Italy
Baptistry of Pisa

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5 travelers at this place:

  • Day24

    Battistero di San Giovanni, Pisa

    September 22, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Next to the cathedral is the Battistero di San Giovanni, Baptistery of St. John, an amazingly detailed building. It became the second building, in chronological order, in the Piazza dei Miracoli, with construction starting in 1152, to replace an older baptistery, and completion in 1363. It is the largest baptistery in Italy at 54.86m high and a diameter of 34.13m. Built on the same unstable sand as the tower and the cathedral, the Baptistery leans 0.6 degrees towards the cathedral.

    Constructed of marble, the style of architecture transitions from the Romanesque style to the Gothic style with the bottom half being built in the Romanesque style and the upper section in the Gothic style with its pointed arches. The detail in the upper arches is so ornate and the comparison to the bottom simpler style is what makes this such a beautiful building to admire.

    The most unique thing about the exterior is the dome roof with one half clad with lead sheets on its east side and the west side clad with red tiles. It is the Baptistery’s exterior dome roof and interior pyramidal roof that has resulted in making the interior acoustically perfect, a resonating chamber.

    The interior is extremely surprising due to its lack of decoration. It contains an octagonal font at the centre that dates from 1246, and a bronze sculpture of St. John the Baptist at the centre of the font. The pulpit was sculpted between 1255 and 1260 by Nicola Pisano, father of Giovanni, the artist who produced the pulpit in the Duomo and is the most striking piece in the Baptistery.

    The contrast between the interior of the cathedral and that of the Baptistery could not be more black and white, with the simplicity of the Baptistery really causing one to pause, to just stop and breathe. The sense of history and beliefs is very strong in here and it was great to be able to experience it.
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  • Day7

    Baptisterium I

    June 9, 2015 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Das Baptisterium in Pisa (ital. Battistero di Pisa) ist die Taufkirche des Doms in Pisa.

    Das freistehende Gebäude wurde 1152 von Diotisalvi als Ergänzung zum Dom im romanischen Stil auf kreisförmigem Grundriss nach dem Vorbild der Anastasis Rotunde des Heiligen Grabes in Jerusalem begonnen. Der Bau hat innen einen zweigeschossigen Stützenkranz aus 12 Pfeilern und Säulen, der einen kreuzgratgewölbten Umgang vom Mittelbereich unter der Innenkuppel trennt. Diese Innenkuppel besteht aus einem Kegelstumpf, der ursprünglich oben offen war. Nach einem finanziell bedingten Baustopp am Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Außenverkleidung erst 1260 von Niccolò Pisano und 1277–1284 von Giovanni Pisano fortgeführt. Während die erste Ebene noch dem Stil des Doms angepasst wurde, baute man die zweite Etage mit Blendarkaden im üppigen Stil der Gotik. Die äußere Segmentkuppel, die die Innenkuppel teils überdeckt, wurde erst 1358 von Cellino di Nese und von Zibellinus, einem Baumeister aus Bologna, errichtet. Dabei fügte man dem Bau ein drittes Außengeschoss hinzu. 1394 schloss man die offene Mitte der alten Kegelkuppel mit einem kleinen Gewölbe, was den Bau auf seine heutige Gesamthöhe brachte.

    Das Baptisterium in Pisa ist die größte Taufkirche in der christlichen Geschichte. Es ist insgesamt 54 Meter hoch und hat einen Umfang von 107 Meter.

    Die heute sichtbaren Kopien der Büsten über den Arkaden stellen Propheten und Apostel dar, deren Originale von Giovanni Pisano erschaffen wurden. Auf der Spitze der Kirche steht eine drei Meter hohe Bronzestatue von Johannes dem Täufer, die am Anfang des 15. Jahrhunderts dort befestigt wurde. Das Hauptportal ist von zwei mit Reliefen verzierten Säulen eingerahmt und gibt die Lebensgeschichte von Johannes dem Täufer wieder.

    In der Mitte der Kirche steht ein achteckiges Taufbecken, das von Guido Bigareli da Como 1246 geschaffen wurde. 1929 wurde eine Statue von Johannes dem Täufer durch Italo Griselli hinzugefügt. Die Marmorkanzel im Baptisterium stammt von Nicola Pisano aus der Zeit von 1255 bis 1260. Sieben Säulen tragen das sechseckige Kanzelbecken, in dem das Lesepult von einem Adler getragen wird. Zu sehen sind auch Propheten, die fünf Tugenden und Johannes der Täufer. An der Brüstung der Kanzel befinden sich fünf Reliefs mit den Szenen Geburt Jesu, Anbetung der heiligen drei Könige, Darstellung im Tempel, Kreuzigung und Jüngstes Gericht aus dem Leben Christi.

    Über Treppen kann man sowohl auf den Umlauf auf den Emporen als auch unter das Kuppeldach gelangen. Auf dem Umlauf sind Skizzen der größtenteils zerstörten Fresken aus dem Camposanto ausgestellt.

    Das Baptisterium hat durch seine zylindrische Bauweise ein besonderes Echoverhalten. Gelegentlich stimmt einer der Wächter mehrere verschiedene Gesangstöne an, die in Kombination miteinander durch das Echo im Gebäude zu einem Klangerlebnis werden.

    Wie in vielen mittelalterlichen religiösen Gebäuden wird auch im Pisaner Baptisterium der Zahlensymbolik bezüglich der Zahl von Architekturelementen (zum Beispiel Säulen, Stützen usw.) eine besondere Bedeutung beigemessen und ihre Anzahl mit Zahlen, die in der Bibel vorkommen, in Zusammenhang gebracht. Eine Übersicht solcher Zahlendeutungen findet sich hier. Im Baptisterium sind besonders die Vier, die Acht und die Zwölf vertreten.
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  • Day7

    Baptisterium II

    June 9, 2015 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich fand das Baptisterium jetzt nicht so spektakulär. Es war relativ schlicht gehalten. Das Baptisterium in Florenz hat mir besser gefallen.

    Bekannte Baptisterien;

    Die ältesten erhaltenen Baptisterien stammen aus dem 4. Jahrhundert. Eines der ältesten ist das Baptisterium des Lateran in Rom.

    Im 5. Jahrhundert entstanden die berühmten Taufkirchen in Ravenna: das Baptisterium der Orthodoxen (Baptisterium der Kathedrale) und um 500 das Baptisterium der Arianer mit ihren prächtigen Mosaiken.

    Auch die achteckigen Baptisterien von Portbail in der Region Normandie und Fréjus sollen aus dieser Zeit stammen.

    Das Baptisterium Saint-Jean in Poitiers ist eines der ältesten christlichen Bauwerke Frankreichs.

    Das Baptisterium Riva San Vitale im Kanton Tessin in der Schweiz stammt aus dem 5. Jahrhundert.

    Das Baptisterium San Giovanni in Florenz entstand nach antikem Vorbild im Stil der "Protorenaissance".

    In Deutschland gibt es frühchristliche Baptisterien in Köln und Boppard aus dem 6. Jahrhundert.

    Das Baptisterium in Pisa ist die größte Taufkirche in der christlichen Geschichte und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

    Das Baptisterium von Torre de Palma in Portugal ist das größte auf der Iberischen Halbinsel.
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You might also know this place by the following names:

Battistero di San Giovanni, Baptisterium van Pisa, Baptistry of Pisa, Baptistère de Pise, Baptisterium de Pisa

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