Italy
Carezza

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33 travelers at this place:

  • Feb7

    Der schönste Bergsee Südtirols

    February 7, 2018 in Italy ⋅ ⛅ -2 °C

    Im Sommer leuchtet der See türkisblau, dahinter ist ein dichter Tannenwald und noch einmal dahinter das Bergmassiv zu sehen. Aber auch im Winter ist es ein wunderschöner Ort. Ich würde fast soweit gehen und den Begriff Kraftort verwenden. Wir waren fast die einzigen, die sich an dem verschneiten Tag auf zum Karasee gemacht haben. Natürlich lag eine dicke Eis- und Schneeschicht auf dem sonst türkisblauen Wasser und leider gab es auch keinen Blick auf die Berge. Dafür sind wir durch ein Winterwonderland gestapft. So wunderschön eingeschneite Tannen habe ich schon lange nicht mehr gesehen.Read more

  • Day1

    Karersee- Erster Fotospot gefunden :-)

    October 3 in Italy ⋅ ☀️ 13 °C

    Am Karersee möchten wir die Spiegelungen im Wasser bei Sonnenuntergang festhalten. Nachdem wir erst vorbildlich auf dem vorgegebenen Weg blieben, uns dort aber die Perspektive gefehlt hat und ich (Sarah) mit meinem Objektiv leider nicht den ganzen See drauf bekommen hab, war ein Standortwechsel notwendig. Da auch andere Fotografen verbotenerweise den Berg hochgestiegen sind, haben wir uns angeschlossen und ganz klein gemacht 😆.Read more

  • Day5

    Karersee

    April 23 in Italy ⋅ 🌧 8 °C

    Da uns die Brenta Dolomiten so gut gefallen haben, haben wir uns gleich erkundigt wo es sonst noch eine solche Bergpracht zu bestaunen gibt. Schnell haben wir online den Karersee gefunden und sind gleich losgefahren. ⛰️🚐
    Zuerst liessen wir uns im Hennenstall köstlich bekochen und danach entspannten wir am schönen Karersee. 😋 Abends übernachteten wir auf dem Naturcamping in Völlan, oberhalb von Meran. Da das Wetter am nächsten Tag verregnet war, traten wir unsere Rückreise bereits früher an. Mogli freute das sehr. 🐱😻Read more

  • Day187

    Dolomites 1

    May 2, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 41 °F

    We took a short drive up by the Dolomites. It was a beautiful and awe inspiring visit.

  • Day35

    Rosengarten / auf nach Kölle!

    June 2, 2018 in Italy ⋅ 🌧 17 °C

    Wir hatten den Tipp bekommen, der Hirzelweg am Rosengarten sein ein toller Weg. Er würde zudem an der "Kölner Hütte" enden, was uns natürlich passte. Also hieß es heute: Auf zum Karersee und diesmal Sessel-liften. Das war ein wenig aufregend, schließlich hatte ich ja den Knirps in der Trage, Marla hat alles ml wieder gemütlich mitgemacht.

    Die per Komoot festgelegte Route sollte uns zunächst zur Rotwandhütte führen und von da aus am Hang entlang zur Kölner Hütte (gehörte mal dem Kölner Alpenverein, deswegen). Leider sind aber doch recht dunkle Wolken aufgezogen, sodass wir kurz vor der Hütte beschlossen, umzukehren, wieder zur Bergstation des Liftes abzusteigen und dort die Lage zu peilen. Auf dem Weg gen Kölner Hütte sah es nämlich nicht besser aus.

    Mehrere Wandergruppen traten die Reise gen Kölner Hütte an und auch der Lift-Jogi war sich sicher, ein Gewitter würde nicht kommen, wir sollten nur schnell los, damit wir vor den Regem an kämen. Also sind wir, vom Ehrgeiz gepackt, natürlich nochmal aufgestiegen und haben die kurze Tour von 70min angegangen. Der Regen kam früh aber leicht und das Gewitter blieb aus und so konnten wir den Weg durch Geröll und Schnee, vorbei an den faszinierenden Formationen der Berge genießen.

    An der Hütte angekommen wollten wir eigentlich prüfen, ob wir ein Kölsch bekommen. Da das Wetter sich aber zuzog und der Lift ins Tal ein offener Zweiersessel ist, beschlossen wir, die Fahrt lieber gleich anzutreten. Das war noch aufregender, als die Fahrt rauf, denn so ein Zweiersessel ist etwas offener, als ein größerer Sessel und verlangsamt die Fahrt nicht beim Ein- und Aussteigen. Das und auch die echt lange Fahrt ins Tal haben Marla natürlich mal wieder nichts ausgemacht. Sie hat sich zusammen mit mir fröhlich die Umgebung angeguckt - ich hatte sie extra mit dem Blick nach vorne vorgebunden.

