Japan
Sensō Ji

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35 travelers at this place:

  • Day6

    Asakusa & Odaiba

    July 16 in Japan

    After the hotel breakfast this morning we headed out to Asakusa to the Senso-ji temple. The neighborhood is older and very quaint, and the approach to the shrine is full of touristy shops with lots of trinkets and street food. We had mochi balls, even though we’d just had breakfast.

    The Buddhist shrine is beautiful. It's a very old shrine, but was demolished in WWII and so needed a lot of repair. It's interesting that all these shrines (we’ve been to around 10) are all active places of worship even when they are swarming with tourists. Many of the tourists come and genuflect and pray, clearly moved by the experience of being there.

    The boys got their fortunes - you shake a box of sticks & pull one out, then take a fortune from the drawer with the number that corresponds with the stick. We needed some help there from a friendly Japanese girl, the numbers were in kanji and we were having some fun trying to match the figures up. They are close to the ones Alex learned in Mandarin class, but I think he only got to 20 this year. Alex’s fortune was unhappy so he tied it to the string so it would be changed.

    On to Odaiba and the science museum, which was big and beautiful and full of interesting exhibits. We spent about 90 minutes there and moved on to Joypolis, a video game/amusement park mashup that looked amazing, but was so crowded that they boys got one ride and one game in 90 minutes. Everything here is just mobbed all the time...
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  • Day153

    Ein Tag für Tokio

    March 29 in Japan

    Nach einem etwas gewöhnungsbedürftigen Frühstück mit kleinem Croissant, Stückchen gegarten Hühnerfleisches und einer kleinen Kugel Zitronensorbet stürzten wir uns in das Abenteuer Tokio. Aber vorher buchten wir noch eine zweite Nacht im Hotel mit 20 Euro Rabatt. Von unserer Unterkunft als auch Airbnb hatten wir trotz unserer mittlerweile getätigten Stornierung noch nichts gehört und sollten wir auch nichts mehr hören.
    Also los zum Asakusabahnhof und am Computer Fahrkarten für die älteste U Bahn Linie Asiens (...das haben wir vorher nicht gewusst....), die Ginza Linie = gelbe G-Line und für die Marunochi Line= rote M-Line gekauft. Marc entpuppte sich beim elektronischen Fahrkarten kaufen als Spezialist.😉😘
    https://asienspiegel.ch/2018/02/ginza-linie-die-aelteste-u-bahn-asiens

    https://www.tokyometro.jp/lang_en/station/line_ginza/index.html

    https://www.tokyometro.jp/lang_en/station/line_marunouchi/index.html
    Nach 20 Stationen U Bahn Fahrt im Berufsverkehr (die U Bahn war proppenvoll mit super gestylten Menschen, fast alle Männer in perfekt sitzenden Anzügen...) kamen wir pünktlich am Treffpunkt an.
    Die Sightseeingtour Tokio konnte beginnen.
    https://www.getyourguide.de/tokyo-l193/tokio-sightseeingtour-mit-bus-und-schiff-t103157/?referrer_view_id=af31b4d34912dd72d2bada4aff5d4a9d&referrer_view_position=4

    Nachdem wir alle plaziert wurden und uns ein minutiös aufgestellter Ablaufplan in die Hand gedrückt wurde, ging es auf die Minute pünktlich los.
    Zuerst ging es mit zum Meiji Schrein. Unser Guide hatte scheinbar Jagdwurst gegessen oder einen Plan zu erfüllen....er hetzte mit uns durch die Gegend, dass es kaum gelang Fotos zu machen.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Meiji-Schrein

    Laut Buchung, sollte es jetzt in den östlichen Garten des Kaiserpalastes gehen.....wenn große akkurat geschnittene Rasenfläche mit zurechtgeschnittenen Pinien der östliche Kaisergarten war....🤔...armer Kaiser....
    https://www.alamy.de/fotos-bilder/tokyo-imperial-palace-east-gardens.html

    Neben diesem Garten standen mehrere tausende Menschen Schlange....laut unserem Guide, um in einem Garten, der nur eine Woche im Jahr öffnet, die Kirschblüte zu bewundern.....man müsse mindestens den halben Tag zum Anstehen einrechnen....oh mein Gott....das wäre nichts für uns....
    Aber in Tokio leben ja auch viele Leute, laut unserem Guide 13 Millionen....
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tokio

    Das Schlendern über die Elekteonikmeile, laut Beschreibung unserer Tour der nächste Höhepunkt, wurde zu einer Busfahrt an der Meile vorbei.
    Das schönste an der ganzen Tour war der Besuch des Senso-ji Tempels, der älteste Tempel Tokios im Stadtviertel Asakusa, um die Ecke von unserem Hotel.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sensō-ji

