Lithuania
Klaipėda County

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51 travelers at this place:

  • Day12

    #11 back to the coast

    September 25 in Lithuania

    A new sunny cold and windy day! From our overnight spot at the river Nemunas we drove to the coastline of Lithuania. First stop was Vente by the curonian lagoon, second Minija, a small and beautiful fisher village, and we ended up close to the shore on a really cute alternative campsite near Klapedia. We went for a sundowner walk before we end the day with a glass of redwine :)

  • Day374

    Its Baltic!

    June 13, 2017 in Lithuania

    I first heard the weather being described as "Baltic" by a scottish person when we were huddled as a group round a pot of tea in a mountain hut. I thought, wowza, it must be a whole new level of miserable if a Scotsman describes weather as bad!

    Today we found out first-hand what Baltic summer conditons can be like when yesterday's rainy blast continued into today but with the added gift of 60km/h winds.

    Winds on a boat = great.
    Winds on a touring bike which handles like a boat = not great.

    As Peter mentioned, the roads in Lithuania are easy to navigate because there aren't many of them. The minor roads (sandy tracks) weren't an option today as the dust was being blown into clouds that you could see from a distance. The major roads are very open, offering a great view of the landscape and traffic, but complete exposure to all weather conditions.

    We only managed to move forwards as a snail's pace today and haven't quite made it to the coast. The rain came as forecast mid-afternoon causing a wardrobe change to winter again : bandanas, gloves, layers and waterproofs.

    When the roads were feeling risky (leaning into the road to stay balanced, getting sheltered and then drafted by a lorry was causing numerous stops/ wobbles into the gutter ) we had to make a plan B so looked for a B & B. There was no way we were going to meet our target campsite in those winds, and our ultralight tent stood no chance of survival.

    The first town had 2 options on the map.
    In reality, 1 had burned down, 1 was for sale. = another perilous 8km of sideways cycling until the next town.

    Next mission is buying more meths for the stove again.. the same problem we faced a few weeks ago in Slovakia. (We can't really stockpile it because of the bulk and weight). In our current town we reached a DIY store with EVERYTHING (10s of types of gloves, every conceivable door handle)....but no meths. We were told that some other clear spirit was the same and would work, we bought some and now have a very sooty pan and a stinking burner that doesn't burn that fuel. Oops!

    If anyone has an insights on buying Brennspiritus /meths in the Baltics, get in touch!
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  • Day11

    Kaunus to Klaipeda

    August 22, 2017 in Lithuania

    Today we dodged the rain again!! It rained even poured a lot of the day but fined up for our ride in the afternoon.
    First we got on the bus and visited another castle which was actually a manor and is now converted to a hotel and convention centre. Very opulently decorated. Would love to stay there!! It is also an artists studio and gallery.
    Driving west through the countryside was very pretty and changed to more fertile country and farm animals seen. They have wind turbines for energy here as it gets windy.
    We visited a park where "pagan" rituals are still performed and got a nice view of a river.
    Lunch was very special - near Silute , it was at a home of people who make lunches with their own homegrown ingredients. It was very traditional, complete with buffalo grass vodka in a shot glass (wow, what a punch!) and lemon balm tea.
    After lunch we cycled the 1km to the nearby bird observatory were they catch birds (and dragonflies ) to band them. They catch around 5000 birds of all species a day and band them all. We then got back on our bikes and cycled 25km further west through a main country road and then up a forestry road. This track was very pretty through the tall pines, was gravel and a few hard core corrugations to rattle the bones. We came across a lake where people camp and windsurf . We got to Vente where we bussed into Klaipeda in the rain!! We were so lucky!! 💧💧
    Late tea at a nearby restaurant, I had pork spare ribs in brandy sauce. Very nice, sweet as well as smoky.
    Klaipeda was founded in the 1200's and was part of Prussia until 1920 when Lithuania was formed.
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  • Day58

    Die Heimreise

    September 6 in Lithuania

    Es ging von nida zum Hafen klaipeda und mir hat es spaß gemacht fast in die Pedalen zu treten. Das Gepäck ist auch etwas weniger geworden. So hatte ich noch Zeit in klaipeda. Eine interessante Mischung aus den Ländern Russland, Litauen. Auf der einen Seite heruntergekommen, auf der anderen Seite charm. Es hat gereicht und dann ging es zur Fähre. Dort ging es sehr gemütlich zu. Auf der Startposition stand ein 73 jähriger schwabe, der das Baltikum 3 Wochen bereist hat. Tolle Leistung und während ich in meine luxuskabine ging, war sein Weg auf den schlafsessel. Nach 2 Bier und dem Nachdenken über das Erreichte und Schöne habe ich die Augen zugemacht. Leider sind die Muskeln noch nicht an den Luxus gewöhnt, so dass es einen netten Krampf gab. Übrigens gab es hier keine Party auf dem Schiff.Read more

