Italy
Murano

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66 travelers at this place:

  • Day14

    Three islands in Venice

    September 13 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Today we took the water bus and went to three different islands off of Venice. First we went to Torcello, it is the oldest island, 1600 years old. It's also really small. There's pretty much only a really old church and a few stores. We only spent 20 minutes there to look at the church and then took the water bus to the next island.

    Burano is known for its lace making, we saw a lady who was 77 years old. We got to watch her do some embroidery and she told us that she has been embroidering since she was 7 years old. There were lots of little shops with lace scarves, curtains and other stuff. We had lunch near a fountain and then we walked around taking pictures of the colorful houses which were all colors of the rainbow.

    After taking the water bus again, we arrived in Murano where they do glass-blowing. We went into a few stores with glass balloons, animals and jewelry. Neve bought a family of four little octopi made of glass. Then we went to a cafe where we got juice, tea and coffee. We sat there for a bit writing postcards. Then, we took the water bus back to Venice and got on a normal bus to our apartment.

    In the evening, we went out to a pizzeria and got some delicious pizza for dinner.

    Sophie + Neve
    ___
    Aujourd'hui nous sommes allés à trois différents îles de Venice, Torcello, Burano et Murano. On a pris un autobus d'eau pour rendre à Torcello. C'est le plus vieille des îles, il est environ 1600 ans. L'île est aussi très petit, il y a une église, et des petits magasins. On a passé environ 20 minutes lâ et après on a pris l'autobus à Burano.

    Burano est connu pour la fabrication du dentelle. On a vu ue femme de 77 ans qui brodait, elle brodait depuis qu'elle a 7 ans. On a mangé le dîner près d'une fontaine et après on a marché et pris beaucoup de photos des maisons, tous les maisons étaient des couleurs vibrantes: rouge, orange, vert, bleu, tout les couleurs de l'arc-en-ciel. Après, on a pris l'autobus d'eau à Murano.

    À Murano, on a regarder dans des boutiques de vitre. Murano spécialize dans la fabrication de verre, ils font des bols, des balloones, des petits figures d'animaux et des pendentifs. Neve a acheté une famille de quatre petits pieuvres fait de verre qui sont très beaux. On a arrêté à un café et on a bu du jus, du café et du thé. Après, on a marché à l'autobus d'eau, on l'a pris à Venice et on a pris un autobus normale à notre apartement.

    Pour le souper, on a allé à un pizzeria pour mangé le pizza.
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  • Day80

    Fazit 'Traumpfad München Venedig'

    August 14 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Bevor wir die Weltreise angetreten sind haben wir uns bereits gedacht, dass die Wanderung von München nach Venedig eins unserer Highlights in dem ganzen Jahr werden wird. Und genau so war es auch. Sowieso natürlich jetzt mit dem Abschluss 😍 Natürlich aber gab es aber auch Dinge, die man so nicht hat kommen sehen.

    Es ist unglaublich schön mal wieder richtig Hunger zu haben, und nicht dauergesättigt in einem reizüberfluteten Alltag zu leben. Wie geil es ist, nach einem mega anstrengenden Tag die Hütte zu sehen (wir sind da!), dann warm zu duschen (nur 1€ für 2 Min.!), ein kaltes Bier zu trinken und anschließend etwas Warmes zu Essen! Oder wenn man dann nach 2 Wochen des ‚Alle 3 Tage seine Unterwäsche waschen und an den Rucksack hängen, denn man hat nur 5x Unterwäsche mit‘ in das erste Hotel kommt und die sagen, dass sie einem Wäscheservice haben! Absoluter Luxus! (Verbringt man den Tag danach erneut im Hotel denkt man allerdings ‚meh, is alles sauber, brauch ich nicht.‘ Diese Gewöhnung an den Luxus kommt also SEHR schnell zurück)

    So schön dieser Weg auch ist, stellt er vor allem Paare auch vor Herausforderungen. Während man daheim jeweils nur ein paar Stunden eines Tages voneinander mitbekommt, ist man hier plötzlich in jeder Stunde der 35 Tage beisammen. Man kann manchmal nicht duschen, die Hüttenlager sind denkbar unromantisch und während des Wanderns ist man oft hungrig, erschöpft oder im nervenaufreibenden Situationen. Das bietet natürlich viiiiel Streitpotential. 😅 Was haben wir uns angezickt in den ersten Tagen. „Geh nicht so schnell“, „Immer muss ich navigieren, heute navigierst du.“ Wenn man dann mal nicht rechtzeitig auf die Karte geguckt und sich um einige Meter verlaufen hat, gabs direkt n Kommentar von der Seite. Ganz schlimm auch: Wer trägt was nachm Supermarkt? Keiner reißt sich um das 650g Nutellaglas oder die 1Kg an Brotscheiben. Wir haben uns jeden Tag wieder vertragen, aber die Basis war nach ein paar Tagen so labil, dass ein Blick gereicht hat um wieder eine ‚angeregte Diskussion’ zu starten. Irgendwann kam dann der Punkt wo wir dachten: Wir können so nicht weiterreisen. Hinsetzen, reden! Sehr wertvoll. Das haben wir zweimal gemacht, nach dem zweiten Mal was dann richtig gut und das Wandern sehr harmonisch. Wir sind als Paar an der Wanderung gewachsen, aber es war Arbeit dahin zukommen. Wir haben sehr wenige Paare auf dieser Reise getroffen, und ich kann mir jetzt auch gut vorstellen, warum.

