Indonesia
Cempa

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Travelers at this place
    • Day 3

      Hari Anak Nasional 2022

      July 23, 2022 in Indonesia ⋅ ☀️ 27 °C

      In Labuan Bajo war Hari Anak- nationaler Kindertag.
      Dieser findet natürlich nicht ohne Fashion Show und präsidialen Besuch statt (sogar mit eigener Fangemeinde). Getanzt wurde für den Präsidenten von East Timur dann auch noch.

      Spätestens jetzt ist bei uns allen das Gefühl angekommen, nicht mehr in Deutschland zu sein und die Freude Asien wieder in vollen Zügen erleben zu dürfen ist groß.
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    • Day 64

      Zurück in Labuan Bajo

      November 15, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Von Lembor nach Labuan Bajo sind es nur etwa zwei Stunden Autofahrt. Trotz eines umgekippten Lasters auf der Strecke sind wir schon zur Mittagszeit zurück.
      Den Rest des Tages erholen wir uns von der kurvenreichen Autofahrerei der letzten Woche im Pool vom Seaesta. Der ist zum Glück auch für Restaurantgäste zugänglich - das Hotel war leider schon ausgebucht.Read more

    • Day 57

      Schöne Hafenstadt Labuan Bajo

      November 8, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

      Das Seaesta - unser Hostel für heute Nacht - ist ziemlich fancy, gut in Schuss und super sauber. Auf der blau-weißen Dachterrasse kann man lecker Essen, im Pool zu guter Musik entspannen und kommt super gut mit anderen Touristen in Kontakt, um sich auszutauschen.
      Allgemein ist die Hafenstadt Labuan Bajo schön und entspannt, wenngleich auch touristisch. Von hier aus starten unzählige Bootstouren zu den Komodo Inseln sowie Schnorchel- und Tauchhighlights.
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    • Day 13

      Labuan Bajo II

      October 14, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

      Gestern und heute kümmerten wir uns um einige Baustellen:

      🔓->🔒 Wir sicherten unsere Fotos und Videos auf dem Laptop und auf der externen Festplatte. Es kamen bereits Material von über 12gb zusammen😲 (gut, alles 4k)

      🎽👕👗🩲 Die Wäsche in die Reinigung bringen und abholen.

      🏋🏾‍♂️🧘🏼‍♀️ Endlich wieder Gym Time😍 Der Biceps muss wieder wachsen.

      🏊🏾‍♂️☀️ Bräunten uns am Pool.

      🛵 Erkundeten die Umgebung mit dem Roller über Schotterpiste.

      🌅 🍻 Wunderschönen Sonnenuntergang mit Bitang Radler.

      🐟🐠🦞 Janice wollte unbedingt auf dem lokalen Fischmarkt Abendessen gehen... Sie ass vegan😅 Reis mit Gemüse.

      🍕 Dani bekam seine Pizza (war wirklich top und authentisch).

      🧉🍹 Fresh Coconut & Juice am Pool.

      Labuan Bajo hat uns sehr gefallen... Jedoch ohne einen Besuch im Komodo National Park ist es kaum einen "Abstecher" wert. Entlang der Küste werden 4 grosse Luxus Hotel Anlagen enstehen (u.a. Mariott). In 1-2 Jahren wird Labuan Bajo leider nicht mehr so sein wie jetzt. Also beeilt euch ;)

      Morgen geht es mit dem Flugzeug zurück nach Bali.
      Bis bald😘
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    • Day 27

      Schnorchelparadies Flores

      August 31, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      So viel zu dem "Wir melden uns alle 2-4 Tage"...

      Aber nach mehreren besorgten Nachrichten raffen wir uns mal wieder auf und berichten von unseren letzten paar Tagen. ^^

      Erwartet jetzt allerdings nicht zu ausführliche Reiseberichte, denn von den letzten 2 vergangenen Wochen lag Hanne 5 Tage mit einer Mandelentzündung im Bett, weswegen unser Alltag eher eintönig und zur Gammel-Routine wurde.

