Japan
Taito

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Top 10 Travel Destinations Taito
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Travelers at this place
    • Day 22

      Сейчас 6 вечера, мы едем в синконсэне, скоростном поезде, я о нем уже писала, всего час и мы опять в Токио. Наш последний вечер здесь. Завтра в 1600 летим прямым рейсом домой в Сеатл. 9 часов лету. Мы возвращаемся во времени назад, всего на 16 часов, а кажется на целую вечность.
      На прошальный ужин мы все выбрали суши что рекомендовала Маша.
      Мысли вслух. Трудно будет переключиться на овсянку по утрам после сошими и всякой другой японской вкуснятины на завтрак. Мои вкусовые рецепторы этого просто не поймут и забастуют
      😜😉🤯
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    • Day 3

      Another day in Tokyo

      October 31, 2023 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      We returned to the JR East office to book our tickets for the Shinkansen (bullet train) tomorrow and then caught the subway to the Metropolitan Government Building where there is an free observatory. After a security bag check we were guided to the lift to the observatory which has amazing views of Tokyo. There was also some entertainment and a gift shop. We stopped for lunch at a 7 Eleven, along with many office workers, who sat in little booths, all glued to their mobile phones. Our next stop was to see the Shibuya Scramble, the famous large pedestrian crossing. We returned to the subway for the journey to Meiji Jingu Shrine, an impressive Shrine in a forest. There was also a Chrysanthemum exhibition. Leaving the Shrine we went in search of Harajuku girls who are usually found in this area. Back on the subway we went back to Ameyayokocho in Ueno where after some searching found a nice little restaurant where we sat outside for a very tasty dinner.Read more

    • Day 114–116

      Tokyo 🚦👩🏼‍🎤🍣

      April 19 in Japan ⋅ 🌬 23 °C

      Natürlich darf auf einem Trip nach Japan auch die Hauptstadt Tokyo nicht fehlen.
      Hier sind wir über die berühmte Shibuya Kreuzung gelaufen, die zu Stoßzeiten bei nur einer einzigen Grünphase schon mal bis zu 2500 Menschen überqueren können. 🚦🤯
      Die Metropolregion Tokyo-Yokohama ist mit 39 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion der Welt. Der Wohnraum ist entsprechend knapp, klein und teuer. Unser Airbnb stellt mit ca. 12 Quadratmetern eine typische Wohnung für 2 Personen in Tokyo dar - echt eng hier. 🫣
      Aus den technisierten Ländern Südkorea und China kommend waren wir doch etwas überrascht, wie konservativ und traditionell es hier in Japan zugeht - sowohl technisch, als auch modisch. Wahrscheinlich ist die Dichte der iPhones der 4. und 5. Generation nirgendwo höher. Der Dresscode sieht hier von jung bis alt Anzug und Lederschuhe vor. 🤵🏻
      Für unser Verständnis alles ein wenig altbacken, aber irgendwie auch nicht verwunderlich, schließlich ist die japanische Gesellschaft die älteste Gesellschaft der Welt. 👴🏼👵🏼
      Die Jugend aus der Cosplayszene scheint nicht mit dem Strom zu schwimmen. Mit ihren verrückten Outfits sind sie vor allem im Stadtteil Akihabara zuhause - ein wahres Mekka für Anime-, Manga-, Film- und Videospielfans. 🎮👩🏼‍🎤
      Von der Höflichkeit, dem Respekt und der Freundlichkeit der Japaner sind wir sehr beeindruckt. 🙇🏻🙏🏼
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    • Day 82

      Japan - Tokio 1

      November 29, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      Moin aus dem Flugzeug.
      Nach 3 Stunden sehr leicht und sehr guten und bequemen im Schlaf kam ich in Tokio an.

      Ein landeten etwas vor der Zeit und da der Flieger nicht voll war ging es relativ schnell voran.

      Dann ging es raus - willkommenTokio. Es standen zig Menschen mit diesen Faceshields draußen und hielten Zettel hoch mit fast track. Da ich mich Gott sei Dank vorab registriert hatte (danke für den Tipp Nathalie, konnte ich direkt passieren und durch die Fast Line alleine laufen).

