Indonesia
Tukad Dawa

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51 travelers at this place:

  • Day6

    Zwischen Bettwanzen und Reisfeldern

    September 8 in Indonesia

    Ja richtig gelesen, kurz vor dem Einschlafen gestern Abend entdeckten wir in unseren Betten Bettwanzen. Ein Umzug in ein anderes Zimmer und tausendfaches Absuchen des neuen Bettes, den Kleidern und Taschen machten die Nacht kaum erholsam. Am nächstem morgen wechselten wir dann auch das Hostel und gaben die Kleidernin die Reinigung. (Das Neue Hostel ist auch viel hübscher und sympathischer).
    Nach der kurzen Nacht ging es um 8 erst mal los auf eine Reisfeldwanderung. Obwohl die Temperaturen schon enorm hoch waren, schlugen wir uns tapfer. Zur Belohnung gabs dann auch Crêpes mit Balinesischer Konfitüre.
    Nach dem Bezug der neuen Unterkunft musste ein Roller her. Auch dabei kann es sich um Stunden handeln.
    Mit dem Roller ginges auf, um in den Fussstapfen von Indiana Jones einen verborgenen Wasseefall zu finden. Verborgen war er wirklich. Nach ca einer Stunde durch den Urwald irren (auf nicht ganz so sicheren Pfaden) fanden wir zusammen mit einem Deutsche Paar (welches wir auf dem Weg traffen) doch noch unser Ziel. (Später stellte sich heraus, dass der richtige Weg viel leichter war als der Weg den wir wählten. ) Beim Wasserfall wurden wir erst Zeugen eines Hindufotoshootings danach gesellten sich plötzlich 4 möchtegern YouTuber mit Fotoausrüstung dazu. (Wir sind uns immer noch nicht sicher was die da genau machten, Wasserfälle scheinen solche Leute anzuziehen.) Stephan scheint die Spiritualität auch gespürt zu haben, vielleicht hat er aber auch zu viele Räucherstäbchenrauch inhaliert. 😉

    Nach dem Essen ging es mit unseren neuen deutschen Freunden noch auf ein Bier in eine Bar.
    Nun ist es spät und wir liegen im Bett und hoffen auf eine ruhige und Bettwanzenfreie Nacht. 😉

    Ps. Schritte hatten wir heute über 35'000 drauf.
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  • Day9

    Ubud - Reisfelder

    September 20, 2017 in Indonesia

    Gestern konnten wir die Reisfelder bereits von einigen Spots bewundern, heute hab ich mich bei Papa wie ein Känguru angehängt und dann sind wir schön durch Reisfelder und Ubud gewackelt.

    Irgendwann bin ich natürlich eingepennt - mir ist das alles zu langweilig gewesen. Die Alten haben sich an den grünen Reisterrassen erfreut.
    Na gut, einmal war ich wieder wach als wir auf so ne Schaukel saßen. Das war cool. Hui...
    Die Alten haben schön was gelernt über den Reisanbau und verschiedene Früchte, wie Chili 🌶, Vanille, Zitronengraß usw. Ein Einheimischer war so lieb und hat uns alles erzählt. Obwohl es auf den schmalen Stegen (natürlich/ zwischen den mit Wasser gefluteten Reisfeldern) ein ganz schöner Balance-Akt war.

    Nach wenigen Kilometern (tja das weiß ich, da ich per Apple watch den dicken Vadder kontrolliere), sind wir an einem ganz coolen Spot angekommen. Er war eine kleine Oase. Dort habe wir in einem Mini-Bambus-Haus gechillt und uns ausgeruht. Ihr könnt euch denken, wer dies mehr nötig hätte..

    Insgesamt sind wir heute bei den Verhältnissen auch ca. 13 km gegangen (alles wie Coach Carter gecheckt). Aber zum Glück war es mit ca. 35 Grad angenehm kühl 😀

    Jetzt kommen wir gerade zurück aus einer lässigen Jazz-Kneipe mit Live-Musik. Dort haben wir Leni und ihre Eltern getroffen. Papa kannte den irgendwo her.
    Die waren auch lieb .. und Leni ist auf alle immer geturnt und hat mir auch einen Bussi gegeben. Klar, oder ?😎

    So ich bin raus, muss jetzt einen Drink nehmen und penne dabei sicher wieder ein.

