Malawi
Nkhata Bay District

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Most traveled places in Nkhata Bay District:

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20 travelers at this place:

  • Day33

    Kande Beach day

    October 6 in Malawi ⋅ ☀️ 28 °C

    Today we got to sleep in and just enjoy the beach and relax. Since it was hot and being a campsite I was still up by 8am. After breakfast I sat in the hammock and read my book for a few hours until it was lunchtime. After lunch returned to the hammock and continued reading. It was very relaxing day. Later in the afternoon I went to the beach and relaxed there and went swimming a few times.
    For dinner we went to the guides home and had a dinner there. On the way the village children came up to us and said hello and held our hands as we walked to the home. We sat on bamboo mats outside his home. For dinner we had sweet potato soup, rice, chicken with tomatoes, and cassava the local plant. It was a very nice dinner.
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  • Day32

    Kande Beach

    October 5 in Malawi ⋅ 🌙 23 °C

    Today we drove to Kande Beach, a resort on Lake Malawi. The drive wasn’t as long. We stopped in Mzuzu for snacks and cash. We had to wait in line for almost a hour to use the ATM. There was only one working machine which was very slow. In route we drove by a rubber tree farm. They use the rubber and latex for all sorts of things.
    Our campsite was very nice. The beach was even better than the night before. Once we arrived and set up our tents, the local G staff made us some lunch. Then we did a village tour where we met with a local young villager and learned about their life. We saw their houses, a cassava tree farm and how it was processed and dried. They make it into a dish similar to Ugali. We stopped at a bar that was playing a soccer match. There was a health clinic ran by an American woman. Once we finished the walk, I ended up buying the bao game, with beads and another bracelet. We relaxed at the beach before another yummy dinner. After dinner we played the bao game but the gnats were so annoying that I had to go to bed early.
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  • Day34

    To Zambia

    October 7 in Malawi ⋅ ☀️ 22 °C

    Sadly we had to leave the beach and the relaxation. We drove to the Zambia border but on our way drove through NP. We didn’t see any animals. The road was quite bumpy.

    The border exit was much quicker than entering. We got straight through. Entering Zambia we hoped for the multiple entry visa but unfortunately did not receive it. We stopped to shop at a large mall nearby and then settled into our camp for the night. We had a good dinner of pumpkin with potato leaves, chicken and veggies.Read more

  • Day31

    To Malawi

    October 4 in Malawi ⋅ ⛅ 22 °C

    Today we got up very early for our long drive to Malawi. It was very hot on the bus and we didn’t stop much. The border crossing into Malawi to get our visas took about an hour or so, but it’s been known to take up to 4 hours as it’s all done manually, they have no computers to process the visas. Before we got there after leaving Tanzania, there was a huge lineup of trucks waiting to pass through. Apparently there was a meeting with the head immigration officer so the trucks couldn’t pass through nor could our bus. So we had to walk through the border past all the big trucks.
    Malawi had quite a few hills. It’s one of the poorest countries in the world, and in Africa. It’s known as the warm heart of Africa, as the people are so friendly and nice. There weren’t as many busses, trucks and cars on the road like Tanzania and Kenya. We finally arrived to our campsite. It was very nice. Right on Lake Malawi with a big beach. The facilities were very nice as well. G staff cooked us our meals so we had time to relax on the beach. Some locals came and talked with us, but also to sell us some goods. After dinner I ended up buying two bracelets—they were made of copper ?
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  • Day86

    Makuzi Beach Lodge

    October 2 in Malawi ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben schon wieder den richtigen Riecher gehabt. Traumhafter war eigentlich noch keine Campsite gelegen. Ein krönender Abschluss für den Malawiaee. Morgen geht's erstmal nach Mzuzu. Wir müssen unbedingt unsere Vorräte wieder auffüllen.

  • Day325

    Tag 35 - 37: Lake Malawi

    June 24 in Malawi ⋅ ☀️ 26 °C

    Mer händ drü nächt uf ehmene Campingplatz am See verbrocht und händ chönne mache was mer wänd.