      Dann ging es weiter zu der Passkontrolle. An der mir aufgefallen ist, dass hier sehr viele Frauen sitzen. Das war auf jeden Fall sehr ungewöhnlich und habe ich auch noch nie so gesehen. Finde ich wiederum aber sehr positiv. Danach ging es weiter zu einer weiteren Kontrolle. Irgendwie waren es insgesamt vier und man wurde durch die ganzen Schlangen geleitet und die verschiedenen Kontrollen. Etwas gehobener als damals in Thailand...😅

      Die Leute sind unheimlich distanziert aber wiederum super freundlich. Ist mir direkt aufgefallen nachdem ich es Vietnam kam und dort natürlich das Gegenteil erlebt hatte🙈...

      Dann musste ich erstmal auf Toilette und musste feststellen, dass die Klodeckel beheizt sind und alles super sauber ist. Ich war total überrascht auch von der ganzen Technik die an dem Klo.

      Vom Flughafen aus wollte ich mit der Bahn in die Stadt fahren. Also ging ich Richtung Bahn und versuchte mich am Ticketautomaten. Ich wusste meine Endhaltestelle und versuchte die einzugeben dann frag Dich noch mal nach ob ich es richtig gemacht habe. Leider konnte man nicht mit Karte zahlen so dass ich fragte wo ich hin muss. Er schickte mich zur Information und Ticketschalter. Dort dachte ich, dass ich mein Ticket mit Kreditkarte bekomme. Auch hier meinte sie leider nur Cash. Das wäre wohl die einzige Linie die nur Cash nimmt. Sehr komisch. Also musste ich den ganzen Weg wieder zurück ins Terminal laufen und zum ATM Cash holen. Ich dachte wirklich dass ich hier ohne Bargeld klar komme und nur mit gerade Zahlen kann. Anscheinend wohl nicht. Ich habe also 60 € in Yen ab und hoffe dass ich damit insgesamt klar komme....

      Nach langen hin und her und nun auch Bargeld in der Tasche hatte ich mein Ticket. Die Dame am Schalter war super freundlich und erklärte mir auch noch mal wo ich hin muss 30 Minuten später hatte ich dann auch die Bahn Richtung Stadt. Ich war froh dass ich noch meine e-sim-karte von Asien hatte und dass sie in Tokio funktionierte somit war ich auf jeden Fall mobil unterwegs.

      Von der Bahnstation aus musste ich noch ca 15 Minuten zu meinem Hostel laufen dass ich eigentlich auf Anhieb fand. Die Umgebung sah schon mal sehr vielversprechend aus aber auch sehr anders. Leider konnte ich noch nicht einchecken... Ist wohl eine generelle Mentalität in Japan und Südkorea, dass kein Check-In vor 16 Uhr sein kann auch wenn das Bett schon fertig ist. Fragt mich aber nicht wieso. Wurde mir nur auch bestätigt.🙈😅

      Ich mir also eben schnell die Zähne geputzt und mich frisch gemacht und mein Gepäck untergestellt. Dann kam auch schon Nathalie, die ich vor 2,5 Monaten auf Instagram gefunden habe bzw andersrum und wir uns seitdem gegenseitig Folgen. Leider haben wir uns überall verpasst sowohl in Singapur als auch in Bali und so weiter und so fort und haben immer wieder Tipps ausgetauscht und sind in Kontakt geblieben obwohl wir uns nicht kannten. Jetzt sollte es aber wohl sein und wir überschnitten uns für einen Tag Tokio. Den wollten wir zusammen verbringen und ich war unheimlich froh dass ich vielleicht auch etwas ohne Plan laufen könnte, da sie schon ein paar Tage hier war.

      Generell hatte ich eigentlich wenig Lust auf Tokio oder generell Japan. Es stand nie auf meiner Liste und ich habe es jetzt quasi nur mitgenommen da der Flug nicht 1 € teurer war mit einem Stopover war. Ich musste eh in Tokio umsteigen.

      Mein Hostel hatte ich fünf Minuten vor dem Boarding gebucht und hatte auch sonst absolut gar keinen Plan von Tokio. Ich habe mich null informiert was ich so wohl sehen kann als auch machen kann. Total untypisch für mich aber ich hatte weder Lust noch Zeit mich damit auseinanderzusetzen. Ich wusste dass ich eine kleine Excel-Liste von Chris bekommen hatte mit den Tipps von ihm und seinem letzten Besuch...

