India
Shimla district

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Most traveled places in Shimla district:

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10 travelers at this place:

  • Day2

    Tag 2: Shimla

    September 19, 2016 in India

    Die spartanische Unterkunft in Shimla (YMCA) haben wir heute morgen um 7 erreicht nachdme wir mit den Rücksäcken eine halbe stunde gelaufen sind. Gefühlt hätte mein Rücken es nicht länger mitgemacht. Daran muss man sich gewöhnen😁 zum glück konnten wir dann etwas schlaf nachholen und wir habne einen entspannten Tag in Shimla gemacht. Essen und über die Märkte schlendern. Perfektes Programm um sich an die Höhe und das Wetter zu gewöhnen ☺️Read more

  • Day4

    Zwischenstopp aufm Weg zum Tempel

    September 21, 2016 in India

    Irgendwo im Himalaya machen wir ab und zu verdiente Pausen. Zum glück ist das Wetter nicht ganz so heuß wie gestern sodass man diesen Teil der Wanderung echt gut aushalten kann. Da ich aber leider überhaupt nicht vom Muskelkater verschont worden bin ist jeder Schritt schon eine kleine Qual😁 aber gut :D daran muss ich mich wohl gewöhnen! Es ist aber echt traumhaft schön. Man trifft auch witzige Leute wie betrunkene Inder die Hühner schießen oder Frauen in farbenfroher Kleidung! Man ist immer wieder erstaunt wie die Leute hier rumlaufen. Leider haben wir zwischenzeitlich unsere Gruppe verloren (1 std) die einfach vorgerannt sind ubd dabei den vollkommen falschen weg genommen. Jitender ( unser Guide) war echt nicht gut drauf weil er schiss hatte dass irgendwas passiert. Zum glück ist den Ausreißern nichts passiert außer einer Standpauke danach 😅 das hätte schief gehen könenn! Naja aber nach dem Wiedersehen ging es dann weiter zum Tempel auf 3100 metern ⛰👏🏼Read more

  • Day3

    Endlich beim Hostel

    September 20, 2016 in India

    Extrem heiß udn echt anstrenend war dieser Lauf hier hoch. Wir sind mindesten 3 stunden gelaufen bei gefühlten 40 Grad. Die Kräfte waren schnell aufgebraucht und ich musste mit einigen anderen den Bus nehmen. Die Hitze war nicht zum Aushalten. Die Busfahrt war aber schon wieder eine Erfahrung für sich. Wie Tiere im Zoo wurden wir von den Einheimischen begutachtet als wir in den Bus gestiegen sind. Die Fahrt ging durch Straßen die nicht enger sein könnten und kurz vom Abhang des Berges waren. Eine Leitplanke gibt es in Indien natürlich nicht🙈 Ist aber auch alles gut gegangen:) Die Aussicht jetzt im Hostel ist traumhaft schön. Morgen geht es auch schon früh weiter 👋🏼 und die Gastfamilie bei der wir leben ist so süß. Sie haben nicht viel aber sie sind total glücklich und gastfreundlich 😍 die Omi ist einfach die SüßesteRead more

  • Day3

    Tag 3 Wanderung aufm Himalaya

    September 20, 2016 in India

    Es geht los mit der Wanderung⛰👋🏼 so viele Eindrück gewinnt man hier:) aber ich musste echt kämpfen. Knie und Rücken sind schon zienlich belastet😁
    Aber kurz Zusammengefasst was so passiert:
    - wir sind an einer schule vorbei gekommen wo gerade die Morgenzeremonie stattgefundne hat ( foto ist angehängt. Die waren total Ernst bei ihren Gesängen und Ihren Gebeten. Hier gehen echt ünerraschend viele Kinder zur Schule. Mädels wie Jungs:) aber das Interessante war dass diese Schule mitten im Wald war und man sie hauptsächlich nur gehört hat.
    - erst sind wir stundenlang nur abwärts gelaufen( nicht gerade angenehm für Knie und Oberschenkel!!). Irgendwann sind wir zu einem Fluss gekommen und ab dort ging es aufwärts. Fast alle sind kurz zur Abkühlung ins Wasser gesprungen doch das hat nicht lange geholfen. Denn der Aufstieg ging in der prallen Hitze weiter. Bei 35 Grad eine Wanderung zu machen ohne Training ist fast nicht auszuhalten. Mein Kreislauf hat nicht überraschend da fast einen Abgang gemacht. Die Rettung war ein Bus zu unserem Hostel 🙌🏼 das war auch wieder ein Erlebnis für sich. Die Mitfahrer im Bus waren ganz Baff als da auf einmal 6 weiße Mädels eingestiegen sind😄 etwas holprig und wackelig sind wir dann ans Ziel gekommen und wir wurden von den Gasteltern abgeholt 😂
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  • Day4