      Eigentlich wollten wir ein abenteuerliches Programm für unseren letzten Tage in unserem Baumhäuschen aufstellen, da Isi nach einem Jahr Work&Travel in Australien uns für 3 Tage in Bali besuchen kam, doch daraus wurde dann leider nichts.
      (Kommentar Hanne: Es tut mir soooo Leid, Isi! Es hätte so lustig werden können am Wasserfall. Müssen wir zwei wohl nochmal nach Bali düsen, um das nachzuholen ;) Oder doch Ungarn? :P)
      Wir verbrachten zwar noch den ersten gemeinsamen Abend in gemütlicher Runde, doch die folgende Nacht machte uns dann einen Strich durch die Rechnung.
      Im 30 Minuten Takt piepte das Fieberthermometer, welches jedes Mal 40°C Fieber anzeigte, Hanne malte sich schon Horrorszenarien wie Malaria inklusive Organversagen aus und lag mit Schüttelfrost trotz 3 Decken und 5 Klamottenschichten im Bett.
      Am Ende stellte sich alles als vergleichbar harmlose Mandelentzündung heraus und so kam es, dass Netflix gucken, im Bett liegen und das Moskitonetz anstarren, Musikplaylisten hoch und runter hören und die Matratzen platt liegen zum Alltag der nächsten 4 Tage wurde.
      Ein wenig frustriert saßen wir also in unserem Hüttchen fest und wussten nicht so recht, wie es weiter gehen sollte. Allerdings konnten wir es uns nicht leisten, unauskuriert auf unseren Rollern wieder in Richtung Flughafen zu düsen, weswegen wir vorerst einen Zwischenstopp in Lovina einlegten, um von dort dann mit dem Bus zurück nach Kuta fahren zu können.

