Indonesia
Alungbanua

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4 travelers at this place:

  • Day202

    Einfach mal nix tun....

    May 17, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Morgen 06.45 Uhr fliegen wir von Manado nach Bali, 24 Stunden vorher darf man nicht mehr tauchen und so ging es für uns, zumindest körperlich, nicht noch einmal zum Unterwasserwelt bestaunen.
    https://weltreize.com/tauchen-auf-bunaken/
    Auf dieser Insel ist aber auch so verdammt heiß, man trieft einfach auch ohne sich zu bewegen...und es geht kaum mal ein Lüftchen...schwitz...
    So ließen wir uns heute einfach ein bißchen treiben...machten Wissenstest gegeneinander und miteinander, lasen, buchten ein Zimmer für Ubud auf Bali, organisierten uns ein frühes Boot und Taxi zum Airport, tranken eine ganz ganz frische Kokosnuss, durchstöberten Fischbestimmungsbücher....😊😊😊
    So viele verschiedene Nudibranch wie Marc schon fotografiert hat, können wir bald selbst ein Nudibranch-Bestimmungsbuch herausbringen.😉😉
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nacktkiemer

    https://www.meerwasser-lexikon.de/kategorie/140.html
    Den Riff-Führer Südostasien mögen wir besonders, da in diesem nicht nur die Fische erklärt werden, sondern auch verschiedenes Wissenswertes nachzulesen ist.
    https://www.abebooks.de/buch-suchen/isbn/3861326108/?cm_mmc=ggl-_-DE-DSA_GOOGLE-_-naa-_-naa
    So wissen wir jetzt zum Beispiel, was zu tun ist, wenn einer von uns aus Versehen auf einem Steinfisch landet oder tritt und von seinen giftigen Rückenflossen gestochen wird....sofort ins Krankenhaus und wenn dieses nicht gleich in der Nähe ist, die Stelle in heißes Wasser tauchen, so heiß wie es auszuhalten ist, aber auf alle Fälle über 45 Grad. Wenn die Stelle nicht einzutauchen ist, dann ein mit heißem Wasser getränktes Handtuch um die Stellen wickeln und heißes Wasser rüber gießen. Das kann Gliedmaßen und Leben retten.
    http://m.flexikon.doccheck.com/de/Steinfischintoxikation
    Was mich auch ziemlich beeindruckt hat, ist die traurige Geschichte vom Napoleonfisch.
    https://m.focus.de/wissen/videos/aussergewoehnliches-aussehen-napoleonfische-und-skorpionfische_id_5309725.html
    Dieser wird mit Natriumcyanid betäubt, gefangen, nach China gebracht, dort kann man ihn in teuren Restaurants für mehrere 1000 Euro bestellen, nachdem man ihn vorher lebendig am Tisch zelebriert bekommen hat...🤔😮😕😔😳😡
    https://www.google.com/amp/s/amp.welt.de/print-welt/article634174/Mit-Gift-auf-Delikatessenfang-am-Korallenriff.html#ampshare=https://www.welt.de/print-welt/article634174/Mit-Gift-auf-Delikatessenfang-am-Korallenriff.html
    Die Chinesen essen wohl alles....🤔
    Felix erzählte uns, dass die Chinesen in Kalimantan Land gekauft haben, Betonhallen darauf gesetzt haben, darin Schwalbengezwitscher abspielen...Warum das Ganze? Die Schwalben kommen in diese Hallen, bauen ihre Nester, legen ihre Eier....und dann werden die Nester eingesammelt und für viel Geld in China verkauft...dort soll es eine Delikatesse sein...Schwalbennestersuppe...tja....🤔😳
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schwalbennestersuppe
    ...die Chinesen...seit ein paar Jahren sind sie auch am Reisen und es gibt so viele von ihnen. Fast überall wo wir hinkommen ist man nicht immer gut auf sie zu sprechen...da sie oft in Gruppen reisen, sehr laut, oft auch nicht gerade rücksichtsvoll sind, für ein Foto fast alles machen...so sahen wir Chinesen in Bunaken, die auf drei Meter bei einem Guide eingeärmelt versuchten zu tauchen und für ein Foto an den Korallen langhangelten....😳😡
    Abends beim Dinner unterhielten wir uns mit einem jungen reisenden Franzosenpärchen....worüber? Natürlich über Reisen....😊😉😀 Sie erzählten uns von den Togian Islands....Die wollten wir eigentlich auch irgendwann mal besuchen....allein dahin zu kommen ist extrem schwierig und abenteuerlich....von Manado braucht man mit dem Auto ca. sieben bis acht Stunden und dann geht es noch mit zwei kleinen Booten mindestens acht Stunden weiter. Dort gibt es nichts, einfach nichts....außer ein paar Hütten, einen super Strand und eine tolle Unterwasserwelt....
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Togian-Inseln

    https://indojunkie.com/togian-boat-trip/
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  • Day8

