Indonesia
West Nusa Tenggara

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205 travelers at this place:

  • Day12

    Ja Fotoshooting musste heute einfach mal sein... bei dieser Location. Unser Highlight wurde neben den Stränden dann aber doch der Blick auf dem Vulkan Gn. Agung. Eine große Rauchwolke bestätigte seine aktuelle Aktivität. Wahnsinn dass wir so ein Naturerlebnis erleben durften.

  • Day12

    9:30 Uhr sind wir mit dem Public Boat heute nach Gili Meno geschippert. Es ist die kleinste der Gili Inseln. Und sie ist Ruhe pur. Hier gibt es gefühlt eine Hand voll Resorts und Restaurant. Das war es aber dann auch schon. Das Highlight hier sind die Strände. Und das wollten wir uns näher anschauen. Also ab an den Strand...

  • Day25

    Hochzeitsvorbereitung ?

    August 3 in Indonesia

    Ich musste ans andere Ende der Welt fliegen um meinen Zukünftigen zu finden....
    Schnell wurde mir die festliche Kleidung umgeworfen u dann dachte ich es kann losgehen....war dann wohl doch Nichts...

    Ich war ihm zu klein 😱😱😱😭😭😭😭😭😂😂😂😂😂😂

    Liebe Eltern, es wird vl doch eher ein Surfer aus Australien😂😂

  • Day22

    Ein seeeeehr langer Weg

    July 31 in Indonesia

    Nehmt die Fähre gleich in der früh, haben sie gesagt ....dann habt ihr noch was vom Tag, haben sie gesagt...

    MAG JA IM NORMALFALL SO SEIN😂
    Wenn aber wegen Erdbeben und der unfassbaren Wellen keine Fastboats fahren, nehmen alle Touris auch die Publicferry....uuuuuund das bedeutet Chaaaaos!!!!😂😂 NORMAL fährt die Fähre jede Stunde ....aber niiiicht gestern :)
    U System beim Auf- und Abladen gibt es sowieso keines!!

    Nach 9!!!!!Stunden warten und mehreren Gedanken des Aufgebens später, war ich endlich auf der Fähre!! Weitere 6,5 Stunden später in Lombok u eine weitere Stunde später im entzückenden Bambushüttchen, in dem ich die nächsten Tage sein werde ....
    Habe um 7 in der früh Amed verlassen und war um 1 in der Früh in Lombok...

    Aber wie heißt es so schön: it's not about the destination, it's about the JOURNEY❤️
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  • Day26

    Der gute alte Reis

    August 4 in Indonesia

    Wir haben uns gedacht wir fahren mal über 1,5h mit den Mopeds zu den Reisfeldern.
    Bei Regen u Wolken gehe ich natürlich davon aus, dass die Temperatur die gleiche bleibt 😂

    Eine von vielen Nahtoderfahrungen: ERFRIEREN BEI 27 GRAD!!!!!!habe Stunden gebraucht um mich davon zu erholen ... aber die Aussicht war es immerhin wert❤️

  • Day26

    Zu viel Verkehr!

    August 4 in Indonesia

    Also so schön die Insel auch ist, aber dieser irre Verkehr und der ständige Stau ist wirklich anstrengend! Tausende Autos versperren einem die Straßen und es ist einfach nicht möglich von A nach B zu kommen.....NOOOOT😂

    Wirklich entschleunigend wenn DAS der einzige Grund ist warum man einmal nicht voran kommt 🐂💛🌴 ich liebe es....

  • Day139

    Surfing Lombok

    August 1 in Indonesia

    Die Roller-Gang machte gerne Ausflüge zu benachbarten Surf Spots oder zum abwechslungsreicheren Abendessen nach Koeta mit neu kennengelernten Freunden - wie dem Münchner Tinder-Pärchen Doris & Eddie 💘 sowie dem Hamburger Jung Thomas.
    Aus Koeta musste man jedoch bereits bei Sonnenuntergang aufbrechen, da es sonst auf den Strassen zu gefährlich wurde. Dass dies ernst zu nehmen ist, erfuhren Rapha & Steffi kurz bevor wir nach Lombok kamen am eigenen Leibe: als sie spät abends in einem Restaurant eigentlich nur rhetorisch fragten, ob es noch sicher sei nach Hause zu fahren, wurde ihnen sofort eine Polizeieskorte an die Seite gestellt. Ein Hüter von Recht und Ordnung schwang sich dabei auf Raphas & Steffis Roller während die beiden sich den Wagen mit anderen Polizisten und ihren Maschinengewehren auf dem Schoß teilten. 🚓

