Toronto-Van
23. syyskuuta 2004, Kanada ⋅ ☀️ 23 °C
Toronto downtown: City Hall -> Art Festival; Union Station -> Flughafen
Tag 7 - Niagara-Journey Behind The Falls
22. syyskuuta 2004, Kanada ⋅ ☀️ 22 °C
Journey Behind The Falls 21,40 C$ = 13,60 €
Maid of the Mist 43,30 C$ = 27,53 €
Rückfahrt nach Toronto, Übernachtung im Days Inn (79C$+Tax)
Tag 6 - Central Park
21. syyskuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 22 °C
ab 10 Uhr: Soho, Little Italy (Fest + Mittagessen), Chinatown, Central Park.
Und es geht wieder zurück Richtung Niagara bis Victor (Microtel Inn & Suites 44,95 US$ +Frühstück)
Tag 5 - Empire State Building
20. syyskuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 18 °C
ab 7 Uhr steht auf dem Programm: Statue of Liberty, Ellis Island, Empire State Building + Skyride (44 US$ = 35,98€), Flatiron Building + Park, Union Square, Greenwich Village, Fridays Steak
Broadway - Abba
19. syyskuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ 🌙 15 °C
Holiday Inn, Fort Lee 355,58 US$ = 290,79 €
Tag 4 - New York, New York
19. syyskuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 11 °C
7:30 aufstehen, anschließend folgt eine Irrfahrt nach Brooklyn, dann zur South Ferry zur Wall Street, Brooklyn Bridge, GE Building, Rockefeller Center, Broadway (Mamma Mia Musical) und nach weiterer Irrfahrt in die Bronx ins Hotel.Lue lisää
Tag 3 - Fahrt nach New York
18. syyskuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 12 °C
8:30 Abfahrt, 19 Uhr Hotel (Holiday Inn, 99,-), Hotelbar, Billiard
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Es hatte die ganze Nacht durchgeregnet und auch in der Früh (so gg. 3), als ich mal wieder meine Realträume hatte und aufgestanden bin, um mich anzuziehen, weil ich dachte, Karen würde im Bett nebenan liegen, hörte ich den Regen an die Fenster und auf die Strasse prasseln.
Als wir dann um 8.30 gefahren sind, war der Regen vorbei. Allerdings mussten wir unsere Route ändern, weil Highway No. 17 überflutet war und ab Deposit mussten wir von No. 10 auf 268 nach Hadcock ausweichen. Von dort aus sind wir aber auch nicht mehr weiter gekommen. Alles Straßen Richtung New York waren überflutet. Nur 97: closed, 17 closed, auch noch in beide Richtungen, also auch kein Zurück mehr.
Unterwegs haben wir auch wahnsinnig viele Häuser unter Wasser gesehen, überflutete Strassen und Gärten und über die Ufer getretene Flüsse. Haben uns einem Pärchen aus Brooklyn angeschlossen, David und Monica, und einer Dame. Sind zum McDonalds gefahren und wollten abwarten, was die Polizei weiterhin sagt. Trafen noch ein zweites Pärchen aus Windsor, Cindy und Ed. Die wollten Cindys Schwester in NY besuchen. Nach 1000 angefangenen Versuchen in alle Möglichen Richtungen, haben wir es aufgegeben und wollte es einfach aussitzen, wie es die Polizei eh empfohlen hatte.
North Pennsylvania und Delaware County (wo wir waren) war "emergency county", was hieß, dass keiner auf den Straßen sein darf, wenn er nicht muss. Nur wenige kümmerte das. Und als wir festgestellt hatten, dass der Fluss statt zu sinken immer mehr stieg, sind Flo und ich auf das Angebot von Cindy und Ed eingegangen, zu ihrem Haus zu fahren, eine Tasse Tee zu trinken und die Polizei anzurufen und nach offenen Straßen nach NY zu fragen. David und Monica taten es uns nach. Sie konnten einfach nicht allein sein.
Und der kurze Trip hat sich gelohnt!! Dieses Haus!! Der Hammer. Und so nette Leute die beiden. Ed war auch total deutschlandbegeistert. Er war mal für 3 Monate dort gewesen und fands toll. Und er lobte unser Bier, meinte, er wollte eines finden, dass nicht schmeckt – er hat keins gefunden. Und er hat nach seinen Erzählungen sehr viele probiert.
Außerdem gabs Kuchen und Tee und danach gings uns allen wieder besser. Über die Polizei haben wir außerdem erfahren, dass Highway 81 und 84 durch Pennsylvania frei sind und wir so in ca. 3 Stunden nach NY kommen konnten. Also machten David, Monica, Flo und ich uns auf den Weg. Cindy und Ed hatten genug und haben ihren Trip verschoben.
Um 6.30 sind wir dann endlich in Fort Lee, wo unser Hotel lag, angekommen. Fort Lee ist etwa 1 Meile von downtown entfernt, in Ney Jersey. Haben an diesem Abend nicht mehr viel gemacht, sind noch auf ein Bier an die Hotelbar gegangen und haben Billard gespielt. Hat riesen Spaß gemacht!! Waren übrigens im Holiday Inn, 99.-, ebenfalls übers Internet gebucht.Lue lisää
Tag 2 - Niagara Falls / The Skylon-Tower
17. syyskuuta 2004, Kanada ⋅ ☁️ 16 °C
7:30 aufgestanden, Frühstück bis 9:30; Niagarafälle ab 13 Uhr: Spaziergang, Skylon Tower, Pizza, Fahrt nach NY bis Elmira (Binghampton) ins Red Roof Inn (+ Kaffee 39,-)
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Heute sind wir schon um 7.30 aufgestanden (Vantime: 4.30!), haben um 9.30 gefrühstückt und sind um 1 Uhr "schon" bei den Niagarafällen angekommen. Auch hier war es diesig. Aber schön. Trotz alledem fand ich, dass die Athabasca Falls in den Rockies mehr hergeben. Die Niagarafälle fallen eben einfach sehr breit von sehr hoch runter. Wobei ein Wasserfall in den Rockies höher ist. Hi hi. Di Niagarafälle sind ja auf Canada Seite, die USA haben kleinere "American Falls".