    Im Tal sind wir erstmal auf ein Bier eingekehrt. Kurze Zeit später konnten wir feststellen, dass wir - mal wieder - alles richtig gemacht hatten. Erst kam der Regen, dann der Hagel. Wären wir zu Fuß abgestiegen, hätte es uns gut aufgeweicht - bei 13 Grad kein Spaß.

    Das Wetter hielt sich die gesamte Heimfahrt über. "Zu Hause" klarte es aber auf und so konnten wir den tollen Wandertag bei Pasta, Wein und Milch mit Blick auf den Schlern beschließen. Fein!
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  • Day10

    Tagesausflug: Knottnkino und Karersee

    June 23 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Der gestrige Tag war ein Faulenzertag. Am Morgen zogen Nebelschwaden durch die Berge und die Wolken hangen tief. Dazu regnete es, so dass wir uns mit Josefine meist im Spielzimmer aufhielten. Erst am späten Nachmittag wurde es freundlich und sonnig, so dass wir sogar kurz auf den Spielplatz konnten.

    Das Highlight des gestrigen Tages war das Kennenlernen des kleinen Lian, ein Junge aus dem Nachbarort, der Josefine schnell ins Herz geschlossen hat und das auch herzlich mit einer Umarmung zeigte.

    Erinnert ihr euch an meine wanderbegeisterte Ehefrau. Ne, ich auch nicht. Wir hatten Oma und Opa gebeten, einen Enkelinnentag einzurichten, da ich meiner Frau eingetrichtert hatte: „Wer in Meran ist, muss einmal das Knottnkino gesehen habe“. Mein Versprechen so nah wie möglich mit dem Auto heranzufahren, hatte ich eingehalten.

    Lediglich die Missachtung eines Straßenschildes hätte uns noch näher herangebracht und wenn ich dazu noch gewusst hätte, dass die gerade frisch gemähten Felder bei meiner Frau eine allergische Reaktion in Form eines asthmatischen Lungenpfeifens beim Aufstieg auslösen würde, wäre dies im Nachgang auch besser gewesen. Durch den fehlenden Sauerstoff und das immer kurzatmige Luftholen waren ihre Flüche nur noch als leises fiepsiges Säuseln zu hören und mein angeberisches Angebot sie ein Stück Huckepack zu nehmen, wurde glücklicherweise abgelehnt.

    Was eine Aussicht über das Etschtal. Auf dem Rotsteinkogel kann man auf 30 Kinosesseln aus Stahl und Kastanienholz Platz nehmen und das Naturkino genießen. Das Knottnkino stammt vom ansässigen Künstler Franz Messner und ermöglicht einen Blick auf die Bergspitzen der Texelgruppe bis zum Gantkofel und weiter zum Weißhorn. Knottn bedeutet übrigens im Südtiroler Dialekt „Fels“.

    Nach einer Weile verließen wir den Aussichtspunkt und machten uns mit dem Auto weiter auf den Weg in die westlichen Dolomiten. Ab Bozen geht es die Karereseestrasse nach oben. Das schöne Wetter lockte zahlreiche Ausflügler zum See. Leider bildeten sich vor drei Ampeln an Baustellen Rückstaus in die nachfolgend einspurigen Abschnitte wurden von Rennradfahrern und meist Wohnmobilen verstopft, die wegen der Enge nicht überholen konnten. Und so zog sich die Ankunft in die Länge.

    Am Karersee gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz, der ursprünglich mal von Hohen Tannen und Bäumen im Schatten gelegen haben musste. Aber schon auf der gesamten Strecke von Bozen waren mir die großen Holzlager aufgefallen. Baumstämme wurden auf Grund der Hitze mit Sprinkleranlage gekühlt und zahlreiche Hänge waren abgeholzt. Grund für den Kahlschlag war der Orkan Vaia Ende Oktober 2018, der in Südtirol ganz Waldflächen zerstört hat. Hier im Karerwald sahen wir das zerstörerische Ergebnis. Da kann man nur hoffen, dass in den nächsten Jahren nicht weitere Dinge passieren, schließlich handelt es sich häufig um sogenannte Schutzwälder, die vor Erosion und Lawinen einen natürlichen Schutz bieten.

