Italy
Vernago

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42 travelers at this place
  • Day7

    Richtung Nauders und Stopp im Schnalstal

    July 23 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir ziehen weiter. Das Ziel soll Nauders sein. Auf der Strecke liegt tief im Schnalstal ein wunderschöner Kletterwald. Den nehmen wir natürlich mit. Keanu muss noch seinen Sonnenbrand vom Gardasee auskurieren und verzichtet auf die Kletterei.Read more

  • Day8

    Tag 8.1

    July 19 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

    Similaunhütte (3.019m) - Ötzifundstelle (3.208m) - Vernagter Stausee (1.689m) - Katharinaberg (1.245m)- Untervernatschhof (1.500m)

    20,4km, ☝654hm 👇 2167hm

    Zum ersten Mal auf unserer Tour sind wir heute mit strahlend blauem Himmel aufgewacht und konnten einen wunderbaren Sonnenaufgang auf 3.019m genießen. Die Strapazen der vergangenen Tage wurden allein durch diesen Anblick wieder wett gemacht. Wirklich ein absoluter Traum 😍
    Das Aufstehen um 5:30Uhr fiel heute überhaupt nicht schwer.

    Cori:
    Nach dem Frühstück machte ich mich mit ein paar Jungs aus unserem Zimmer auf den Weg zur Ötzifundstelle (Die 5300 Jahre alte, gut erhaltene Gletschermumie wurde von deutschen Bergsteigern 1991 entdeckt). Über Blockgelände mit seilversicherten Stellen, einem felsigen Kamm folgend und Durchquerung von ein paar Schneefelder ging es mit Kletterei und Kraxelei 280hm bergauf bis wir schließlich nach ca. 1 Stunde kurz unterhalb des Hauslabjochs (Staatsgrenze) die Steinpyramide (3.208m) erreichten. Der Aufstieg lohnte sich bei diesem traumhaften Panorama doppelt. Nach ein paar Schnappschüssen ging es dann den gleichen Weg, teilweise durch die Schneefelder auf dem Hintern rutschend, auch schon wieder zurück.
    Auf der Hütte angekommen, wurde ich von Sabi mit fertig gepackten Rucksäcken empfangen 🙏😇 und wir machten uns auf den Abstieg ins Schnalstal.
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  • Day7

    Martin Busch Hütte - Vernagt

    September 16, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute ging es wieder sehr früh los. Um 7h bin ich bereits auf dem Weg zur Similaunhütte, dem höchsten Punkt der Tour. Bis dahin sind es noch 400hm stetig bergauf vorbei an Gletschern, Altschneefeldern und dem Aufgang zur Ötzi-Fundstelle. Nach 2 Stunden komme ich auf 3020m auf der Hütte an und da es der letzte gemeinsame Tag mit meinen Mitwanderern ist lassen wir uns Zeit, unterhalten uns, essen Zwetschgenkuchen mit Sahne und trinken Kaffee. Ich bekomme ein ganz besonderes Geschenk und bin sehr gerührt. Zum Schluss wird noch ein toller Film per Drohne gedreht, auf dem wir alle gemeinsam zu sehen sind. Beim Abstieg über 1300hm haben wir wie immer unterschiedliche Geschwindigkeiten, treffen uns aber immer wieder und halten eine Abschiedsbrotzeit im Tisenhof. Dann trennen sich unsere Wege-ich bleibe in Vernagt und laufe nach Meran, die anderen haben weniger Zeit und nehmen den Bus oder sind schon längst in Richtung Bozen weitergewandert. Von Herzen vielen Dank für die gemeinsamen tollen Momente an Robin, Thomas, Marie, Dirk, Christin und Hubert.Read more

    Monika Ewald

    Wow! Das sieht so cool aus. 🤩🤗

    9/17/20Reply
    Monika Ewald

    So schöööön ist unsere Erde! ❤

    9/17/20Reply
    Sandra Koziel

    wunderschöne Bilder.Ich konnte sie mir vorher nicht anschauen.