Sind nach einem Spaziergang dann auf den Skylon Tower (19 C$ = 12,07€) hochgefahren und haben die tolle Aussicht genossen. Die anderen Trips wollten wir auf der Rückfahrt erledigen, weil wir alle nicht mehr geschafft hätten. Wollten um 4 pm schon wieder weiter fahren, um so weit wie möglich an New York ranzukommen. Haben es bis Elmira geschafft, bei Binghampton, ca. 2-3 Stunden von New York. Sind dort bei sintflutartigem Regen im Red Roof Inn eingekehrt, für 39.- + Tax, incl. Kaffee. War ok, sehr alter Fernseher aber nett.Lue lisää
Tag 1: Toronto - CN Tower
16. syyskuuta 2004, Kanada ⋅ ⛅ 23 °C
CN Tower, Brewery, Harbour-Front, Mietwagen abholen, Hotel, 19 Uhr zum Burger King, Sonnenuntergang
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Sind ziemlich früh aufgestanden, der Wecker hat um 8 Uhr geklingelt (Vancouverzeit 5 Uhr!!), dann duschen, frühstücken (war Gott sei dank inbegriffen und lecker) und los gings. Wir hätten einen Bus nehmen können, wollten aber laufen. Dachten, es wäre bis zur ersten U-Bahn nicht so weit. Denkste. Nach einer Stunde haben wir dann auch aufgegeben und den Bus genommen. Waren dann auch erst gegen Mittag in der Stadt. Es war etwas bewölkt, aber angenehm warm. Nach einigem Hin und Her sind wir dann trotz der Wolken auf den CN Tower gefahren. Der höchste freistehende Turm der Welt mit der höchsten Aussichtsplattform der Welt. Mir kam es gar nicht so hoch vor. Und schön war es auch noch nicht mal. Die Stadt von oben gibt nicht viel her. Sie hat mir überhaupt nicht so gut gefallen, lag aber vielleicht auch daran, dass wir schon völlig müde in der Stadt angekommen sind.
Danach sind wir zur Steam Whistle Brewery und weiter zur Harbourfront gelaufen. War recht schön, wir waren aber beide müde und ich ziemlich quengelig. Daher haben wir uns entschieden gleich den (auch übers Internet reservierten) Mietwagen abzuholen und zurück zum Hotel zu fahren. Das Auto war ein Traum, roter Pontiac, super Sportflitzer. Aber ich durfte nicht fahren, hätte extra 10 $ pro Tag gekostet.
Im Hotel sind wir dann zusammengekuschelt eingeschlafen – und leider erst spät wieder aufgewacht. Die Sonne war schon am Untergehen und so haben wir uns spontan für Burger King entschieden, als wir eigentlich unterwegs waren zum Park an der Uni. Dort haben wir draußen gegessen und sind beim schönsten Abendrot wieder "heim" gefahren.Lue lisää
15.-23.9. - Mit Flo von Toronto nach NYC
15. syyskuuta 2004, Kanada ⋅ ☀️ 24 °C
Anreise und Zusammentreffen von Flo und mir am Flughafen Toronto
Ich war den ganzen Tag total hibbelig vor Aufregung. Wie vor einem ersten Date. Da mein Flug erst um 5 pm abging, bin ich noch mit Islay und Karen zu Michaels gefahren, ein Laden für Bastelbedarf. Dort hab ich diese Scheren zur Fotobearbeitung gekauft. Danach noch kurz was gegessen, weil alle sagten auf den Flügen gäbe es nix und raus zum Flughafen gefahren. Bis ich angekommen bin hatte es auch endlich aufgehört zu regnen. Ich bin mit meinem Auto gefahren, um die Taxikosten zu sparen. 7 Tage Parkplatz ist zwar genauso teuer, aber dafür komfortabler.
Mit dem Flug ging alles gut, ich hatte ja so meine Bedenken, weil ich alles übers Internet gebucht habe und nichts in der Hand hatte. Noch eine letzte Zigarette draußen und rein in den Abflugbereich. Security gab keine Probleme, Innerlandes wohl nicht so spektakulär. Die Stunde Wartezeit hab ich mit Lesen rumgebracht. "Eye of the Needle", wieder mal von Ken Follet. Über den zweiten Weltkrieg, er hat viele deutsche Begriffe übernommen, wie "Luftwaffe", "Abwehr" u.a.
Endlich an Board hab ich mich dann über das Programm gefreut. Im TV kam der letzte Harry Potter Film, "The Prisoner of Askaban". Endlich konnte ich den auch sehen. Und war recht gut. Danach gab's dann ganz wider Erwarten sogar etwas warmes zu essen, irgendwelche Pasta mit Salat und Semmel. Danach hab ich dann geschlafen. Der Flug dauert ja etwas über 4 Stunden. Ein Wahnsinn, in einem Land!!
Angekommen bin ich so schnell wie möglich raus, um endlich meinen Schatz in die Arme zu nehmen. Er kam 2 Stunden vor mir an und stand sich schon die Füße in den Bauch. Es war so schön ihn endlich wieder bei mir zu haben. Auch wenn mir so Flughafensituationen nicht so lieb sind. Aber er hat mir sogar einen Rose mitgebracht! Sind dann mit einem Taxi (immerhin stolze 50 $) zu unserem Motel gefahren, Days Inn. Auch das hatte ich im Voraus über Expedia gebucht, für 76,- pro Nacht + Tax. Ist leider ziemlich weit von der Stadt weggewesen. Aber dafür billig. Aber darum kümmern wir uns morgen.Lue lisää
Vancouver
30. elokuuta 2004, Kanada ⋅ ⛅ 22 °C
4 Tage Rockies - Fazit
29. elokuuta 2004, Kanada ⋅ 10 °C
Dauer: 4 Tage
Gesamtkilometer: ca. 2.200
Kathis favorites: Moraine Lake, Athabasca Falls, Mistaya Canyon, Mt. Whistlers
4 Tage Rockies - Tag 3: Whistlers
28. elokuuta 2004, Kanada ⋅ 19 °C
Sind dann etwas später als 7 aus den Federn gekommen, haben gezahlt und sind auf einen Cafe wieder in die Stadt gefahren. Das Wetter war besser geworden, wobei wir auch davor schon mächtig Glück hatten. Die Sonne schien und nur einige Wolken am Himmel. Das Dumme daran: die Wolken die da waren, hingen über den Whistlers und da wollten wir rauf fahren. Sind also erst zum Medicine Lake gefahren. Das ist kein besonders schöner See, hat aber eine interessante Geschichte und sollte deshalb schon mit dabei sein. Er hat eines der größten unterirdischen Flussgebiete von Nordamerika. Was heißt, dass das Wasser aus den Bergen zwar in den See hineinfließt, aber sofort wieder nach unten abläuft. Im Winter hat dieser See fast gar kein Wasser, im Sommer dann, wenn die unterirdischen Flüsse überlaufen. Außerdem liegt der Medicine Lake auf dem Weg zum Maligne Lake, der auch sehr reizvoll ist.
