Japan
Sensō Ji

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105 travelers at this place
  • Day18

    Der Tag der Wahrheit

    March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
    Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
    Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
    Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
    Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
    Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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  • Day197

    Tokyo épisode 7 : Asakusa et Skytree

    July 24, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    On nous l'avait dit, le quartier d'Asakusa est un must-see à Tokyo. On n'a pas été déçus !
    Nous commençons notre tour par Kappabashi-dori, la rue des ustensiles de cuisine. On y trouve tout type de vaisselle traditionnelle, du bol de soupe miso aux divers repose-baguettes. Difficile de choisir ce qu'on va ramener ! Outre les échoppes d'ustensiles, on trouve sur la rue des magasins de fausse nourriture ! Des faux sushis, un faux croque-monsieur, des fausses pâtes, et tout ceci à s'y méprendre ! Les restaurants japonais utilisent ces articles pour mettre en valeur leurs préparations dans les rues commerçantes et ainsi attirer des clients. Bien pratique quand on ne peut pas lire le menu. On continue notre tour en arpentant des rues animées avant de déboucher sur le sanctuaire d'Asakusa. Impressionnant, rouge et presque bondé de monde, le lieu est très sympa.
    De l'autre côté de la Sumita River se dresse l'immense tour Skytree. On dépasse les bâtiments excentriques et longeons les quais aménagés jusqu'à atteindre le très grand centre commercial au pied de la deuxième plus haute tour du monde. De jour comme de nuit, la Skytree Tower est impressionnante et on se perd dans les magasins à ses pieds, entre Kirby café et Pokémon Center. Pour ce qui est du dîner, encore des udons, on ne s'en lasse pas ! À demain !
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  • Day6

    Senso-ji & Five story pagoda

    March 10, 2020 in Japan ⋅ 🌧 15 °C

    Getting washed away soon...
    This temple was competed in 645 and is Tokyo's oldest temple.
    According to legend, 2 brothers fished out Kannon's, the goddess of mercy, statue from the nearby river. Though they put it back in the river, but it kept coming back to them so they decided to build a temple for her here.
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    Nem sokára elmos a víz...
    Ez a templom 645-ben készült el és Tokyo legrégebbi temploma.
    A legenda szerint 2 testvér kihorgászta Kannon, az irgalom istennőjének, szobrát a közeli folyóbó. Ők ugyan visszarakták a folyóba, de az mindig visszatért hozzájuk, úgyhogy úgy döntöttek hogy építenek neki egy templomot itt.
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  • Day8

    Asakusa and Yanaka

    September 8, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    After discovering some of 'new' Tokyo we decided to see older, more traditional parts.
    In the morning we took a train to Asakusa where we straight away found old fashioned streets and much smaller buildings than the skyscrapers we were surrounded by the day before. The oldest and one of the most significant temples in Tokyo, Senso Ji, can also be found here which is known for its big red lanterns. While we were there we met a Japanese man who spoke a bit of Hungarian and had fried mashed potato sandwiches. In a little shop we bought a postcard with an old painting of the temple and we also bought some souvenir chopsticks from a 100 yen shop which had lots of beautiful bowls and other Japanese cooking stuff.
    Later we walked over to Yanaka, another famously traditional qurater full of temples and shrines. On the way there we saw an amazing drum performance in the street. After a picnic in a Japanese garden style park with some real cheap streetfood (as lack of English signs we accidently but happily ended up with more fried mashed potato), we visited Nezu Shrine. Here there is a long tunnel of red gates which were great for taking photos.
    We headed home not too late with aching feet ready for a rest and to get safely inside before the typhoon arrived!...
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  • Day208

