war, eine andere kleine Attraktion besucht. Einen runden, riesigen Felsen namens "Krishnas Butter Ball". Der Name rührt wohl daher, dass der hinduistische Gott Krishna in seiner Kindheit oft Butter gestohlen haben soll, die seine Pflegemutter und die Nachbarinnen hergestellt hatten.

    Von meiner kleinen Misere abgesehen und obwohl die Sonne sich nur wenige Minuten blicken ließ, hatten wir wunderschöne Tage in Mahabs, die wir entspannt am Strand (Ali nicht ganz so entspannt beim Surfen), in Restaurants und in vielen Handwerksläden verbracht haben. Ali ist nun stolzer Besitzer einer maßgeschneiderten Hose und eines Paares edler Lederschlappen; außerdem haben wir uns das Backgammonspielen beigebracht und unsere Zweisamkeit genossen.
    Mamallapuram ist unserer Meinung nach absolut empfehlenswert und wenn unser Zeitplan es zulässt, werden wir mit Sicherheit noch einmal einen kleinen Ausflug dorthin unternehmen.
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  • Day29

    מאממאלאפורם

    February 12, 2016 in India

    חיתוכי סלעים ומרכז לפיסול בגרניט ומוזיאון של מגדלור

You might also know this place by the following names:

Seven Pagodas, Mamallapuram, Mahabalipuram, Mahâballipuram, Махабалипурам, மாமல்லபுரம்

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