Indonesia
Riau

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10 travelers at this place:

  • Day11

    I'll be in the spa for Christmas

    December 26, 2017 in Indonesia

    We've spent the past 2 days in a quiet spa retreat on Batam. Besides an all day of massages and spa treatments (ear candling, anyone?), we've finally learned/relearned canasta and spent lots of time sleeping. Heading back to SG on the 10:30 ferry!

  • Day1

    singapore

    October 23, 2017 in Indonesia

    My bus journey from Singapore to Kota Bahru

    There are plenty of activities you can do in Singapore. Nature lovers can visit the night safari where you get a chance to travel on a tram around the beautiful park. You can catch a glimpse of various animals roaming freely in their natural habitats. If you are a bird lover make sure to visit the Jurong Bird Park.

    Kota Bahru is the capital city of the state of Kelantan in Malaysia. The city is strategically located on the North eastern side of the peninsular which is quite close to the Thai Border. The city has been known as the islamic city as major residences here are of the Islamic community. The place is home to some of the most beautiful mosques, state of the art museums and magnificient buildings with one of a kind architecture as well as quite a few royal structures. On your trip to Kota Bahru make sure to try out the signature dishes such as Nasi Dagang, Nasi Kerabu, Lompat Tikam, Budu and Etok. The distance between Singapore and Kota Bahru is just 740 kms and can be easily covered during the night when there is absolutely no traffic.

    One of the most popular bus rides in town is taking a bus from Singapore to Kota Bahru. Not only is the journey convenient but is also quite cheap to travel by Bus. You dont have to stand in queue and you can get to your destination much faster. Also do not forget that if you are planning to go by air you may have to reach the airport atleast two hours early. A bus journey does not have any such hassles and you can reach your pick up point just 10 minutes before the bus departs. Not only is the price quite reasonable, most of the buses are Express Buses with fewer stops. The taxes levied on a Bus journey are quite less compared to the ones levied on airlines. One of the most major operators plying on this route are Trans Nasional Express Buses which have been in the industry for quite a long time.

    A bus journey from Singapore to Kota Bahru will take somewhere around 10 to 11 hours depending on the prevailing traffic conditions. The Operator will drop you off at Jerteh, Stesyen Das Kota Bahru, Jalan Pendek and Kuala Besut jetty terminal. The Trans Nasional Operator took a stop at regular intervals of 2 hours for some refreshment and wash room breaks so that we could grab some snacks for the journey. Make sure to book your bus tickets from this online bus booking website https://www.redbus.sg/bus-tickets/singapore-to-kota-bharu It saved me the trouble of visiting the operators office for selecting my choice of seats as well as my time. Trans Nasional Express has its pick up point from Lavendar Street Junction which is just opposite Kallang Bahru. There is only one bus throughout the day which departs sharp at 7:30 pm. The ticket costs RM102 per head.
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  • Day13

    Dekadenz und Abenteuer auf Indonesien

    April 23, 2017 in Indonesia

    • Ensimmäinen reissu Singaporen ulkopuolelle: indonesialainen saari Batam •

    Am zweiten Wochenende unseres Auslandssemesters hatten wir unseren ersten Trip außerhalb Singapurs. Mit eine kleinen Fähre sind wir innerhalb einer Stunde auf die vor Singapur liegende Insel Batam gefahren. Batam gehört zu Indonesien, wodurch ich nun den zweiten Visumsstempel meines Lebens im Pass habe.

    Der Aufenthalt auf Batam war insofern schon besonders, als dass dort für mich das erste Mal wirklich eine komplett neue Welt wiederzufinden war (während Singapur ja noch sehr westlich angehaucht ist). Nachdem sich der ein oder andere von uns am Geldautomaten erst einmal fast zum Millionär gemacht hat (1 Million indonesische Rupiah entsprechen zirka 70 Euro) sind wir in ein sehr vornehm wirkendes Café gegangen, welches nach unserem Preisbewusstsein zugleich äußerst günstig war. Bis zu unserem Eintreten war dieses Café jedoch trotzdem vollkommen leer, was die Armut des Landes schon ein Bisschen erahnen ließ.