    Asaksa-Schrein

    November 17, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute machen wir uns auf den Weg zum Asaksa Schrein. Ein bisschen japanische Kultur abseits von Manga und Elektronik.
    Schon beim Betreten des Tors merkt man eine ganz andere Stimmung als noch in Akihabara. Viele Japaner sind typisch mit Kimono gekleidet und reihen sich in die Schlange zum Beten ein. In Japan “betritt“ man als Gläubiger den Tempel/Schrein nicht sondern man steht davor und schaut nur hinein. Bevor man die Stufen zum Schrein hinaufläuft reinigt man erstmal seine Hände und seinen Mund. Dafür gibt es immer Wasserspender neben dem Schrein. Wenn man sich gereinigt hat, schreitet man die Stufen nach oben und spendet dem Gott Geld (meist 5 Yen). Danach folgt ein Verbeugungs-Gebetsritual. Nach dem Geldeinwurf wird sich zweimal verbeugt, dann zweimal in die Hände geklatscht und in andächtiger Haltung gebetet. Nach dem Gebet wird sich nochmals verbeugt und rückwarts zurück gelaufen.
    Wenn man will kann man sich dann noch sein Horoskop besorgen. Für ca. 1€ holt man sich einen Stab aus einer Holzbox die eine Nummer anzeigt. Die Nummer ist einer Schublade zugeordnet, von welcher man sich dann das Horoskop herausnehmen kann. Wenn es dir Glück voraussagt steckt man es in die Tasche und nimmt es mit nach Hause. Ist das Horoskop “negativ“ , also sagt es dir eine schlechte Zukunft voraus, musst du es an einen dafür vorgesehenen Holzrahmen heften.
    Der Asaksa- Schrein ist einer der größten Schreine Tokios und ich muss sagen es war wirklich beeindruckend das alles zu sehen und schon fast direkt einzutauchen. Diese Seite Japans gefällt mir deutlich besser!
    Hinter dem Schrein gibt es noch eine Shoppingstreet, wo es japanische Spezialitäten und Soivenirs im Überfluss kaufen kann.
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  • Day6

    Asakusa Schrein

    April 10, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Und dann haben wir doch noch einen blühenden Baum entdeckt. Leider haben wir die Kirschblüte um eine Woche verpasst.
    Am Senso-ji-Tempel haben wir eine Kerze für unsere Lieben angezündet und nach unserer Zukunft gefragt.
    Nach Kultur kommt Shopping. Ich hab mir einen Touri-Kimono gekauft. Inspiriert von den vielen Mädchen und jungen Paaren die hier zum Schrein miit ihren traditionellen Kimonos kommen.
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    Christian Epp

    Also so einen wie der Mann auf dem Foto an hat!? Hoffe ich doch... 😀😃😄

    4/10/18Reply
    Astrid und Gerhard

    Zur Info: Gerhard macht die Bilder. Astrid schreibt die Texte. Also war der Kimono für Astrid. Mit Blümchen.

    4/10/18Reply
    Christian Epp

    Upps

    4/10/18Reply
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  • Day16

    Tokyo

    November 29, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 8 °C

    We dock in Tokyo at 1 pm so a sea morning sees us take advantage of the spa and pool and solarium for general relaxation and reading. We try the main dining room for lunch and no vegetarian options but the head waiter produces a delicious Singapore noodles. Very helpful! The Tokyo trio turns out to be fantastic with a bus ride to Tokyo a look at the Gonzaga crossing , a stop at the imperial palace for a photo ( bit of wasted time) but then a 2 hr free time at Asukasaki a market , restaurant, old town temple place. It is fabulously interesting. It’s freezing and we find a small cozy udon noodle restaurant filled with locals and we really enjoy our tempura and udon meal set. A wander to pick up some treats and we find an owl cafe and go on however we don’t have enough cash for the entry but we get a good look at baby owls on the counter and the whole place looks amazing. So happy with our Tokyo tour. We see the lights of Tokyo from the bus - a great night view. We get back in time for some free drinks 🍹!Read more

  • Day2

    Senso-ji Temple

    November 13, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Wow.

    I had no idea it was so huge!! Senso-ji is so amazing. I just can't stop fan girling about it haha :)
    It is such a special place, one that made me constantly stop in awe.

    Normally I get easily bothered, irritated, etc. by other people when exploring sites, especially when trying to take photos but I don't recall feeling that once. It was such an amazing place and I was so happy to be exploring it!

    I noticed not a lot of people were following the customs for when visiting a shrine. People followed the purifying all fine and dandy but unless it was a 日本人, then people completely disregarded things like bowing before entering the gates of the shrine, keeping to the side of the pavement as you approcach the shrine, etc.
    That made me a little a sad and confused but I did my best to follow the customs and show my respect and appreciation. I hope it becomes more common for others to do so too.

