Japan
Taito

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Travelers at this place
    • Day7

      Breakfast and shrine at Akihabara

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      🇨🇵
      Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

      Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

      C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

      Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

      Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

      🇬🇧
      Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

      Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

      In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

      Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

      Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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      Traveler

      Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

      5/20/22Reply
      Traveler

      Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

      5/20/22Reply
      Traveler

      Merci de nous faire partager tout cela !!!

      5/20/22Reply
      Traveler

      De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

      5/20/22Reply
      Traveler

      On se régale

      5/21/22Reply
       
    • Day17

      Die Blüten der Enttäuschung

      March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
      Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
      Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
      Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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      Traveler

      Eifach nur köstlich 🤣🥳

      3/23/20Reply
       
    • Day29

      Asakusa by night

      June 11 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

      🇨🇵
      Asakusa est très (trop) connu pour son temple Sensō-ji et les boutiques qui l'entourent. Cette zone est souvent très animée, et tout le monde veut poser devant la célèbre porte Kaminarimon.

      Et si je vous disais que pour moi le véritable spectacle d'Asakusa se déroule la nuit ?

      On peut accéder à l'espace du temple toute la nuit, mais je recommande d'y aller entre 21h et minuit, de préférence avant 22h si vous souhaitez tirer une prédiction (Omikuji).

      Lorsque les échoppes sont fermées, le Sensō-ji devient rapidement très, très calme, à l'opposé de l'ambiance en journée. Il est entièrement éclairé dans la nuit, et je trouve que ça le rend bien plus beau que de jour.

      En marchant un peu plus loin vers la rivière Sumida, on a une très belle vue sur la Tokyo Sky Tree, elle aussi illuminée et se reflétant dans la rivière.

      🇬🇧
      Asakusa is (too much) known for its Sensō-ji temple and the shops surrounding it. This area is often very crowded, everyone wants to take a picture in front of the well known Kaminarimon gate.

      What if I tell you that for me the real show of Asakusa is happening during the night ?

      You can access the temple area throughout the night, but I recommand to go there between 9PM and midnight, preferably before 10PM if you want to draw a prediction (Omikuji).

      When the stalls are closed, Sensō-ji quickly become really, really quiet, as opposed to day time. The temple is illuminated in the night, I think it makes it far more beautiful than during the day.

      By walking a bit farther in Sumida river direction, there is a really nice view of the Tokyo Sky Tree, also illuminated and reflecting in the river.
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      Traveler

      Qu'est-ce que c'est ?

      6/13/22Reply
      Traveler

      Un ramen sans soupe, avec beaucoup de viande. L'assaisonnement est une sauce au fond du bol, que l'on modifie à l'envie avec plusieurs condiments

      6/13/22Reply
      Traveler

      Merci pour la prédiction !! Le temple est magnifique … merci pour tout tes posts ! On partage un peu ton voyage et c’est top !!

      6/14/22Reply
       
    • Day18

      Der Tag der Wahrheit

      March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
      Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
      Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
      Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
      Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
      Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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    • Day29

      Woodblock Printing

      September 5, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

      Woodblock printing was widely used during the Edo period. Inks used were water-based. Several woodblocks would need to be carved to print the final page, each colour added in layers to the print of book.Read more

    • Day29

      Tokyo's Main Railway Station

      September 5, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 28 °C

      Located in the business district, near the Imperial Palace, Tokyo's station is extremely busy with inter-city trains and the underground. These photos were taken at 5:30pm when city offices were closing for the weekend.Read more

    • Day6

      Hananomai Edohaku

      November 17, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

      We visited for lunch here before heading to the Edo-Tokyo Museum. The lunch was nice, though not the best on the trip. However I really liked the decor...
      They had a actual Sumo Ring. And customers were welcome to enter it, and even fight if they so wished! Though, provided they were men 🙄 Tradition and what not... But I really wish I could've given it a go :/Read more

    • Day6

      Edo-Tokyo Museum

      November 17, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

      Edo-Tokyo was another large museum that we only scraped the surface of. There was so much to see and learn, but so little time.

      Two things I really loved about this museum was the amount of interactive exhibits it had and the miniatures.
      The interactive works were life-size recreations from throughout history. The were fun to see and touch.
      The museum was full of miniatures, none of which I could capture a photo of very well but they were amazing to look at, and I have my memories at least haha :)
      Their detailing was incredible, I loved viewing them from all angles. The museum also had binoculars you could view them with which was a nice touch.
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    • Day7

      At the Speed of a Shinkansen

      November 20, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 14 °C

      The following day, we reserved our bullet train tickets on the Google app called Smart EX.