    1/18/21Reply
     
  • Day7

    Tag 7

    July 18 in Italy ⋅ ⛅ 6 °C

    Vent (1.900 m) - Martin-Busch-Hütte (2.501 m) - Similaunhütte (3.019 m)
    12,5 km +, 👆 1.145 hm +, 👇 42 hm + (genaue Angaben für den heutigen Tag leider nicht möglich 🤦🏼‍♀️)

    6:30 Uhr. ☕🥪 7:00 Uhr (Abschiedsfrühstück Feli und Leonie). Nachdem sich die Beiden auf den Weg machten, begaben wir uns nochmal gemütlich in unser Zimmer. Da wir eine verhältnismäßig kürzere Etappe vor uns hatten, konnten wir es heute ruhiger angehen lassen. Auch der noch immer anhaltende strömende Regen ließ unsere Motivation bald los zu laufen im Keller. 🙈 So trödelten wir heute extra lang und starteten erst um ca. 10:30 Uhr. Auf dem Schotterweg zur Martin-Busch-Hütte begleiteten uns viele, viele Schafen - Weiße Schafe, schwarze Schafe und sogar bunte Schafe. 🐑 Oben angekommen gab's für Cori erst mal ihren ersten Almdudler des Urlaubs und für Sabi ihr heißgeliebtes Johannisbeerschorle.
    Weiter geht unser Weg durch das von Gletschern ausgeschürfte Niederjochtal hinauf zum Niederjoch mit der Similaunhütte. Auf halber Strecke kam eine Abzweigung zur Ötzi-Fundstelle, die wir nahmen. Da es sehr stark windete, kehrten wir hier allerdings irgendwann wieder um und nahmen die letzte Abzweigung zur Similaunhütte, die uns oben herum zur Hütte führen sollte. Allerdings war der Weg aufgrund der Regenfälle der letzten Tage irgendwann kaum noch begehbar. Deshalb entschlossen wir zu versuchen, auf den ein paar hundert Meter entfernten anderen Weg zu kommen, auf dem andere Wanderer liefen. Querfeldein über unwegsames Gelände ging es wieder einige Höhenmeter hinunter, bis wir irgendwann den Weg erreichten. Erleichtert folgten wir dann den anderen Wanderern über Geröll, Steine und ein paar Schneefelder hinauf.
    Oben angekommen gab es erst mal die vom Vortag übrig gebliebene Pizza, da wir ja jetzt schließlich in Italien waren. 🍕🇮🇹
    Da Cori auf dem Weg nach oben an der letzten Stelle mit Handyempfang den Wettergott anrief und um Sonnenschein bat, zeigte sich am Abend tatsächlich noch ein paar Mal die umliegende Gebirgslandschaft zwischen dem ganzen Nebel/Wolken. 📞☎️🙏🏼🌞

    Auf der Hütte verbrachten wir noch einen lustigen Abend mit bekannten Mit-E5lern der letzten Tage. Nach dem Essen wollte Cori im Nebenzimmer ein Spiel aus der Spielesammlung holen, gerade als sie sich zwischen "Lotti Karotti" und "Mensch ärgere dich nicht" entschied, kam eine Stimme von hinten: "He, wuist a no a Spui spuilen?". Eine Gruppe Österreicher mit tiefem österreichischem Dialekt war gerade damit beschäftigt, das Haus vom Nikolaus und sein Nachbarhaus in einer Linie zu zeichnen. Statt "Mensch ärgere dich nicht" gesellten wir uns schließlich zu ihnen und wollten das Rätsel gemeinsam mit ihnen lösen. Leider waren dabei weder sie noch wir erfolgreich. 😅🙊
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  • Day8

    Similaun- Hütte

    September 16, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 11 °C

    War der Weg anfangs noch als gemächlich zu bezeichnen, wurde er nach der Martin-Busch-Hütte wieder abenteuerlich - inkl. reißenden Bächlein und Geröllfeldern als Wanderweg. Aber nach einem letzten taffen Anstieg haben wir die Similaun-Hütte auf 3019m erreicht 😁. Danach ging es "nur noch" 1500 Höhenmeter hinab ins Tal nach Vernagt (und weiter zur Herberge im noch tiefer gelegenen Örtchen 'Unser Frau') immer den atemberaubend blauen Stausee im Blick.Read more

  • Day11

    Similaunhütte mit Spaghetti

    August 19, 2019 in Italy ⋅ 🌧 15 °C

    Die Spaghetti auf über 3.000 Meter mit grandiosen Gletscherblick war die gelungene Belohnung für unsere Anstrengung. Der Tag war noch jung und die Spaghetti hatten uns mit neuer Energie versorgt, so entschieden wir uns den langen Abstieg ins Tal doch noch zu wagen.Read more