Auf der Rückfahrt waren die Whistlers wolkenfrei und so entschieden wir uns, hoch zu fahren. Beim dritten Anlauf klappte es dann auch schon. Da die Wartezeit 1 Stunde betrug wollten wir es erst sein lassen. Dann entschieden wir uns um. Während dieser Zeit ist die Wartezeit aber noch mal nach hinten verschoben worden und so wollten wir wiederum weiter fahren. Die Aussicht von dort ist aber einfach atemberaubend und daher kauften wir trotzdem die $ 21 teuren Tickets und warteten brav. Es hat sich auch wieder rentiert. Oben kann man noch mal ca. 50 Meter nach oben steigen, was sich unbedingt rentiert. Die Aussicht ist grandios! Viel Zeit hatten wir aber nicht und so gings bald wieder runter, weiter zu den Athabasca Falls. Unterwegs sahen wir endlich mal ein interessantes Tier, einen Koyoten! Er wollte aber nicht fürs Foto posieren und als ich ihm hinterhergelaufen bin war er plötzlich weg.
An den Athabasca Falls könnte ich mich ewig aufhalten. Ich liebe es, wie das Wasser dort nach unten rauscht und der Canyon hat meines Erachtens die schönste Form von allen. Und man kann durch das alte Flussbett laufen, durch das der Wasserfall früher das Wasser geschleudert hat.
Hiergegen sind die Sunwapta Falls ein Nichts. Dumm, dass sie gleich die nächsten auf der Karte sind. Verbrachten hier also nur einige Minuten und schon waren wir wieder bei den Columbia Icefields. Da sonst nichts mehr auf dem Tagesplan stand, sind wir im eisigen Wind doch hinaufgestiegen. Ich fand es diesmal aber nicht so toll, da, wie schon gesagt, das Eis braun war und außerdem viele Tafeln zur Warnung aufgestellt waren. Man dürfe keinesfalls weiter als zur Eingrenzung gehen, die letzten 3 Rettungsversuche von eingestürzten Menschen wären erfolglos geblieben. Im Juni war es noch nicht so schlimm und es waren viele Leute sehr viel weiter hinten als die Begrenzung erlaubte. Demnach war das Erlebnis der Icefields für Nico nicht so toll wie für Flo und mich vor ein paar Monaten.
Ab hier ging es straight nach Field, mit einem kurzen Stopp an den Spiral Tunnels, die allerdings nur für Zugfanatiker wirklich interessant sind. Die Spiralen in den Tunnels sind gebaut worden, weil die Züge die Steigung des Berges von 4,5 % nur mit Mühe schafften und sich die Steigung mit den Spiralen auf 2,2 % verringert.
Übernachten wollten wir danach in Field. Leider hatten wir kein Glück und es war alles ausgebucht in diesem kleinen Nest. Gegessen haben wir trotzdem dort, in einem kleinen Restaurant, das auch gleichzeitig Lebensmittelladen und Liquor Store war. Wir aßen Salmon (Lachs) und Schrimps vom Barbecue mit organic Potatoes und vegetables, dazu ein Salat. So gut habe ich selten gegessen!!
Zum Übernachten mussten wir dann wieder ca. 10 km zurück fahren. Was eine Absteige. Und dafür haben wir $ 139 bezahlt. Wie ein Jugendhaus und ein Brummgeräusch war die ganze Zeit zu hören... Eine Frechheit. Aber wenigstens mit Frühstück.
Sind dann auf zu den Takakkaw Falls gefahren, der höchste Wasserfall Kanadas. Höchste bedeutet aber nicht gleich schönste. Gesehen haben sollte man ihn trotzdem. Für uns hat sich die Fahrt eh und je gelohnt, hat Nico doch seine ersten zwei Bären gesehen. Leider hat sie mein lauter "Sportmotor" so erschreckt, dass wir sie nicht mehr zu einem Foto überreden konnten.
Unser letzter Stopp war dann die Natural Bridge, die sich meines Erachtens lohnt. Nur 5 Minuten vom Highway Nr. 1 und man muss nicht mal weit laufen. Diese aus Stein bestehende Brücke erstreckt sich über dem Emeraldriver und ist tatsächlich begehbar. Auf der einen Seite stürzen sich reißende Wassermassen in die Tiefe. Also Vorsicht ist geboten.
Das wars dann auch schon wieder. Der Kurztrip war zu Ende. Und ich hätte nie gedacht, dass man diese Tour in 4 Tagen hinbekomme, muss man von Vancouver aus doch je einen Tag An- und Rückreise bedenken.
Zum Abschluss haben wir noch ein paar Bergziegen vor Golden beobachten dürfen. So war die Ausbeute für Nico ja gar nicht so schlecht für 2 Tage Rockies!
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass für diese Tour 4 Tage eigentlich nicht ausreichend sind. Da ich aber längere Zeit hier war und mir in Alaska und auf der Fahrt nach und um Californien schon Sitzfleisch angesessen habe, waren die 12 Stunden Fahrt an einem Tag von Vancouver nach Banff und zurück machbar.