    The buildings were so tall, せが高い!!
    It was impressive and had me in a constant state of wonder. I love Senso-ji temple so much and I feel like I could spend a whole day there! Madeleine said that it's really amazing to visit at night - there's less people, the place is lit up and the shops close their doors, revealing numerous traditional Japanese art. It all sounds amazing and I can't wait to visit there again and see that 😻

    The grounds were so big and because they linked up to souvenir shops and a shopping alley, it was easy to get confused with where you were. But I loved every bit of it and scored myself some lovely items. They had one of those ball machines that you put money in and then turn to get a toy in a ball out. I saw that you could get an otter and I got it on the first go! I was so happy and blessed and I can't wait to give it to Lachlan :D

    I'm so happy I got to visit Senso-ji and the memories of it are so special to me too.
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  • Day153

    Ein Tag für Tokio

    March 29, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einem etwas gewöhnungsbedürftigen Frühstück mit kleinem Croissant, Stückchen gegarten Hühnerfleisches und einer kleinen Kugel Zitronensorbet stürzten wir uns in das Abenteuer Tokio. Aber vorher buchten wir noch eine zweite Nacht im Hotel mit 20 Euro Rabatt. Von unserer Unterkunft als auch Airbnb hatten wir trotz unserer mittlerweile getätigten Stornierung noch nichts gehört und sollten wir auch nichts mehr hören.
    Also los zum Asakusabahnhof und am Computer Fahrkarten für die älteste U Bahn Linie Asiens (...das haben wir vorher nicht gewusst....), die Ginza Linie = gelbe G-Line und für die Marunochi Line= rote M-Line gekauft. Marc entpuppte sich beim elektronischen Fahrkarten kaufen als Spezialist.😉😘
    https://asienspiegel.ch/2018/02/ginza-linie-die-aelteste-u-bahn-asiens

    https://www.tokyometro.jp/lang_en/station/line_ginza/index.html

    https://www.tokyometro.jp/lang_en/station/line_marunouchi/index.html
    Nach 20 Stationen U Bahn Fahrt im Berufsverkehr (die U Bahn war proppenvoll mit super gestylten Menschen, fast alle Männer in perfekt sitzenden Anzügen...) kamen wir pünktlich am Treffpunkt an.
    Die Sightseeingtour Tokio konnte beginnen.
    https://www.getyourguide.de/tokyo-l193/tokio-sightseeingtour-mit-bus-und-schiff-t103157/?referrer_view_id=af31b4d34912dd72d2bada4aff5d4a9d&referrer_view_position=4

    Nachdem wir alle plaziert wurden und uns ein minutiös aufgestellter Ablaufplan in die Hand gedrückt wurde, ging es auf die Minute pünktlich los.
    Zuerst ging es mit zum Meiji Schrein. Unser Guide hatte scheinbar Jagdwurst gegessen oder einen Plan zu erfüllen....er hetzte mit uns durch die Gegend, dass es kaum gelang Fotos zu machen.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Meiji-Schrein

    Laut Buchung, sollte es jetzt in den östlichen Garten des Kaiserpalastes gehen.....wenn große akkurat geschnittene Rasenfläche mit zurechtgeschnittenen Pinien der östliche Kaisergarten war....🤔...armer Kaiser....
    https://www.alamy.de/fotos-bilder/tokyo-imperial-palace-east-gardens.html

    Neben diesem Garten standen mehrere tausende Menschen Schlange....laut unserem Guide, um in einem Garten, der nur eine Woche im Jahr öffnet, die Kirschblüte zu bewundern.....man müsse mindestens den halben Tag zum Anstehen einrechnen....oh mein Gott....das wäre nichts für uns....
    Aber in Tokio leben ja auch viele Leute, laut unserem Guide 13 Millionen....
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tokio

    Das Schlendern über die Elekteonikmeile, laut Beschreibung unserer Tour der nächste Höhepunkt, wurde zu einer Busfahrt an der Meile vorbei.
    Das schönste an der ganzen Tour war der Besuch des Senso-ji Tempels, der älteste Tempel Tokios im Stadtviertel Asakusa, um die Ecke von unserem Hotel.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sensō-ji