    Nach unserem Café-Besuch hatten wir noch Zeit, in der Stadt rumzuschlendern. Als Europäer schienen wir die Hauptattraktion der Stadt zu sein. Häufig wurden wir von den Einheimischen begutachtet und belächelt. Überdies fing aus der Moschee dann noch ein Gebet an durch die ganze Stadt zu klingen. Nun bestand kein Zweifel mehr: wir befinden uns ab jetzt in einer vollkommen anderen Kultur.

    Dann wurde es abenteuerlich: unsere freundliche Vermieterin hat uns mit einem Minibus aus der Stadt abgeholt, um uns zur Unterkunft zu bringen. Die zirka 30-minütige Autofahrt glich einer Fahrt mit dem Auto in einem Computerspiel. In sich häufig wiederholenden Kurz-vor-Knapp-Situationen schlängelte sich die Fahrerin unbeirrt durch die Autos und vielen Mopeds, und die anderen Verkehrsteilnehmer taten es ihr gleich. Nicht selten fuhren wir zwischen den Spuren und haben auch diverse apprupte Bremsungen miterleben dürfen. Umso spannender war es, da die meisten von uns sich gar nicht anschnallen konnten und eine von uns überdies aus Platzmangel auf dem Boden sitzen musste. Am schockierendsten war immer wieder der Anblick von teilweise drei Leuten auf einem Moped, insbesondere wenn Babys mit dabei waren die keinen Helm trugen und in nur einem Arm der Mutter hingen - über dem Asphalt hängend bei voller Moped-Fahrt.

    Nicht nur die Autofahrt war ungewohnt, sondern auch der Blick nach draußen. In den verschiedenen Vierteln durch die wir gefahren sind, fanden sich teilweise pompöse Gebäude mit hoher Umzäunung. Zum größten Teil fanden sich aber viele Ruinen und nicht fertiggestellte Häuser, auf denen teilweise Leute herumkletterten. Auch mit Slums vergleichbare Überdachungen fanden sich direkt an der Straße.

    Unsere Unterkunft befand sich auf einem Golf-Ressort, und somit lebten wir eigentlich in einer Blase - vom echten Leben der Indoneser haben wir hier nicht viel mitbekommen. Das am Meer liegende Golf-Ressort Indah Puri mit seinen großen grünen Wiesen, Palmen, Ferienunterkünften und sogar einem Pool war sehr gepflegt und ruhig - und natürlich mal wieder sehr güntig. Pro Person und Nacht haben wir für unser Top-Appartment mit Blick aufs Meer (siehe Foto) gerade einmal 14€ bezahlt, und im Ressorteigenen Restaurant konnten wir für sehr wenig Geld sehr delikates essen.

    Durch die günstigen Preise kam man sich teilweise jedoch auch ein wenig Dekadent vor. Während gar nicht weit weg vom Ressort Einheimische in illegalen Slums lebten, konnten wir mit Leichtigkeit unsere vielen 50.000-Rupiah-Scheine auf den Tisch hauen und im ominösen Luxus bei fabelhafter Aussicht leckeres Essen in uns reinschaufeln. So richtig fair ist das irgenwie nicht. Eine einheimische Unterkunft wäre - zumindest jetzt fürs erste Mal - trotzdem keine Option gewesen. Es ist zu schwer einzuschätzen, wie sicher man dort ist.

    Auf dem Ressort hingegen war nur selten eine Menschenseele zu sehen. Am Samstag nach der Ankunft konnten wir es uns zunächst im großen Pool mit kleiner Wasserrutsche gemütlich machen. Als Schock für zwischendurch wären wir dann auch noch fast in das Netzt einer riesigen Spinne gewatschelt. Zur Dämmerung gingen wir dann Richtung Küste und haben einen wirklich einmaligen Ausblick auf die andere Seite des Wassers werfen können. Beim Sonnenuntergang war dort in weiter Entfernung die Skyline des von den letzten Sonnenstrahlen schimmernden Singapurs zu sehen. Ein verlassener, schräg im Wasser liegender Frachter unweit unserer Küste hat den Ausblick dann wirklich atemberaubend gemacht.