  • Day11

    Riesen Steine

    August 19, 2019 in Italy ⋅ 🌧 10 °C

    Die Landschaft gleicht jetzt immer mehr Mordor aus dem „Herr der Ringe“. Wir bleiben immer wieder stehen um diese unwirkliche Umgebung zu bewundern. Auch hier wie an vielen anderen Stellen unseres Weges lehrt uns die Natur Bescheidenheit, so merken wir wie klein wir eigentlich sind.
    Kaum vorstellbar dass hier in früheren Jahren Scharfe vom Sommer ins Winterquartier wechselten. Der Abstieg ist lange, steil und auch mit meinen Wanderstöcke ohne die ich das alles garantiert nicht geschafft hätte sehr anstrengend. Meine tapfere Prinzessin hat es ohne Stöcke noch viel schwerer als ich.
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  • Day11

    Wir sind in Vernagt, what, kein Zimmer?

    August 19, 2019 in Italy ⋅ 🌧 7 °C

    Auf den letzten Metern mussten wir eine neue Herausforderung meistern. Junge Rinder mitten auf dem Weg vor dem Tor durch das wir mussten. Zureden half nichts, so kletterten wir einige Meter weiter über das Gatter. Fast am Ende unsere Reise angekommen stehen wir in Vernagt und finden keine Übernachtungsmöglichkeit. Kein Zimmer für zwei müde Wanderer, das Stimmungsbarometer fällt immer mehr. Dagegen hilft auch der Blick auf den türkis blauen See nicht.
    Mit viel Glück finden wir in einem alten Bauernhof etwas außerhalb noch eine Bleibe. Abendessen gab es keines, so begnügten wir uns mit der Notration aus unseren Rucksäcken und schliefen schnell völlig erschöpft ein.
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  • Day8

    Von minus 3 auf plus 30 Grad

    August 17, 2019 in Italy ⋅ ☁️ 6 °C

    Letzter Wandertag – heul - .
    Erst mal schön frühstücken und dann 1800 m Abstieg. Unvorstellbar, was man in so kurzer Zeit an Leistung zulegen kann! Am ersten Tag haben uns 800m fast umgebracht und jetzt ist es fast wie ein Spaziergang. Gestartet sind wir bei -3 Grad und sind jetzt bereits in Italien, immer bergab bis zum Stausee Venagt. Ab und zu war dieser zu sehen. Die Wolken wurden auf 2000m immer wieder ins Tal gedrückt, was ein phantastisches Bild ergab. Das erste Stück ist besonders schwer, sehr steil, Geröll und sehr schmal. Bei jedem Meter abwärts wird es immer wärmer und in Meran sollen es 30 Grad werden.
    Nach 4 Stunden bergab sind wir dann im Tissenhof angekommen, dem offiziellen Ende des Kernstückes vom E5. Irgendwie kann man noch gar nicht fassen, was man in den letzten 6 Tagen geleistet hat!
    (2 Wochen später war der Weg dann für 2 Tage aufgrund von Eis und Schnee gesperrt!)
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  • Day12

    Similaunhütte

    August 13, 2015 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach 5 Stunden Aufstieg (für die Tour eher einfach ;)) haben wir unser letztes und mit 3019m höchstes Übernachtungsziel erreicht. Die Aussicht ist mal wieder spektakulär! Nach Speckknödelsuppe und Schiwasser hatten wir genug Kraft, um die - aber jetzt wirklich - letzten 350 Kraxel-Höhenmeter zur Ötzi-Fundstelle auch noch zu bewältigen.
    Wir sind übrigens mittlerweile in Italien 😎 Bergab Richtung Süden sehen wir schon den Stausee von Vernagt: Unser morgigen Zwischenziel und offizielles Ende der Alpenüberquerung von den Bergschulen.
    Und wir mussten feststellen, dass wir die Berge, die Hüttenübernachtungen, das allmorgendliche Aufstehen und einfach immer weitergehen noch überhaupt nicht leid sind! Es gibt auch immer wieder Neues zu bestaunen. Heute z.B. der Schäfer auf 2500m bei der Arbeit.
    Das Lager der Similaunhütte macht ins den Abschied allerdings sehr einfach: Mini-Bettenlager im Nachbarhaus bei ca 8Grad Außentemperatur um 19:43Uhr 😜 Mit Abstand die schlechteste Schlafstätte der ganzen Tour!
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Vernago