    Diese alte schöne Tempelanlage, die wunderschöne Kirschblüte und die vielen traditionell gekleideten Menschen....das war schon sehr beeindruckend und schön.
    Für uns war hier die Tour zu Ende....und damit auch unsere erste und letzte geführte Stadtrundfahrt. Ab jetzt machen wir alles nur noch individuell....😊
    Und wir fingen gleich damit an....wir gingen in eine winzige Gaststätte frisch zubereitetes Sushi essen....der Sushimeister stand am Tresen und bereitete das Sushi vor, servierte und erklärte es...das war unser bestes bisher gegessenes Sushi...so lecker....
    Wir hatten uns in einigen Blogs belesen und uns Gedanken gemacht, was uns an dem einen Tag in Tokio wichtig ist....
    https://wanderweib.de/101-dinge-die-du-in-tokio-getan-haben-solltest/

    https://www.loveandcompass.de/tokio-reisebericht-tipps-sehenswuerdigkeiten/
    ...und so ging es weiter mit der Metro in den Ueno Park. Dieser soll der schönste Park Tokios sein. So viele blühende Kirschbäume...wunderschön ...und das sagten sich die Tokioter auch...Massen an Menschen waren unterwegs....die Menschen saßen im Park beim Picknick oder gingen spazieren.....
    https://asienspiegel.ch/2018/02/die-besten-kirschblueten-orte-in-tokio
    https://www.22places.de/tokio-reisetipps-sehenswuerdigkeiten/

    https://www.japan-guide.com/e/e3019.html
    Zum Abend schlenderten wir im Stadtgebiet von Shimbashi durch die Straßen.....ein Restaurant neben dem anderen, dazwischen Bars und alle voll....die Leute gehen hier scheinbar direkt nach der Arbeit in die Restaurants und Bars....und damit die Anzüge den Essensgeruch nicht so annehmen, gibt es auch Kleidersäcke zum Verstauen der Anzugsjacken.
    Wir waren hier lecker in einem Grill-Restaurant essen....so etwas würde in Rostock bestimmt auch gut laufen. Wir hatten Glück, wir bekamen gleich einen Platz. Bei vielen Restaurants sitzt man draußen Schlange, um einen Platz zu bekommen.
    Da wir morgen mit dem Shinkansen nach Kyoto fahren wollen, ging es für uns noch weiter zur Tokiostation die Fahrkarten kaufen. Aber mit dem Metro fahren in Tokio kannten wir uns ja nach einem Tag immer Hin-und Herfahren jetzt aus. Es gibt verschiedene Shinkansen, um nach Kyoto zu kommen. Wir entschieden uns für den schnellsten, den Nozomi.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Shinkansen

    http://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/japan/jr-baureihe-700.php
    Abends gegen 23.00 Uhr fuhren wir wieder ins Hotel. Während um diese Zeit in Rostock die öffentlichen Verkehrsmittel leer sind, hatten wir hier das Gefühl mitten in den Feierabendverkehr gekommen zu sein...die Metro war voll, die Männer in ihren Anzügen sahen genauso tadellos und gestylt wie am Morgen aus....Wie machen die das?🤔 Und wir fragten uns wie die Arbeitszeiten in Japan sind....
    Angekommen am Bahnhof Asakusa, war da schwere Technik aufgefahren und große Straßenbauarbeiten im Gange....
    Für uns hieß es aber nur noch schnell ins Bett und Gute Nacht....nach einem Tag, wo wir gefühlt ständig auf einer Massendemonstration waren
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  • Day75

    Tokyo 1 - Asakusa

    April 12, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Nun bin ich in der Hauptstadt Japans angekommen, wenn man Tokyo überhaupt noch als "Stadt" bezeichnen kann. Tokyo ist einfach nur riesig.
    Heute Nachmittag bin ich erstmal etwas durch das Stadtviertel Asakusa spaziert, habe mir die Senso-ji Tempelanlage angeschaut und bin durch die Haupt-Einkaufsstraßen geschlendert.
    Die eine oder andere skurrile Gestalt ist mir dabei auch über den Weg gelaufen und ich habe Touris gesehen, die in Go-Karts durch die Straßen geheizt sind. Ich glaube, Tokyo ist die einzige Stadt, in der man Mario Kart in der Realität spielen kann.
    Ist schon verrückt hier - aber wahrscheinlich werde ich in den nächsten Tagen noch einige verrückte Dinge sehen.
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You might also know this place by the following names:

Sensō Ji, Senso Ji, 浅草寺