      Nathalie war definitiv kleiner als gedacht aber unheimlich sympathisch. Wir liefen erstmal los in eins der belebten Elektroviertel. Danach setzten wir uns in ein Starbucks, holten uns einen Kaffee und ich mir noch ein Sandwich zum Frühstück, denn ich hatte noch nichts gegessen und super Hunger.
      Dort blieben wir ganze zweieinhalb Stunden und quatschten einfach drauflos über unsere Reise unsere Gefühle, Emotionen, die ganze Geschichte und so weiter und so fort. Es fühlte sich an als ob ich sie schon seit langer Zeit kenne.
      Ein total vertrauter Mensch und total tolle Gespräche. Fand ich absolut schön zu sehen, wie ähnlich wir uns sind und dass meine Probleme nicht nur bei mir existieren, sondern sie auch andere sie haben und sie vielleicht auch lösbar sind... solche Gespräche sind eigentlich essentiell bei dieser Reise denn man kriegt andere Blickwinkel und vielleicht auch Inspirationen.

      Danach ging es weiter in das nächste Viertel. Nathalie hatte ein kleines Restaurant für Ramen rausgesucht, wo sie schon einmal war. Sah auf jeden Fall sehr interessant aus am Tresen zu sitzen und seine Suppe zu schlürfen. Nach der Nudelsuppen-Pleite in Vietnam war ich etwas vorsichtig, doch wurde direkt positiv überrascht. Die Bowl schmeckte absolut lecker hatte einen guten Geschmack und war super vielseitig mit Gemüse Fleisch und Ei.

      Dort saßen wir dann auch erstmal und genossen das warme Essen. Die Temperaturen draußen waren sogar ganz okay und ich konnte anfangs sogar nur mit der Sportjacke rumlaufen und später dann mit der Regenjacke drüber.

      Danach ging es los zum richtigen Sightseeing. Bzw wollten wir schauen da ja ein Plakat gefunden haben, ob einer der Weihnachtsmärkte jetzt auch schon ist.

      Da ich mich nicht mehr an den Namen erinnern konnte vom Plakat fanden wir per Google einen beim Rappongi Hill und fuhren da hin. Dort gonnten wir uns auf deutsche traditionelle Art einen Deutschen Glühwein. Weihnachtsmarkt. Der Markt soll eine Nachbildung des Stuttgarter Weihnachmarkts nachstellen. Etwas klein aber trotzdem schön ein wenig Heimat zu haben. 😊

      Danach ging es zur Shibuya crossing. Eine riesen große Kreuzung mit Hochhäusern die es zu überqueren gilt und als cooles Erlebnis gilt. Da es geregnet hat war eigentlich das Bild der vielen Japaner mit ihren durchsichtigen Schirmen viel cooler.
      Weiter ging es dort durch die Viertel von Shibuja. Ein cooles Viertel und wieder anders als die die wir vorher gesehen hatten.

      Da natürlich richtiges Sushi zu Japan dazu gehört, ging es danach zum Sushi Essen zu Uobei was eine Empfehlung von Chris und Nathalies Bruder war. War super lustig da zu hocken wie die Hühner auf der Stange und was zu bestellen wo wir nicht wussten was es ist und dann den Klingelton hörend mit zuverfolgen wie unser Essen über das Fließband zu uns transportiert wird🙈

      Danach wollten wir zum Abschluss zusammen ein Japanisches Bier trinken und suchten eine Bar. Um die Ecke fanden wir den Eingang fast schon nicht so komisch sah es aus. Nathalie öffnete die Tür und machte sie direkt wieder zu. "Da wollen wir doch nicht rein". Ich nur wieso die hat gute Bewertungen. Ich also die Tür auf und dachte ach lustig richtig schön schäbig aber cool. Also rein da 🙈. Wir also rein ein Bier getrunken. Coole Musik gehört und das Flair der Bar aufgenommen. Hatte was und wir mussten ne Stunde später immer noch lachen.

      Von da aus nahmen wir die Bahn zurück. Ich stieg etwas früher aus und wechselte die Bahn. Wir verabschiedeten uns mit einem "richtig geiler Tag" und "wir hören und sehen uns auf jeden Fall".

      Was für eine tolle Erfolgsstory. Fremde die direkt ins Herz gehen ❤. Was für ein mega Tag. Nicht das ich nur mit 2 Stunden Schlaf durchgehalten habe, dass Nathalie so cool war und wir so tolle Gespräche hatten sondern auch das mich Tokio jetzt schon so positiv überrascht.

