Indonesia
Tambora

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10 travelers at this place:

  • Day6

    Jakarta Tag und Nacht

    October 13, 2017 in Indonesia

    Nach dem 2. Flug von 9h ab Doha, landeten wir in Jakarta. Unkomplizierteste Einreise die wir je hatten. Die Rucksäcke lagen schon bereit , 35€ am Schalter fürs Visum, kurz dem freundlichen Mann die Reisepässe gezeigt und schon ging es raus ins Abenteuer. Besser als erwartet. Klar, Mega warm und Luftfeuchtigkeit von 90%, aber kaum unangenehme Gerüche und ziemlich entspannte Taxifahrt zum Hostel. 24 Uhr einchecken, Bier besorgt und angekommen🙌😌.
    Heute Morgen zwar Frühstück verpennt, aber ne Menge Schlaf nachgeholt! Frisch gemacht, kurz die Wege an der Rezeption besprochen und rein in die chaotische Innenstadt Jakartas. Unser erstes Ziel war Kota „The old town“, zurückzuführen auf die Kolonialzeit der Holländer und Briten. Sogar Hollandräder in neon 😱😍
    Wir haben das mal in ein paar Bildern festgehalten.

    Caro//Bert
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  • Day22

    Day #19 fun park

    September 24, 2017 in Indonesia

    Wo soll ich nur anfangen! Es gibt so viel zu berichten.

    Am Morgen halfen uns die lieben Leute vom Hostel beim Kauf unserer Zugtickets für die morgige Reise nach Bandung.
    Wir selber waren leider komplett hilflos und wollten schon einen Flug buchen.
    Man klärte uns dann auf, dass es für jede Zugart/Destination, eigene Bahnhöfe gibt. Sprich den Bahnhof, den wir bereits kennen gelernt haben, hätte uns nicht weit gebracht. Kein Wunder fanden wir nur Verbindungen, bei welchen man mindestens vier Mal umsteigen musste.

    Nachdem dies geklärt war, wollten wir mit einem Uber Fahrer ins nahe gelegene "Dunia Fantasi", das lokale Pendant zum Europa Park.
    Es stellte sich heraus, dass unser Fahrer kein Wort Englisch sprach und offensichtlich auch nicht richtig lesen konnte.
    Wenigstens reichte es für rechts/links und gas/bremsen.
    Ich will gar nicht wissen, wo er das Auto her hatte...

    Während der Fahrt redete er ab und zu vor sich hin, bis wir realisierten, dass dies an uns adressiert war! Nur doof, verstanden wir kein Indonesisch. Am Eingang zum Parkgelände wurde zusätzlich eine Parkgebühr für das Auto verlangt, wie uns der Angestellte dort übersetzten konnte.
    Das war also das Problem.

    Das Parkareal war gross und unser Fahrer hatte keinen Plan (und egal war es ihm sowieso), wo er uns absetzten sollte.
    Wir stiegen irgendwann einfach aus, weil das sonst so noch ewig weitergegangen wäre.

    Eine gute Stunde später haben wir doch noch den Parkeingang ermitteln und Eintrittskarten kaufen können (welche wieder an einem anderen Ort waren).

    Mit solchen Problemen vertreiben wir uns hier grösstenteils die Zeit. :)

    Wenn man sich Europa Park Dimensionen gewohnt ist, vermochte das Dunia Fantasi nicht wirklich zu beeindrucken. Unbezahlbar waren hingegen die Reaktionen der Einheimischen. Diese waren jeder noch so kleinen Rutschbahn von den Socken und verbrachten Stunden in den Warteschlangen.

    Diesbezüglich sind wir in unseren Breitengraden einfach zu Attraktionsverwöhnt und abgestumpft.
    Da man hier mit Geld alles kaufen kann, haben wir uns ein "Fast Line" Ticket gegönnt und das Schlange-stehen Erlebnis übersprungen :)

    Auch erwähnenswert ist die Esskultur hier, aus dem einfachen Grund, dass sie eigentlich gar nicht vorhanden ist.
    Üblich sind Nudelsuppen. Drei Mal am Tag. Zu Hause kochen geht nicht, da es für eine Küche und fliessend Wasser meistens nicht reicht. Man verpflegt sich, auf der Strasse sitzend, an einem der unzähligen Strassenküchen-wägelchen. Und wer denkt, dass die allseits bekannten Nudelsuppen aus dem Becher, eine billige Abspeissung für Europäer und Amerikaner, des lokalen Essens sind, hat weit gefehlt. Diese Instantsuppen gehören hier zu den Standartlebensmitteln.
    Im Vergnügungspark gab es sogar Stände, an welchen man sich einfach so eine Bechersuppe + heisses Wasser kaufen konnte. Einfacher geht es nicht.

    Eigentlich hätten wir vom Park Geld verlangen müssen, denn wir wurden selber zur Attraktion und wurden von allen Seiten gemustert. Zuerst fand ich "wollen Sie ein Foto-Witze" noch angebracht, bis wir dann wirklich gefragt wurden, ob man neben uns für Fotos posieren dürfe!

