Lithuania
Smiltynė

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76 travelers at this place

  • Day19

    Klaipėda

    July 29, 2019 in Lithuania ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute war nun wirklich unser letzter Tag im Baltikum. Wir haben nochmal gemütlich draußen gefrühstückt, ein Schwätzchen mit dem Nachbarn gehalten und dann unser Auto gepackt. Zwischendurch kam noch die Besitzerin des Areals und wir haben auch mit ihr noch gesprochen. Es hat uns hier wirklich sehr gefallen. Besonders für Kinder ist es hier wunderbar.
    Mittlerweile war es 11 Uhr geworden bis wir loskamen. Aber wir haben ja genügend Zeit. 22 Uhr geht die Fähre und 4,5 Stunden Fahrzeit sind angegeben. Unterwegs machten wir einen kleinen Mittagsstopp. Dort trafen wir eine Dresdner Familie - die ersten Sachsen, die wir auf dieser Reise gesprochen haben.
    Insgesamt haben wir sehr viele interessante und nette Gespräche gehabt. Auch unsere Landsleute sind mir hier sehr positiv aufgefallen.
    Gegen 17 Uhr waren wir in Klaipeda. Wir haben beschlossen, diesmal nicht nach deutscher Manier schon möglichst eine halbe Stunde vor beginnendem Boarding da zu sein und dann ewig zu warten, sondern lieber kurz vor knapp zu kommen. So sind wir noch gemütlich durch das wirklich schöne Klaipeda gebummelt und waren noch Abendbrot essen. 20.15 Uhr sind wir zur Fähre gefahren, 20.30 Uhr sollte das Boarding schließen, 20.40 Uhr waren wir da. Kurzer Blutdruckanstieg, von der hinteren Sitzreihe kam natürlich noch ein "Ich muss mal k..."... Hat aber alles geklappt, innerhalb 20 Minuten waren wir auf dem Schiff, mit rückwärts parallel Einparken zwischen den LKWs. Wir haben unsere Kabine bezogen und sind dann an Deck gegangen und haben bei Sonnenuntergang das Auslaufen des Schiffes beobachtet. Schön war es im Baltikum. Wir kommen bestimmt wieder 😊
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  • Day4

    Klaipeda

    May 17, 2017 in Lithuania ⋅ ☀️ 15 °C

    Um auf die ursprünglich geplante Route zurückzukehren, fahren wir heute entlang der russischen Grenze nach Klaipeda, das frühere Memel.

    Mit dem Grenzübertritt nach Litauen ändert sich so einiges. Als Währung gilt wieder der Euro, die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt, die Landschaft ist nun topfeben, es gibt keine Alleen mehr und eine komplett andere Siedlungsstruktur, als wir sie kennen - nur sehr wenige Städte oder Dörfer, dafür eher einzelne Gehöfte irgendwo im Nirgendwo.

    Wenn dann doch mal Menschen zu sehen sind, sind sie fast immer neugierig, wer da des Weges knattert. Kinder winken uns zu - wir winken natürlich zurück.
    Das erste Mal auf dieser Reise (eigentlich das erste Mal überhaupt) wünsche ich mir ein selbstfahrendes Motorrad, denn es geht schlicht und einfach nur geradeaus. Einzig die Kreisverkehre bringen ein wenig Abwechslung - ich bin versucht, einfach ein paar Mal um den Kreisel zu fahren.

    Am frühen Nachmittag erreichen wir Klaipeda.
    Da Mario ein wenig angeschlagen ist, haut er sich kurz auf's Ohr, während ich einen kleinen Ausflug auf die kurische Nehrung mache (siehe extra Eintrag).

    Am Abend steht ein kleiner Stadtrundgang durch die sehenswerte Innenstadt auf dem Programm. Die Architektur ist eine Mischung aus alten Speichern, sozialistischen Zweckbauten und modernen, individuell designten Gebäuden.
    Das Abendessen gibt es natürlich bei klassisch litauischer Küche - Vegetarier haben es dort eher schwer, da Fleisch integraler Bestandteil aller Gerichte ist.

    An der Hotelbar komme ich dann mit Einheimischen in's (längere) Gespräch, wobei wir so ziemlich jedes Thema streifen:
    -Identität der Klaipedaer (sehen sich kulturell näher an Deutschland als an Russland)
    -Mafia (gibt es nicht)
    -Strafen für's zu schnell Fahren (für Einheimische bis zu 2 Jahren Führerscheinentzug, für Ausländer quasi folgenlos)
    -Einkommen (Angestellte 600-1000€, Selbstständige bis zu 2.000€)
    Und einige mehr...

    Bezahlen durfte ich nichts - es war mir ein wenig unangenehm.

    Eintrag für die To do-Liste: Englisch-Vokabeln lernen.
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  • Day11

    Kaunus to Klaipeda

    August 22, 2017 in Lithuania ⋅ ⛅ 17 °C

    Today we dodged the rain again!! It rained even poured a lot of the day but fined up for our ride in the afternoon.
    First we got on the bus and visited another castle which was actually a manor and is now converted to a hotel and convention centre. Very opulently decorated. Would love to stay there!! It is also an artists studio and gallery.
    Driving west through the countryside was very pretty and changed to more fertile country and farm animals seen. They have wind turbines for energy here as it gets windy.
    We visited a park where "pagan" rituals are still performed and got a nice view of a river.
    Lunch was very special - near Silute , it was at a home of people who make lunches with their own homegrown ingredients. It was very traditional, complete with buffalo grass vodka in a shot glass (wow, what a punch!) and lemon balm tea.
    After lunch we cycled the 1km to the nearby bird observatory were they catch birds (and dragonflies ) to band them. They catch around 5000 birds of all species a day and band them all. We then got back on our bikes and cycled 25km further west through a main country road and then up a forestry road. This track was very pretty through the tall pines, was gravel and a few hard core corrugations to rattle the bones. We came across a lake where people camp and windsurf . We got to Vente where we bussed into Klaipeda in the rain!! We were so lucky!! 💧💧
    Late tea at a nearby restaurant, I had pork spare ribs in brandy sauce. Very nice, sweet as well as smoky.
    Klaipeda was founded in the 1200's and was part of Prussia until 1920 when Lithuania was formed.
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You might also know this place by the following names:

Smiltynė, Smiltyne, Смилтине