      Gute Nacht 😊
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    • Day 5

      Arcade, Okinomiyaki und Skytree

      February 5, 2023 in Japan

      Heute haben wir unseren Trip durch die Stadt im Technik-Viertel von Tokyo gestartet - Akihabara. Hier gibt es riesige Technikshops, die bis zu 8 Etagen hoch und unglaublich laut und bunt sind. Außerdem gibt es dort auch unzählige Gaming-Geschäfte, auch Arcade Hallen genannt. Die Spiele haben uns nicht ganz so überzeugt, aber ich (Felix) habe trotzdem eine Runde „Roboter Kampf“ gespielt.
      Danach gab es zum Mittag Okinomiyaki, ein ursprünglich aus Hiroshima stammendes Gericht, was auf einer riesigen Herdplatte zubereitet wird. Es besteht aus einem dünnen Eierteig und enthält diverse Zutaten, wie Nudeln, Kohl und Frühlingszwiebeln.
      Gestärkt ging es dann zum Kaisergarten, in dem sogar die Kirschblüten schon langsam anfangen zu blühen. Als Tokioter ist dieser inmitten der Großstadt ein schöner Ort zum Ausruhen. Hier wächst unter anderem auch Bambus. Wir haben herausgefunden, dass dieser 30-50 cm am Tag wachsen kann, verrückt.
      Als Highlight des Tages stand für uns der über 600 m hohe Tokyo Skytree auf dem Plan. Auf 450 m kann man bei guter Sicht sogar den Mount Fuji sehen. Leider war die Sicht bei uns nicht perfekt, weshalb wir nur die Umrisse des Berges in der Ferne erahnen konnten.
      Zu guter letzt gab es zum Abendessen zur Abwechslung mal etwas veganes. Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir den leckeren Ramen-Laden in einem Bahnhof gefunden.
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    • Day 4

      Tokyo - Day 2

      March 22 in Japan ⋅ ☀️ 10 °C

      Stroll through Akihabara to an arcade and vintage game store. Next level running sushi for lunch. A walk through the bustling Nakamise-Dori shopping street before finding out our fortunes at Senso-ji Temple (it looks good ;-) Ending the day with another jaw dropping view from the Tokyo Skytree (450m!) and the. best. food. ever.Read more

    • Day 6

      Pokemon, Anime, Ramen und Sake Day🍜🍶🦹

      April 3 in Japan ⋅ 🌧 15 °C

      An Tag 6 Kulturschock der anderen Art

      Bei all den vernarrten Anime Fans wirken wir recht normal 😂
      * 10 Stöckiges Fanhaus für Anime Fans
      * 4 Stockwerke nur Slot Maschinen und Musik das einem die Ohren Bluten
      * 1 ganzes Stockwerk eines Einkaufcenters mit Pokemon Fans aus der ganzen Welt an einem Ort vereint (+ Auftritt einer Japanischen Boyband die wohl sehr bekannt war, aber nicht fotografiert werden durfte)
      * 6 Stöckiger Elektrofachhandel mit u.a. einer eigenen Schredder Abteilung und definitiv zu vielen Werbeschildern

      Zum Schluss noch Ramen im Ichiran (McDonald's für Ramen) und ein Sake in einer Bar von der wir keinen Namen gefunden haben.... 🤷‍♀️

      11.450 Schritte
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    • Day 8

      Les choses inhabituelles au Japon

      March 31 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

      Aller je me motive pour faire cet inter-post pour vous raconter un peu la vie ici et les choses marrantes qui nous interpellent.

      - Les toilettes Japonaise: elles ont toutes (même dans les stations de métro un peu vieillotes ou les petits resto vieillots) des consoles électroniques avec plusieurs options, parmi les plus classiques un bouton pour : faire chauffer la cuvette, un jet pour les fesses, un jet pour le devant pour les filles, mettre un son relaxant de petits oiseaux 🐦 ou de vague 🌊. Mais certaines vont plus loin il y à des boutons pour régler l'intensité des jets, des sons, un Dryer pour se sécher le popotin, et sûrement d'autres options que j'ai pas encore comprise! Bref aller aux toilettes au Japon c'est une expérience à chaque fois!