    Schildkröten-Safari

    June 29, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute geht es an die Nachbarinsel Bunaken. Dort soll es besonders viele Schildkröten geben. Auf der Fahrt muss das Boot Slalom fahren, weil in der Nacht besonders viel Müll von Manado rübergetrieben wurde. Offensichtlich wird das Meer dort als Müllkippe missbraucht. Vielleicht sollten sie mal in Singapur um einen Beratungstermin bitten. Schade, denn das ansonsten kristallklare Wasser sieht paradiesisch aus. Aber in den 60er Jahren war wildes Müllkippen auch in Deutschland noch üblich und auch Italien hat erst in jüngster Zeit gelernt, dass Müll in die Mülltonne gehört. Oder kann es sich jetzt leisten. Eine geordnete Müllentsorgung ist auch eine Form von Luxus.

    Auf der von Siladen aus gesehen "Rückseite" von Bunaken gehen wir schnorcheln, fast ohne Müll. Schönes Riff, aber keine Schildkröten. Nur tief im blauen Wasser taucht mal ein Schatten auf. Plötzlich ruft der Bootsführer etwas und zeigt irgendwohin. Eine Schildkröte hat sich durch Luftholen verraten. Alle Schnorchler incl. Boot sausen in Höchstgeschwindigkeit in diese Richtung. Das arme Tier flüchtet empört in die Tiefe. Danach weiterhin schönes Riff, aber keine Turtles.

    Wir fahren weiter. Am nächsten Punkt klappt es besser. Allerdings sind die Tiere immer im freien Wasser unterwegs, nie am Riff Es ist schon schön, die majestätischen Tiere durchs Wasser "fliegen" zu sehen. Einmal begegnet uns eine ziemlich große, begleitet von einer kleinen. Wenn man nicht wüsste, dass Schildkröten ihre Jungen nicht aufziehen, könnte man meinen, es sei Mutter mit Kind. Als wir die beiden verfolgen, warnt uns der Führer, dass wir in der Einflugschneise der Ausflugsboote schwimmen. Wir lassen die beiden ziehen.

    Auffällig ist der Fischreichtum. Teilweise hat man das Gefühl, in Fisch zu schwimmen. Überall wimmelt es um uns. Besonders die blauen, ca. 25 cm langen Drückerfische (Foto) gibt es zu Tausenden.

    Lustig sind die chinesischen Touristen, die mit eigenen Ausflugsbooten kommen, diese aber nicht verlassen. Klar, die meisten Chinesen können nicht schwimmen. Sie freuen sich, lärmen und knipsen die Wasseroberfläche, sonst nichts. Warum muss man dafür nach Sulawesi fliegen?

    Auf dem Rückweg noch ein Stopp an einem wunderbaren Riff. Glitzernde, bunte Unterwassergärten, bevölkert von Kreaturen in allen Formen und Farben. Diese unvergleichliche Stimmung kann die (fast kaputte) Kamera nicht einfangen. Das muss man selbst erleben. Zurück in Siladen drehen wir noch eine Runde durch "unser" Riff - genauso schön.

    Inzwischen, nach dem Mittagessen, tobt über Manado das übliche Mittagsgewitter und der Donner grollt herüber. Mal sehen was uns morgen im Urwald erwartet.
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  • Day7

    Delfine vor Siladen

    June 28, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 34 °C

    Um sechs Uhr klingelt der Wecker. Wer Delfine beim Frühstück beobachten möchte, muss selbst früh aufstehen. Heute gibt es endlich Nasi Goreng zum Frühstück.

    Mit zwei Schweizerinnen und einer schwedisch-indonesischen Familie geht es auf Tour zu den Delfinen. Nach einer Zeit Fahrt Anhalten, Ausschau halten, weiterfahren. Wir sind halt nicht im Zoo.

    Dann sind sie da, überall. Graue, glatte Rücken, Rückenflossen, Nasenlöcher. Sie prusten beim Auftauchen wie Menschen. Und einige haben Unsinn im Kopf, machen wüste Lufftsprünge, Pirouetten, Saltos. Oder schwimmen ganz brav mit uns mit. Wenn das Boot beschleunigt, ziehen sie locker mit. Es müssen hunderte gewesen sein. Im Meeres-Nationalpark Bunaken werden alle satt.

    Zum Abschluss eine Schnorchelrunde mit einer Schildkröte und zwei Delfinen, allerdings ganz aus der Ferne.

    Ein schöner Ausflug! Leider waren wir etwas nachlässig beim Eincremen und haben uns beide die Ansätze der Beine an der Badehose verbrannt. Die Sonne hier verzeiht keine Fehler.

    Der Nachmittag wird verdöst und damit verbracht, ein Delfin-Video zu schneiden. Vermutlich braucht es Jahre für den Upload. Ein Abendessen mit zwei großen Bintang an der langen Tafel schließt den Tag würdig ab.
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You might also know this place by the following names:

Alungbanua

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