Nico und ich haben uns sehr gut verstanden und alberten viel herum auf der Fahrt. Und ein Wunder: er hat nicht versucht, mich ins Bett zu bekommen. Ok, war gar nicht nötig, weil wir nur eines hatten. ;-)Lue lisää
Lake Louise
28. elokuuta 2004, Kanada ⋅ 🌧 15 °C
Field
28. elokuuta 2004, Kanada ⋅ 12 °C
Truffle Pigs Cafe 75CAD (47,64€)
4 Tage Rockies - Tag 2: Jasper
27. elokuuta 2004, Kanada ⋅ 31 °C
Ein Wunder eigentlich, dass ich beim Weckerklingeln eigentlich recht fit war. Eine halbe Stunde später haben wir uns auch schon vom Pförtner verabschiedet. Unser erstes Ziel war das Fairmont Banff Springs Hotel. Nach eiligem Fotoshooting waren wir schon unterwegs zum Lake Minnewanka. Das ist der größte See der Rocky Mountains. Und obwohl er mir das erste mal nicht sehr gut gefallen hat, lag er dort recht schön. Auch nicht zu viele Touristen. Aber was nicht so toll war: keine Bergziegen. Ich versprach Nico ja, dass wir auf jeden Fall jede Menge Tiere sehen werden. Und ich dachte bei denen wäre es sicher. Bei uns waren jede Menge da und auch Birgit und Paula haben sich von ihnen belästigen lassen. Aber immerhin gaben wir eines der Columbian Ground Squirrels gesehen. Richtig süß!
Weither gings zum Two Jack Lake. Ich hab mich gleich wieder an den schönen Grillabend denken, den ich dort mit Flo (im Juni) verbracht hatte. Wir schossen ein paar Bilder und fuhren gleich weiter zum Johnson Lake. Auch der gefiel mir besser als das letzte Mal. In der Sonne sieht aber alles gleich viel schöner aus. Haben aber auch hier nur ein paar Bilder geschossen und saßen gleich wieder im Auto Richtung Lake Louise. Sind erst die Bow Valley Parkway # 1A gefahren. Dies Straße ist von März bis Juni beschränkt befahrbar, zwischen 6 Uhr Abends und 9 Uhr Morgens soll sie nicht befahren werden, Höchstgeschwindigkeit ist 60 km/h. Hier sieht man normalerweise viele Tiere, wir hatten diesmal allerdings kein Glück. Außer einem Reh haben wir keine zu Gesicht bekommen.
Wir machten Halt am Johnston Canyon, der ca. 30 Minuten von Banff entfernt ist. Der Canyon an sich ist im Gegensatz zum Mistaya Canyon nicht so schön, allerdings ist der Weg zum Canyon (ca. 15-20 Minuten) auf Stegen gehalten, was die kurze Wanderung sehr schön macht. Man gelangt außerdem durch eine kleine Höhle direkt vor dem Wasserfall und bekommt den Wasserstaub ins Gesicht geweht.
Nächster Stop war dann schon Lake Louise, wo wir zuerst auch den gleichnamigen See anfuhren. Ich war schon beim ersten Mal etwas enttäuscht von diesem Lake, wegen dessen Bildern ich mich in die Rockies verliebt hatte. Der See an sich kann ja gar nichts dafür, es sind einfach viel zu viele Touristen dort. Das war im Juni nicht anders als jetzt. Eine tolle Farbe hat er trotzdem und lohnt daher einen Abstecher. Ich hab mich allerdings viel mehr auf unser nächstes Ziel gefreut, Moraine Lake. Das ist und bleibt mein Lieblingssee. Und diesmal hatte er richtig viel Wasser. Ich war nun insgesamt 4 Mal dort und er hatte jedes Mal seinen Wasserstand erhöht, an seiner Schönheit aber nichts geändert. Die Bergkette außenrum, die 10 Peaks, macht das Gesamtbild komplett. Und auf die andere Seite erstreckt sich ein endlos wirkendes Tal bestehend aus bewaldeten Hügeln. Hier könnte ich ewig verweilen. Aber für uns war es auch schon bald wieder soweit weiter zu ziehen. Was ich noch erwähnen möchte: mittlerweile war es an diesem See nur mehr erlaubt, in einer Gruppe mit mindestens sechs Personen zu wandern, wegen der Bären, die, wohl wegen der vielen Touristen, aggressiv geworden sind. Mein Freund und ich waren noch allein unterwegs gewesen!
Die nächsten kurzen Fotosessions waren am Hector Lake und am Bow Lake, beides sehr schöne Seen, die direkt an der Straße liegen und daher einen kurzen Stopp wert sind. Was aber auf jeden Fall bei der Tour durch die Rocky Mountains auf dem Plan stehen muss ist der Peyto Lake. Dieser hat mitunter eine der schönsten Farben von allen und auch die Form und Hinterlandschaft beeindrucken.
Nach den vielen Seen war nun wieder ein Canyon an der Reihe, der Mistaya Canyon. Ohne diesen gesehen zu haben, darf man die Rockies nicht wieder verlassen. Man kann hier tolle Fotoshootings veranstalten und sieht einfach nur winzig aus auf diesen riesigen Felsen und Schluchten.
Eine kurze Pause legten wir dann bei den Columbia Icefields ein. Ich war etwas geschockt. Das im Juni noch so saubere Eis war braun überzogen. Vielleicht ein Erdrutsch. Wir hatten aber eh keine Zeit mehr, länger dort zu bleiben und so haben wir nur ein paar Bilder von diesen riesigen Schneeraupen gemacht und sind weitergedüst. Ob wir das Eisfeld nun betreten werden oder nicht, wollten wir spontan am nächsten Tag auf dem Rückweg entscheiden.