      Als wir dort dann Dienstagmittag endlich ankamen, war es purer Luxus, für 2,80€ eine Nacht im Hotel mit Pool verbringen zu können und endlich mal den Wänden der letzten 10 Tage zu entkommen. Somit lagen wir keine 30 Minuten nach Ankunft auf den Poolliegen und genossen den uns so wohlbekannten Chlorgeruch des Pools. ^^
      Hanne wohlgemerkt lag mit Decken dick eingemummelt am Pool und fiel dann doch aufgrund mangelnder Koordination ins Poolwasser, obwohl sie nur kurz ihre Füße eintauchen wollte... ;D
      Nach einer kurzen und für mich wenig erholsamen Nacht ging es dann um 9 Uhr am Mittwochmorgen 4,5 Stunden im Bus zurück nach Kuta. Sehr eingequetscht und mit so ziemlich gar keiner Beinfreiheit saßen wir in diesem Klapperding und ließen all die unzähligen Serpentinen über uns ergehen.
      Als wir dann aber endlich wieder Boden unter den Füßen spürten, ging es auch schon direkt zum Strand, denn wir wollten ein weiteres und vermutlich auch letztes Mal Surfboards ausleihen, um ein wenig in den Wellen Herumblödeln zu können. :D
      Blöd war nur, dass die Wellen am Nachmittag bei weitem größer und kräftiger waren, als wir es von den beiden ersten Malen gewöhnt waren. Somit dauerte auch nicht lang, bis wir zwei von Wellen überspült wurden und die ein oder andere Nasenspülung unfreiwillig über uns ergehen lassen mussten.
      Während Hanne schon nach 10 Minuten keine Lust mehr hatte, was ich ihr allerdings nicht verübeln kann, da sie von zwei Wellen hintereinander überspült wurde, hatte mich der Ergeiz gepackt, denn ich wollte endlich wieder auf dem Board stehen und nicht wie eine Seerobbe an den Strand gespült werden. :D
      Schlussendlich hat es auch geklappt und voller Freude über die letzte perfekte Welle, machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel.
      Dort angekommen, konnten wir es uns auch nicht verkneifen mit unseren vollgesandeten Schwimmshirts in deren Pool zu hüpfen, wobei Hanne dabei erst einmal drei daneben sitzende Asiaten nass spritzte, die das eher weniger toll fanden. Passiert schon mal... ^^
      Dafür waren wir nun vorerst entsandet und ich konnte meine erste heiße Dusche nach fast 4 Wochen genießen, da es sonst nie heißes Wasser gab oder Hanne bereits alles verbraucht hatte. Aber so ist das halt, man muss Opfer bringen. :D
      Abends machten wir uns erneut auf zum Black Burgers Restaurant und genehmigten uns nach all diesen Strapazen insgesamt 4 Burger, was jedoch ein fataler Fehler war, denn wir rollten somit die Straßen zurück zum "Kapitän Gans Hostel". ^^
      Die Nacht war ebenfalls nicht besonders lang, geschweige denn bequem, denn wir schliefen gefühlt auf dem Lattenrost unseres Bettes, da die Matratzen die Dicke eines Pappkartons hatten. Aber zum Glück war es nur für eine Nacht und wir machten uns hochmotiviert auf zum Flughafen, zu dem Zeitpunkt allerdings noch ohne jegliche Flugtickets, da das online buchen nach 7 kläglichen Versuchen am vorherigen Abend gescheitert war.
      Doch wer hätte es gedacht, keine Stunde später saßen wir bereits im Duty Free Bereich, gönnten uns unsere wohlverdiente Pizza zum Frühstück und warteten darauf, dass die Zeit vergeht.
      Als es dann endlich soweit war, wurden wir 20 Minuten vor eigentlicher Abflugszeit noch einmal quer über den Flughafen geschickt, weil sich auf einmal urplötzlich das Gate geändert hatte. Hinzukommt, dass das Boarding um 13 Uhr begann, obwohl wir seit 12:55 Uhr in der Luft hätten sein sollen, aber so ist das hier halt, typisch Inselleben und Billig-Airlines. ;D
      Dennoch landeten wir sicher, wenn auch etwas holprig, nach anderthalb Stunden Flug und trotz unserer Malariabedenken freuten wir uns nun auf die nächsten 2 Wochen auf Flores.
      Die Rucksäcke wurden erneut festgezurrt und ab ging es in Richtung Unterkunft, die natürlich ebenfalls einen Pool hatte, da wir nach unserer einen Nacht schon kaum noch ohne Pool könnten. Luxusprobleme, wissen wir. :P

