Italy
Palazzo del Bo

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6 travelers at this place:

  • Day81

    Padua (Padova)

    August 26, 2017 in Italy

    Padova was a surprise package for me. I didn't know anything about it and chose it for convenience to break our journey from Bohinj (Slovenia) to Milan where we drop off the car. It is a lively town with long streets of shops and restaurants and some with the longest rows of arches bordering the shops, beautiful old buildings and two of the biggest churches I have seen, Basilica of St Anthony and Abbey of Santa Giustina - massive! All the action seemed to be happening around the Prato della Valle, the largest square in Italy, and one of the largest in Europe. The square is a large space with a green island at the center, surrounded by a small canal, bordered by two rings of large statues and has four Rialto-type bridges over the canal. Impressive! There were markets in front of the square selling all types of clothing and souvenirs.Read more

  • Day16

    Padua

    June 5, 2017 in Italy

    Was ich zu gestern gar nicht mehr geschrieben hatte: Florenz war natürlich schön. 😊 eine große Stadt mit schönen beeindruckenden Bauwerken.

    Heute Vormittag haben wir auf dem Weg aus Florenz hinaus auch noch einige davon bestaunen dürfen. Nachdem wir Florenz dann hinter uns gelassen hatten, fuhren wir mit der Einstellung "Autobahnen meiden" mit Hilfe der TomTom Navigation grob in Richtung Ferrara. Oftmals fährt man so durch besonders schöne Landschaften. Die Strecke heute war aber nicht ganz so schön und abwechslungsreich. Die Strecke führte zunächst durch die Berge.

    Wir bemerkten irgendwann, dass wir bald tanken sollten. Blöd wurde es, nachdem die Lampe der Reserve bereits einige Zeit leuchtete, die ersten drei Tankstellen keine unserer Karten annahmen und nur am Automaten mit Karte zu bedienen waren, die vierte Tankstelle gesperrt und der Automat der fünften außer Betrieb war. Diese Tankstelle sollte aber eine Stunde später geöffnet werden, sodass wir dort das Dach aufstellten, Mittagspause machten und alle weiteren Autofahrer darauf hinweisen, dass der Automat kaputt war. Dass diese alle sagten, sie würden dann in einer Stunde erneut vorbei kommen betätigte, dass es gut war, dass wir dort stehen geblieben waren. Als dann der Tankwart kam, waren auch einige Autos schon wieder zurück und bekamen gesagt, heute gäbe es nur Diesel, sie müssten es morgen noch einmal versuchen. Und alle sind ohne Gemecker freundlich grüßend wieder gefahren. Italien halt... Wir bekamen aber unseren Diesel, sodass wir unsere Fahrt fortsetzen konnten.

    Die Landschaft wurde dann allerdings sehr eintönig und das veranlasste uns, kurz hinter Bologna dann doch wieder auf die Autobahn zu wechseln. Wir erreichten dann in Ferrara einen im Stellplatzführer des ADAC ausgewiesenen Stellplatz nur 500m vom Stadtzentrum entfernt. Allerdings war der Parkplatz trotz seiner zentralen Lage in einer dunklen und abgelegenen, völlig herunter gekommenen Ecke und es trieben sich Menschen darauf rum, denen man eigentlich lieber nicht im Dunkeln begegnen möchte. Die Personen in dem einzigen deutschen Wohnmobil dort suchten auch einen neuen Platz. Wir haben das Abkommen, dass wir nach einem neuen Stellplatz suchen, sobald einer von uns ein komisches Bauchgefühl hat, ohne wenn und aber. Diesmal waren wir uns aber ohnehin sofort einig.

    Wir entschieden uns für eine Weiterfahrt nach Padua. Hier sollte ein weiterer Stellplatz sein. Etwa 1,5 Stunden später stellten wir fest, dass der Stellplatz in Padua gerade bebaut wird und auf dem PKW Parkplatz waren zur Hälfte Fahrgeschäfte für ein Volksfest aufgebaut. Aufgrund der Höhenbegrenzung war zudem ausgeschlossen, dass sich weitere Wohnmobile dort einfinden würden. Wir suchten uns einen Parkplatz, schauten uns ein wenig in Padua um, aßen eine Kleinigkeit und beschlossen kurzerhand einfach weiter zu fahren in Richtung Venedig.

