Indonesia
Riau

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9 travelers at this place:

  • Day11

    I'll be in the spa for Christmas

    December 26, 2017 in Indonesia

    We've spent the past 2 days in a quiet spa retreat on Batam. Besides an all day of massages and spa treatments (ear candling, anyone?), we've finally learned/relearned canasta and spent lots of time sleeping. Heading back to SG on the 10:30 ferry!

  • Day1

    Singapore

    June 7 in Indonesia

    It is believed that buses plying on the route between Ipoh to Kuala Lumpur have some of the highest frequencies. The buises depart from Singapore as early as 4:00 am and the last bus leaves Singapore at 9:00 pm. I had booked a bus at 7:30 am and was surprised to know that there are buses every 30 minutes leaving for Kuala Lumpur from Ipoh. Although travel by train is faster but the locals highly prefer travelling by Bus – Thanks to its frequency and comfort. Since I wanted to take in the best of both, the beautiful landscape of Ipoh as well as the journey between the 2 cities the preferred mode of transport was definitely Bus. This is because I could have a view of the beautiful Gua Tempurung Mountain terrain as the Bus passes through this area on the North South Highway.

    Some of the famous Bus Operators plying on this route are Lapan Lapan Travel, Starmart Express, and The One Travel and Tours. I preferred travelling by Starmart Express based on my past experience as the Operator is quite punctual about its timings and the frequency is great too. I booked my tickets from https://www.redbus.sg/bus-tickets/singapore-to-ipoh as I could choose from a list of Bus Operators as well as my departure time and my point of arrival. I had no issues during my journey and the staff was quite cooperative. The driver also halted for wash room breaks on requests and covered the entire distance within the stipulated time. If you are looking forward to set out on your journey luxuriously, I would recommend you to book tickets with Kesatuan Express. The buses are not only luxurious but also halt only at a fewer stops. The buses only have 27 seats and the ticket would cost you somewhere around SGD 36 to SGD52.

    The duration of the journey is about 5 hours but purely depends on the traffic condition on the highway. All Buses leave Singapore from the Tuas Check Point and provide a meal stop as well as a Washroom Break at the Yong Peng Food Court. If you are planning to embark on your journey during midnight I could get across only one Operator which was Golden Coach Express. Many of the popular Bus Operators had their pick up point around the famous Beach Road area like Jalan Sultan and Golden Mile Complex. The One Tours and Travel was the only Operator having its pick up point at the Boon Lay Shopping Centre. One of the main reasons to take a Bus to Ipoh was because the flight fares were too expensive and Fire Fly was the only airline from Singapore to Ipoh. Compared to the flight fare, bus ticket proved quite economical. Next when I travel from Singapore to Kuala Lumpur, I will make sure that I board a bus at midnight so that I can sleep comfortably throughout the journey at night and by morning I will reach my destination. Taking a Bus from Singapore to Ipoh is quite flexible comfortable and convenient.
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  • Day13

    Dekadenz und Abenteuer auf Indonesien

    April 23, 2017 in Indonesia

    • Ensimmäinen reissu Singaporen ulkopuolelle: indonesialainen saari Batam •

    Am zweiten Wochenende unseres Auslandssemesters hatten wir unseren ersten Trip außerhalb Singapurs. Mit eine kleinen Fähre sind wir innerhalb einer Stunde auf die vor Singapur liegende Insel Batam gefahren. Batam gehört zu Indonesien, wodurch ich nun den zweiten Visumsstempel meines Lebens im Pass habe.

    Der Aufenthalt auf Batam war insofern schon besonders, als dass dort für mich das erste Mal wirklich eine komplett neue Welt wiederzufinden war (während Singapur ja noch sehr westlich angehaucht ist). Nachdem sich der ein oder andere von uns am Geldautomaten erst einmal fast zum Millionär gemacht hat (1 Million indonesische Rupiah entsprechen zirka 70 Euro) sind wir in ein sehr vornehm wirkendes Café gegangen, welches nach unserem Preisbewusstsein zugleich äußerst günstig war. Bis zu unserem Eintreten war dieses Café jedoch trotzdem vollkommen leer, was die Armut des Landes schon ein Bisschen erahnen ließ.