    Dann ist es manchmal auch besser, wenn der Andere einfach nicht alles weiß. Holt der heute ne Rasierklinge aus ner Dose aus seinem Rucksack, und ich so „Oh cool, neue Klinge?“, er so „Nee, meine.“ 😵 Whaaaat? Hat der einfach ne scharfe Wechselklinge für sich selber mit, weil mein Rasierer (eigentlich seiner, aber da ich den täglich nutze ist der in meinem Rucksack gelandet) immer in der Dusche liegt und damit, wie Micha findet, stumpf ist. Hätt ich das am Anfang der Reise gewusst hätt ich bestimmt rumgemeckert, aber jetzt, 35 Tage später und weise (🤓), dachte ich: Gar nicht dumm. So haben wir beide den Rasierer in Wahl-Schärfe und jeder darf ihn da liegen lassen, wo er möchte.

    Es war auch eine sehr gute Idee, Pausentage zu haben, zum Kräfte wieder auftanken aber auch, um die ganzen schönen Aussichten wieder wahrnehmen und genießen zu können! Sonst denkt man sich bei den wunderschönen Bergpanoramen „Ah, n Berg, schon gesehen”, oder “Bor, schon wieder Kamera rausholen, hmmm, kein Bock“. Allerdings war es schade, dass wir ein festes Hotel in Venedig hatten und damit auch ein fixes Ankunftsdatum, sodass wir die restlichen 5 Pausentage vorab noch „verballern“ mussten. Bologna und Verona waren mega schön, aber an sich wär es deutlich geiler gewesen, geschunden, miefig, und ohne jegliche Gewöhnung an Hotel-Luxus in Venedig anzukommen. Denn dann ist der Kontrast zu Venedig und damit die Freude noch viel stärker.

    Und was hat uns die Reise noch gelehrt? Wir finden wandern mega geil. Den ganzen Tag draußen und aktiv sein ist mit gar nichts zu bezahlen. Und man wird soo fit. Ich liebe es, die Berge hochzukraxeln und das tiiiiiefe, schnelle Einatmen in meiner Lunge zu spüren. Die Müdigkeit und Schwere der Beine und gleichzeitig die tiefe Zufriedenheit, die man abends spürt. Und die wunderschöne Aussicht, die die Berge bieten, ganz besonders die Dolomiten. Das werden jetzt unsere Hausberge ❤️ Micha war bereits 2 Wochen vor Ankunft in Venedig so traurig über das nahende Ende, dass er sich intensivst mit dem nächsten Fernwanderweg beschäftigt und von gar nichts anderem Reden konnte, als die Durchführung der nächsten Wanderung. So schön, dass die nächsten Monate nicht fest durchgeplant sind, sondern wir alles so bereisen können, wie es uns gerade in den Sinn kommt! Der nächste Fernwanderweg wird also nicht lange auf sich warten lassen 😍
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  • Day2

    Murano

    July 22 in Italy ⋅ ☁️ 30 °C

    Ihre Wurzeln reichen bis in die Spätantike zurück. Im 5. und 6. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung durch Flüchtlinge aus Altinum an, die vor Hunnen und Langobarden Schutz suchten. Ende des 13. Jahrhunderts wurde hier die Glasproduktion konzentriert, die gegen Ende der Republik Venedig im Niedergang begriffen war. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts kam es zu einer Neubelebung, die von der Kommune unterstützt wurde. Murano gehört erst seit 1924 zur Stadt Venedig.Read more

  • Day4

    Visite de Murano et Burano

    October 6 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Une journée un peu plus froide et un peu de pluie. Rien pour déranger nos plans de prendre notre passe de vaporetto pour 24 heures et pouvoir visiter les deux îles de Murano et de Burano. Vers 10:30 on prend le bateau qui nous amène à Murano ou le fameux verre soufflé est fabriqué et reconnu à travers le monde. Comme tout bon touriste nous avons été pris dans la trappe à touriste de visiter l’atelier où on souffle le verre et ensuite visiter le magasin de l’atelier. En sortant nous avons pris la direction du centre ville de Murano pour arriver à un parc ou il n’y avait personne. Une dame nous a diriger vers un canal et tant bien que mal nous disait que l’action était là. En arrivant sur le canal comme la caverne de alibaba des dizaines et des dizaines de boutiques restaurants et shop de toute sortes longeaient le canal. C’était très typique et intéressant. Nous avons dîner sur une terrasse et continuer notre chemin pour essayer de trouver le bateau 12 qui nous amènera à Burano.