    Bin raus,
    Gruß, euer Matti.
    #leni
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  • Day348

    Ubud!

    July 28, 2016 in Indonesia

    Terug in de homestay van de Balinees die regelmatig in Amstelveen is om muziek te maken met Nederlanders. Ubud is een gekkenhuis maar de rijstvelden in de omgeving maken alle uitlaatgassen goed. Tweede ervaring met politiemannen die ons aanhouden maar (gelukkig / helaas) geld onder de tafel aannemen. We gaan vooruit: van 50 euro naar 7 euro afkoopsom! Worden we dan toch echt meer streetwise in deze wereldreis?Read more

  • Day12

    Gecko im Homestay

    September 20, 2017 in Indonesia

    Nach der, wie bereits erwähnten, nicht so tollen Nacht sind wir langsam aufgestanden. Unser Plan um 8:30 Uhr zu frühstücken, um dann anschließend nach einem Roller zu schauen, wurde schnell geändert. Bis wir fertig waren war 10 Uhr. Dann sind wir los zur "Rezeption" wo uns die Frau des Hauses (ich weiss nicht mehr welchen der 4 Vornamen sie hat) zum Frühstückstisch bat. Kaffee, Tee, Obst und Toast mit Bananen gab's. Falls ich das bisher nicht erwähnt habe, Moni hasst Bananen. :-D Also wie immer bekam ich ihr Essen. Sie hätte Ei mit Toast bekommen, das war sehr nett von der Dame. Sie hat sich irgendwann zu uns an den Tisch gesetzt und sehr viel gefragt und erzählt. Sie betreibt seit 20 Jahren dieses "Homestay" (private Unterkunft). Sie lebt hier mit ihrem Mann und dessen Bruder mit Kinder usw. Sie hat auch eine Tochter, die wohnt aber 2,5 Stunden mit dem Auto entfernt. Die Töchter ziehen immer zur Familie des Mannes. Sie hatte bis vor einem Jahr auch einen Sohn. Diese Geschichte war sehr traurig. Er hatte einen Verkehrsunfall...
    Nach einer kurzen Pause hat sie weiter erzählt.
    Sie hat mittlerweile ein gutes Leben. Es kommen sehr viele Touristen zu ihr. Am meisten Franzosen. Deshalb gibt es die Infos im Zimmer auch nur auf französisch. Sie möchte, dass wir uns wohl fühlen. Wir können das Zimmer wechseln, wenn es uns zu laut und zu warm ist und unseren Aufenthalt verlängern. Ich hab sie, über das Nachahmen des Geräuschs des Tieres, dass wir heute Nacht/Morgen nicht identifizieren konnten gefragt, was das für ein Tier ist. Überraschenderweise wusste sie es sofort: Ein Gecko! Und zwar ein Grosser. Sie lachte und machte zum Vergleich das Geräusch, das die kleinen Geckos von sich geben. :-D
    War wirklich eine nette Unterhaltung. Dann war auch schon 11 Uhr. Ab da gibt's heute eigentlich nicht mehr viel zu erzählen. Wir sind bisschen durch die Straßen gelaufen, haben gegessen und geredet. Ubud ist bekannt für vegetarisches Essen. Das probier ich gerade aus. Ausser gepresste Sojabohnen (Tempeh) schmeckt eigentlich alles! In Vielem ist halt Banane mit drin, was Moni nicht lustig findet (in ihrer Kugel Kokoseis heute sogar).
    Ach ja, eben auf dem Zimmer haben wir unser nächstes Hotel gebucht. Wir fahren am Freitag mit der Fähre nach Nusa Lembongan. Eine von drei Miniinseln die zu Bali gehören. Da fahren keine Autos.
    Bye bye

    P.S.: Falls ihr euch wundert, warum ich so oft die Möglichkeit habe zu Schreiben: Ein Balinese hat gesagt, dass es hier oft einfacher ist Wifi zu kriegen als sauberes Wasser. Das gehört hier tatsächlich zu den Grundbedürfnissen.
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  • Day13

    Tourifalle - Nicht mit uns!