  • Day53

    Zwischen den ländern

    September 1 in Lithuania

    Wie immer, wenn man eine alte Industriestadt verlässt ist dies deprimierend. Aber es gab einen Radweg. Weil ich nicht die Bundesstraße bzw Autobahn an der Küste fahren wollte fuhr ich die Strecke eines reiseanbieters nach. Leider war dann erstmal bei einem wald Feldweg Schluss wegen der herrichtigung für die harvester und den Abtransport des Holzes. War eine nette Kraftanstrengung bis ich wieder draußen war. Dann war es menschenleer, Straßen nicht geteert und wenn ja in einem schlechten Zustand. Die Konzentration war gefordert. Hier herrscht wirklich Armut.es war der totale Widerspruch zu Riga. Fuer mich war es auch nur ein kurzes Kennenlernen. Zwischenzeitlich bin ich in litauen. Die strassenverhältnisse sind besser und die Menschen wirken sehr offen. Es gab abundzu eine Schauer, aber bei 18 Grad ist es nicht unangenehm. Natürlich gab es wieder kläftende Köder. Es wird noch fleißig hier gearbeitet, Holz geschnitten und Rasengemäht, wie daheim. Mein wildcampingplatz ist weit genug weg von der Straße. Gestern Abend habe ich noch über liepaja recherchiert und leider muss ich gestehen, ich war tief betroffen, denn auch hier wurden über 3000 Juden hingerichtet. Auf Youtube gibt es vom Soldaten Werner eine filmmitschnitt. Das einzige zeitdokument. Da ist es einem ganz anders geworden. Aber ich gehe jetzt in ruhestellung und höre den Tieren zu. Morgen gibt es wieder ostseeluftRead more

  • Day32

    Wir verlassen die Kurische Nehrung, nicht ohne die berühmte Hohe Düne mit der Sonnenuhr bei Nida bestiegen zu haben (hier beginnt auch der russische Teil des Haffs). Weiter über die Kormoran- und Graureiherkolonie (hier leben rund 10.000 Kormorane und einige tausend Graureiher auf den Bäumen) und den sehenswerten Skulpturenpark in Joundkrante zur Fähre. Da wir sowieso an unsere Partnerstadt Taurage vorbei kommen schieben wir einen Abstecher ein und bekommen eine individuale nette Museumsführung im alten Zollhaus und fahren noch zum Monument der Taurogger Konvention von 1812. Hier wurde der Friedensverzrag zwischen den preußischen und den russischen Truppen im Jahr 1812 unterschrieben.Read more

  • Day38

    Wat 'n Manöver

    August 7 in Lithuania

    Wir saßen unschuldig beim Mittagessen am wunderschönen litauischen Ostseestrand und wunderten uns etwas über die Anwesenheit militärisch gekleideter Menschen am Strand und darüber, dass bei relativ kleinen Wellen die rote Flagge gehisst war. Dann bemerkten wir ein ebenfalls militärisch aussehendes Schiff am Horizont und sieben immer größer werdende schwarze Punkte. Diese entpuppten sich als auf den Strand zurasende Schlauchboote. Die Soldat*innen stürmten kurz danach mit MGs im Anschlag auf die Dünen zu und wir waren froh, dass wir nicht an der Stelle der Familie mit Kleinkind saßen, die quasi überrannt wurden. Zum Glück standen auch ein paar entspannt aussehende Offiziere (oder so) rum, die das Ganze mit dem Handy dokumentierten. Wären die nicht gewesen, wäre uns wohl etwas mulmiger gewesen. So konnten wir uns in Ruhe erklären lassen, dass hier die litauische von der portugiesischen Armee trainiert wurde. Auf der Weiterfahrt durch den Wald durchquerten wir die Frontlinie - ist schon gruselig, wenn rechts und links vom Radweg Soldat*innen mit Waffen hinter den Bäumen hocken und sich an irgendwas heranpirschen (was eher laut war). Wir waren froh darüber, dass wir bisher keinen Krieg erleben mussten und diskutierten auf der Weiterfahrt nach Klaipeda über den Sinn und Unsinn des Militärs.
    Das Thema Militär ist uns auf dieser Reise schon öfter begegnet: in Estland waren oft Düsenjets unterwegs (angeblich aufgrund der Nähe zur russischen Grenze), ein Litauer erzählte uns, wie er zu Sowjetzeiten dem Wehrdienst entgangen ist und ein zwei junge Esten erzählten, dass sie Estland im Ernstfall gegen Russland verteidigen würden. Bei all dem wird uns bewusst, wie friedlich es sich für uns anfühlt in der Mitte Europas zu leben und wie toll offene Grenzen sind.
    Abends in Klaipėda hatten wir dann noch eine sehr friedliche Couchsurfing-Erfahrung bei einem Italiener und einem Ukrainer, die gerade einen Freiwilligendienst in Litauen machen.
    In diesem Sinne: Peace
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  • Day375

    Der erste Elch

    June 14, 2017 in Lithuania

    Memel stand heute als Hauptrichtung auf der Tagesordnung. Glücklicherweise schien die Sonne. Leider gab es wieder Gegenwind, den ganzen Tag. 40 km/h sagte der Wetterdienst. Es fühlt sich an, als fährt man ein Radrennen, die ganze Zeit höchste Belastung, nur dass man mit 12 km/h dahin kriecht. Das ist nun der 4. Tag mit starkem Wind.