    Burano est une île ou la notoriété est la couleur des maison et aussi les broderies qui sont en grand nombre. Un peu dans le même style que Murano le long d’ très étroit canal vous avez des shop de broderies, peintures et restaurants qui meubles le canal. Vous allez voir avec les photos les couleurs vives des maisons de l’île qui en fait sa marque de commerce.

    Après une bonne journée de marche près de 14,000 pas on prend la décision de revenir à l’appart pour un petit repos et se préparer pour le souper. Un petit pépin de voyage ma carte de crédit ne semble pas vouloir fonctionner depuis cette après midi on doit régler ce problème qui n’en est pas vraiment un Diane payé....lol

    Demain on sort de Venise prend notre auto et on se dirigera ver le Lac de Côme pour 2 nuits.

    Daniel L’Aventurier
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  • Day13

    Santa Maria de Danato

    August 14 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Sie trägt den Titel einer Basilika minor und ist Teil des UNESCO Welterbes Venedig und seine Lagune. Sie ist für ihr byzantinisches Mosaikpflaster aus dem zwölften Jahrhundert bekannt und zeigt die Reliquien des Donatus von Evorea. Hinter dem Altar befinden sich vier Knochen in hängenden Drähten, bestehend aus mehr als einem Meter langen Rippen. Der Legende nach stammen diese Knochen von dem Drachen, den St. Donatus in Griechenland erschlagen hat.Read more

  • Day4

    Venice Day 3

    July 3 in Italy

    Started off our day with the wonderful breakfast at Hotel Ala!

    We headed off to the fish market, just to look at the fish for sale. There were some very cool things there!

    We then caught the vaporetto to Burano, where we took lots of pictures at the beautiful multi-colored houses! We looked through the lace shops, bakeries, and a balsamic vinegar stand, with cool painted bottles. We got lunch at a place called Primo, which was very good (Recommended to us by the vinegar guy). I got a crab pasta, even though it was pretty hot, and my parents just go small plates, prosciutto & melon and a caprese salad. We ended up buying a lace table runner for the dining room, and a cool silver fan with Burano stitched onto it. We also got some Burano cookies at a small bakery.

    We caught the next vaporetto to Murano. We explored the island for a little while, and got gelato at this cute little place called Cioccolato & Crema. My dad got this really good flavor that was some citrus type of mix (no one could remember the flavor). Almost ready to leave, we stopped into NAME glass factory to watch the masters blow glass, unaware of what was about to happen.

    Watching glass being blown and shaped is an amazing experience. We watched him carefully shape the molten glass, blowing it out into beautiful shapes. We watched him make vases, horses, and even blow out a big bubble just to shatter it, for dramatic effect, of course. I even got to help him create a spiral design on a vase. We then headed up to the gallery, where our guide, Fabrizio, showed us around, telling us about the glass trade. He said that unless they have very specific labeling, all of the glass is made in China, and the rest, made in a vague ‘Italy’. Unless it specifically says made in Murano, it is not made there (and even sometimes this isn’t true). We ended up buying to glass vases there, and got to take a picture with the master who made them, with the pieces. We ended up with a free glass horse, and pendant too. After all, it was very expensive. Along with this, since Fabrizio had to go home at the same time as us, we got a free private taxi ride, along with him and his daughter.

    As we were headed down to Cafe we heard the family behind us say something about Whitney from Dancing With The Stars. We turned around, and they told us she was waking with her husband up ahead. We followed them until the end of the block, and eventually gave up, only to realize that they were coming back our way, so I said her name, and asked for a picture. So, now I have a picture with Whitney Carson from DWTS!

    We then headed to the historic Cafe Florián for a snack. We got some Florian sandwiches, which while pretty basic, were very good. We got a cool looking strawberry and white chocolate cake! It was very cool and fancy to eat there, although everything was ridiculously overpriced.

    For dinner, at the same place as last night, the Ristorante Rafael, I had a pesto and seafood pasta dish, which was amazing. My dad had a truffle dish, which was the best out of three. My mom got the amazing gnocchi she had the night before again.

