Ireland
Connaught

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Top 10 Travel Destinations Connaught:

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283 travelers at this place:

  • Day1

    Bleibe für die 1. Nacht

    September 12, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir sind nun im Hotel Abbey Hotel Roscommon angekommen und habe unser Zimmer bezogen. Anschliessend habe wir uns ein erfrischendes Bad im Wellnessbereich gegönnt. Anschliessend noch in den Wirlpool und in die Sauna. Nun gehts in die "Stadt" zum Pubcrawling 🎉🍻

  • Day2

    Hervorragender Ausklang

    September 13, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach dem Zimmerbezug im Lough Allen Hotel genossen wir 1.5h Wirlpool und ein paar Saunagänge um die Strapazen vom Tag zu kompensieren. Anschliessend machten wir uns frisch und genossen ein exquisites Abendessen. Nun lassen wir den Abend mit Livemusik und alkoholischen Getränken in der Hotelbar ausklingen.Read more

  • Day2

    The Arch B&B

    April 7, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser B&B ist wirklich winzig...also zumindest der Eingang zum B&B, das auf einem Hinterhof liegt. Mega winzig, einen halben Meter breit, die Innenwände des tunnelähnlichen Ganges sind in einem dunklen Türkis bemalt, es riecht nach Benzin und Motoröl....und plötzlich spuckt einen der dunkle Gang direkt vor einer roten Tür aus, links davon eine bunte Terasse mit einzelnen Holzmöbeln und einem alten Schaukelstuhl drauf. Wir klingeln einmal (wie auf einem Hinweisschild vermerkt), wir klingeln zweimal, dreimal...nichts. Also reißt Mutti kurzerhand die Terassentür auf, wir stapfen durch den Speisesaal und flöten ein fröhliches "Helloohooo?!" und plötzlich plumpst linker Hand in einem Zimmer dessen Tür offen stand, jemand verschlafen von seiner Couch und begrüßt uns leicht errötet aus seinem Mittagsschlaf. Wir klären fix die Formalitäten, lassen Kate unsere Koffer auswerfen und stürmen dann kurzerhand die klitzekleine Stadt, in der es mehr Pubs als Einwohner gibt....traumhaft!!!Read more

  • Day2

    Clifden & Mannions Pub

    April 7, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 13 °C

    Was für eine süße, kleine Stadt. Hier lebt sogar eine klitzekleine Fee, die gerne surft und nebenbei die Kinder Clifdens beschützt....lovely!!!
    Ein passendes Pub ist schnell gefunden, 2 Meter neben dem Durchgang zu unserer Höhle. Das Essen ist schmackhaft, für Mutti nen Burger aus inseleigener Kuh und ich esse klassisch Fish & Chips. Dazu gibt es Bier aus Kilkenny (aber leider kein Kilkenny) und in folgender Runde, passend zur Livemusik, vollmundiges Guinnes. Natürlich Pints....wir spielen schließlich nicht im Sand!
    Wir sind zum Ende des Abends nicht betrunken, aber lustiger als nüchtern. In unserem Zimmer angekommen, sind wir wieder einmal recht durchgefröstelt...hier gibt es scheinbar den "Winter", den wir in Deutschland nie hatten...nur eben mit Sonnenschein und zweistelligen Temperaturen. Aber sobald die Sonne untergeht, fällt der Bleizapfen des Thermometers ganz nach unten. Leider weiß das unsere Heizung nicht, weder im Schlafraum noch im Bad und sowohl wildes, also auch wohl durchdachtes, sehr kontrolliertes Schrauben an den vermeintlichen Thermostaten, bringt uns keine Erfolge, geschweige denn warme Füße. Mutti springt also todesmutig unter die Dusche im viel zu kalten Bad (siehe Tag 1), es poltert und knallt nebenan, die Tür öffnet sich einen kleinen Spalt und ein jammeriges, leicht bibberndes "das Wasser ist nur lauwarm" kriecht durch den Raum in meine Richtung....na fein!!! Ich glaub wir Deutschen sind zu verpimpelt...erwarten wir doch allen ernstes warmes Wasser, fließend...gegen Bezahlung!!! Verrückt!!! 😅❄⛄
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  • Day3

