Indonesia
Koloh Senggigi

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19 travelers at this place:

  • Day85

    Naar Senggigi

    May 14, 2016 in Indonesia

    Vandaag weer verder gereisd, naar de kustplaats Senggigi dus. Aangezien er hier niet echt langeafstandsbussen rijden doen we het weer met de “taxi”

    Na een tweetal uur komen we aan in een achterafstraatje en beiden denken we “waar zijn we nu weer beland”. We stappen uit, bellen aan en meteen na het openen van de deur zien we een fantastisch mooi hotelletje met 10 kamers, zwembad en vooral zeer mooi tegen de jungle gelegen.

    Nadia ontdekt al snel een groepje apen, leuke verwelkoming. Wordt dit het mooiste hotelletje van de reis?
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  • Day86

    Couleur locale

    May 15, 2016 in Indonesia

    Vandaag gingen we op zoek naar een echte “lokale” markt. We namen een taxi naar de hoofdstad Mataram en lieten ons afzetten bij een markt waar we eerder al eens voorbij gereden waren. De chauffeur wou met ons naar een andere markt rijden, waarschijnlijk een meer tourist friendly, maar we stapten uit en gingen de markt op.
    Geen enkele andere toerist te bespeuren en dat is aannemelijk want het was echt wel een markt voor de lokale bevolking. Eén beeld zegt meer dan duizend woorden en dus laat ik de foto’s voor zich spreken…
    (foto's volgen wanneer we sneller internet hebben)

    We zijn er niet echt lang gebleven en dus weer een taxi naar een andere markt. Het was meer kraampjes langs een drukke straat en ook een kleine kermis voor de jongsten.

    Even verder nog een bijna voltooide moskee bekeken en dan terug naar Senggigi; Mataram heeft weinig of niets voor de gewone toerist te bieden.

    Terug in ons hotelletje direct een verfrissende duik in het zwembad, even relax en ondanks de regenbuien toch terug op pad, deze keer naar het strand hier vlakbij. Het is zondag en dus veel locals op het strand.
    We dronken iets aan de strandbar van een duur hotel en betaalden ons bijna blauw. Zestien Euro voor een halve liter bier, een mojito en een schoteltje gefrituurde uiringen, da’s echt wel boven ons budget.

    Terug in ons hotelletje en… weer het zwembad in, zalig zo met de jungle op de achtergrond!
    Morgen naar ons derde eiland Gili Air.
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  • Day13

    Senggigi und Mansit

    May 31, 2017 in Indonesia

    Nachmittags sind wir ins etwa 4km entfernte Senggigi gelaufen. Dieser Ort wirkt sehr verlassen, kaum Touris, leere Hotels und Lokale, sogar am Strand war keiner.
    Oben an der Hauptstraße war etwas mehr los und gerade als wir uns zum Essen in ein Lokal gesetzt hatten, gab es einen heftigen Regenschauer. Das nenne ich timing!
    Endlich durfte Benny die landesübliche Schärfe kosten und war, sagen wir mal beeindruckt.

    Mit dem Taxi zurück im Hotel haben wir es uns an unserem neuen Lieblingsplatz gemütlich gemacht und ein paar Sundowner genossen.
    Bei Ebbe haben wir noch einen Strandspaziergang gemacht und den vielen Krebsen zugesehen, wie über den Sand wuselten.
    Bevor wir in unsere Hütte zurückgegangen sind, haben wir noch im Hotel eigenem Restaurant gegessen. Lecker...
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  • Day227

    Lombok

    May 13, 2017 in Indonesia

    Nach Bali und einem Kurztrip nach Java bin ich rüber nach Lombok. Hier ist es weniger touristisch was mir besser gefällt. Die meisten Touristen besuchen nur Bali und die Gili T Insel.
    In Lombock will ich nächste Woche eine Dreitagestour auf den Mount Rinjani machen. Danach gehts noch in den Süden von Lombok. Anschliessend zurück nach Bali. Meinen ursprünglichen Plan Taiwan und Südkorea zu sehen habe ich überworfen. Stattdessen hab ich mein Visum für Indonesion per Visarun nach Malaysia verlängert.
    Im Anschluss an Indonesion will ich dann nach kurzem Stop in Kuala Lumpur für 3-4 Wochen nach Myanmar. Aber erstmal genieße ich die Zeit hier.
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  • Day21

    Dag 17 - lekker luieren Senggigi

    July 20, 2017 in Indonesia

    Vandaag gingen we de echte strandtoerist uithangen. Rugzakje met handdoek, duikbrilletjes, flipflops ... En gaan! Het strand waarop we wilden luieren ligt een drietal km van onze homestay, maar je kunt via andere stranden er volledig naar toe wandelen. Vanaf het moment dat we één voet op het strand hadden gezet, werden we gevolgd door een aandacht zoekend hondje. We noemden hem "Déborah". De kleine rakker was onze gids tot aan het laatste strand en zelfs daar is hij bij ons blijven liggen. Dat hij een enorm gat naast onze handdoekjes groef om zich in het koele zand te nestelen en hierbij alles over onze ligplaatsjes keilde, vonden we net iets minder tof. Ach ja, niemand is perfect. Na een aantal uur, toen we net iets te lang bleven zwemmen, is Déborah ergens anders liefde gaan zoeken. We zitten nog altijd in zak en as.