      Nachdem wir also unsere frische Prise Chlor geschnüffelt hatten, ging es zum nicht weit entfernten Nacht-Fischmarkt. Überwältigt von all den Gerüchen, wobei sich hierbei die Geschmäcker jedoch unterscheiden (Jule: widerlich, Hanne: fischig, aber nicht negativ fischig ;D), bahnten wir uns einen Weg durch das Chaos. Während links von uns ein Einheimischer auf eine noch lebende Languste einschlug, wurde rechts von uns der Fisch gegrillt und geradeaus wurden noch lebendige Krabben mit Plastikschnüren unschädlich gemacht. Wie gesagt, die Geschmäcker trennen sich, was solche Fischmarkt-Spektakel betrifft... ^^
      Am Hafen fanden wir dann auch den einzigen Supermarkt des kleinen Fischerdorfes und deckten uns mit Wasser, Haferflocken, Milch und kulinarischem Obst fürs Frühstück ein.
      Somit war der erste Tag in Labuan Bajo auch schon wieder rum und trotz lauter Musik und regen Unterhaltungen vor unserem Zimmer fielen wir in unsere quietschenden Hochbetten. ^^
      Am Freitagmorgen gab es dann auch endlich mal mehr als nur 2 labbrige Toastscheiben oder einen Teller mit drei Stücken Mango und Papaya zum Frühstück. Während wir in unserem Haferflocken-Obst-Pamps herumrührten, schmiedeten wir mit unseren deutschen Zimmergenossen Pläne für den Tag. Nach langem Hin und Her entschieden wir uns dann für eine Schnorcheltour auf einer kleinen abgelegenen Insel, Angel Island.
      Mit witeren 5 Leuten machten wir uns auf den Weg zum Hafen und nahmen auf einem kleinem Boot Platz, welches sogar nach mehr als nur einer Nussschale aussah und wenigstens das Gefühl von minimaler Standfestigkeit vermittelte. ^^
      Nach knapp 20 Minuten Fahrt waren wir mitten im Paradies angekommen und man hätte vermuten können, man wäre in der Karibik gestrandet. Völlig aus dem Häuschen, sprang Hanne vom Boot und keine Minute später schwamm sie auch schon mit Maske, Schnorchel und Flossen an der Wasseroberfläche und genoss da erste Mal Schnorcheln in Indonesien.
      Die Fische, die wir gestern noch auf dem Markt gesehen hatten, konnten wir nun aus nächster Nähe betrachten, genauso wie einen kleinen Schwarzspitzenriffhai, Schildkröten, Doktor-, Kugel-, Igel-, Papageien-, Clowns- und Kofferfische. (Das war noch lange nicht alles, aber wir wollen ja kein Lexion abschreiben :D)
      Nach über anderthalb Stunden Schnorcheln kehrten wir dann wieder an unseren kleinen Strand zurück, ließen uns in der Sonne trocknen, probierten unsere neu gekauften Snacks aus und hielten ein kleines Mittagsschläfchen, ehe uns das Boot gegen 16 Uhr wieder abholte und zurück zum Hafen fuhr.
      Allerdings gab es bei der Rücktour leichte Komplikation, da auf einmal der Benzinkanister leer war und wir schon damit rechneten, dass wir die letzten 3km zum Hafen wohl schwimmen müssen. Als dann auch noch einer der zwei Kapitäne plötzlich auf ein vorbeifahrendes fremdes Boot sprang, wurde uns ein wenig mulmig zumute. Doch nach kleinen Startschwierigkeiten schaffte es der Co-Kapitän, der gefühlt 15 Jahre als war, uns heil in den Hafen zurückzubringen und wir schafften es unversehrt wieder in unser Hostel.
      Völlig fertig von so viel Action und dem Unterwasserspektakel, schafften wir es gerade noch so, das Salzwasser abzuduschen, etwas zu essen und in unsere Schlafsäcke zu kriechen, ehe uns die Augen zu fielen.
      Nach diesen zwei Tagen war die Zeit in Labuan Bajo auch schon wieder abgelaufen und wir machten uns spontan an die Planung, wie wir mit zwei weiteren Mädchen, die wir im Hostel kennengelernt hatten, nun Flores unsicher machen konnten.
      Das letzte Haferflockenmüsli wurde am Samstagmorgen verspeist, die Rucksäcke erneut voller Lebensfreude aufgesetzt und wir warteten auf den Bus, der uns nun 4 Stunden lang ins Inselinnere fahren sollte...

      Doch so viel erstmal zu unserem Ankommen auf Flores. Wie es uns bei unserem weiteren Trip ergeht bzw. bereits ergangen ist, lest ihr in einem anderen Blogeintrag. Jetzt heißt es erstmal an der Matratze horchen, wie mein Papa sagen würde. ;D (Es ist schließlich schon 1 Uhr morgens)

      Also bleibt gespannt, JuJo meldet sich! (Und nein, ihr müsst höchstwahrscheinlich nicht wieder 2 Wochen warten, außer die nächste Krankheit steht schon in den Startlöchern... ^^)
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    • Day 21

      Boottrip von Lombok nach Flores

      November 16, 2019 in Indonesia ⋅ 🌙 26 °C

      Wir haben 4 unvergessliche Tage auf einem Boot hinter uns. Am Mittwoch morgen wurden wir abgeholt und sind nach einem schweißtreibenden Trip im Bus quer durch Lombok bei unserem Zuhause für 4 Tage, der „Wahyu Pertama“ angekommen. Mit 26 anderen Menschen plus Crew sind wir gegen Mittag losgetuckert Richtung Kenawa Island, wo wir unseren ersten Stopp eingelegt haben und vom Boot zur Insel geschwommen sind und den Sonnenuntergang angeguckt haben. Ein Regenbogen über der Nachbarinsel war auch zu sehen! Wir haben dann abends vor einer anderen Insel „geparkt“ und sind nachts weiter gefahren Richtung Moyo Island, wo wir morgens zu einem Wasserfall gewandert sind und dort baden konnten.