    Clifden Castle

    April 8, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir wurden heute früh ganz ohne Wecker wach, waren einfach ausgeschlafen. Ich sprang todesmutig unter die Dusche und mit ein bisschen Fingerspitzengefühl hatte ich kuschelig warmes Wasser. Dennoch tropfte mir hin und wieder etwas kaltes auf die Schultern, ein Blick nach oben erklärte dann auch das Dilemma...es tropfte dicke, eiskalte Tropfen von der Zimmerdecke, scheinbar von der Dusche ein Stockwerk über uns. Also ratzfatz die jahrelang einstudierte Duschroutine vollzogen und raus aus dem Kunststoffkäfig und rein in die Wasserlache, die sich derweil auf dem Fußboden im gesamten Bad verteilt hat. Ich schwamm also im Freistil zum Waschbecken und trocknete mich und die Waschtaschen mit den klammen Handtüchern. Unser Frühstück wurde uns heute von Ryan serviert, ein Mitzwanziger, der eiligen Schrittes in den Speisesaal stolperte, als hätte er nach einem ausgedehnten Pubabend verschlafen. Wir smalltalkten etwas, holten uns noch den einen oder anderen Umgebungstipp ab und seine E-Mail-Adresse, sollten wir mal wieder den unwiderstehlichen Drang verspüren nach Clifden reisen zu wollen. Wir waren uns schnell einig, dass dieser Ort in etwa das Schwerin Irlands ist....keiner kennt es aber alle waren irgendwann schonmal da.
    Nach dem Frühstück sammelten wir Kate ein und sie brachte uns kurzerhand zur heutigen ersten Sehenswürdigkeit, dem Clifden Castle. Eine Schlossruine, die ich vor 2 Jahren schon einmal besuchte, allerdings bei Regen und reichlich Nebel. Heute strahlte stattdessen die Sonne, die Pferde und Kühe und Schafe auf dem Weg zum Schloss waren uns wohlgesonnen. Erneut waren wir ganz alleine auf weiter Flur. Bis auf einer lauten Scharr Krähen, lag diese Ruine mitten in den grünen Hügeln als hätte sie dort einfach jemand abgeworfen. Wir schlichen durch die alten Gemäuer, immer umhüllt vom lauten Gekrähe der schwarzen mystischen Vögel, schossen einige Bilder und stellten uns vor, wie es hier wohl zu seineszeiten ausgesehen haben muss. Nach einiger Zeit traten wir den Rückweg an und machten quasi nahtlos Platz für eine Familie mit 2 kleinen Kindern, die nun auch ganz einsam diese schöne Ruine erleben konnte.
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  • Day4

    Deserted Village

    April 9, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Nun waren wir mit ein wenig Geschichte und reichlich Tatendrang gefüttert und hatten Lust uns zu bewegen...wir fuhren ein Stück weiter, nur einen guten Kilometer und kamen vor einem Friedhof zum stehen. Direkt dahinter, schon ein Stückchen den angrenzenden Berg hinauf, sah man die ersten dachlosen, teils auch mauerlosen Gesteinshaufen, die oft nur noch die Giebel und einen Teil der ursprünglichen Grundmauern darstellten. Sie waren im einzelnen nicht sehr groß, aber in der Masse verteilten sie sich in mehreren imaginären Reihen entlang des Fußes des angrenzenden Berges. Fast 100 Häuserruinen sollen es sein, alle in der gleichen Nordsüd-Ausrichtung. Niemand weiß warum dieses Dorf jemals verlassen wurde, man vermutet jedoch aufgrund historischer Funde und dem das Dorf umgebende Feld-System, dass es bereits seit dem 12.Jh n.Chr. existiert.
    Wir unkten also eine ganze Weile zwischen all den Ruinen, kleinen Bächen und Schafscheiße umher, machten Kekspause an einem sonnigen Örtchen vor einem halb zerfallenen Haus, beschimpften die Jungs von der Bauaufsicht (auf den Fotos natürlich an den Warnwesten er erkennen) und verteidigten unseren Vorgarten vor neugierigen Touristen.
    Die Handys glühten, als wir uns langsam auf dem Abstieg machten, aber ein Ziel hatten wir noch vor Augen....einen Küstenabschnitt ganz im Westen der Insel...das Kate uns auf diesem Weg beinahe vor die Hunde (oder hier wohl eher Schafe) ging, konnten wir da noch nicht ahnen....
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  • Day5

