Japan
Taito

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227 travelers at this place
  • Day17

    Die Blüten der Enttäuschung

    March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
    Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
    Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
    Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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    Molly

    Eifach nur köstlich 🤣🥳

    3/23/20Reply
     
  • Day18

    Der Tag der Wahrheit

    March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
    Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
    Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
    Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
    Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
    Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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  • Day197

    Tokyo épisode 7 : Asakusa et Skytree

    July 24, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    On nous l'avait dit, le quartier d'Asakusa est un must-see à Tokyo. On n'a pas été déçus !
    Nous commençons notre tour par Kappabashi-dori, la rue des ustensiles de cuisine. On y trouve tout type de vaisselle traditionnelle, du bol de soupe miso aux divers repose-baguettes. Difficile de choisir ce qu'on va ramener ! Outre les échoppes d'ustensiles, on trouve sur la rue des magasins de fausse nourriture ! Des faux sushis, un faux croque-monsieur, des fausses pâtes, et tout ceci à s'y méprendre ! Les restaurants japonais utilisent ces articles pour mettre en valeur leurs préparations dans les rues commerçantes et ainsi attirer des clients. Bien pratique quand on ne peut pas lire le menu. On continue notre tour en arpentant des rues animées avant de déboucher sur le sanctuaire d'Asakusa. Impressionnant, rouge et presque bondé de monde, le lieu est très sympa.
    De l'autre côté de la Sumita River se dresse l'immense tour Skytree. On dépasse les bâtiments excentriques et longeons les quais aménagés jusqu'à atteindre le très grand centre commercial au pied de la deuxième plus haute tour du monde. De jour comme de nuit, la Skytree Tower est impressionnante et on se perd dans les magasins à ses pieds, entre Kirby café et Pokémon Center. Pour ce qui est du dîner, encore des udons, on ne s'en lasse pas ! À demain !
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  • Day6

    Senso-ji & Five story pagoda

    March 10, 2020 in Japan ⋅ 🌧 15 °C

    Getting washed away soon...
    This temple was competed in 645 and is Tokyo's oldest temple.
    According to legend, 2 brothers fished out Kannon's, the goddess of mercy, statue from the nearby river. Though they put it back in the river, but it kept coming back to them so they decided to build a temple for her here.
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    Nem sokára elmos a víz...
    Ez a templom 645-ben készült el és Tokyo legrégebbi temploma.
    A legenda szerint 2 testvér kihorgászta Kannon, az irgalom istennőjének, szobrát a közeli folyóbó. Ők ugyan visszarakták a folyóba, de az mindig visszatért hozzájuk, úgyhogy úgy döntöttek hogy építenek neki egy templomot itt.
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  • Day17

    Tagesausflug nach Matsushima

    October 20, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Hallo zusammen, nach unserem gestrigen Ausflug war ich so müde und erschöpft das ich nicht mehr zum Schreiben gekommen bin😉. Wir haben unsere Unterkunft um kurz nach sieben Uhr verlassen und waren erst nach 23 Uhr wieder zurück. Zuerst haben wir uns durch den innerstädtischen Nahverkehr bis zum nächstgelegenen Shinkansen Bahnhof gekämpft - nicht immer ganz einfach in Tokyo😱. Dann ging's mit der Bahn über Fukushima nach Sendai und von dort mit der Bummelbahn weiter nach Matsushima. Dieser Nationalpark an der Küste mit unglaublich vielen kleinen vorgelagerten Inselchen gehört zu den drei schönsten Landschaften Japans - und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
    Daher sind wir die Uferpromenade entlang flaniert, haben uns zwei kleine Inseln, die über Brücken erreichbar waren, zu Fuß angeschaut und abschließend auch noch eine Bootsfahrt mitgemacht. Obwohl Matsushima vom Tsunami durch die vielen vorgelagerten Inselchen "verschont" wurde brach hier dennoch eine über zehn Meter hohe Flutwelle über den Ort hinweg - Wahnsinn😱😢. Auf den Stadtplänen sind jetzt auch überall die Fluchtpunkte angegeben, schon ein wenig bedrückend.
    Nach einem recht späten Mittagessen ging's dann wieder zurück nach Tokyo. Hier stand dann abends noch der "Skytree", der mit über 600m höchste Fernsehturm der Welt auf dem Programm. Erst ging's auf eine Höhe von 350m, dann noch einmal weiter auf 450m. Von dort oben sieht alles schon sehr irreal aus - aber irgendwie auch spaßig.
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  • Day7