    Ein weiteres Highlight war unser nächtlicher Spaziergang über die Golffelder. Nachdem wir uns beim nach wie vor berauschenden Ausblick aufs Meer auf die Golfwiese gelegt hatten, mündete dieser dann darin, dass wir in der Straße von Singapur (dem Gewässer zwischen Batam und Singapur) ein abenteuerliches FKK-Bad genommen haben. Das Wasser ist zwar dreckige Plörre, aber ich hätte bereut es nicht getan zu haben. Die Gesetzeslage zum FKK-Baden im mehrheitlich muslimischen Indonesien ist mir übrigens nicht bekannt.
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  • Day13

    Batam Island, Indonesia

    April 23, 2017 in Indonesia

    Nach der ersten 'anstrengenden' Woche eines Studenten haben wir das Wochenende auf der indonesischen Insel Batam verbracht, welche von Singapur aus mit der Fähre in nur einer Stunde zu erreichen ist. Die Sicherheitskontrolle im Hafen Singapurs erwies sich als umfangreicher als am Frankfurter Flughafen: 3x Passkontrolle (1x davon elektronisch), 3x Ticketkontrolle (2x davon mit Barcode-Scan), 2x Überprüfung des elektronischen Daumenabdrucks und natürlich Durchleuchtung des Gepäckstücks.
    Dann war Erholung angesagt - und Bier gab's mal für etwas weniger als 18€ ;-)
    Den Samstag Abend haben wir bis spät in die Nacht an der Küste verbracht: Sonnenuntergang mit der Skyline Singapurs am Horizont!
    Ein 'komischer' Kontrast, als man am Meer einer Insel saß, wo man zuvor noch an Wellblechhütten vorbeigefahren ist, über die Preise und die schwache Währung selbst noch rumalbert und dann auf die nur wenige Kilometer entfernten Wolkenkratzer einer Weltmetropole blickt...
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  • Day12

    Batam - Andere Welt light

    April 24, 2017 in Indonesia

    Unser 1. Wochenendausflug hat uns auf eine Insel nahe Singapore geführt. Sie zählt zu Indonesien was einem sofort auffällt wenn man es mit Singapore vergleicht.

    Bereits in Singapore wird man als Weiser öfter beäugt, jedoch kennen die Singapurer Europäer von zahlreichen Touristen. Auf Batam ist das etwas ganz anderes. Nach der Ankunft habe wir uns bereits etwas umgeschaut und wurden sofort von jedem Einheimischen mit Erstaunen angeschaut und Bilder gemacht. Nun wissen wir auch wie sich Tiere im Zoo fühlen. War kein sehr schönes Erlebnis. Zu Beginn ist es noch lustig aber dann wird es sehr nervig!!!
    Trotz das Weise etwas seltenes sind, sieht man KFC und Fast Food an vielen Ecken, was zeigt wie sehr sich selbst die Inseln Indonesiens wandeln und dem westlichen Lebensstil anzupassen scheinen.

    Wir wurden anschließend abgeholt und haben den restlichen Tag und auch den darauf folgenden nur in unserem Resort verbracht, welches von der "realen Welt" Batams sehr abgelegen war. Somit haben wir hiervon leider nur im vorbeifahren etwas mit bekommen.

    Leider muss ich trotzdem sagen, dass wir Europäer uns doch auch sehr in Zurückhaltung üben müssen was Ethnozentrismus angeht. Hier habe ich leider viele negative Beispiele erlebt! Ja, die Leute in dem Land leben teilweise sehr arm, ja sie können sich eventuell keine so super Mahlzeit leisten wie wir, ja es scheint als haben wir mehr Geld aber NEIN!!!!! dies gibt uns kein Recht über diese Menschen so zu urteilen, als seien wir etwas besseres und als wäre unsere Lebensweise die Beste.

    Nichts desto trotz war es ein guter Trip und hat einem einen kleinen Eindruck geben können wie andere Menschen in Asien so leben. Das Zimmer war super, die Aussicht ein Traum. Man konnte die Skyline von Singapore sehen und sogar das Sands Hotel.
    Bei unserem nächsten Ausflug wird die Asia light Version dann aber keine Option mehr sein. Hier kommt Asien pur und ohne Filter!
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You might also know this place by the following names:

Provinsi Riau, Riau

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