    Mary's Cottage Kitchen, Ballycastle

    April 10, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Hier waren wir heute sogar zweimal. Einmal vorm Besuch des Downpatrick Head und einmal danach. Wir hielten hier auf dem Weg zur Küste an, ich kannte dieses süße Einstraßendorf noch von 2017, und schaufelten uns eine köstliche, selbstgekochte Gemüsesuppe in den Rachen. Dazu gab es frisch gekochten Kaffee für uns und einen lang ersehnten Klogang, zugegeben der eigentliche Grund für unseren Stopp hier (zumindest für mich). Die Inhaber dieses Familienbetriebes waren sehr lieb, alle 3 Generationen waren um unser Wohl bemüht, während nebenan in der Küche gerade die Marmelade kochte. Wir beschlossen kurzerhand noch einmal auf einen Tee und nem Stück Kuchen wiederzukommen, nachdem wir vom Küstenwind ordentlich durchgepustet wurden. So erklärt sich dann auch unser zweiter Stopp hier. Man war erfreut uns nochmal wiederzusehen, wir sparten uns die Förmlichkeiten und kamen direkt zur Sache. Einen Tee für uns bitte und wir wollen das Kuchenangebot leerfuttern. Mutti schaufelte Apple Tarte mit Sahne in sich hinein und ich ein großes Stück Lemon Cheesecake (bestand ebenfalls zu 80% aus Sahne)...beides wirklich mega lecker!!! Dazu gab es dann 2 Kannen Afternoon Tea. Satt und glücklich winkten wir ein Goodbye und fuhren ca 15 min zu unserer vorletzten Unterkunft in diesem Urlaub.Read more

  • Day6

    Barr na Binne Bui

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Über wilde, eigentlich kaum vorhandene Wege, jagten wir Kate die Berge hinauf. Uns wurde eine rauhe Klippenlandschaft versprochen und wir wurden nicht enttäuscht. Ein einsames Motorrad stand auf dem übersichtlichen Parkplatz, Menschen waren weit und breit nicht zu sehen. Wir stellten Kate ab und mussten keine 50 Meter weit gehen, um von einer gigantischen Steilküste erschlagen zu werden. Am Fuße der Klippen zerschellte der türkisblaue Antlantik an spitzen, schwarzen Felsen, der Anblick war überwältigend. Wir spazierten die Abhänge entlang und waren wieder einmal überrascht und erstaunt, dass es hier keine Zäune gibt, keine Sperrungen oder wenigstens alle 3 Meter ein Warnschild. Nein! Hier gibts nichts dergleichen. Wer möchte kann einfach immer weiter und weiter geradeaus gehen und findet sich im besten Fall nach einem eindrucksvollen freien Fall im eiskalten Atlantik wieder, ob tot oder lebendig lässt sich schwer voraussagen aber ich gehe stark von Ersterem aus.
    No risk no fun...
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  • Day6

    An Fal Mor, das Stonehenge für Arme

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    ...durch Zufall gesehen, schnell das Lenkrad eingeschlagen und zack, standen wir auf dem Parkplatz. Ein paar Meter hinter uns auf teils felsigem und teils moosigem Boden führte ein steinener Weg zu einer Monoliten-Ansammlung, die früher einmal ein heiliger Ort war. Dort knipsten wir noch eben unseren Film voll und so schnell, wie wir ankamen, düsten wir auch wieder ab.Read more

  • Day6

    Beach, somewhere in nowhere

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Harry empfahl uns außerdem noch einen weiten, von den Gezeiten gezeichneten Strand, der schwer zu finden ist und Einsamkeit verspricht. Dank Harrys ausgezeichneter Wegbeschreibung und ein paar fast gebrochenen Achsen für Kate, kamen wir an unserem Ziel an und fanden uns an einem Strand wieder, der feinsandig flach in den Ozean führte und von vielen schräg aus dem Boden ragenden Felsen gespickt war. Und wieder hopsten wir zwischen den schwarzen Ungetümen umher, machten Fotos und wunderten uns über das unglaublich klare Wasser (Funfakt: ich bin mehrfach in eine superklare Pfütze gestapft und stand bis zum Knöchel im Wasser, weil man ebendieses einfach mal nicht gesehen hat).
    Dummerweise kam ganz langsam die Flut zurückgekrochen, sodass wir lieber den Rückzug antraten, bevor wir noch an Land schwimmen müssen.
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You might also know this place by the following names:

Connaught, Connacht

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