    Tempel einer Gottheit

    September 21, 2016 in India

    Ein kleines Häuschen oben auf dem Gipfel eines Berges im Himalaya mit einem kleinen bunt verzierten Schrein für die Göttin Durga und ein Bett war das Ziel der heutigen Wanderung. Leider konnte ich im Tempel keine Fotos machen aus Respekt vor der Göttin. Die Aussicht da oben war aber echt traumhauft. Nachdem wir kurz gebetet haben udn den roten Punkt zum Zeichen der Segnung bekomemn haben, gab es das wohlverdiente Essen. Etwas entspannt haben wir uns vom Aufstieg und dann ging es auch wieder hinunter.. Das war zum Glück nicht so anstrengend!!Read more

  • Day5

    Jakhu temple

    September 22, 2016 in India

    Der Affentemple in Shimla 🐒🐵🙈🙊 leider gab es wieder eine Anstieg zum Tempel der uns die Kräfte geraubt hat. Oben angelangt sah man eine riesige Statue die 32 m hoch war und wie ein Affe aussah. Der Name war Lord Hanuman. Wir wurden auch direkt von hunderten Affen begrüst denen man nicht in die Augen schauen durfte da sie sonst angressiv werden. Im Tempel wieder durfte ich keine Bilder machen:/ ein paar Erklärungen zum Tempel und der Stadt später ging es wieder runter und zu einem entspannten Nachmittag in Shimla:) mehr ist heute nicht passiert. Außer einem extremen Regen 🌧❄️Read more

  • Day6

    Der heutige startete gleich mit einem Reinfall beim Frühstück 🙈 voller Vorfreude bestellte ich mir ein Schinkentoast und ein Glas Milch. Nach circa zwanzig Minuten klopfte es an der Tür...endlich essen. Und dann musste ich feststellen, dass das vermeintliche "Jam Butter Toast" ein Toast mit Marmelade ist 🙈😂😂 Naja, ham und jam kann man schonmal verwechseln. Es hat ja auch trotzdem geschmeckt. 😁
    Anschließend ging es hoch in den Monkey Tempel. Die dort frei herumlaufenden Affen sind zum einen süß und zum anderen machen sie einem echt Angst, wenn sie auf dich zu gerannt kommen und deine Sachen klauen wollen 😂
    Oben am Tempel angekommen, war es dann auch so weit...ich wurde das erste Mal gefragt, ob ich ein Foto mit ihm machen könnte, weil ich so schön bin 😳🙈 ich habe freundlich verneint. Da mein Guide mir anfangs sagte, dass es sonst falsche Signale geben könnte und das wollte ich ja nicht. Zumal ich auch sagen muss...ich habe echt schon ein paar hübsche Inder gesehen, nur leider alle gefühlt n Kopf kleiner als ich...aber er war nicht nur klein 🙊🙈😂😂
    Anschließend ging es in den Tempel. Irgendwie war es heute komisch. Soo viele Menschen und als wir da waren, fand auch grad eine Zeromonie statt. Um nicht unhöflich zu sein, habe ich alles mit gemacht und mich auch segnen (roter Punkt/Strich auf der Stirn) lassen 😊
    Nach der Besichtigung ging es zurück ins Zentrum von Shimla. Ein bisschen durch die Einkaufsstraßen bummeln.
    Anschließend hieß es für mich "freie Zeit bis abends". Ich entschied mich dazu mich beim Hotel auf die Terasse in die Sonne zu legen und den Moment zu genießen. Da ich von den zwei Tagen zuvor doch echt etwas kaputt bin und mich auch nicht 100 Prozent fit fühle.