    September 21, 2017 in Indonesia

    Die Idee war heute mit dem netten Gastvater einen Ausflug zu machen. Er sollte uns rumfahren, wohin wir wollten, um uns Bali zu zeigen.
    Also sind wir früh morgens zum Frühstück. Dort erzählte uns der Gastvater, dass er selbst nicht fahren kann, weil er heute eine Zeremonie hat, uns würde aber ein Freund fahren. Okay, kein Problem. Dieser hat uns dann überredet nicht die von uns ausgedachte Tour zu machen sondern eine wo man 5 Sehenswürdigkeiten sieht. Okay, auch gut. Wir hatten keine richtige Vorstellung, deshalb haben wir auch da zugesagt. Er fuhr angenehm und war auch freundlich. Allerdings wollten wir zwischendurch was essen und da führte er uns zu einem abnormal teueren Tourirestaurant. Wir haben das nicht mitgemacht und sind wieder gegangen. Haben ihm erzählt was das Problem war da fuhr er uns in ein anderes Tourirestaurant. Genauso teuer. Da wir grossen Hunger hatten, haben wir eine Suppe gegessen und dann den Fahrer gefragt ob er uns zur Unterkunft bringt. Wir hätten den Fahrer für 8 Stunden gehabt, das wollten wir dann natürlich nicht bezahlen. Angekommen bei der Unterkunft wollte der Fahrer aber erst das Geld für 8 Stunden. Dann hab ich mit ihm diskutiert. Letztlich wurde er sauer und ging nur einen kleinen Betrag runter. Hab ihm das Geld gegeben, hab mich dann aber bei unserem Gastvater darüber beschwert. Nun bezahlen wir nur die Stunden, die er uns rumgefahren hat.
    Das ist tatsächlich ein grosses Problem hier auf Bali. Als Touri wirst du unglaublich abgezockt. Auf Parkplätzen zahlt man als Touri was, als Balinese nix. Im Restaurant zahlen Balinesen viel weniger. Transfers sind unglaublich teuer. Eigentlich gibt es hier die Blue Bird Taxis und auch eine, wie ich eben festgestellt hab, App, über die man die buchen kann. Ich glaube das ist die einzige Möglichkeit günstig von A nach B zu kommen. Eben bei den Sehenswürdigkeiten wollten die für jedes von dir geschossene Bild Geld und an den Tempeln haben einen die Frauen festgehalten um ihre Tücher zu verkaufen. Das macht kein Spaß. Deshalb würde ich hier nie an einem Touriort bleiben. Ich kann es auch einfach nicht leiden verarscht zu werden.
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  • Day98

    Durch die Reisfelder

    July 7 in Indonesia

    Morgens zog es uns, wie eigentlich gestern schon geplant, in die Reisplantagen. Die Felder trugen Reispflanzen in unterschiedlichen Stadien: frisch ausgesetzte Jungpflanzen (Reispflanzen werden im Trockenen ausgesät und nach einiger Zeit aufs flutungsfähige Feld umgesetzt), unterschiedliche Reife- und Wachstumsstadien auf den gefluteten Feldern und trocken gelegte Felder mit bereits geernteten Pflanzen. Aus einer Reispflanze können nach 4-6 Monaten ca. 3000 Reiskörner gedroschen werden. 🌱 Idyllisch.. aber wir müssen zugeben, dass Wes (der Künstler von gestern) sich das schönste Eckchen für sein Atelier gesucht hat - der Ausblick war einmalig! Nach einer knappen Stunde ist man aber schon am begehbaren Ende angekommen. Da geht sicher irgendwo anders auf Bali noch mehr. Für die Einheimischen ist der Anblick natürlich nichts neues, aber die gefluteten Terrassen sehen bei untergehender Sonne einfach traumhaft schön aus. 😍🌄