    Nach unserem Café-Besuch hatten wir noch Zeit, in der Stadt rumzuschlendern. Als Europäer schienen wir die Hauptattraktion der Stadt zu sein. Häufig wurden wir von den Einheimischen begutachtet und belächelt. Überdies fing aus der Moschee dann noch ein Gebet an durch die ganze Stadt zu klingen. Nun bestand kein Zweifel mehr: wir befinden uns ab jetzt in einer vollkommen anderen Kultur.

    Dann wurde es abenteuerlich: unsere freundliche Vermieterin hat uns mit einem Minibus aus der Stadt abgeholt, um uns zur Unterkunft zu bringen. Die zirka 30-minütige Autofahrt glich einer Fahrt mit dem Auto in einem Computerspiel. In sich häufig wiederholenden Kurz-vor-Knapp-Situationen schlängelte sich die Fahrerin unbeirrt durch die Autos und vielen Mopeds, und die anderen Verkehrsteilnehmer taten es ihr gleich. Nicht selten fuhren wir zwischen den Spuren und haben auch diverse apprupte Bremsungen miterleben dürfen. Umso spannender war es, da die meisten von uns sich gar nicht anschnallen konnten und eine von uns überdies aus Platzmangel auf dem Boden sitzen musste. Am schockierendsten war immer wieder der Anblick von teilweise drei Leuten auf einem Moped, insbesondere wenn Babys mit dabei waren die keinen Helm trugen und in nur einem Arm der Mutter hingen - über dem Asphalt hängend bei voller Moped-Fahrt.

    Nicht nur die Autofahrt war ungewohnt, sondern auch der Blick nach draußen. In den verschiedenen Vierteln durch die wir gefahren sind, fanden sich teilweise pompöse Gebäude mit hoher Umzäunung. Zum größten Teil fanden sich aber viele Ruinen und nicht fertiggestellte Häuser, auf denen teilweise Leute herumkletterten. Auch mit Slums vergleichbare Überdachungen fanden sich direkt an der Straße.

    Unsere Unterkunft befand sich auf einem Golf-Ressort, und somit lebten wir eigentlich in einer Blase - vom echten Leben der Indoneser haben wir hier nicht viel mitbekommen. Das am Meer liegende Golf-Ressort Indah Puri mit seinen großen grünen Wiesen, Palmen, Ferienunterkünften und sogar einem Pool war sehr gepflegt und ruhig - und natürlich mal wieder sehr güntig. Pro Person und Nacht haben wir für unser Top-Appartment mit Blick aufs Meer (siehe Foto) gerade einmal 14€ bezahlt, und im Ressorteigenen Restaurant konnten wir für sehr wenig Geld sehr delikates essen.

    Durch die günstigen Preise kam man sich teilweise jedoch auch ein wenig Dekadent vor. Während gar nicht weit weg vom Ressort Einheimische in illegalen Slums lebten, konnten wir mit Leichtigkeit unsere vielen 50.000-Rupiah-Scheine auf den Tisch hauen und im ominösen Luxus bei fabelhafter Aussicht leckeres Essen in uns reinschaufeln. So richtig fair ist das irgenwie nicht. Eine einheimische Unterkunft wäre - zumindest jetzt fürs erste Mal - trotzdem keine Option gewesen. Es ist zu schwer einzuschätzen, wie sicher man dort ist.

    Auf dem Ressort hingegen war nur selten eine Menschenseele zu sehen. Am Samstag nach der Ankunft konnten wir es uns zunächst im großen Pool mit kleiner Wasserrutsche gemütlich machen. Als Schock für zwischendurch wären wir dann auch noch fast in das Netzt einer riesigen Spinne gewatschelt. Zur Dämmerung gingen wir dann Richtung Küste und haben einen wirklich einmaligen Ausblick auf die andere Seite des Wassers werfen können. Beim Sonnenuntergang war dort in weiter Entfernung die Skyline des von den letzten Sonnenstrahlen schimmernden Singapurs zu sehen. Ein verlassener, schräg im Wasser liegender Frachter unweit unserer Küste hat den Ausblick dann wirklich atemberaubend gemacht.