    Der Anblick den Memel dem vom Süden Kommenden bietet ist nicht hübsch, gelinde gesagt. Jena Lobeda kann da nicht im Ansatz mithalten ;-) Es gibt einen riesen Hafenbereich, viele Gleise und lange Güterzüge - in Litauen gibt es übrigens nirgends Schranken - aber auch eine tolle Altstadt. Kurz stehen geblieben, bemühte sich sofort ein Einheimischer, uns die Richrung zu weisen und gab uns noch eine kleine Stadtrundfahrt. Spiritus haben wir hier auch keinen bekommen, dafür Ethanolbrennpaste.

    Nach Memel verliefen die letzten Kilometer über einem Radweg wenige hundert Meter vom Wasser entfernt. Und da stand er auf einmal, ein Elch! Direkt am Weg kaute er genüßlich am Grün der Bäume. Die Leute interessierten ihn garnicht. Wer ihm zu nahe kommt, dem rennt er auch mal ein paar Meter hinterher. Sarah dachte auf den ersten Blick, es sei "...irgendein lustiges Pferd..." :-D Das Geräusch meines Chris King Freilaufs mochte er jedenfalls garnicht, also immer schön treten, wenn Elche in der Nähe sind. Ich bin gespannt, ob die jetzt so häufig zu sehen sein werden, wie bis jetzt die Störche.
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  • Day14

    Krieg der Autos

    June 29 in Lithuania

    Heute ging die Reise von Kaunas nach Klaipėda. Die Reise war Stress pur und Krieg zwischen den Verkehrsteilnehmer! Bereits in Kaunas ist mir die aggresive Fahrweise der Autofahrer aufgefallen. Somit war am Stadtrand für mich Schluss und ich führte meine Reise direkt nach Klaipėda fort. Es wurde nicht besser und ich hatte fast 2 Unfälle. Ein Unfall konnte darauf zurück geführt werden, dass ich übersehen wurde. Der Zweite war Aggression pur, ich fuhr ca. 100km/h gemäss GPS in einer 90er Zone und wurde dabei noch überholt. Dies ganz ohne Übersicht auf die Gegenfahrbahn. Wie es so ist, kam in diesem Moment ein Auto entgegen. Durch eine Vollbremsung konnte ich einen Zusammenstoss mit dem Auto, welches mich überholte und mit einem riesen Schwenker wieder auf meine Fahrbahn kam, verhindern. Angekommen in Klaipėda ging der Krieg weiter, innerorts wird mit 90 rechts und links überholt! Was für mich ohne Blechschild als Schutz einfach zuviel des Guten ist. Die Dame am Empfang des Camping bestätigte meine Aussagen und fügte an: „Die Autofahrer in Litauen verstehen die Tafeln als Mindestgeschwindigkeit!“

    Mit diesen Erlebnissen ist es mir zu gefährlich mit dem Motorrad auf den Strassen in Litauen. Ich werde von einem Städtetrip absehen und mein Glück in Lettland suchen. Das Nachtlager im Waldcamping ist aufgebaut und bereit für den Bezug.

    P.S. die Sicherheitsausrüstung ist top modern und mit einem dicken Schloss abgeschlossen, nur das Beste für den schnellen Zugriff im Notfall.🙈

    ———————
    Today was the journey from Kaunas to Klaipėda. The journey was stress pure and a war between the road users! Already in Kaunas I noticed the aggresive driving of the people on the roads. The transfer from Kaunas to Klaipėda has not been better and I had almost 2 accidents. The first was caused by not seeing me. The second was aggression pure, I was at 100 km / hour GPS speed in a 90 zone and got overtook without overview on the opposite lane. Right in this moment a car came contrary, by an emergency braking I was able to a avoid the collision with the car which overtook me. Arrived in Klaipėda the war was still on, in town they overtake you left and right with 90+ km/h! Whitout having any protection like cars, this was simply too much for me. The Lady at the reception of the camping confirmed my statements and added to: "the motorists in Lithuania understand the speed signs as a minimum speed!" With these experiences, it is to me too dangerous with the motorcycle on the streets in Lithuania. I will try to find my luck in Latvia. The bivouac in forest is set up and ready to move in.

    P.S. the safety equipment is state of art and locked up with a thick lock, just the best for a quick access in case of emergency.🙈
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You might also know this place by the following names:

Klaipėda County, Klaipeda County, Klaipėdos apskritis

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