Die letzten Sehenswürdigkeiten, die Sunwapta Falls und die Athabasca Falls, haben wir dann alle ausgelassen und sind direkt bis nach Jasper durchgefahren. Wir wollten den gleichen Weg noch mal zurückfahren und so hatten wir am nächsten Tag noch Zeit. In Jasper suchten wir wieder nach einem günstigen Hotel, waren allerdings auf alles vorbereitet. Kurz vor Jasper sind einige Bungalows, wo man auch Zimmer mieten kann, für CAD 99,00 (plus Tax). Das war schon mal ein guter Anfang. In Jasper direkt gab es dann wieder nur welche für CAD 140,00 und aufwärts. Im Whistlers Inn, das ausgebucht war, hat Nico dann nach einem günstigen Insidertip gefragt (frag nie nach einem Insidertip. Die wollen Dich dann auf eine Party schicken. Und frag nie nach einem cheap motel, da meinen sie wohl Nutte + Stundenhotel). Die Dame hat uns dann die Adresse von einem Privatmann gegeben, der untervermietet. Da sind wir dann auch hin. Und, die Welt ist doch so klein, der Besitzer kam aus Deutschland, aus dem Schwarzwald und hatte schon in Garmisch Patenkirchen gewohnt. Aber die Wohnung war der Hammer. Riesiges Wohnzimmer mit Küche, schönes Bad mit europäischer Dusche (!) und ein großes Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank. "The Treehouse" für CAD 100,00. Das war ok. Sind dann noch kurz ins "Zentrum" gefahren und haben einen, ganz nebenbei super leckeren, Salat von einer Pizzabude gegessen. Dann heim und Fotos geguckt. So alles, was wir geschossen hatten und dann noch die von Nico von vorher. Dazu ein Gläschen Martini, oder zwei, den wir noch in Lake Louise gekauft hatten und dann ab ins Bett. Wir wollten ja um 7 wieder aufstehen. Wegen der Stunde, die in Alberta vorgestellt wird. Es war also dann eigentlich schon acht, B.C.-time.Lue lisää
4 Tage Rockies - Tag 1: Banff
26. elokuuta 2004, Kanada ⋅ 🌧 11 °C
Abreise war einen Tag nach Birgits Abflug. Morgens um 6 Uhr klingelte der Wecker, den ich aber leider automatisch ausgeschaltet und dann weiter geschlafen hab. Um 6.39 hab ich dann erschrocken auf die Uhr geschaut. Also keine Dusche mehr. Ich war ja mit Nico für 7.00 verabredet. Was ich natürlich nicht ganz geschafft, habe. Und das nicht nur, weil die Fahrt von North Vancouver nach Downtown selbst schon eine halbe Stunde dauert.
Sind dann letztendlich um 8.30 auf dem Highway No. 1 Richtung Hope unterwegs gewesen. Diesen Highway gings dann weiter nach Kamloops und von dort über Salmon Arm, Sicamous, Revelstoke, durch die Mt. Revelstoke und Glacier Nationalparks (NP), durch Golden und hinein in den Banff NP, vorbei an Lake Louise in die Stadt (besser: das Dorf) Banff. Es war mittlerweile bereits 10 Uhr und wir haben uns vor der Motelsuche noch im hiesigen McDonalds gestärkt. Dann gings los. Haben in jedem der ansässigen Motels, Hotels und Inns gefragt, überall Preise zwischen CAD 130 und 200. Plus Tax versteht sich. Wir haben uns dann in der "Rundlestone Lodge" niedergelassen. Die CAD 173 (incl. Tax) waren gut angelegt, das Zimmer war ein Traum. Wir Europäer sind ja diese riesigen Zimmer nicht gewohnt. Dieses hatte sogar einen Schreibtisch für den Mann, hier: Nico) und einen Schminktisch für die Dame (hier: ich, Kathi). Natürlich alles nur Klischee.
Nach einer belebenden Dusche war's dann auch schon Zeit für das große King-Size-Bed, wir müssen ja früh raus, um weiter zu kommen. Haben es uns trotzdem nicht nehmen lassen, die Angebote beim Shopping-TV zu verfolgen. Wir hatten schon den Hörer gewählt, um den alles aufsaugenden Wischer zu bestellen, sind aber vor Lachen nicht dazu gekommen, die Tasten richtig zu wählen. Also haben wir es doch mit schlafen probiert. Gar keine so leichte Angelegenheit. Ich hab mich immer hin und her gewälzt, aber keine bequeme Schlafposition gefunden, Nico erging es ähnlich. Noch dazu, weil ich anfing zu singen oder mit den Fingern zu schnippen. Bis um 4 Uhr ging das Ganze dann so, bis ich irgendwann doch erschöpft eingeschlafen bin. Ich hoffe, Nico erging es ähnlich!Lue lisää
Space Needle
20. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ⛅ 22 °C
Seattle
19. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 23 °C
Vancouver
15. elokuuta 2004, Kanada ⋅ 24 °C
Sommer in Vancouver
Cactus Club Cafe
Gottage Grove
14. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 22 °C
Route: Cottage Grove – Portland – Vancouver
Abfahrt: 9.30
Kilometer: 735
Wetter: wie soll es anders sein: heiß und sonnig, Richtung Canada etwas kühler
Unterkunft/Betrag/Kommentar: Birgit
Ein Wahnsinn, dass ich schon wieder so früh weg gekommen bin. Und derweil war ich erst um 1 Uhr sowas im Bett. Hab nach der Ankunft noch geduscht, Arvind's Kühltruhe gereinigt (endlich) und Fotos von der Digicam runter geladen. Als ich dann endlich ins Bett gekommen bin, konnte ich nicht wirklich einschlafen. Draußen hat irgendwas immer so gequietscht und das war echt unheimlich. Und meine lieben Nachbarn (war ja ein Durchgangszimmer) waren mir auch nicht geheuer, weil die Türen nur so dünn waren. Zudem wusste ich nicht, ob meine Zimmertür wirklich abgeschlossen war, weil ich’s nicht testen konnte. Die typische Amerikanische Tür. Man schließt sie von innen ab, aber sobald man die Klinke drückt, sperrt sie sich von selbst wieder auf. Testen unmöglich. Ich hab dann einfach den Timer des Fernsehers auf 2 Stunden gestellt und eine Bush contra Kerry Sendung laufen lassen, meinen Tiger in den Arm genommen und mich hingelegt. Bin dann auch bald eingeschlafen.
Hatte vom Hotel den wake up call geordert, für 8.30, weil ich meinen Wecker vergessen hatte. Bin aber schon um kurz vor 8 aufgewacht und aufgestanden. War dann um 9 beim Frühstück, wieder das leckere: Frosties mit kühler Milch, hartgekochtes Ei, Toasts (letztes Mal gab's nur Bagels) mit Cheese Käse, Kaffee und O-Saft.