    Sowohl in unserem Homestay Dorf Grupuk wie auch in der Stadt Koeta kann man einen „westlichen“ Fortschritt bzw. Wandel beobachten. Neben den sogenannten Warungs - indonesischen Strassenimbissen - sieht man auch immer mehr hippe Bars und Restaurants aus dem Boden spriessen, die etwas Abwechslung zu den nationalen Leibgerichten wie Nasi und Mie Goreng, Chicken Satay oder Gado Gado bieten. Ähnlich wie auf Bali vor noch einigen Jahren ist durch die steigende Touristenflut die Nachfrage groß und das Angebot wird nachgerüstet. In Grupuk werden wir sogar Zeugen wie die Hauptverkehrsader des Dorfs erstmalig geteert wird und so aus einem staubigen Schlaglochweg eine moderne Straße wird.
    Was sonst ins Auge stösst, ist, dass wir uns erstmalig auf unserer Reise in einem islamisch geprägten Gebiet befinden. Den Sprechgesängen des Muezzin lauschen wir gerne; die Lautsprecher-Durchsagen danach sind allerdings weniger Musik in unseren Ohren. Halbgekleidete Kinder albern mit dem herum, was sich so auf den Strassen zum Spielen finden lässt. Alle Katzen scheinen hier mit komisch gekrümmten Schwänzen geboren zu werden. Zu guter Letzt sind die Surf Spots hier auf der Insel überall super; an unserem Hausstrand Tanjung Aan kommen wir alle mit unterschiedlichen Könnerstufen auf unsere Kosten. Maggi übt sich zwar zunächst in Nose Dives, hat aber trotzdem meeega viel Spaß als sie ein paar lange Wellen steht. Séb geniesst natürlich auch besonders die Bro-Time on Water! 🏄🏼‍♂️🏄🏼‍♀️🏄🏽‍♂️🏄🏽‍♀️
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  • Day138

    Bock auf Lombok!

    July 31 in Indonesia

    Wiedersehensfreude ist doch die schönste Freude! Für die nächsten Wochen gesellen sich Rapha & Steffi zu unserer Weltreise bzw. wir uns zu ihnen auf Lombok. Die beiden haben die Gegend in den letzten Tagen schon ein wenig erkundet, sich mit der Landessprache vertraut gemacht und auch schon etwas konkretere Surf Spot Scouting und Insel Hopping Pläne als wir, so dass wir uns mal ein wenig zurücklehnen und ihnen entspannt anschliessen können.

    Am gestrigen Abend angekommen, kamen wir alle 4 aus dem Erzählen kaum raus. Vor allem aus Séb sprudelte eine Geschichte nach der anderen während Rapha schon langsam „Pantoffeln suchte“ (die Augen zufielen). 😉 Es trafen hier halt auch ein Langschläfer/ Nachteulen Pärchen auf ein Frühzubettgeher/ Early Bird Paar.
    Am euphorischsten erzählten wir jedoch von unserer soeben erlebten Taxifahrt vom Flughafen zu unserer Unterkunft hier in Grupuk. Noch im Flieger hatten wir uns über Raub und gewalttätige Übergriffe in Taxis unterhalten, die Maggis Kollegen auf Reisen in Asien und Afrika widerfahren sind. Sébs trockene Reaktion darauf: „Wie kann man auch einen unbekannten Beifahrer im Taxi akzeptieren?!“ Nicht viel später ging uns so ziemlich die Pumpe als sich zu unserem Fahrer unterwegs auf einmal eine Begleitperson dazugesellte. Und das „Keine Sorge“ des Fahrers löste genau das Gegenteil aus. Als wir dann auch noch von der Hauptstrasse abkamen und in eine ungeteerte, unbeleuchtete Strasse ins Nirgendwo abbogen, stieg der Puls noch mehr an. Séb suchte hektisch nach seinem Handy und musste auf Google Maps feststellen, dass wir uns von der empfohlenen Route entfernten. Séb bewahrt sonst in heiklen Situationen einen kühlen Kopf, doch als Maggi merkte wie nervös selbst er in dem Moment wurde, wurden wir beide mehr als unentspannt; die Angst war uns wohl ins Gesicht geschrieben. Als der Fahrer dann noch in seinem gebrochenen Englisch einen nachlegte und von den „Überfällen bei Nacht auf dieser Strecke“ berichtete, fühlte es sich an als würde er sich gerade über uns lustig machen und unser nahendes Ende beschreiben. Wie sollte es auch anders sein: Maggis Handy hatte keinen Empfang und Sébs Sicherheitsanruf bei Rapha ging nicht durch. Zum ersten Mal auf unserer gesamten Reise bangten wir wirklich um unsere Sicherheit; das Kopfkino setzte ein. Als wir nur noch nervös auf unseren Sitzen rumrutschten und panisch plapperten, sahen wir endlich Lichter am Horizont, ein sich näherndes Dorf, und dann auch ENDLICH eine Einfahrt, in die wir einbogen. HALLELUJA!! 🙏🏼😅 Rapha und Steffi in die Arme zu fallen, fühlte sich nach der Tor-Tour doppelt so freudig und erlösend an!!