    Durch einen Tunnel gelangt man vom Parkplatz auf die andere Straßenseite und von dort aus zu einer Aussichtsplattform auf den tiefgrünen Kareresee, der unterhalb des Latemarmassivs liegt.

    Das Naturdenkmal kann man auch bei einem Spaziergang umrunden. Der See befindet sich übrigens in 1520 Meter Höhe und wird auch Regenbogen- oder Märchensee genannt. Die der Sage nach dort im See lebende Wasserjungfrau haben wir allerdings nicht gesehen.

    Im Anschluss aßen wie noch eine Kleinigkeit in einer der beiden Imbissbuden und gönnten uns noch ein Eis vor der Rückfahrt nach Falzeben.

    Und weil wir früher als geplant wieder im Hotel ankamen, konnten wir uns unsere einzige Wellnesseinheit des ganzen Urlaubs gönnen und verschwanden für zwei Stunden in Saunen, Dampfbädern und Ruheräumen.
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  • Day11

    Wandertag Meran 2000

    June 24 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Guten Morgen Wanderfreunde. Das Wetter war ideal, um einen nächsten größeren Rundgang in Meran 2000 zu starten.

    Nach dem ausgiebigen Frühstück verabschiedete ich mich von Anky und Josefine, die heute einen Mama-Tochter-Tag einlegten und ausgiebig spielten und schwimmen waren. Ich besorgte mir noch waschechte Wandersocken aus Lämmchenfell im benachbarten Souvenirshop und war trotz Blase am Fuß gewappnet, um zumindest die nahegelegenen Gondel zu erreichen. Nicht auf Grund des kleinen Handicaps, sondern aus Lust am Sessellift fahren, lösten meine Eltern und ich gleich ein Kombiticket, dass die Auffahrt zum Mittager gleich mit enthielt.

    Rund 500 Meter nach den ersten Schritten im Meraner Hochplateau fiel meine Vater auf, dass sein Handy fehlte. Also ging es für ihn schnellen Schrittes zurück zur Bergstation. Glücklicherweise hatte ein Mitarbeiter aufgepasst und das Smartphone aus der Gondel gefischt, bevor diese ihren Weg nach unten antrat.

    Der Ärger über sich selbst war verpflogen und so konnte das mit Treckingstöcken bewaffnete Trio weiterziehen. Unser erste Weg führte uns entlang des Pfiffingerweg auf den Waidmannweg und durch einen Waldpfad zum Kirchsteiger.

    Unterhalb der Meraner Hütte bestiegen wir die den Sessellift zum Mittager, um dann den Wanderweg S1 zur Kesselberghütte zu folgen. Auf dem Mittager grasten und dösten hunderte Schafe.

    Während meine Mutter und mich der Durst auf direkten Weg zur Hütte führte, folgte mein Vater dem S3 und erklomm den Windspitz auf 2392 Meter und traf rund 20 Minuten später auf der der Kesselberghütte ein.

    In 2300 Metern und einer frischen Brise ließen wir uns eine Bockwurst mit Brötchen schmecken.

    Es ging weiter entlang des S1 und vom Kesslberg kann man bis zum Kratzberger See sowie Saarntaler Alpen sehen.

    Für eine Zeit verabschiedete ich von meinen Eltern. Zum einen wollte ich einen schneller Schritt gehen und mit Kopfhörern in den Ohren meine aktuelle Lieblingsplaylist hören. Die passenden Songs zu einer emotionalen Stimmung, die mich manchmal überkommt.

    Und so konnte ich eine halbe Stunde bis zum Eintreffen meiner Eltern , eine Pause auf der Waidmannalm bei einem Apfelstrudel und einem „Hefe“ einlegen.

    Von dort aus ging es noch eine weitere Stunde zurück zum Hotel Falzeben. In meiner Abwesenheit hatte Josefine bereits das kleine Madele Kiara kennengelernt, die ich genauso schnell ins Herz geschlossen hatte, wie meine Tochter.

    Und während die Mütter der Mädels ihren Veneziano auf der Sonnenterasse genossen, brach für mich die Spielzeit mit den Kleinen an.
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  • Day4

    Karersee

    August 28, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    Nachdem die Sella-Runde schneller umrundet war als geplant, haben wir kurzfristig ein weiters Ziel in den Tagesplan aufgenommen: Den Karersee.
    Auf dem Weg haben wir auch gleich noch 2 weitere Pässe überquert. Den Nigerpass und den Panidersattel.
    Der Karersee liegt sehr idyllisch im Wald direkt unterhalb dem Latemarmassivs.Read more

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Carezza

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