Italy
Santo Stefano al Ponte

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6 travelers at this place:

  • Day4

    Florence pt 2

    July 26, 2017 in Italy

    Went to the market in the early afternoon, and had my first beer of the trip -- Chris seemed to be getting antsy that I wasn't recording anything in my beer tracker. We had lunch there at the End, but we could have made a meal sampling all the vendor's items (everything topped with truffles).

    Laura found a great wine tasting for us to do, and we had a blast learning about their vineyard and organic philosophy. Couldn't resist buying a few bottles to bring back (let's see how long they make it...)

    We moderated our food intake, because we had reservations at a Michelin star restaurant. The food was fantastic, but that's been true pretty much everything we've eaten.
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  • Day1

    Tuesday, May 30, 2017

    Dinner - Trattoria Ponte Vecchio - 8:30 pm
    Although we were really looking forward to our dinner here we have to admit that due to excessive consumption of wine at our tasting before this we were unable to make dinner. Too much food and obviously too much wine. But read our blog on the wine tasting today was absolutely awesome and you understand why. Make sure you focus on the amount of glasses on a wine tasting if I recall correctly we had a teach that was a total of 30 glasses of wine on the table at the same time.Read more

  • Day76

    Firenze Frenzy

    November 15, 2015 in Italy

    An early start saw us strolling around the corner to the Uffizi Gallery to see works of art by Leonardo Da Vinci, Botticelli and Michelangelo. There was no wait to get in which was handy. The gallery has a huge number of "Madonna with child" paintings. It was popular to be painting that in the 1400 and 1500s! After the gallery we had cappuccinos before a stroll through Florence. We saw a Lindt shop so had a quick look...there were about 12 flavors of Lindt Balls we'd never seen. We decided to get a few for tasting, of course. For lunch we grabbed some paninis to have at the apartment and had a relaxing afternoon. We decided to do some shopping on the Ponte Vecchio then we had some cocktails to toast out last night in this great city. Mojito for C, Singapore sling and a Manhattan for B and a Rum Cooler for me. Dinner saw us at a little Enoteca having osso bucco, pasta, chocolate lava cakes and of course wine. Next stop, Roma!Read more

  • Day4

    Vasarikorridor

    June 6, 2015 in Italy

    Unter dem Vasarikorridor entlang sind wir zu den Uffizien gegangen.

    Der Vasarikorridor (auch Vasarianischer Korridor; italienisch: Corridoio Vasariano) ist ein überdachter Gang in Florenz, der den Palazzo Vecchio mit dem Palazzo Pitti verbindet und dabei über dem Ponte Vecchio den Arno überquert. Die Gesamtlänge des Corridoio Vasariano wird variierend mit zwischen 800 und 1000 Metern angegeben.

    Auf Wunsch des Großherzogs Cosimo I. de’ Medici entstand der Korridor zwischen den Monaten März und Dezember 1565, der Architekt Giorgio Vasari selbst gibt in seiner Autobiographie eine etwas kürzere Entstehungszeit von nur fünf Monaten an. Vasari war zu diesem Zeitpunkt leitender Hofkünstler Cosimos und überwachte zeitgleich auch die Arbeiten im Palazzo Vecchio sowie den Bau der Uffizien. Der Grund für den Bau war die bereits seit etwa 15 Jahren bestehende parallele Existenz zweier Herrschaftssitze – des Palazzo Vecchio auf der nördlichen und des Palazzo Pitti auf der südlichen Arnoseite –, deren Verbindungsweg über die öffentlichen Straßen und Brücken für den Großherzog ein Sicherheitsrisiko darstellte. Unmittelbarer Anlass der Errichtung war die prunkvolle Hochzeit von Cosimos Sohn und späterem Erbfolger Francesco mit Johanna von Österreich am 18. Dezember des Jahres, für die der Korridor den Gästen vorgeführt und möglicherweise zeremoniell genutzt werden sollte. Ein Vorbild des Baus dürfte beispielsweise im mittelalterlichen Verbindungsgang des Passetto di Borgo in Rom zu sehen sein, der dem Papst die sichere Passage zwischen Vatikanstadt und Engelsburg erlaubte.

    Der ursprüngliche Gang des Vasarikorridors beginnt mit einer Überquerung der Via della Ninna zwischen dem Palazzo Vecchio und dem zweiten Obergeschoss der Uffizien. Nach der Durchquerung der Uffizien verlässt der Besucher des Korridors das Uffizien-Gebäude, betritt einen benachbarten Palazzo und verlässt diesen wiederum auf der Höhe zwischen dem ersten und zweiten Obergeschoss in Richtung Arno, wo er nach zwei rechtwinkligen Abbiegungen des Gangs über den Ponte Vecchio geführt wird. Auf der südlichen Arnoseite umquert der Korridor zunächst umständlich den mittelalterlichen Geschlechterturm der Mannelli, der weitere Verlauf führt von dort über mehrere Straßen hinweg und stützt sich teilweise auf die Mauern von Privatgebäuden. In der Kirche Santa Felicita öffnet sich der Gang zu einer Empore, die der großherzoglichen Familie den Blick ins Kirchenschiff und die Teilnahme an der Messe erlaubt hatte. Der direkte Zugang vom Korridor auf die Empore wurde später wieder zugemauert. Das Fenster mit Blick auf die Empore und ins Kirchenschiff besteht jedoch noch heute. Der Korridor führt von dort weiter bis zum Palazzo Pitti, wo man entweder den Boboli-Garten auf der Höhe der Grotta Grande betreten oder weiter bis direkt in das Innere des Palastes gehen kann.

    Seit dem 18. Jahrhundert wird der Gang zur Präsentation einer besonderen Bildgattung aus dem Bestand der Gemäldegalerie der Uffizien genutzt – eines Großteils der dort gesammelten Künstlerselbstporträts aus dem Zeitraum zwischen dem 15. und dem 20. Jahrhundert. Im Bereich zwischen dem Uffizien-Gebäude und dem Brückenkopf des Ponte Vecchio sind darüber hinaus weitere Gemälde des Barock zu sehen. Der Vasarikorridor ist heute nach Vereinbarung und nur mit einer obligatorischen Buchung einer Führung zu besichtigen; aufgrund der Enge des Raums und der besonderen klimatischen Bedingungen ist die Möglichkeit zur Besichtigung jedoch zu mehreren Zeiten des Jahres stark eingeschränkt.

    Im März 2016 verkündete der Direktor der Uffizien Eike Schmidt seinen Plan, künftig die Sammlung von Selbstporträts an einem geeigneteren Ort unterzubringen und es auf diese Weise Touristen zu ermöglichen, den Gang ohne kostenaufwendige Buchung zu besichtigen. Vorgesehen ist, dass künftig Besucher der Uffizien mit einem Kombiticket auf direktem Weg über den Korridor zum Palazzo Pitti gelangen können.
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You might also know this place by the following names:

Santo Stefano al Ponte

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