    Erst am nächsten Morgen - geweckt vom melodischen Sprechgesang des Muezzin - erkannten wir beim Frühstück mit Blick aufs Wasser wie schön es hier ist... und das nicht nur im Vergleich zur renovierungsbedürftigen Abstellkammer, die uns aufgrund von Zimmerdoppelbelegung angeboten wurde. Zu unserer Freude wurde uns diese am Ende nicht berechnet. Als Entschädigung bekamen wir zudem ein Zimmer mit Pool, den wir jedoch nie nutzten, weil‘s am Strand natürlich viel schöner war. Zudem stellte sich das Zimmer als reinste Mückenfalle heraus. Jeden Abend beim Heimkommen gingen wir auf Moskitojagd. Tägliche Beute: ca. ein Dutzend. 😧 Dass dies nicht die schlimmsten Ungeziefer in einer indonesischen Unterkunft sein würden, würden wir später leider noch „hautnah“ erleben. 😨

    Der weisse Strand von Tanjung Aan war ein Traum: zum surfen (eeeendlich wieder surfen, endlich wieder Beach Time!!), zum chillaxen, zum lecker essen, für Strandspielchen (um Sébs Apple Watch Aktivitätsringe täglich voll zu kriegen), um mit den Einheimischen die Milkshake Rezepte zu optimieren, um Strandverkäuferinnen mit bunten Sarongs und Flechttaschen zu vertrösten, um süsse Welpen zu knuddeln, oder um der Dudelmusik in Endlosschleife des Eismanns auf 2 Rädern zu lauschen. 😃 Nach der Monsunzeit Südostasiens taten die Sonnenstrahlen jedenfalls wieder richtig gut und die verstaubten Badehosen wurden wieder ausgepackt! ☀️🌊👙🥤
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  • Day7

    Gili Air

    June 20 in Indonesia

    In the afternoon we arrived by public boat at Gili Air, the smallest island of the three Gili Islands. And even though it's just about 8km away from Gili T, the feeling is a lot more laid-back and relaxed. There is less of a party crowd but instead more older couples and families. Despite that we were offered magic mushrooms just a few steps after we set foot on the island. After checking in to the hotel, we went back to the harbour which is just a mere 10 minutes walk. There we had a stark beer right next to the beach called '1945', a pretty decent beer compared to the Bintang Indonesian standard beer...
    Afterwards we had dinner at a great place, Bambu Warnung where we tried a Indonesian specialty made of a fried dough filled with vegetables and chicken! So far the food has been amazing, I tried new dishes every day and each one tasted great. Only the dessert, fried bananas, were lacking a bit of taste.
    The next day we took the public ferry to mainland Lombok, and fought (the touts here were crazy!!) our way to the main bus terminal in Mataram to embark on our journey to Flores...
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  • Day96

    Indonesien - Lombok #1

    August 8, 2017 in Indonesia

    Die letzen vier Tage haben wir in dem süßen Dörfchen Kuta, im Süden von Lombok verbracht. Jeden Tag waren wir mit dem Roller unterwegs und haben so viele traumhafte Strände besucht! Dass die Strände hier so schön sind, hätten wir niemals gedacht. Zudem ist Lombok auch noch recht untouristisch im Vergleich zu Bali, was sehr entspannt ist.
    Auf den Bildern hier waren wir am Tanjung Aan Beach.
    Wir werden definitiv irgendwann wiederkommen und dann steht ein Surfkurs an😉🌊
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You might also know this place by the following names:

West Nusa Tenggara, Provinsi Nusa Tenggara Barat

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