      -Les Japonais: ce sont des respectueux des autres on sens qu'ils veulent surtout pas déranger et ils s'excusent platement ne serais-ce si ils t'ont légèrement effleuré.
      Il sont très disciplinés et respecte les règles à la lettre. Ils n'y en a pas un qui commencera à traverser le voyage piéton 🚶 avant le bonhomme vert ( même dans une petite rue sans une voiture !)
      Ils sont aussi super calme, du coup même dans une foule on ressent pas de pression, pas de stress.

      - Les voitures 🚙 la plupart sont des modèles qui sont compressés latéralement comparé aux voitures habituelles, elle sont + hautes et carrés ça donne une impression de petits cubes comme dit Jérémy ! Dans les villes ils sont énormément et manque de places du coup ils adaptent! Je vous laisse voir la vidéo 😅. Même les camions, camions poubelles, camions citernes sont minuscules! Ça leur permet de passer de partout car quand on s'écarte des grandes artères les rues sont rapidement assez étroites!

      - Le bain, le bain et quelque chose de très important pour eux ils en prennent tous les soirs, ils ont tous des baignoires ( même mini comme dans notre hôtel) et dans plein d'endroits ils y a des bains communs ou les gens vont habituellement le matin ou le soir chauffé à 40°C où l'on s'y baigne nu et ou les pièces sont du coup différentes pour les hommes et les femmes. C'est dans des bains comme ceci où l'on allait tous les soirs à l'hôtel pour se détendre les muscles des jambes ! Ça fait bizarre de se mettre à poil devant des inconnus mais le concept est vraiment bien, il y a des douches assises à côté où tu peux ensuite faire ta toilette et en sortant de quoi se mettre du lait de corps, se sécher les cheveux, etc,...on sens qu'ils aiment vraiment prendre soin d'eux.

      -Les bruits de la ville sont tous atténués, genre les bips des portes de métro, des passages piétons, des sirènes d'ambulance, de police, des portes d'ascenseurs si il y a lieu; aussi ils ne klaxonne quasiment jamais du coup même en ville on se sent moins agressés et fatigué par les bruits ambiant

      - Tout est petit, moi je le remarque moins car c'est à ma taille 😅, mais en plus des petites voitures, les pièces sont petites, les plafonds sont bas, les couloirs sont étroits, les distances entre les portes des toilettes et les toilettes sont minces (on se demande comment font certains ricains!), Jeremy se cogne partout !

      Voilà pour aujourd'hui c'est déjà pas mal ^^
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    • Day 88

      Tokyo II

      November 30, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 16 °C

      Zuerst schauten wir uns am Morgen das teamLab Planets an. Ein Digital Arts Museum. Man musste am Anfang seine Schuhe ausziehen, um barfuß alles erleben zu können, denn alle Sinne sollten beansprucht werden. So lief man durch Wasser, kämpfte sich mit anderen durch riesige Kissen, jagte im knietiefen Wasser Koi-Karpfen hinterher oder bestaunte einfach die vielen weiteren Faszinationen. Es war absolut genial. 😍🤗

      Danach ging es weiter nach Harajuku, das Viertel für Shopping begeisterte. Hier gab es viele Läden um „niedliche“ Anziehsachen und Accessoires zu kaufen, denn vor allem in Japan spielt die „Cute-Culture“ eine wichtige Rolle. Das zeigt sich in den vielen Maid Cafés, wo Mädchen sich niedlich verkleiden und den Gästen vorsingen oder vortanzen. Eine schräge Kultur. 😅
      Diese Cafés gab es auch gehäuft im nächsten Viertel Akihabara, dem Elektronik- und Animeviertel. Hier kommen die Nerds voll auf ihre Kosten. Von Anime bis alte Spielekonsolen und Games, über jeglichen Technikkram kann hier alles erworben werden. Und Akihabara leuchtet im Dunkeln super hell. Das ist schon was fürs Auge. 😄
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    • Day 24

      Tokyo - Akihabara

      September 30, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

      Electric Town - Le quartier de l'electronique et des collectionneurs (souvent speciaux). Sur des étages entiers, accessibles par des escaliers étroits, on collectionne les petites voitures, les petits trains, les petites cartes...et parfois les petites culottes (avec photo de la proprietaire) !Read more

    You might also know this place by the following names:

    Taitō-ku, Taito-ku, Taito, 台東区

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