    Letzter Tag in Tokio

    January 24, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 12 °C

    Mein letzter Tag in Tokio verlief eher ruhig.
    Nach dem Frühstück ging es zu Fuss nochmals Richtung Ueno und Akhibara um durch den Park und the "electric Town" zu flanieren.
    Danach ging es Richtung Shibuya und Shinjuku.
    Auf der Suche nach einem Mittagessen.
    Leider hatte mein Favorisiertes Restaurant "Organic by lapaz" aus nicht geklärten Umständen geschlossen und so wanderte ich weiter durch Shibuya und Shinjuku.
    Das taiyaki von "Taiyaki Hiyaki" vermochte meinen Hunger nicht gänzlich zu stillen.
    In der Takeshita Straße erwartet jedem das volle Programm an Neon, souvenieren und geschmacklosen Tshirts und anderen Kram.

    Nach einer kleinen Verschnaufspause im Hotel ging es am Nachmittag nochmals nach Asakusa um auf der Nakamise Dori zu spazieren.
    Am abend ist es dort sehr schön durch die Beleuchtung und ich musste nochmal auf das ein oder andere einen weiteren Blick werfen.

    Morgen geht's weiter über Nagano nach kanazawa.
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  • Day8

    Asakusa and Yanaka

    September 8, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    After discovering some of 'new' Tokyo we decided to see older, more traditional parts.
    In the morning we took a train to Asakusa where we straight away found old fashioned streets and much smaller buildings than the skyscrapers we were surrounded by the day before. The oldest and one of the most significant temples in Tokyo, Senso Ji, can also be found here which is known for its big red lanterns. While we were there we met a Japanese man who spoke a bit of Hungarian and had fried mashed potato sandwiches. In a little shop we bought a postcard with an old painting of the temple and we also bought some souvenir chopsticks from a 100 yen shop which had lots of beautiful bowls and other Japanese cooking stuff.
    Later we walked over to Yanaka, another famously traditional qurater full of temples and shrines. On the way there we saw an amazing drum performance in the street. After a picnic in a Japanese garden style park with some real cheap streetfood (as lack of English signs we accidently but happily ended up with more fried mashed potato), we visited Nezu Shrine. Here there is a long tunnel of red gates which were great for taking photos.
    We headed home not too late with aching feet ready for a rest and to get safely inside before the typhoon arrived!...
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  • Day208

    Asaksa-Schrein

    November 17, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute machen wir uns auf den Weg zum Asaksa Schrein. Ein bisschen japanische Kultur abseits von Manga und Elektronik.
    Schon beim Betreten des Tors merkt man eine ganz andere Stimmung als noch in Akihabara. Viele Japaner sind typisch mit Kimono gekleidet und reihen sich in die Schlange zum Beten ein. In Japan “betritt“ man als Gläubiger den Tempel/Schrein nicht sondern man steht davor und schaut nur hinein. Bevor man die Stufen zum Schrein hinaufläuft reinigt man erstmal seine Hände und seinen Mund. Dafür gibt es immer Wasserspender neben dem Schrein. Wenn man sich gereinigt hat, schreitet man die Stufen nach oben und spendet dem Gott Geld (meist 5 Yen). Danach folgt ein Verbeugungs-Gebetsritual. Nach dem Geldeinwurf wird sich zweimal verbeugt, dann zweimal in die Hände geklatscht und in andächtiger Haltung gebetet. Nach dem Gebet wird sich nochmals verbeugt und rückwarts zurück gelaufen.
    Wenn man will kann man sich dann noch sein Horoskop besorgen. Für ca. 1€ holt man sich einen Stab aus einer Holzbox die eine Nummer anzeigt. Die Nummer ist einer Schublade zugeordnet, von welcher man sich dann das Horoskop herausnehmen kann. Wenn es dir Glück voraussagt steckt man es in die Tasche und nimmt es mit nach Hause. Ist das Horoskop “negativ“ , also sagt es dir eine schlechte Zukunft voraus, musst du es an einen dafür vorgesehenen Holzrahmen heften.
    Der Asaksa- Schrein ist einer der größten Schreine Tokios und ich muss sagen es war wirklich beeindruckend das alles zu sehen und schon fast direkt einzutauchen. Diese Seite Japans gefällt mir deutlich besser!
    Hinter dem Schrein gibt es noch eine Shoppingstreet, wo es japanische Spezialitäten und Soivenirs im Überfluss kaufen kann.
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  • Day8

    Tokyo National Museum

    November 19, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 16 °C

    Tokyo National Museum was huge! Three seperate buildings, in addition to a Japanese Garden sector.