      After we had our breakfast, we finalised our packing and cleaned up the unit. We later received a message of thanks from the AirBnB host. Apparently we left the apartment in a pristine state.

      It was a cloudy day outside, with some intermittent bouts of sunshine forecasted.

      We obtained some obligatory photos with our accommodation prior to leaving.

      At Shin-Osaka station, my sister redeemed our tickets from the machines with the Smart EX logo. It was a smooth process. We then had a quick lunch at Starbucks. Plenty of salarymen and women having their lunch breaks. People engaging in conversations, doing their studies or doing some reading. I sat by the window watched the people passing by. Some were rushed, others were relaxed, others were waiting for their travel companions.

      We had a groupfie by the entrance gates and held up the pedestrian traffic. Plenty of people but they were all very patient and understanding.

      We observed how the inside of the station looked like an airport terminal. But like everything else in Japan, despite the amount of people, it was orderly.

      The anticipation was mounting. We had all seen the Shinkansen a few times before (in media), but there is something truly exciting knowing we will be able to ride it soon.

      The train traveled at the maximum speed of 185 mph. It was like an in-flight service, with an attendant offering hot and cold drinks. It was very interesting to note that whenever staff changes in-between carriages, they turn to face the guests and do a slight bow. Respect.

      Mount Fuji was passed by. Unfortunately there was a thick cloud blanketing the area and we could not see anything, so we did not feel as bad that we were seated on the wrong side of the train.

      It was windy and cloudy when we arrived in Tokyo. The sun was setting and the temperature was dropping. Fortunately our host picked us up from the train station. Taka must have waited for a while as we struggled to locate where we must meet him.

      We were warmly welcomed despite the windy weather. There were two taxis reserved to accommodate our luggage. Mom and I were surprised when the taxi driver replied to her in Filipino. She asked if there was snow coming to Tokyo, to which he replied, "hindi pa, " (not yet). He revealed that his wife was a Filipina.

      Our host oriented us to the amenities and garbage disposal and check out procedures, while offering us some snacks. He also explained about the transportation, food and shops nearby.

      We rested and put our legs up while deciding what to have for dinner. In the brochure of one of the local malls, I came across a photo of Hinai Chicken Oyakodon with a little snippet of what it is. We all wanted to try it.

      Akihabara was much more relaxed than when my sister and I visited it for the first time three years ago. Akihabara UDX, a shopping centre, was already lined with Illuminations ready for the Christmas season.

      Hinai Chicken Oyakodon was a real treat. The chicken was moist and tender and had a deep, smoky finish. This was complemented with egg and soy with delicate seasoning laid on top of perfectly steamed rice. It was simple and yet very memorable. They say that Hinai chicken is slow raised, resulting in its signature tender yet chewy texture. It was so highly prized that they used to offer them to shogun warlords.

      We dropped by the nearby grocery store to purchase some breakfast items. I saw a Hershey's chocolate cereals while looking for Dad's oatmeal. My sister bought a Haagen Dazs ice cream sandwich. Mom and Sis also bought some daifuqu (a fish shaped pastry filled with sweet bean filling) just around the corner from our accommodation.

      Before we turned in for the night, we took our family silhouette portrait with the Tokyo Skytree in the distance. And like the instructions on our window, we admired it quietly as it gleamed.
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    • Day76

      Tokyo 2 - Ueno

      April 13, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 14 °C

      Bei feinstem Sonnenschein habe ich heute das Ueno-Viertel erkundet. Das Viertel ist vor allem bekannt für den Ueno Park, in dem sich auch der größte Zoo Japan's befindet und verschiedene Museen.
      Der Ueno Park ist der erste öffentliche Park Japan's und war heute zum Samstag natürlich sehr gut besucht.
      Am Rand des Parks befindet sich das Shitamachi Museum, in dem das Leben in Tokyo um das 19. Jahrhundert herum dargestellt wird. Es ist ein kleines aber interessantes Museum und vor allem nicht so teuer 😉.
      Abseits des Parks gibt es in Ueno natürlich auch die typischen Shopping-Straßen und Markt-Gassen und die waren heute brechend voll. Ich kam kaum vorwärts. Ein Großteil der Läden und Geschäfte befindet sich direkt unter der Bahnlinie. Ist zwar etwas laut aber so hat man den Platz unterhalb der Hochgleise optimal genutzt.
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      Traveler

      Womit malt der Straßenmaler, doch hoffentlich mit Wasser?

      4/13/19Reply
      Traveler

      Ja, ist nur Wasser

      4/13/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Taitō-ku, Taito-ku, Taito, 台東区

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