    Diese alte schöne Tempelanlage, die wunderschöne Kirschblüte und die vielen traditionell gekleideten Menschen....das war schon sehr beeindruckend und schön.
    Für uns war hier die Tour zu Ende....und damit auch unsere erste und letzte geführte Stadtrundfahrt. Ab jetzt machen wir alles nur noch individuell....😊
    Und wir fingen gleich damit an....wir gingen in eine winzige Gaststätte frisch zubereitetes Sushi essen....der Sushimeister stand am Tresen und bereitete das Sushi vor, servierte und erklärte es...das war unser bestes bisher gegessenes Sushi...so lecker....
    Wir hatten uns in einigen Blogs belesen und uns Gedanken gemacht, was uns an dem einen Tag in Tokio wichtig ist....
    https://wanderweib.de/101-dinge-die-du-in-tokio-getan-haben-solltest/

    https://www.loveandcompass.de/tokio-reisebericht-tipps-sehenswuerdigkeiten/
    ...und so ging es weiter mit der Metro in den Ueno Park. Dieser soll der schönste Park Tokios sein. So viele blühende Kirschbäume...wunderschön ...und das sagten sich die Tokioter auch...Massen an Menschen waren unterwegs....die Menschen saßen im Park beim Picknick oder gingen spazieren.....
    https://asienspiegel.ch/2018/02/die-besten-kirschblueten-orte-in-tokio
    https://www.22places.de/tokio-reisetipps-sehenswuerdigkeiten/

    https://www.japan-guide.com/e/e3019.html
    Zum Abend schlenderten wir im Stadtgebiet von Shimbashi durch die Straßen.....ein Restaurant neben dem anderen, dazwischen Bars und alle voll....die Leute gehen hier scheinbar direkt nach der Arbeit in die Restaurants und Bars....und damit die Anzüge den Essensgeruch nicht so annehmen, gibt es auch Kleidersäcke zum Verstauen der Anzugsjacken.
    Wir waren hier lecker in einem Grill-Restaurant essen....so etwas würde in Rostock bestimmt auch gut laufen. Wir hatten Glück, wir bekamen gleich einen Platz. Bei vielen Restaurants sitzt man draußen Schlange, um einen Platz zu bekommen.
    Da wir morgen mit dem Shinkansen nach Kyoto fahren wollen, ging es für uns noch weiter zur Tokiostation die Fahrkarten kaufen. Aber mit dem Metro fahren in Tokio kannten wir uns ja nach einem Tag immer Hin-und Herfahren jetzt aus. Es gibt verschiedene Shinkansen, um nach Kyoto zu kommen. Wir entschieden uns für den schnellsten, den Nozomi.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Shinkansen

    http://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/japan/jr-baureihe-700.php
    Abends gegen 23.00 Uhr fuhren wir wieder ins Hotel. Während um diese Zeit in Rostock die öffentlichen Verkehrsmittel leer sind, hatten wir hier das Gefühl mitten in den Feierabendverkehr gekommen zu sein...die Metro war voll, die Männer in ihren Anzügen sahen genauso tadellos und gestylt wie am Morgen aus....Wie machen die das?🤔 Und wir fragten uns wie die Arbeitszeiten in Japan sind....
    Angekommen am Bahnhof Asakusa, war da schwere Technik aufgefahren und große Straßenbauarbeiten im Gange....
    Für uns hieß es aber nur noch schnell ins Bett und Gute Nacht....nach einem Tag, wo wir gefühlt ständig auf einer Massendemonstration waren
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  • Day6

    Asakusa Schrein

    April 10 in Japan

    Und dann haben wir doch noch einen blühenden Baum entdeckt. Leider haben wir die Kirschblüte um eine Woche verpasst.
    Am Senso-ji-Tempel haben wir eine Kerze für unsere Lieben angezündet und nach unserer Zukunft gefragt.
    Nach Kultur kommt Shopping. Ich hab mir einen Touri-Kimono gekauft. Inspiriert von den vielen Mädchen und jungen Paaren die hier zum Schrein miit ihren traditionellen Kimonos kommen.Read more

  • Day6

    Honda Welcome Plaza + Asakusa

    September 21, 2017 in Japan

    Heute ging es dann zum Honda Hauptsitz in Tokyo Aoyama - Welcome Plaza. Hier gibt es viele Autos die wir bei uns gar nicht kennen. Eine Vorstellung vom Honda Roboter Asimo durfte natürlich auch nicht fehlen! Ein niedlicher kleiner Kerl... Da wir danach noch Zeit hatten, haben wir einen kleinen Streifzug durch das Viertel Asakusa gemacht. Dort gibt es den ältesten Tempel Sensō-Ji.

