Lithuania
Jurbarkas District Municipality

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7 travelers at this place:

  • Day45

    Endlich Regen

    Yesterday in Lithuania

    Wir hatten uns schon gefragt, wann unsere Glückssträhne bzgl. des Wetters abreißt. Die Antwort lautet: jetzt. Die Kurische Nehrung haben wir bei gutem Seegang und gutem Wetter verlassen und direkt nachdem wir die Fähre verlassen und die Räder wieder bepackt hatten, hatten wir auch unseren ersten Platten. Nachdem dieser unter den Blicken von zwei Störchen und einem Frosch geflickt war heizten wir dann mit Rückenwind vom Meer weg Richtung Osten. Der Wind einer Gewitterfront blies uns vor sich her. Zum Glück erreichten wir kurz nach Beginn des Wolkenbruchs das erste Haus eines Dorfes und die Familie bot uns nicht nur Unterschlupf vor dem Regen und Gewitter an, sondern ließ uns sogar in ihrem Gartenhaus übernachten.
    Auch am nächsten Tag hatten wir wieder Glück: nachdem wir 80 km durch Nieselregen und zum Teil über schlammige Schotterpisten entlang des Nemunas (der Memel) gefahren waren, ließ uns die Wirtin eines Hauses für Feiern dort übernachten. Und zwar obwohl wir weder eine Feiergesellschaft noch Grenzbeamtinnen waren (das Haus liegt im litauisch - russischen Grenzgebiet und an der Einfahrt stand noch ein Schild, dass man dort nur mit Erlaubnis hin darf).
    Nach einem bombastischen Frühstück und einem schönen Blick auf den Fluss bei Sonnenschein ging es dann weiter - ca. 5 km bis wir uns vor dem nächsten Regenguss bei einer Kirche unterstellten. Der Tag endete nach einer schönen Strecke entlang des Flusses noch schöner: die Familie, bei der wir nach dem vermeintlich ausgeschilderten Hotel fragten, lud uns einfach ein, bei sich zu übernachten. Insgesamt haben wir in den letzten Tagen immer wieder sehr nette, offene, hilfsbereite Menschen getroffen, was uns total freut und echt Spaß macht.
    Nach einem Zwischenstopp in Kaunas, der ehemaligen Hauptstadt, die uns sehr gut gefallen hat, sind wir nun auf dem Weg nach Vilnius. Heute kam der Wolkenbruch als wir gerade im Supermarkt an der Kasse standen. Leider bevor wir zahlen konnten, denn dazu sollte es nicht mehr kommen. Nachdem der Blitz anscheinend in der Nähe eingeschlagen hat und daraufhin der Strom ausgefallen war, schloss der Supermarkt und wir mussten unser Abendessen dort liegen lassen. Dafür haben wir jetzt ein schönes Hotelzimmer mit Blick auf einen schönen See. Verhungert sind wir auch nicht, ein paar Reste Couscous, Tomatenmark und Rosinen hatten wir noch dabei und die Gaskartusche des Campingkochers hat auch gerade noch so gereicht.
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  • Day372

    Living a dream

    June 11, 2017 in Lithuania

    Last night's campsite was quaint - the old guy who owned it was constantly on patrol looking after his 2 sets of guests. Still on a power crash after Poland we struggled to get up this morning. It was light until 11 pm and then a thunder storm and burst of rain woke us before our 7 am alarm. The reset process went until 9am when we needed to get up in order to manage our 85 planned kms today.

    Breakfast was last night's pizza remains, eaten standing, simultaneously using the carton as a plate AND a table. We had a leisurely coffee/tea with our very inspiring German Land Crusier camper neighbours enjoying their adventure stories and advice. The conversation kept us occupied in thought all morning and we've decided that such a Land Crusier trip would be a great way to see non-cyclable parts of the world!

    The route for the day was a simple 50km straight on, then take a left for 35km.. pretty much...! Flanking Kaliningrad all the time as we head coastwards. Lithuanian roads lulled us into a false sense of ease for a slick 40km on beautifully smooth asphalt before we turned into a very strong headwind which pretty much halved our average speed. We had to make the decision of "shelter in the forest with mutant mosquitos" (who were biting through a couple of layers of clothes) or "keep riding in a monsoon". After trying the former for 2 minutes we decided the lesser of the two evils was to get soaked through and rode into the rain just like the cliché life mantra about learning to dance in the rain, as a cycle tourist sometimes your butt hurts too much for mosquitos to take a bite, you have to cycle in the rain from time to time. "A free nature experience" as Peter called it. ;)

    Tonight's campsite is something special. You couldn't make this up in a dream;

    It's a house /museum, owned by an old gentleman with a doctor title.
    With a compost toilet. (No flush)
    A well for water and washing.
    The camp space is inbetween rusty farm equipment as part of his exhibits.
    He boiled the kettle for us to mix with well water for a wash = naked washing in the exhibit field using our watering can head shower canister. Very surreal!
    He guided us round the exhibits -printing presses, cinema equipment, Russian cars, huge stone busts of Lenin amongst other unrelated objects such as a corset from Bismark's era and some heavy old russian hair curlers.
    A stork nest, complete with offspring, is just meters from the tent.
    The owner wouldn't accept any money for the camping and said we shouldn't pay as we are tourists. We insisted he took a donation for the museum because such kindness deserves a bit of reciprocity.

    We're now camp cooking in a lovely little covered area (hand built) using a tree stump as a chopping board and cooker table. Its experiences like this that money can't buy and you won't find in a guide book.

    What an amazing day!
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  • Day5

    Das mit den Bienen ist so ne Sache... eine hatte sich bei mir im Zopf verfangen ... was auch immer die daran fand... und ist immer wieder auf mich los, bzw. meine Haare, worin sie sich verhedderte.
    Am Ende bin ich aufs Plumpsklo geflohen und hab mich versteckt.
    Mücken und Ameisen gibt es auch. Bevor ich mich aber jetzt Stunden im Zelt verstecke, eh ich schlafe, bin ich noch zum Geimischtwarenhändler im Dorf und hab Kefir und Nudeln gekauft. Bei dem Gefiech (Ameisen und Mücken gibt es auch), zieht es mich weg. Ich hab ein Strandstück an der Memel entdeckt.
    Aber nach baden sieht es nicht aus. Duschen fällt wohl aus heute.
    Tagesendtachostand: 329 km
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  • Day6

    Frühstück heut mal anders

    June 8, 2017 in Lithuania

    Die Biene von gestern hat auch mich heute früh noch beeinflusst und so bin ich um 6h los.
    Der Tau lag noch auf den Gräsern und der Nebel hing noch tief.
    Schön sah es aus.
    Frühstück gab es dann auf den Bänken vor einem Café an der Tankstelle.
    Leider machten die erst um 9h auf.
    So habe ich dann erstmal nur Müsli gegessen und später noch den Kaffee to Go.
    2 nette neue Bekannte gab es dazu. + ein kleines Geschenk, sozusagen zum Kaffee.
    Sie haben mich zu sich eingeladen, bei Ihnen zu schlafen, sollte ich in ihr Dorf kommen.
    🙂
    Schöner Start in den Tag
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  • Day6

    Panemules Pilis

    June 8, 2017 in Lithuania

    Mit kleiner Parkanlage, wo ich mich doch glatt erstmal ne halbe Stunde in die Sonne gelegt habe ☀️

You might also know this place by the following names:

Jurbarkas, Jurbarkas District Municipality

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