    Na het luieren op het strand en een stevige wandeling, hebben we het ideaalbeeld van een strandvakantie volledig afgemaakt: in een bamboestoel, onder palmbomen een kokosnoot drinken terwijl we een zonsondergang bekeken. Overigens: best lekker, zo'n kokosnoot!

    Uiteindelijk hebben we voor drie euro nog street food gehaald: gebakken rijst, gebakken noedels, eieren, kip en kroepoek. Heerlijk!

    Toen we wilden gaan slapen, besloten de lokale hangaapjes nog een raveparty op ons dak te houden. Lawaaierige mannen, die makakjes.
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  • Day20

    Senggigi Festival 2015

    September 16, 2015 in Indonesia

    After the holidays at the "Gilli Islands" I meet up with "Kathrin" a German girl to travel around Lombock a little while.
    We extended your stay in Sengiggi for the "Sengiggi Festival"
    It was a great cultural experience. All the traditional costumes and dances! Unfortunately we missed the "stick fighting" tournament.

    Nachden "Gilli Islands" habe ich mich mit "Kathrin" einer Deutschen zusammengetan um ein wenig "Lombock" zu bereißen. Natürlich auch wengen den Kostengründen, da man hier eh immer nur Doppelzimmer findet.
    So haben wir unseren Stopp in Sengiggi etwas ausgedeht um das "Senggigi Festival 2015" zu sehen.
    Ein echtes Kulturelles Highlight, mit all den traditionellen Kostümen und Tänzen! Leider haben wir jedoch den "Stock Kampf" verpasst.
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  • Day10

    Lombok

    May 5, 2016 in Indonesia

    Da bin ich also in Lombok. Und wieder ist alles anders und neu. Meine Unterkunft: Raja's Bungalows, das reinste Paradies. Wirklich unfassbar schön. Relativ weit weg von der Straße kommt man in einen zugewachsenen, magischen Garten voller Pflanzen und Blüten. Rechts und links sind hinter vielen Palmen je drei kleine Bungalows. Es ist überraschend ruhig, mal keine Motorroller oder Hähne zu hören. Mein Zimmer ist voll mit Bambusmöbeln und hat ein Bad unter freiem Himmel. Ich bin verzaubert.
    Nach einer Dusch- und Lesepause ziehe ich los den Ort Senggigi erkunden. Die Hauptstraße ist groß und laut und dreckig. Überall gibt's kleine Läden, die Touritouren und Massagen verkaufen. Wirkt wenig liebevoll - so anders als in Ubud und Lembongan. Ich gehe zum Strand und komme da hin, wo die Einheimischen baden. Lombok als muslimisch geprägte Insel wirkt irgendwie anders - die Frauen mit den Kopftüchern, die etwas dreisteren Männer. Vielleicht bilde ich mir das ein, aber die Hindus scheinen mir entspannt-freundlicher zu lächeln, hier sehe ich hinter jedem Blick eine Aufforderung. Kann auch wirklich Einbildung sein und mit der Religion nichts zu tun haben, Lombok soll generell etwas rauer als Bali sein. Ist es, merke ich in der ersten halben Stunde schon.
    Ich schaue aufs Wasser und gehe am Strand lang. Er ist voll von Familien. Die Leute haben kleine Hütten aus Stöcken und Planen gebaut und drunter liegen Teppiche, auf denen sie sitzen. Ich hoffe sehr, dass sie das nur für ihren Strandtag nutzen und abends nach Hause gehen... ein kleiner alter Mann trägt zwei riesige Töpfe mit Erdnüssen (an einer Stange befestigt, die er auf den Schultern hat). Ich kaufe eine Tüte Nüsse für 5.000 RP, das sind 30 Cent. Verrückt, die Erdnüsse sind weich! Sowohl Schale als auch Nüsse. Das Internet sagt, dass die frischen im Gegensatz zu den bei uns erhältlichen gerösteten Erdnüssen gesünder sind und besser für die Abwehrkräfte. Top.
    Nach ca. 300m Strand kommt ein Zaun, an dem vier Polizisten rumstehen. Dahinter: Cocktailtrinkende Touris auf Sonnenliegen unter Sonnenschirmen. Kein Einheimischer mehr am Strand, außer adrette Kellner. Ich gehe einfach durch und werde freundlich gegrüßt. Und dann sehe ich, dass ich in einem schicken Resort gelandet bin. Mit eigenem Strandabschnitt, mehreren Pools, Bars und Restaurants. Und strohbedeckten Bungalows mit Außenbad so wie bei mir. Aber alles ist merkwürdig steril, das Gras ist akkurat geschnitten, die Bungalows hübsch geschwungen angeordnet. Sehen alle gleich aus. Ich laufe quer durch. Etwas weiter hinten beginnt wieder öffentlicher Strand. Junge Frauen mit Kopftuch schauen mich durch den Maschendrahtzaun an. Bloß raus aus der blöden Anlage, zurück ins richtige Leben.
    Nach Bananen-Ananas-Saft und Gado Gado in einem leeren Restaurant am Strand laufe ich nach Hause. Und merke dann, dass es mit der Ruhe doch nicht so stimmt. Von halb sieben bis halb acht schallen Gebete und Gesänge aus den Lautsprechern der Moschee nebenan. Und ab neun Musik aus der Bar. Schön ist es trotzdem. Der Besitzer Adrian und ich sitzen eine Weile auf der Terrasse und er bietet mir verschiedene Touren an, die ich in den nächsten Tagen mit ihm machen kann.
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You might also know this place by the following names:

Koloh Senggigi

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