    Ein weiteres Highlight war unser nächtlicher Spaziergang über die Golffelder. Nachdem wir uns beim nach wie vor berauschenden Ausblick aufs Meer auf die Golfwiese gelegt hatten, mündete dieser dann darin, dass wir in der Straße von Singapur (dem Gewässer zwischen Batam und Singapur) ein abenteuerliches FKK-Bad genommen haben. Das Wasser ist zwar dreckige Plörre, aber ich hätte bereut es nicht getan zu haben. Die Gesetzeslage zum FKK-Baden im mehrheitlich muslimischen Indonesien ist mir übrigens nicht bekannt.
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  • Day13

    Batam Island, Indonesia

    April 23, 2017 in Indonesia

    Nach der ersten 'anstrengenden' Woche eines Studenten haben wir das Wochenende auf der indonesischen Insel Batam verbracht, welche von Singapur aus mit der Fähre in nur einer Stunde zu erreichen ist. Die Sicherheitskontrolle im Hafen Singapurs erwies sich als umfangreicher als am Frankfurter Flughafen: 3x Passkontrolle (1x davon elektronisch), 3x Ticketkontrolle (2x davon mit Barcode-Scan), 2x Überprüfung des elektronischen Daumenabdrucks und natürlich Durchleuchtung des Gepäckstücks.
    Dann war Erholung angesagt - und Bier gab's mal für etwas weniger als 18€ ;-)
    Den Samstag Abend haben wir bis spät in die Nacht an der Küste verbracht: Sonnenuntergang mit der Skyline Singapurs am Horizont!
    Ein 'komischer' Kontrast, als man am Meer einer Insel saß, wo man zuvor noch an Wellblechhütten vorbeigefahren ist, über die Preise und die schwache Währung selbst noch rumalbert und dann auf die nur wenige Kilometer entfernten Wolkenkratzer einer Weltmetropole blickt...
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  • Day12

    Batam - Andere Welt light

    April 24, 2017 in Indonesia

    Unser 1. Wochenendausflug hat uns auf eine Insel nahe Singapore geführt. Sie zählt zu Indonesien was einem sofort auffällt wenn man es mit Singapore vergleicht.

    Bereits in Singapore wird man als Weiser öfter beäugt, jedoch kennen die Singapurer Europäer von zahlreichen Touristen. Auf Batam ist das etwas ganz anderes. Nach der Ankunft habe wir uns bereits etwas umgeschaut und wurden sofort von jedem Einheimischen mit Erstaunen angeschaut und Bilder gemacht. Nun wissen wir auch wie sich Tiere im Zoo fühlen. War kein sehr schönes Erlebnis. Zu Beginn ist es noch lustig aber dann wird es sehr nervig!!!
    Trotz das Weise etwas seltenes sind, sieht man KFC und Fast Food an vielen Ecken, was zeigt wie sehr sich selbst die Inseln Indonesiens wandeln und dem westlichen Lebensstil anzupassen scheinen.

    Wir wurden anschließend abgeholt und haben den restlichen Tag und auch den darauf folgenden nur in unserem Resort verbracht, welches von der "realen Welt" Batams sehr abgelegen war. Somit haben wir hiervon leider nur im vorbeifahren etwas mit bekommen.

    Leider muss ich trotzdem sagen, dass wir Europäer uns doch auch sehr in Zurückhaltung üben müssen was Ethnozentrismus angeht. Hier habe ich leider viele negative Beispiele erlebt! Ja, die Leute in dem Land leben teilweise sehr arm, ja sie können sich eventuell keine so super Mahlzeit leisten wie wir, ja es scheint als haben wir mehr Geld aber NEIN!!!!! dies gibt uns kein Recht über diese Menschen so zu urteilen, als seien wir etwas besseres und als wäre unsere Lebensweise die Beste.

    Nichts desto trotz war es ein guter Trip und hat einem einen kleinen Eindruck geben können wie andere Menschen in Asien so leben. Das Zimmer war super, die Aussicht ein Traum. Man konnte die Skyline von Singapore sehen und sogar das Sands Hotel.
    Bei unserem nächsten Ausflug wird die Asia light Version dann aber keine Option mehr sein. Hier kommt Asien pur und ohne Filter!
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You might also know this place by the following names:

Provinsi Riau, Riau

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