    Heute Abend geht es dann über Nacht mit dem Bus weiter nach Rajasthan...Ich muss mich korrigieren: es geht noch nicht nach Rajasthan. Erst wird nochmal in Dharamsala Halt gemacht 😊
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  • Day3

    Nach der fast neunstündigen Busfahrt kamen wir in Shimla an und fuhren mit einem Taxi zu unserem "Hotel". Es war ein Haus...etwas zum gruseln...kein Licht und überall knarrte es 🙊😂 aber um ein paar Stunden in einem Bett zu schlafen, reichte es. Gegen 10 Uhr machten mein Guide und ich uns auf dem Weg zum Frühstück. Es gab indisches Brot mit Ei und eine heiße Trinkschokolade für mich. Die Schokolade schmeckte natürlich nicht wie in Deutschland, aber irgendwie kam mir der Geschmack bekannt vor. Es schmeckte irgendwie wie mein Eiweißshake, der aber nicht ganz mein Geschmack traf eigentlich. Aber die Schoki war komischerweise ganz lecker. 😂

    Anschließend schlenderten wir etwas durch die Straßen Shimlas, wo ich eine tolle Aussicht und die Kirche von Shimla sehen konnte.
    Dann ging es zurück zu unserer Unterkunft. Mein Guide musste noch was erledigen und ich legte mich so lange in die Sonne und machte ungewollt ein Powernap 🙈😊🌞

    Als mein Guide auch zurück war am "Hotel", packten wir unsere Sachen und gingen zu unserem anderen Hotel, wo wir diese Nacht schlafen, bevor es dann weiter hoch in den Himalaya geht.

    Im neuen Hotel angekommen, gab es erstmal Mittag. Ich muss sagen, dass indische Essen hier ist wirklich fabelhaft 😍 und mein Magen macht auch überhaupt keine Probleme 🙊👍

    Nach dem Lunch haben wir uns in die Sonne gesetzt und etwas erzählt. Langsam lockert die Stimmung auf und es ist nicht mehr so angespannt. Und mein englisch scheint auch gut zu sein...zumindest versteht mein Guide mich gut 😁

    Das Abendessen war gefühlt ein Abendessen wie in Deutschland. Es gab Sandwiches und dazu lief Backstreet Boys im Hintergrund 😂😂 endlich mal normale Musik anstatt Bollywood-Gejodel 🙊😁

    Jetzt werde ich schlafen und hoffe, dass ich dann morgen früh fit bin zum wandern im Himalaya 💪😊
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  • Day4

    Wandern im Himalaya

    March 6 in India

    Gegen halb acht in der früh startete mein Tag...Ich machte mich fertig, packte meine Sachen und um halb neun gab es Frühstück.
    Anschließend ging es durch Shimla an zum Taxi. Circa 30 Minuten ging die Fahrt und dann ging es zu Fuß weiter. Erst drei Stunden runter in den Bergen und anschließend nochmal circa zwei Stunden hoch die Berge. Dann kamen wir endlich bei der indischen Gastfamilie an, bei der wir heute übernachten. Zunächst gab es den typisch indischen Tee und ein paar indische Snacks. Und dann habe ich die Zeit in der Sonne genossen mit dem tollen Ausblick in die Berge. Vor allem kann ich von hier aus sehen, wo ich morgen sein werde. Es ist sooo unglaublich. Wie in einem Traum 😊😊Read more

  • Day37

    Shimla, Teil 2 (28.03. - 31.03.)