    Und da stehen wir nun, gerade angekommen auf einem Campingplatz vor den Toren Venedigs mit direkter Busverbindung. Das wird der dritte Versuch für mich werden, Venedig zu fotografieren. Beim ersten Mal goss es den ganzen Tag in Strömen und beim zweiten Mal musste ich nach nur knapp 10 Bildern wieder zurück zum Wohnmobil fahren, weil es mir leider gar nicht gut ging.
    Umso mehr hoffe ich, dass morgen alles gut geht und ich auch endlich schöne Fotos von Venedig machen darf/kann.

    Damit ich darauf bestmöglich vorbereitet bin, werde ich jetzt meine Medikamente nehmen, hoffen dass ich morgen besser Luft kriege und nichts anderes schief geht. Gute Nacht! Ich habe morgen viel vor und werde berichten...
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  • Day17

    Padua Tag 2

    June 6, 2017 in Italy

    Heute früh haben wir noch einmal die Wettervorhersage für Venedig geprüft und es bestätigte sich weiterhin, was wir gestern Nacht schon auf verschiedenen Seiten mit Wetterinformationen angezeigt bekommen haben. Die Seiten prognostizierten allesamt eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, hohe Temperaturen, eine Regenwahrscheinlichkeit zwischen 80 und 90 % und sie warnten vor starkem Wind sowie starken Gewittern. So überlegten wir uns, Venedig auf morgen zu verschieben und heute noch einmal nach Padua zu fahren. Von Padua hatten wir gestern nicht allzu viel gesehen und als wir die Stadt verließen waren wir uns einig, dass es dort sicher noch weitere schöne Ecken gegeben hätte. So kam es, dass wir uns diese dann heute ansahen. Wir sahen uns u.a. die Basilika des Heiligen Antonius an, eine von außen recht klein wirkende Kirche, die innen riesig war und mit vier angrenzenden Kreuzgängen und weiteren Gebäuden einen recht langen Rundweg bot. Im Eingang sah die Kirche noch ziemlich unscheinbar aus, je weiter man durch ging, desto prunkvoller wurde alles. Leider war im gesamten Gebäude das Fotografieren und Filmen gänzlich untersagt und so habe ich davon heute leider kein Foto...

    Als wir aus der Basilika heraus kamen, begann es zu regnen und promt kam ein Straßenverkäufer mit einem Fahrrad voll behangen mit Regenschirmen um die Ecke. Auch der hatte wohl die Wettervorhersage gelesen...

    Positiv ist uns in Padua aufgefallen, dass nicht solche Touristenmassen unterwegs sind wie in Florenz oder Pisa und der Regenschirmverkäufer war der einzige Straßenhändler, dem wir in ganz Padua begegnet sind. Uns war aber auch aufgefallen, dass in Padua unwahrscheinlich viele Polizisten auf den Straßen präsent waren und das per Fahrrad, Auto oder zu Fuß.

    Nach unserem kleinen Spaziergang hatten wir Hunger und noch etwas Zeit, bis unser Parkschein ablief. So setzten wir uns erneut in die Pizzeria am zentralen Platz Prato della Valle, der lt. Wikipedia der drittgrößte Innenstadtplatz Europas ist, nach dem Roten Platz in Moskau und dem Place de la Concorde in Paris. In dieser Pizzeria mit Blick über den Prato della Valle aßen wir zu Mittag. Sehr lecker kann ich nur sagen und ab jetzt weiß ich, wie gut eine gefüllte Pizza mit Ricotta, Mortadella, Spinat, Brokkoli und gekochtem Schinken schmecken kann. Hätte ich zuvor nicht gedacht. Wer also mal mach Padua kommt... 🤗

    Nach dem Essen fuhren wir wieder zurück auf den Campingplatz, wo wir den restlichen Nachmittag faul waren und am Abend unsere Bilder gesichert , angesehen und besprochen haben. Jetzt laden noch einmal alle Akkus und dann hoffen wir einfach, dass der Wetterbericht stimmt und sich morgen über Venedig zwischen ein paar Wolken auch die Sonne zeigt 😊 bis morgen also hoffentlich mit Bildern aus Venedig.
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Palazzo del Bo

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