    Am Abend machten wir uns auf, Richtung einer der monströsen Shopping Malls, welche einen krassen Kontrast zu den Slums und dunkeln Gässchen bildeten. Wer es sich leisten kann ist auch in Indonesien sehr konsumfreudig.
    Wir schauten uns im Kinokomplex, mit ohrenbetäubender Lautstärke einen Film an. Die Leinwand hatte das Format "Raumwand", weshalb wir froh waren, in der hintersten Reihe zu sitzen. Sonst hätte die Hälfte des Films gar nicht ins Blickfeld gepasst. :)

    Wärend den Autofahrten, quer durch die Stadt hatten wir jeweils ein wenig Einblick in das Leben der Menschen hier. Es herrscht ganz klar das Gesetzt des Stärkeren und jeder Mensch ist sich selbst der Nächste. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Weltanschauung ein wenig von unserer abweicht. Erst recht nicht, wenn man absolut nichts zu verlieren hat.
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  • Day20

    Day #17 off to Jakarta

    September 22, 2017 in Indonesia

    Transfertag;
    Nachdem wir heute Morgen unauffällig einen Uber Fahrer bestellt haben (diese werden hierzulande überhaubt nicht gerne gesehen, oftmals sogar gejagt), erreichten wir gut 2 Stunden später den nationalen Flughafen von Bali.

    Die Fahrtzeit liess sich sehr gut mit dem Beobachten anderer Verkehrsteilnehmer und der Umgebung verkürzen.
    Roller überholen die übrigen Fahrzeuge sowohl rechts als auch links und sobald kein Gegenverkehr herrscht, wird die Fahrbahn automatisch zweispurig.
    Weiter war es beeindruckend, was sich alles an Lebewesen und Gepäck auf einen Roller packen lässt!
    Ich war jedenfalls froh, konnte ich einfach nur zuschauen und musste mich nicht selber auf den Verkehr konzentrieren.

    Am Flughafen waren wir die ersten bei der Gepäckabgabe und nachdem sich das Bodenpersonal versichert hat, dass wir keine Elektrogeräte eingepackt haben, wurden unsere Taschen mit dem Kleber "NO VALUABLE GOODS" versehen...

    Die im Flughafen vertretenen Restaurants waren uns grösstenteils neu, weshalb wir uns einfach irgendwo hinsetzten (ein Stromanschluss war das einzige Kriterium) und bestellten Nudelsuppe, Hotdog und Bananenfritters mit geriebenem Käse. Ja, Käse! Aber dieses Gericht konnte man fast überall auf der Menukarte finden, weshalb wir es einfach testen mussten.

    Die Suppe war lecker, der Hotdog sah aus, wie von jemandem zubereitet, der nicht weiss was ein Hotdog ist, was zimmlich sicher auch der Fall war und die Fritters schmeckten erstklassig (wobei man auch eine Putzlappen frittieren könnte und das Ergebniss wäre lecker)

    Mit gut 30 Minuten Verspätung konnten wir unser Flugzeug besteigen. Losfliegen konnten wir jedoch nicht sofort, da zuerst noch ein Reifen am Flugzeug gewechselt werden musste (auch das muss mal sein und wenn man sowieso schon spät dran ist...). :)

    Wir sind dann doch noch losgeflogen und auf dem kurzen Flug gab es überraschenderweise ein Abendessen. Das Gericht war standard Flugzeugfrass, das Dessert jedoch war äusserst interessant. Es war grün. Grün und süss, geschmacklich irgendwo zwischen Reis und Nuss und hatte dieselbe Konsistenz, wie das Zeug, auf welchem ich im Labor Bakterienkulturen anzüchtete. In Jakarta muss ich jetzt jedenfalls herausfinden, ob das ein reguläres Nahrungsmittel ist. Ich fand es sehr spannend, werde es aber weiterhin nur meinen Prokaryotischen Freunden verfüttern.

    Unser Gepäck kam in einem Stück an (Puh!) und
    vom Flughafen aus waren wir schnell im Hostel.

    Schon alleine auf der Fahrt dorthin waren die Szenen, welche man durch das Autofenster erhaschen konnte, unzählig und wie aus einem Film.

    Schaute man hoch, erblickte man die vielen Lichter der Hochhausfenster, welche schummrig-gelb blinkten, senkte man den Blick ein wenig, standen vor den Hochhäusern Familienstadthäuser mit hohen Zäunen. Direkt an der Strasse und zwischen den Stadthäusern lebte was Platz fand. Und das war sehr, sehr viel!

    Zu Füssen der Hochhäuser ist es düster, dunstig und überfüllt. Unter den tiefhängenden Stromkabeln drängen sich Wellblechhütten an Essensständen und Werkstätten. Überall hat es bunte Lichter und flinke, hupende Rollerfahrer. Unser Fahrer biegt in Strässchen ein, von welchen ich nicht gedacht hätte, dass ein Auto durch passt.

    Ein Vater führt sein Kind an der Hand durch ein Gässchen nach Hause. Zwei Männer sitzen direkt neben der Strasse am Boden und spielen Schach. Eine Katze huscht vorbei, mit einer über den Kopf gestülpten Plastiktüte (ich hoffe sie konnte sich befreien).
    Eine Gruppe Menschen schart sich, wild verhandelnd, um einen Stand.

    So geht es weiter und weiter und plötzlich, zwischen all dem, taucht das Logo unseres Hostels auf.

    Ich kann den morgigen Tag kaum erwarten, um mehr zu sehen.
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  • Day1

    Glodok - Chinatown - Part 1

    January 13 in Indonesia

    I finally found some time to head into Jakarta. At first I visited Chinatown and for the first time, I actually really felt like being in Asia in Jakarta. Even though the area is quite small, there are some markets, temples and restaurants to discover.

You might also know this place by the following names:

Tambora

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