    March 31, 2016 in India

    Wir fuhren also nach Kufri und waren im Vorfeld schon skeptisch, was den Plan dort anging. Mit Pferden den Berg rauf? Das indische Verständnis von Tierschutz im Hinterkopf hatten wir schon eine Vorstellung, wie das wohl aussehen würde. Und diese Vorstellung entpuppte sich als ziemlich treffend.
    Ohne Möglichkeit, eine Tränke zu erreichen, standen dort rund 100 Pferde, die aussahen, als seien sie wochenlang nicht gestriegelt worden, dicht gedrängt an eine Mauer gebunden. Das Angebot eines Halters, für nur 380 Rupien pro Nase mit einem der Tiere den Berg zu erklimmen, lehnten wir zwei dankend ab und sagten, dass wir zu Fuß gehen würden. "By walk? No possible.", meinte der. Wir fragten, warum, und er behauptete, dass der Weg ja so matschig und steil sei. Wir erwiderten, dass wir solche Wege von Zuhause gewohnt seien und stiefelten los.
    Die ersten Meter waren tatsächlich matschig. Aber wenn dutzende Pferde nirgendwo anders als hinter sich auf den Weg kacken können, ist das ja auch zu erwarten.
    Auf dem Weg nach oben kamen immer wieder Reiter an uns vorbei. Einerseits indische Touristen (Shimla wird fast ausschließlich von Indern bereist) zu Pferd, die kaum schneller waren als wir. Andererseits die... Besitzer? Halter? Treiber? der Pferde, die diese in einem Höllentempo den steinigen und steilen Weg heruntergaloppieren ließen oder sie den Weg hinauf führten und dabei nicht mit Schlägen und Tritten sparten, selbst wenn kein Fehlverhalten des Pferdes zu erkennen war.
    Nach etwas mehr als einer Stunde kamen wir oben an und wurden mit einer grandiosen Aussicht belohnt. An einem klaren Tag kann man hier wohl bis zur chinesischen Grenze schauen. Wir genossen die Aussicht für einige Zeit und machten uns dann an den unzähligen Fressbuden, die wohl auch von den Pferden versorgt werden, denn Autos kommen da nicht hoch, vorbei auf den Rückweg und wunderten uns noch über die Fotografen, die die hinter sich stehenden Yaks, mit denen man sich im Cowboy-Stil ablichten lassen sollte, als Pferde anpriesen. "Yak wie Hose" war Lisas Kommentar.
    Kurz vorher wurde Lisa noch eine Banane von einem Affen geklaut. Wir mussten schon vorher den Fotorucksack einmal gegen einen Affen verteidigen, der darin Essen vermutete. Jetzt hatte er sich Verstärkung mitgebracht... Und eine bessere Strategie. Der eine Affe pirschte sich wieder von vorne an uns heran und war sich wohl auch sehr bewusst, dass wir ihn genau beobachteten. Lisa hielt ihre halb gegessene Banane hinter meinen Rücken, um sie zu verstecken. Unbemerkt schlich sich aber dann ein zweiter von hinten an, schnappte die Banane und war Sekunden später in einer Baumkrone verschwunden. Der Lockvogel spurtete hinterher, doch außer der Schale bekam er wohl nichts vom Diebesgut.
    Auf dem Weg nach unten wurden uns noch ein paar Mal Gäule angeboten und als wir darauf keine Lust mehr hatten, benutzten wir Trampelpfade abseits des Hauptweges in der Hoffnung, dass diese uns auch zum Ziel bringen würden. Schlagartig wurde es still. Das Hufgetrappel und die Kommandos der Treiber verschwanden hinter kleinen Hügeln und plötzlich fühlte man sich viel tiefer in der Natur. Nach ein paar Metern wich die Ruhe jedoch einem Geräusch, dass ich in der Intensität noch nicht gehört hatte: Unmengen von Bienen erfüllten mit ihrem Summen die Luft über uns und wir setzten uns um den Ausblick durch die Bäume und die frische Luft, die in Indien selten ist, zu genießen.
    Nach drei Stunden kamen wir wieder unten an, wurden von einer Horde unerfahrener Reiter noch fast platt getrampelt und fuhren mit Satwinder wieder zurück nach Shimla.

    Den Nachmittag verbrachten wir in der Stadt, die wie keine andere indische Stadt ist, in der wir bisher waren. Shimla war früher die Sommerresidenz der englischen Herrscher und wurde auch von diesen erbaut. Viele Gebäude sehen typisch britisch aus und die Straßen laden, auch wenn sie durch die Hanglage teils sehr steil sind, zum Flanieren ein. Der Stadtkern ist Fußgängerzone, es drängen sich also keine Motorräder, Roller oder Tuktuks an einem vorbei, es gibt keine der typischen Straßenläden, weswegen man auch nicht ständig angequatscht wird, Müll wird größtenteils richtig entsorgt, niemand ist gestresst, weil die anderen Leute ja auch größtenteils Urlauber sind, keine Kuh hat bisher den Weg den Berg hoch geschafft und es gibt auch nur wenige streunende Hunde.
    Gepaart mit den überaus angenehmen Temperaturen und der tollen Luft hatten wir genug Gründe, den Trip nach Amritsar auszulassen und einen weiteren Tag hier zu verbringen. Dadurch konnten wir unsere Bahnfahrt auch von zwei auf fünf Stunden ausdehnen und nach dem Sightseeing-Marathon der letzten Wochen brauchten wir ein bisschen Entspannung.
    Wir verbrachten also den Nachmittag und den nächsten Tag auf einer Aussichtsplattform mitten in der Stadt. Dort konnten wir lesen, die auf den Dächern kämpfenden Affen beobachten und einfach die Aussicht genießen. Auf den am weitesten entfernten Bergen sah man sogar Schnee.