      Am frühen Nachmittag ging’s dann los, 15 Stunden (!) durchfahren zu den Komodo Islands. Die Fahrt war lang aber wunderschön, wir konnten ganz oben auf dem Boot liegen und haben Wale und Delfine gesehen! Und abends beim Sterne gucken auch noch eine Sternschnuppe :).

      Gestern hatten wir dann ordentlich Programm, wir haben uns im Komodo National Park (dessen Eingang ein bisschen aussieht wie der von Jurassic Park 😅) Komodo Drachen angeschaut! Coole Tiere ☺️. Danach sind wir weitergefahren und haben einige Stunden an zwei traumhaften pinken Stränden verbracht, wo wir baden und Schnorcheln konnten. Dort hab ich einen kleinen Hai gesehen! Abends sind wir dann vor Padar Island angelegt, wo wir heute morgen um 4.30 Uhr geweckt wurden um uns von einem Berg auf Padar Island den Sonnenaufgang anzuschauen. Eine atemberaubende Szenerie!

      Nach weiterem Komodo-Hunting auf Rinca Island und Schnorcheln und vom-Boot-ins-Wasser-springen an einem weiteren Traumstrand vor Kelor Island sind wir am Nachmittag in Labuan Bajo auf Flores angekommen und dann - nach ein bisschen hin und her weil das Hostel was wir gebucht hatten leider vor 2 Monaten dicht gemacht hat - in einem schönen Hostel untergekommen, wo wir uns 500 Schichten Schweiß und Sonnencreme runterwaschen konnten 😅.

      Es war ein unglaublich toller Trip, auch wenn wir froh sind, wieder alleine in einen ordentlichen Bett zu schlafen statt dicht an dicht auf dünnen 70cm breiten „Matratzen“ auf den Schiffsdeck 😅. Wir haben viele nette Leute kennengelernt, gutes Essen gegessen und unglaublich viel gesehen und erlebt.

      Heute Abend waren wir dann mit der ganzen Mannschaft nochmal in der Pizzeria in Labuan Bajo essen. Das Leben ist schön! 😊
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    • Day 22

      Goa Rangko

      November 17, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

      Gehen ein Finne, ein Niederländer, zwei Engländer, eine Kolumbianerin, ein Franzose und zwei Deutsche in eine Höhle... klingt zu kompliziert für einen guten Witz, ist aber n schöner Tag draus geworden 😅.

      Wir sind den Tag heute ganz entspannt angegangen und waren mal wieder etwas schicker frühstücken, weil wir jetzt schon sehr lange nur Toast oder Bananenpancakes zum Frühstück hatten. Dann haben wir uns einen Roller gemietet und sind los zur Goa Rangko, eine Salzwasserhöhle vor der nördlichen Küste von Flores. Auf dem Weg dorthin konnte man sich die schöne Landschaft von Flores angucken, denn hier ist es sehr viel grüner als auf Lombok. Leider hat dann Google Maps uns mal wieder verlassen und wir sind auf einem Schotterweg vor einer eingebrochenen Brücke gestrandet. Schade 😅.