  • Day16

    Taito, Japan

    October 7, 2016 in Japan

    Senso-ji Tempel is echt mega toeristisch! Door alle gekkigheid zie je de tempel bijna over het hoofd. Er staan allemaal kasten met laatjes erin. Je kan dan een wens doen, daarna een koker schudden, omdraaien en zorgen dat er een stokje uitkomt, daar staat een nummer op en dat nummer staat ook op 1 van de laatjes. Hier heeft iemand ons bij geholpen, omdat we nog niet zo goed Japans kunnen lezen ;)
    In het laatje ligt een briefje met een goede wens, die van ons was goed volgens die Japanse meneer! Als de tekst negatief is, kan je hem aan het rekje ernaast knopen, zodat je het negatieve achter je kan laten.

    Naast het park met de tempel was een kleine speeltuin, waar Nash nog even klimaapje heeft gespeeld. Jade kon wel goed op een of andere klimrek. ( ja Jade vergeet hij niet hoor :)

    Rond 17.00 wordt hier al donker, dus we zijn erna weer richting ons hotel gegaan. Vlakbij het hotel stond al een paar keer een rij met mensen bij een eettentje, dus wij waren wel benieuwd, 2 mensen voor ons en ook in de rij gaan staan. Geen Engelse kaart en geen plaatjes, gelukkig wel een jonge knul in de bediening die wat gerechten in het Engels op kon noemen: beef noodles, noodles chicken, oké akkoord. Even wachten op plek binnen en jahoor met kinderstoel een tafel aan het keukenraam ;)
    Chicken erg lekker, beef noodles vond ik net soep vlees.
    Noodles vulden wel erg goed, € 13,- waren we kwijt voor ons diner, dat is toch knap hier!

    Nu ff relaxen op de kamer en plan voor morgen bedenken. Morgen met de trein naar Kyoto.
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  • Day9

    Asakusa and the Senso-ji temple

    October 7, 2016 in Japan

    Sensō-ji is an ancient Buddhist temple located in Asakusa, Tokyo, Japan. It is Tokyo's oldest temple, and one of its most significant. Formerly associated with the Tendai sect of Buddhism, it became independent after World War II. It reminded us of the botany temple and given the era in which the botany one exists it's fair to call it a good copy.

    A shopping street of over 200 meters, called Nakamise, leads from the outer gate to the temple's second gate, the Hozomon. Alongside typical Japanese souvenirs such as yukata and folding fans, various traditional local snacks from the Asakusa area are sold along the Nakamise. The shopping street has a history of several centuries. While we didn't find anything to buy the street was abuzz with locals and tourists alike and there were plenty of kimono's on show.Read more

  • Day2

    Senso-ji-Tempelanlage

    November 19, 2017 in Japan

    Vorgeschaltet mal eine Info für Flurina: Leider erlaubt FindPenguins pro Eintrag nur 10 Bilder anzuhängen. Darüber habe ich mich zuerst auch geärgert, sehe es mittlerweile aber (think pink) als Chance für mehr Struktur und Selbstbeschränkung. Daher gibt es für jedes Highlight eben einen eigenen „Footprint“, statt eines großen Tagesberichts. Vorteil, man kann auch zwischendrin schon mal was im Kaffee aufschreiben, anstatt am Abend dann einen einzigen langen Bericht zu tippen - tippen zu müssen.

    Direkt ums Eck vom Hotel liegt die schöne und auch große Tempelanlage um den Senso-ji-Tempel. Das war schon daheim klar, dass das mein erster Gang wird. Das Eingangsportal spült einen erstmal in einen Jahrmarkt. Die Nakamise Dori „Straße zwischen Geschäften“ ist 250m lang und beherbergt ca. 100 Geschäftle mit Souvenirs, Süßigkeiten und anderen Leckereien. Hat man das überstanden, betritt man den Tempelbezirk. Für mich war alles neu. Hier gibt es unvergleichlich viele Möglichkeiten um seine Spiritualität auszuleben. Natürlich die obligatorischen Räucherstäbe und Kerzen, das Fächern von Rauch, das Schütteln von Stäben, der Kauf von Horoskopen, Waschungen, ... Reza hatte mir eine Anleitung geschrieben, wie man sich bei höherer Stelle Gehör verschafft und - was soll ich drum herum reden - ich habe es probiert ...
    Wie überall, war auch hier richtig viel Umtrieb. Aber alles läuft hier in Japan trotzdem in einer unglaublichen Ruhe, Disziplin und Gelassenheit ab - echt wohltuend und beeindruckend.
    Zuerst ärgerte ich mich, dass es um 17.00 Uhr schon fast dunkel war, aber durch die schöne Beleuchtung entfaltet der Tempel seinen ganz speziellen Zauber.
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You might also know this place by the following names:

Sensō Ji, Senso Ji, 浅草寺

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