    Unfortunately we were only given just over an hour to explore, which was in no way ample time.
    I did enjoy the gardens but after that I only had the time to explore a singular exhibit and zoom through the gift shops.

    I attend to return and explore some more :)
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  • Day6

    Tokyo Tales

    July 4, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Back on the Bullet Train from Kyoto to the nation’s capital, Tokyo. From the train I caught a glimpse of Mount Fuji shrouded in mist. There was no snow or cherry blossom - it could easily have been Ben Lomond.

    Well, if I thought the other Japanese cities were busy, Tokyo is in a league if its own. What a huge city, teeming with people everywhere. A city of contrasts too, with noise, neon lights, huge concrete and steel buildings, as well as quieter areas with old wooden houses, temples and shrines. A myriad of train lines and subways - and yet everything seems to run on time. People seem smartly dressed, politely waiting in line even during rush hour.

    In my two and a half days here I have seen only a fraction of what is on offer. My hotel is located in the popular Asakusa area, and is adjacent to the magnificent Senso-ji temple which is thronged with people day and night. I visited Tokyo Skytree, the world’s tallest tower - the only structure to beat it is Dubai’s Burj Khalifa. It was an exhilarating ride to the top and great views, although a bit overcast. I had a pleasant morning sail down the river to the traditional garden of Hama Rikyu Onshi Teien. I enjoyed more green tea in a lovely tea house in the centre of the small lake. (Their green tea is an acquired taste, Anne - thick and foamy like pea soup).

    I had an interesting free tour of the gargantuan Gotham City style Tokyo Metropolitan Government Building including its impressive Assembly Hall. I had Veritable Vera the Volunteer showing me round (on my own), and she kept laughing and saying how she wanted to see me in a skirt (I assume she meant kilt).

    Most of the rest of the time was spent wandering around Shinjunku - the modern heart of Tokyo. You can find anything you need here (and plenty you don't). There are some crazy things. They have what's known as Maid Cafes where girls in costumes serve food and drink in a cute manner with their voices screeching in high pitched tones. A girl in a candy striped short maid’s outfit and feather duster tried to tempt me in, but I just told her, ‘sorry, hen, but I've already got a cleaner’. There are Butler Cafes too, where buff guys try to tempt the ladies in. (Now, I don't have a butler!). There are even Cat Cafes, offering the chance to spend quality time with up to 50 pussies without the commitment of ownership. The nation is devoted to cartoons, which are prevalent everywhere, and there are even museums dedicated to the culture of Anime and Manga.

    There is a whole range of accommodation available from luxury hotels to capsule hostels. They also have what are known as Love Hotels. Instead of having to spend the whole night, you can rent a room for a ‘Rest Period’. Like Elsie in the song ‘Cabaret’ they rented by the hour. Due to the humidity I was fair wabbit, and felt like going in for a wee lie doon masel!

    There are literally thousands of restaurants and you really are spoiled for choice.

    Well, packing tonight for the long journey home tomorrow (although not as long as the journey to get here). Still pleased that I managed to travel overland (and sea) from Scotland to Japan by public transport - and no flights. I have been on a variety of other transport however - local train, Eurostar, Trans Siberian, tram, bus, subway, marshrutka, ferry, trolley bus and the Bullet Train, as well as Shanks’s pony! It's been the experience of a lifetime, and an adventure I will always treasure. Thanks for following my rambles - it's been great fun!
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    Jennifer McDonough

    What a wonderful trip. I've enjoyed reading all of your blogs. It must have been an incredible experience. I think you are fantastic for taking on this big journey, especially alone. Have a safe trip home x

    7/4/17Reply
    Ken Christie

    Robert safe journey home. Have felt that I have been on the journey. Look forward to catching up and hearing more of your adventures. Have loved your blog plus all the wit. Sayonara for now

    7/4/17Reply
    Liz Daniels

    It has been super following your travels. Safe journey home xx

    7/4/17Reply
    8 more comments
     

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Taitō-ku, Taito-ku, Taito, 台東区