      Zum Glück haben wir eine Gruppe von 6 anderen Backpackern (oben genannt) getroffen, die auch zur Höhle wollten und vor dem gleichen Dilemma standen. Wir fanden einen Local, der auf sowas wohl schon vorbereitet war und bereit stand um uns für einen guten Preis den richtigen Weg zu zeigen und mit seinem Boot zur Höhle zu bringen, die man anders nicht erreichen kann. Die Fahrt an der Küste entlang war sehr schön! Wir sind dann in einem winzigen Fischerdorf in das kleine Boot gestiegen und mussten wie schon oft ein bisschen durchs Wasser waten, um einsteigen zu können. Das Wasser vor der Küste war sehr ruhig und sehr flach, was die Folge hatte dass es nicht nur warm, sondern richtig heiß war, was sich echt komisch anfühlte.

      Die Goa Rangko selbst war sehr cool anzuschauen, durch einen kleinen Eingang schien die Sonne rein und beleuchtete das Wasser, in dem wir auch schwimmen konnten. Wir haben auch wieder ein paar Fledermäuse gesehen und es war alles voller Stalagmiten und Stalaktiten!

      Wir wurden dann mit unserer kleinen Gruppe auch wieder zurück gefahren und mitten auf dem Wasser fing es in Strömen an zu regnen! Ein Glück dass fast alle indonesischen Boote überdacht sind 😅. Wir konnten uns dann trotzdem relativ schnell wieder auf den Roller schwingen und - ohne unsere Gruppe, die wir nett, aber ein bisschen merkwürdig fanden - nach Hause düsen, ohne weitere Sackgassen 😬.

      Labuan Bajo hat und wirklich gefallen, ein schöner kleiner Hafenort mit vielen bunten Häusern und einer Hauptstraße, die als Einbahnstraße einmal ums Zentrum rumführt ☺️.
      Morgen fliegen wir dann nach Surabaya und schauen, was Java uns noch so zu bieten hat ☺️.
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    • Day 2

      Ankunft in Labuan Bajo

      October 3, 2023 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Mit Betonung auf 'viel zu früh' kam ich am Flughafen Zürich an, steuerte direkt zum Check-In und wurde dann erst noch ohne Warterei bedient. Nachdem der Mann noch ein Telefon führte mit diversen kryptischen Abkürzungen und militärischer Buchstabiererei (Alpha, Beta und so), erhielt ich die Tickets bis nach Jakarta via Doha.
      Hurra, was für ein Glück, ich sass am Notausgangsplatz mit viel Beinfreiheit. Ich musste jedoch bald feststellen, dass es auch nachteilig sein kann...zum Beispiel, dass nichts am Boden liegen darf bei gleichzeitigem fehlen einer Rücklehne für Buch und Trinkflasche. Die Weiterreise ab Doha war dann wieder der übliche Sardinenbüchsenplatz mittendrin.
      In Jakarta musste ich mein Gepäck holen und wieder neu einchecken. Ging soweit auch prima.

      Um 14.00 Ortzeit auf der Insel Flores gelandet, war ich echt auf den Felgen. Den Rucksack geschnappt, vor die Ankunftshalle getreten, erschlug mich nicht nur die schwüle Hitze sondern auch die angesammelte Meute an Taxifahrern. Wo aber ist mein Shuttle? Alles warten und hundertmal erklären, dass ich abgeholt werde, nützte nichts. Anrufen konnte ich nicht, weil kein Internet und keine Telefonnnummer vorhanden. Gut. Kein Problem, ich suche eben ein Telekom-Anbieter. 15 Minuten später mit indonesischer SIM...doch auch die nützt nur, wenn das Telefon abgenommen würde. Ich diskutierte somit wieder mit den Taxis. Schliesslich entschied ich mich für die luftige Moto-Taxi-Variante.
      Nach einer kurzen Fahrt, war ich im Hotel angekommen. Ein sehr gepflegtes, kleines Tauchhotel mit leckerem Restaurant. Nachdem Abendessen schlief mir schon bald das Gesicht ein und dennoch zwang ich mich auf einen kurzen Spaziergang Richtung Promenade, wo eine Garküche nach der anderen frischen Fisch anbietet, den sie direkt zubereiten.