Die Fahrt war dann ohne Zwischenfälle. Außer Portland, da hab ich 2 Stunden Halt gemacht. Wollte mir die Stadt eigentlich anschauen und hab auch bald die Touri-Info gefunden. Aber bin dann erst mal in die falsche Richtung gelaufen, als ich die Altstadt anschauen wollte und weil’s so heiß war, hab ich dann aufgegeben. Ich hab aber gleich neben einem Postamt geparkt gehabt und hab dort noch an die 10 Postkarten geschrieben (von Las Vegas, Grand Canyon usw.) und diese auch gleich eingeworfen. Und meine Brückenschulden hab ich gezahlt. 3 Dollar in Umschlag und ab dafür. Hoffentlich kommen sie an. Aber wenn nicht: Werden bei nächster Registrierung des Autos mit 10 USD Strafe eingezogen – und mein Auto wird ja nicht mehr registriert.
Auf der Fahrt hab ich mir immer überlegt, ob ich bis Seattle fahre und dort übernachte. Weil ich so müde war. Aber Seattle ist recht teuer und das Geld wollte ich mir lieber sparen.
Sobald ich über der Grenze war, hab ich Birgit angerufen und ihr endlich erzählen können, dass ich heute noch ankomme. Eine Stunde bevor ich da war. Aber ich war einfach zu blöd ihre Handynummer über ein US-Telefon zu wählen, also ging's nicht anders.
Kaum da, haben Birgit und ich noch eine geraucht und dann sind wir in die Stadt gefahren. – Natürlich in Cactus. War sehr nett. Nick hat gearbeitet und mir zur Begrüßung gleich die Nase "geraubt". Er ist dann gleich abgehauen, später aber wieder gekommen. War schnell was essen, sagte er. Und dann erzählte er noch, dass die Jungs (Naigel, Kevin, er und noch 'n paar) am Wo-Ende nach Tofino surfen fahren. Und dass er nicht mehr lange im Cactus arbeitet. Echt schade. Dann komm ich nicht mehr so oft. Haben außerdem noch ein paar Jungs kennen gelernt, davon einen Japanischen Canadier, der mir auch seine Nummer gegeben hat. Werd mich auch noch bei ihm melden. War sehr nett und ich brauche Kontakte. Bald ist Birgit weg.
Als Cactus dann zugemacht hat, sind Birgit und ich noch zur Grandville ins Blenz auf 'nen Kaffee. Eigentlich nur, weil wir aufs Klo mussten. Als wir da so saßen, hat sich ein Kanadier zu uns gesellt. Ein sehr netter und auch hübscher, der uns dann zu sich ins Apartment in den 26. Stock eingeladen hat. Wir haben auch angenommen. Echt tolle Aussicht. Kostet 1170 CAD. Ist ok für Yaletown, was ja direkt in der Stadt ist. Wir haben dann CDs gehört und seine Fotos angeschaut. Er hat mal auf 'nem Cruise ship gearbeitet und ist viel rum gekommen.
Als Birgit mal eine Rauchen war, hat Jason, so heißt er, sich zu mir aufs Bett gesetzt und wollte mich küssen. Ich hab mich immer rausgewunden und ihm nach seinem vierten Versuch gesagt, dass ich einen Freund hab und das nicht machen werde. Er fragte zwar noch, wo der sei, unternahm aber keine weiteren Versuche, trotz dass Flo ja in DE ist. Am Ende (es war bereits 6 Uhr) wollte er dann noch unsere Nummern haben. Leider hat er sich aber nicht gemeldet. Ein echt netter Kerl. Aber war auch klar. Wenn er es versucht und keinen Erfolg hat... Warum fragen Jungs dann trotzdem nach der Nummer? Es wurde gar nicht von ihm erwartet!
Taxi heim und ins Bett. Obwohl ich noch gar nicht müde war. Komisch, nach den anstrengenden Tagen!
Das war's dann. Der letzte Tag meines California-Tagebuchs.Lue lisää
Santa Clara
13. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ 🌙 23 °C
Route: Santa Clara – San Jose – 680/80/505/5 Cottage Grove
Abfahrt: 10.00
Kilometer: 940 (!)
Wetter: wie immer: sonnig und heiß
Unterkunft/Betrag/Kommentar: Holiday Inn Express / 97,90$ (79,55€) / nicht so toll, war aber das letzte Zimmer, es war dunkel und mit meinem Licht wollte ich nicht mehr weiter fahren. Außerdem braucht ja mein Auto auch mal eine Pause...
Was für ein Freitag der 13.!!!
Bin heute morgen erstaunlicherweise ohne Wecker um 7.56 aufgewacht. So wie ich’s wollte. War aber saumüde und froh über die Dusche. Frühstück war lecker, Muffins in 4 verschiedenen Geschmacksrichtungen, O-Saft, Kaffee.
Dann hab ich bemerkt, dass ich sehr umständlich gefahren bin, was mich sehr geärgert hat, weil ich mir viel Zeit gespart hätte. Ich hätte gar nicht über SF fahren müssen, weil ich ja die Nr. 5 brauche. Hab nur gedacht, dass ich so fahren muss, weil ich so auch gekommen bin und ich ja auch damals schon anders hätte fahren können. Nur wusste ich da ja noch nicht, dass ich nach LA fahre und bin daher so umständlich gefahren. Aber egal. Mir ist es auch nur aufgefallen, weil ich nicht für SF zahlen wollte, weil ich kein Bargeld mehr hab (die Strassen kosten 3 Dollar) und wollte drum rum fahren. Aber man muss für alle Straßen zahlen und so war's eh hinfällig. Ich muss denen das Geld dann zuschicken. Wat soll's.
Davor musste ich sooo dringend auf's Klo, dass ich mir fast in die Hose gemacht hätte. Auf die letzte Sekunde hab ich dann noch eine Shopping area gefunden, wo ich in einem PC Penny gehen konnte. Glück gehabt.