    Vollständig wiederhergestellt und tiefenentspannt ging es heute morgen dann weiter. Da die Fahrt nach Delhi zu lang ist, wenn man den ersten Teil mit dem Zug zurücklegt, werden wir heute eine Nacht in Chandigarh verbringen. Hierhin gekommen sind wir, wie schon erwähnt, mit dem Toy Train. Davon gibt es mehrere in Indien und eigentlich wollten wir ja den in Darjeeling nehmen, weil das wohl die eindrucksvollste Fahrt ist. Da Darjeeling jedoch so weit ab vom Schuss ist (Varanasi ist unser östlichste Ziel und noch rund 700km davon entfernt), werden wir nicht nur für eine Zugfahrt dorthin tingeln. Stattdessen haben wir die "Himalayan Queen" genommen. Das ist ein Zug auf einer Schmalspurstrecke, die seit über einhundert Jahren befahren wird und rund 1500 Höhenmeter überwindet. Die Fahrt ist 96km lang und man braucht etwa fünf Stunden. Die erste Diesellok, die hier eingesetzt wurde, kam übrigens aus Kirchen von der Firma Jung und fährt immer noch auf einer anderen Strecke zwischen Mumbai und Pune.
    Eigentlich muss man, wie fast bei jeder Bahnfahrt in Indien, vorher ein Ticket reservieren und findet seinen Namen dann außen auf dem Zug zusammen mit einer genauen Sitzplatzangabe angeschlagen. Hier gibt es aber einen so genannten General Couch, für den man, wenn man früh genug ist, für 50 Rupien eine Fahrkarte bekommt. Lisa ging also schon zum Zug und reservierte uns einen Sitzplatz, während ich mich in die Schlange stellte und das Ticket löste. Zum Glück waren wir eineinhalb Stunden vor Abfahrt da, denn eine halbe Stunde später war das Abteil rappelvoll, etwas weniger als die Hälfte der Leute musste stehen.
    Um halb elf ging es dann los. Außer vier anderen Europäern, die nach einer Stunde ausstiegen, waren wir die einzigen Nicht-Inder. Verständlicherweise konzentrierte sich die Aufmerksamkeit dann auf uns und während der ersten Stunden der Reise mussten wir alle möglichen Fragen beantworten. Wo kommt ihr her? Wie lange seid ihr hier? Was habt ihr alles schon gesehen? Was macht ihr beruflich? Soweit Standard. Dann aber: Wie viel verdient ihr im Jahr? Mit welchem Erfahrungslevel wurdet ihr eingestellt? Wie viel verdient ein Kellner? Was kostet ein Restaurantbesuch? Reichen 15 Tage, um deutsch zu lernen? Wie läuft das mit der Einbürgerung? Müsst ihr für Medikamente bezahlen? Und so weiter. Wir trafen außerdem einen Mann, der bei einer Firma arbeitet, die die Walzen für ihre Alufolienproduktion bei der Firma Achenbach aus Kreuztal bezieht. So klein ist die Welt.
    Trotz der vielen Fragen und des Fensterplatzes, der leider nicht in Fahrtrichtung zeigte, war die Aussicht überragend. Durch rund 100 Tunnel und über unzählige, teils mehrstöckige Brücken ging es bei bestem Wetter ins Tal. Auch wenn uns nach ein paar Stunden der Hintern weh tat und einem die Mitreisenden manchmal halb auf dem Schoß saßen, war das eine unvergessliche Fahrt :)

    Bilder 1&2: Aussicht bei der Wanderung in Kufri
    Bild 3: Fußgängerzone im Sonnenuntergang
    Bild 4: Aussicht von da, wo wir gesessen haben
    Bild 5: Die Himalayan Queen auf einer Brücke
    Bild 6: Wie gesagt, es war voll. Und rechts ging's 20 Meter steil abwärts.
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You might also know this place by the following names:

Shimla, Shimla district, Districte de Simla, Distrito de Shimla, District de Shimla, શિમલા જિલ્લો, शिमला जिला, Distretto di Shimla, शिमला जिल्ला, ଶିମଲା ଜିଲ୍ଲା, ਸ਼ਿਮਲਾ ਜ਼ਿਲਾ, ضلع شملا, Шимла, शिमलामण्डलम्, சிம்லா மாவட்டம், ضلع شملہ, 西姆拉县

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