      Nach fast 12 Stunden Schlaf erwachte ich relativ früh, ging zum Frühstück und startete in meinen Relaxday mit einer leckeren Acaj-Bowl. Danach erkundete ich Labuan Bajo am Tageslicht. Die Essbuden geschlossen dafür sonst viel Betrieb. Insgesamt scheint aber einiges an Infrastruktur modernisiert zu sein, denn im Reiseführer wird das Städtchen als staubige Fischer- und Hafenstadt beschrieben. Selbst Starbucks und KFC warten auf. Ich klapperte 'Reisebüros' ab auf der Suche nach einer Tour Richtung Lombok. Wie es scheint, bieten alle ein- und dieselbe abenteuerliche Reise per Boot an. Überhaupt sind wenige Infos vorhanden, wie man von hier nach Lombok kommt. Nun ja, es dauert noch an bis Sonntag. Vielleicht ergibt sich ja was während den nächsten drei Tauchtagen...
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    • Day 23

      Whale Sharks🐳🛥

      September 7, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

      Nach 2 Tagen Regeneration von der Wanderung🤭 in Kuta auf Lombok ging es für mich 4 Tage und 3 Nächte lang auf ein Boot mit 45 anderen Leuten.🛥😇 Das Ziel ist knapp 600km nach Komodo/ Flores.🏝🐉

      Am 1. Tag ging es morgens los und wir machten nur einen Stop auf einer Miniinsel um den Sonnenuntergang zu sehen.🌅

      Am 2. Tag wurden wir um 7 Uhr geweckt, um mit 6m großen Walhaien zu schwimmen.😱🐳 Es ging also direkt vom Bett ins Wasser💦 Für dieses Erlebnis habe ich keine Worte...Die Wale sind auf mich zu geschwommen und nur wenige cm an mit vorbei oder unter mir durch. Es war einfach nur richtig krass😍 Den restlichen Tag fuhren wir nur, also hieß es rumliegen und entspannen😇
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    • Day 26

      Labuan Bajo - Bootstour

      October 27, 2023 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Euses Abentür in Labuan Bajo het im Hafe vo der Stadt agfange. Wiä mä uf dr Karte gseht, hets in dr Umgebig ganz villi Insle und diä hei mir uf euser 3 tägige Bootstour (inkl. Crew) erkundet.
      Dr 1. Stopp isch d Insle Kelor gsi - sehr toll zum fötele und d Ussicht gniessä. Witer ischs gange mit mä Schnorchelusflug uf d Insle Manjarite. Nach em Sunneuntergang hei mir vor de Insle Kalong gankeret. Tuusigi vo Flughünd si verwache und us de Mangrovewälder use gfloge - wunderschön! S schaukelndä Schiff het eus nohhert in Schlof gwoge.
      Tag zwoi het früeh agfange mit em Sunneufgang uf dr wunderschöne Insle Padar. De Pink Beach het eus mit sim dur Koralle gfärbte Sand und em klare Wasser sehr beidruckt. Dr Klassiker isch natürli dr Bsuech vo de weltbekannte Komodowarane oder wiä se diä Iheimische nennä „Dracons“ gsi. D Männli chöne bis zu 3 Meter lang werdä und bis zu 200 kg schwer. Zum Glück het dr Ranger e Stäcke drbi gha. 🫣 S Allerschönschtä isch dr Schnorchelstopp vor dr Insle Taka Makassara gsi, wo mir bereits us em Boot dutzendi vo Mantas gseh hei. Nur wenigi Zentimeter hei eus vo denä mayestätsiche Wese trennt, für eus es Gschänk so öbbis dörfe z erläbe.
      Am letschtä Tag hei mir vor dr Insle Kanawa nomol sehr vill Fisch dörfe bestunä. 🐠🐟🐡
      Was au immer sehr luschtig gsi isch, si diä überus foto-afine Asiate wo mit eus uf em Boot gsi si. Si händ in denä 3 Täg mehr Fotis gmacht als mir in 6 Wuche. 😂
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    You might also know this place by the following names:

    Cempa

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