Die Fahrt war nicht sehr aufregend. Ich musste sogar weinen. Weil alles so schön war. Ich konnte gar nicht fassen, dass ich so was tolles erleben darf und bin Gott so unendlich dankbar für mein schönes Leben. Hab auf der Fahrt viele Fotos gemacht, weiß aber nicht, wie die bei 120 km/h geworden sind. Muss ich gleich mal anschauen. Hab mir dann gedacht, dass ich, wenn ich zurück in Vancouver bin und allein, dann werd ich pro Tag 3-4 Stunden lernen. Jeweils 1 Stunde eine Sprache und 1 Stunde US-Patentrecht. Dass RF auch was davon hat, dass ich hier war. Mal schaun ob ich’s mach.
In Cottage Grove bin ich erst um 9.30 angekommen. Wollte eigentlich ich Roseburg übernachten (weil ich dort diese Bonushefte hab und das Zimmer nur 40,- gekostet hätte), war aber schon ausgebucht. Und hier hab ich erst beim Comfort Inn nachgefragt und die hatten nur noch 1 Zimmer, dass aber zu teuer war und so bin ich hier gelandet. Ist nicht das tollste aber weiterfahren ging auch nicht. Mit meinem Licht und auf der gebirgigen Straße!!
Landschaftlich aber wirklich ein Traum. Von den verdorrten Hügeln und Erdbeerfeldern ins bewaldete Gebirge. Und der californische Berg, Mt. Shasta ist echt der Hammer. Wenn die Menschen hier nicht so dumm und Bush nicht so blöd wäre, könnte ich mich in dieses Land verlieben. Diese spanischen Städte und Strände, gefolgt vom nichts der Wüste, weiter zu ewigen Weiten des Canyons und zurück in die Berge. Am schönsten ist Mt. Shasta, der größte Berg Californiens, den man auch von Vancouver aus sehen kann. Wahnsinn. Schwärm! Aber ich freu mich auch wieder auf Canada, warum ich ja eigentlich gekommen bin. Und das ist auch Wahnsinn!
Mehr fällt mir jetzt gar nicht mehr ein. Aber bei so viel Fahren gibt's ja auch nix.Lue lisää
San Jose
12. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 23 °C
Route: Anaheim – Los Angeles – Santa Barbara – San Jose – Santa Clara
Abfahrt: 11 Uhr
Kilometer: 660
Wetter: sonnig, heiß, / bewölkt
Unterkunft/Betrag/Kommentar: Vagabond Inn / Vagabond Inn 56,87 USD (46,73€) / schön und nett, sehr gepflegt, mit Frühstück und Selbstbedienung jeder Zeit an O-Saft und Popcorn, mit Pool
Tanken in San Jose 30$ (24,65€)
Heute ist wieder mal nicht viel passiert. Ich saß ja den ganzen Tag im Auto. Hab mir aber am linken Arm 'nen argen Sonnenbrand geholt. Die Fahrerseite halt. Auch, dass ich mir später meine Jacke drüber gezogen hab, hat nix gebracht.
In der Früh bin ich oft aufgewacht, weil ich immer dachte, wir verschlafen und ich komme zu spät weg. Bin um 7 aufgeschreckt und kurz vor 8 noch mal. Lag vielleicht daran, dass ich geträumt hatte, dass Bea den Wecker um 8 einfach ausgemacht hat, weil sie noch so müde war und ihn einfach auf 11 gestellt hat. Und ich war total sauer auf sie. So kommt's halt. Wir haben alle einen ziemlichen Scheiß geträumt diese Nacht. Und miteinander geredet. Ich natürlich wieder am Meisten. Aber sie haben mir alle geantwortet. Und Bea hat geträumt, dass ich mich hinter dem Rücken der anderen mit den Jungs getroffen hab und bei Joe geschlafen hab und auch mit ihm was angefangen hab. Und Vroni, Bea und Rocky kamen mir irgendwie auf die Schliche und sind mir nachgereist. Ich hatte keineswegs ein schlechtes Gewissen und wollte immer mit Joe allein sein und hab sie gebeten, wieder heim zu fliegen.
Nach diesem Traum hat mir Vroni dann die Emailadresse von Joe nicht gegeben. Da war ich vielleicht sauer! Bea hatte auch die Nummer von Danny nicht und hat mir nur die von Joe gegeben. Bei ihm werd ich dann anrufen, um alle Emailadressen zu bekommen. Und dann kann ich mich ja mit Joe treffen! Als würde ich niemanden anderen lieben! Haben grade telefoniert. Obwohl ich heute irgendwie etwas genervt war und eigentlich keine Lust hatte. Das hat sich aber gelegt.
Sonst ist heute nichts aufregendes passiert. Bin um ca. 7 hier angekommen, eingecheckt und wollte mir eigentlich noch nen Salat kaufen. Aber im Supermarkt hatten sie entweder nur Familypacks oder gar nix und so hab ich halt nur Popcorn aus dem Hotel gegessen. Nicht so toll, da ich heute nur gefrühstückt hab (continental, 2 toasts und eine Schüssel Cornflakes) und dann einen Müsliriegel gegessen hab. Na ja, wenigstens gut zum abnehmen. Ich hatte eh keinen Hunger. Und Fastfood hatte ich in letzter Zeit so viel...
Im Hotel hab ich dann nur noch fern gesehen, "friends" und einen Film mit Jennifer Anniston, der aber nicht gut war und "Sabrina" und noch so n paar Serien.
Zur Fahrt noch kurz:
Kalifornien ist landschaftlich wirklich toll. Die verdorrten Hügel, dann wieder weites grün von den Erdbeeren, die Luft gemischt mit derem Duft; Kohlplantagen die ihren Duft verströmen und und und. Hab ein paar Fotos dazu gemacht. Wirklich toll!Lue lisää
California Land
11. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 27 °C
Route: Disney Land, Anaheim
Abfahrt: ---
Kilometer: ---
Wetter: sonnig und heiß, ca. 94°F
Unterkunft/Betrag/Kommentar: Four Points Sheraton
Heute sind wir Gott sei Dank erst mit dem Bus um 9.30 gefahren. Das heißt "ausschlafen" bis 7.30, duschen und Frühstücken um 9.00. Waren heute in dem anderen Park, Califonia, den ich besser fand als den eigentlichen Disney Land Park. Es ist nicht so ganz auf Mickey Mouse & Co. gemacht und daher nicht so überlaufen gewesen. Und die Fahrgeschäfte erst!! SUPERSPITZENKLASSE! Sind zuerst den Twigh light tower gefahren, eine im Mai diesen Jahres eröffnete Attraktion. Ist ähnlich wie Free Fall, nur als Hotel gemacht und man fährt innen – und im Dunkeln. Echt ein Erlebnis. Das sind wir 2x gefahren, mit 'nem Fast pass.