    Today was the best day so far. I got to help make glass, with a free water taxi back to Venice proper, along with getting a picture with Whitney from DWTS!
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  • Day11

    Day 11 - Mon, Apr 29 - off to Venice

    April 29 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    With our now finely-honed military precision, we loaded the van and headed out right on time at 8:30 a.m. with our destination being Venice. It's the first day after the two-week school holiday - the traffic was fierce which put us behind schedule, but Simone is always in contact with those we will be meeting at our next stop, so everybody's schedule got adjusted accordingly. After enduring rain, traffic and having to slow down for an accident (can't believe we haven't seen more of them, given the aggressive driving style of Italian drivers), we finally arrived in Venice and rendezvoused with our expert local guide, Chiara.

    First some information about Venice.....courtesy of Wikipedia.....
    Venice, called in Italian: Venezia is a city in northeastern Italy and the capital of the Veneto region. It is situated on a group of 118 small islands that are separated by canals and linked by over 400 bridges.] The islands are located in the shallow Venetian Lagoon, an enclosed bay that lies between the mouths of the Po and the Piave rivers.

    The lagoon and a part of the city are listed as a UNESCO World Heritage Site. Parts of Venice are renowned for the beauty of their settings, their architecture, and artwork Venice is known for several important artistic movements—especially during the Renaissance period—has played an important role in the history of symphonic and operatic music, and is the birthplace of Antonio Vivaldi.

    With Chiara in the lead, we piled into a water taxi that sped across the lagoon to our destination of the island of Burano. The houses here are painted in a riot of bright colours. We enjoyed a leisurely stroll around the island and then stopped for lunch at a little restaurant that specializes in seafood. Another happy and full crowd....

    Just a few doors down there is a shop that specializes in the type of lace that is produced by an ever increasingly smaller number of women on the island of Burano. We got to watch Anna demonstrate the technique. There are 7 different stitches, and a women will specialize in only one of those stitches. The lace work is incredibly intricate but fiercely expensive because of the 100s of hours required to make even a small piece of lace.

    We jumped back on the water taxi and went back to the old part of Venice. One of the islands, Murano, is known for its glass making. We went to a store that sells Murano glass and has a small demonstration glass furnace. The artisan whipped up a vase in about 2 minutes and a rearing horse in about 1 minute. Incredible!! We did a little shopping there and headed off again with Chiara.

    She showed us St. Mark's Cathedral (where the relics of St. Mark lie), the Doge's Palace and the magnificent buildings that surround St. Mark's Square. We saw the iconic gondolas on the canals, the Bridge of Sighs, the Rialto Bridge, and the bridge where the prostitutes used to display their human assets from the windows! She took us on a meandering path through the maze of tiny streets and alleys, which often opened up onto pretty squares with a central fountain or well.

    The Bridge of Sighs is an enclosed bridge is made of white limestone, has windows with stone bars, passes over the Rio di Palazzo, and connects the New Prison to the interrogation rooms in the Doge's Palace.

    The Rialto Bridge is the oldest of the four bridges spanning the Grand Canal in Venice, Italy.

    Eventually, we got to the train station where we caught the People Mover train that took us back to where Simone was parked. We are staying at a Best Western hotel - feels very North American! We had dinner at a nearby "western" style restaurant called Galloway. It was nice to see familiar things like Western sandwiches and hamburgers and fries on the menu. No pasta tonight!!!

    Tomorrow, we will have the morning to explore the city on our own, and then we are off to Assisi.
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  • Day19

    Murano, Venice

    September 17, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    After a lovely time spent at Burano we stopped by Murano on our way back to Venice. The island of Murano is renowned for its long tradition of glass-making and is always worth a visit.

    Murano is a series of islands linked by bridges in the Venetian Lagoon, northern Italy. It lies about 1.5 kilometres north of Venice and measures about 1.5 km across with a population of just over 5,000.

    We enjoyed strolling along the waterways, doing some window shopping while admiring the amazing glass works on display. There are some truely talented artists creating breathtaking works of art. If only I were rich and had excess luggage - I would have bought up big.

    And by chance we came across the huge glass sculpture that I just love. Titled "Comet Glass Star", it was created by master glassmaker Simone Cenedese and was assembled from 500 blown glass elements in six colours and a variety of sizes. The vivid blues and the sheer size is what makes this piece so interesting. I’m glad we found it again on this visit.

    It has been a wonderful day exploring the islands of Venice.
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  • Day3

    Ausflug nach Murano

    September 18 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Um 14 Uhr mit dem Schiff zur Insel Murano, bekannt durch seine Glasbläserkunst, venizianisches Glas.
    Besichtigung einer Glasbläserei mit Showvorführung. Anschließend kurzer Rundgang durch den Ort.

You might also know this place by the following names:

Murano, Île de Murano, מוראנו, ムラーノ, 穆拉诺岛

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