    Zurück auf unserer Terrasse schlüffierten wir unsere Holzskulpturen mit Sandpapier ab. Ganz schön anstrengend und danach sieht Lisa aus wie ein Holzwurm nach einer Mahlzeit - voller Holzstaub. 😌
    Am Abend verschlug es uns in eine der wenigen Hahnenschwanz-anbietenden Lokalitäten (ba dum tzz). 🐓🍸Wir stolperten in den Night Roaster (ja, wie der Hahn) - einer sehr edlen Bar. Die Karte offenbarte uns Inhaltsstoffe, die wir so nie in einem Cocktail vermutet hätten: Fruchtasche (frisch mit einem Bunsenbrenner aus dem Trockenobst gewonnen), Eiweiß, Holz, hausgemachtes, veredelte Gewürze, sonderhaftes Bier.. Unsere Getränke waren Geschmacksexplosionen und jeden Rupiah Wert, aber wirklich sündhaft teuer. Da fühlten wir uns gleich ganz schick. So ungewohnt.. 😅 Zufrieden und mit leerem Portemonaie schlenderten wir durch das romantisch-beleuchtete Ubud nach Hause.
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  • Day12

    Schlaflos im Dschungel

    September 20, 2017 in Indonesia

    Die Nacht war ohne viel Schlaf. Unsere neue Unterkunft bietet jegliche (Tier)-geräusche: Schweine, Vogel, Hähne, Hunde und Tiere, dessen Geräusch wir nicht kennen. Rund um die Uhr, kein Problem wenn man tagsüber nicht da war, man wird es nicht verpassen. Ach ja, der Geruch ist auch gratis.
    Moni vermisst weiterhin die Villa. Die Eingewöhnungsphase hier wird wohl doch länger dauern...

  • Day20

    Ubud

    August 18 in Indonesia

    En dan is ons rondje scooteren alweer ten einde: we zijn terug op ons beginpunt. Voordat we door kunnen naar onze volgende badplaats, zijn er nog serieuze zaken te verrichten: winkelen. Onze bikini's zijn we namelijk vergeten in Nusa Penida. Zou ik in mijn eentje zijn, dan was ik waarschijnlijk de eerste winkel ingelopen die er een beetje goedkoop uitzag en c'est ça (ome Willie, schrijf je dat zo?). Met Fieke is het kopen van badkleding een activiteit die de hele dag inneemt. Iedere winkel die badkleding verkoopt, wordt onderworpen aan een hevige inspectie. En dat is leuker dan dat het klinkt, vooral met het eten dat we onderweg tegenkomen. En dan zijn er ook nog de aapjes die voor wat vermaak zorgen. Vooral als er eentje een mango steelt van Fieke, die dan de hele straat bijeen schreeuwt en weigert de fruittas weer op te rapen. En daarmee komen we bij Fieke's Irrationele Angst Nummer 138: Aapjes.Read more

  • Day15

    Ubud

    June 24 in Indonesia

    Man hatte uns gesagt, Ubud sei "so beautiful" und "full of arts". Na, ja, wir hätten es wissen können. Ziemlich durch Touristisiert ist dieses Ubud. Laden nach Laden nach Laden und Burger nach Pizza nach Bintang-Shirt. Eigentlich nicht überraschend...

    Jedenfalls hatten wir zwei gute Nächte in einem netten Homestay mitten im Gedöns. Es gab gutes Essen, ein bisschen was zu Sehen und Sarah konnte mir zum Geburtstag sogar Kuchen und ein wenig Klimbim organisieren.

    Den Affenwald - eins der Highlights - haben wir nur gestreift. Wir wollten nicht, dass die Affen unser Äffchen gleich da behalten... Dafür haben wir natürlich die Stadt, den "Markt" und die Reisfelder erkundet. Letztere waren sogar sehr sehenswert :)

    Für die letzten beiden Nächte haben wir uns wieder für eine Unterkunft etwas weiter draußen im Reis entschieden.
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  • Day181

    Bali / Ubud Tag 1&2

    July 30 in Indonesia

    In Bali fand das langersehnte Wiedersehen statt. Wir trafen Manuel, Chrigi, Shane und Fabian am Flughafen & Jan stiess einen Tag später dazu.
    Wir besuchten den Tegenungan Wasserfall und kämpften uns anschliessend durch den Hidden Canyon.

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Tukad Dawa

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