Dann sind wir Scream ... gefahren, eine geile Achterbahn. Mit superspeed geht’s los und dann einfach geil weiter. Das sind wir auch zweimal gefahren. Dann noch ein Riesenrad, dass aber langweilig war und dann: die Wildwasserbahn! Wir waren alle nass bis auf die Knochen. Sogar die Schuhe haben getrieft. Haben dann noch 2 Fastpässe bekommen und Bea und ich sind noch mal gefahren. War wieder total lustig aber trockener sind wir nicht geworden. Ich hab dann nachher gleich eins von meinen T-Shirts angezogen, dass ich gekauft hatte, mit Donald drauf. Ich werd ja so schnell krank.
Zwischenrein sind wir noch in einen 3D-Film von der Muppetshow gegangen, was aber nicht so toll war. Aber wat solls.
Am Abend haben wir nix mehr gemacht. Nur noch gepackt, fern gesehen, geduscht. Und morgen geht's für mich schon wieder Richtung "Heimat". Freu mich aber irgendwie schon.Lue lisää
Disney Land
11. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 27 °C
Route: ---
Abfahrt: ---
Kilometer: ---
Wetter: sonnig und heiß
Unterkunft/Betrag/Kommentar: Four Points Sheraton 360 $ /4 Personen /3 Nächte
Leider sehr früh aus den Federn gescheucht worden heute morgen. Wollten um 8 Uhr, wenn das Disneyland aufmacht gleich dort sein, was heißt um 7.30 den Bus erwischen und um 7 Frühstücken. Aber es hat ganz gut geklappt. War etwas stressig aber ok.
Mich hat Disneyland etwas enttäuscht. Ich dachte, es wären bessere Achterbahnen drin, aber nicht die Bohne. Ist sehr viel für die Kids.
Aber die erste, Indiana Jones, war super. Man fährt mir so einem Jeep durch die Dunkelheit und typische Indianasituationen. Und ganz am Ende kommt dann eine Kanonenkugel auf einen zugerollt und man fährt plötzlich nach unten weg. Echt toll.
Danach zu Pirates of the Caribbean. War auch sehr gut und vor allem viel zu sehen. Der Wildwasserbahn ist leider das Wasser ausgegangen. Später konnten wir sie aber doch fahren und die ist richtig geil.
Dann sind wir noch das Matterhorn gefahren, was auch ziemlich gut war. Aber der Rest...
Am Abend haben wir uns noch eine Show angesehen, mit Feuerwerk. Das war super.
Am Abend waren wir dann erst um kurz vor 11 daheim und haben nicht mehr so viel gemacht. Aber mit Flo hab ich telefoniert, ziemlich lang und das hat echt gut getan. Ich vermisse ihn soooo sehr und freu mich echt wie ne Wahnsinnige, wenn er mich im September besuchen kommt.Lue lisää
Anaheim
9. elokuuta 2004, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 29 °C
Route: Grand Canyon – Anaheim
Abfahrt: 7.00
Kilometer: ca. 800
Wetter: sonnig und heiß (Anaheim 94° C)
Unterkunft/Betrag/Kommentar: Four Points Sheraton; 13,- /Person; schön und elegant, aber kleine Betten
Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir um 7 Uhr losgefahren. Das hieß, um 6 Uhr aufstehen. Und das nach dieser Nacht! Ich hab mir gestern Abend noch "The Mummy" angeschaut, bin aber mittendrin eingeschlafen und gerade aufgewacht, als lauter Käfer einem hinterher sind. Und ich bin so erschrocken, als ich die Augen aufgemacht hab, weil ich dachte, die laufen hier rein. Ich saß senkrecht im Bett, mit rasendem Herzen. Hab den Film dann noch fertig geschaut und dann den Fernseher ausgemacht. Bea erzählte, ich hätte die Nacht auch geredet, hätte jemanden aufgefordert jetzt doch "Hopp hopp" schneller zu machen und sich zu beeilen. War wohl schon für die Früh bestimmt. Bin dann echt schwer aus dem Bett gekommen!
Die Fahrt war sehr schön. Die Landschaft nämlich wie immer awesome!! Und anstatt den vorausgesagten 14 Stunden haben wir nur 8 gebraucht. Daher haben wir stopp in einem Outletcenter gemacht, das aber leider nicht sehr gut war. Und dazu noch mit einzelnen Geschäften, so dass wir in der Hitze von einem Laden zum anderen laufen mussten. Hab mir dort eine CD gekauft, von deftones, die wir von den Jungs empfohlen bekommen haben. Leider ist dieses geile Lied nicht drauf, gut ist sie aber trotzdem. Dann hab ich mir noch nen Gut bei Levi's gekauft. Wegen der Sonne in Disneyland. Da freu ich mich morgen schon drauf.
Das Hotel ist sehr schön und elegant und wir sind kurz nach der Ankunft gleich in den Pool gesprungen. Das hat soo gut getan. Und jetzt hör ich mir die neue CD an und warte, dass ich endlich Flo anrufen kann, Ich freu mich wirklich schon, seine Stimme mal wieder zu hören. Ich fange echt wieder an, ihn zu vermissen! ;-) Gestern und heute hatte ich immer sooo Lust mit ihn zu schlafen!
Das war's dann zu heute eigentlich schon.
Hatte ich gestern eigentlich erwähnt, dass ich endlich ein Arizona-Schild bekommen hab? Ich sammle doch diese Schlüsselanhänger mit den Orten, wo wir waren und meinem Namen drauf. Und ich hab echt in jedem Laden geschaut. Und als wir gestern beim Pizza-Hut waren, gab's das endlich in dem Souveniershop nebenan. Toll!Lue lisää






























