    Ich bi am erste Tag uf ehn Tour dors Dorf wos üs viel über s Läbe und Kultur vo de Lüüt do verzellt händ. Mer händ de Brunne, d Schuel unds "Spital" ahgluegt. De Fakt, dass sowohl s Spital als au d Schuel werklich um jedi Form vo Spänd bitte händ, (also au Stifte, Moslitonetz oder übrig bliibnigi Malariapille) hed üs no meh zeigt wie fest sie tatsächlich uf Hilf ahgwiese sind.

    Am Nomittag hämmer es Ruederboot gmieted und sind zu de chline Insle diräkt vor ehm Campingplatz paddled. Det simmer im Lake Malawi (de See mit de wältwiit grösste population ah tropische Fisch ih Süesseasser) go schnorchle.

    De zwoiti Tag han ich nüt gmacht. Ich bi nor ih de Hängematte gläge, ha gläse bi chli go schwimme und ha mit de Lüüt gredt. Ich ha mer au no es Bild loh zeichne vo de Lüüt wo üs amVortag dors Dorf gfüehrt händ - das esch es tollsSä Souvenir und ged de Iheimische gliichziitig es Ihkomme.
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  • Day46

    Malawi - The warm heart of Africa

    October 27, 2018 in Malawi ⋅ ☀️ 30 °C

    Es sind drei Tage vergangen und ich bin mir mittlerweile sicher, dass unser anfängliches Unbehagen gegenüber Malawi und seinen Einwohnern ausschließlich unserem Hangover am Tag des Grenzübergangs zu verschulden ist.

    Seit unserer Ankunft in Nkhata Bay erleben wir das Land, so wie es angepriesen wird: The warm Heart of Africa.
    In so vielen Momenten dürfen wir die Gastfreundschaft und die Lebensfreude der Malawier spüren.

    Eines Morgens beispielsweise wandern wir bei Sonnenaufgang an einem Dorfplatz vorbei, wo eine mittelgroße Menschenmenge versammelt ist. Sie rufen uns zu, Kinder winken uns her. Da sehen wir: es findet das allmorgendliche Wasserholen am Dorfbrunnen statt. Als Felix und ich beim Pumpen fast scheitern (das geht erstaunlich schwer!), lachen sie sich kaputt. Eine Frau mit glatter Langhaar-Perücke hakt sich bei mir ein und sagt: „I am a princess. My dad is the king of this region.” Sie lädt uns ein, den König höchstpersönlich kennen zu lernen. So tigern wir durch das Dorf voller Lehmhäuser zu ihrem Haus aus Stein (wie sie stolz betont), grüßen den König und fragen um Erlaubnis den heiligen Mount Bungulu zu besteigen.
    Er willigt nicht nur ein, sondern schickt auch gleich noch seine Princess und ihren Cousin als Begleitschutz mit. „It’s dangerous! Some people did never find out again. It’s very difficult to find the way.”

    Prinzessin Livis, natürlich im schicken Kleidchen, und ihr Cousin Lameck geben in ihren Flipflops ein strammes Tempo vor, ich hechle hinterher und Felix bricht fast zusammen. „Still one and a half hour? I will die!!” Lameck (wie viele anderen Männer des Dorfes auch) besteigt den Berg täglich, um für baldigen Regen zu beten. „And...” fügt er mit einem verschmitzten Grinsen hinzu „...i also pray for money and a car and a computer.”

    Der Weg durch das Dickicht wäre alleine wohl recht schwer zu finden. Affen kreuzen unseren Weg und überall fliegen so bunte und große Schmetterlinge herum, dass man meinen könnte, wir seien auf der Insel Mainau.

    Oben angekommen genießen wir die 360 Grad Aussicht auf den See und die Umgebung und teilen unser Obst mit den zweien.

    Dass wir Mangos lieben, haben sie wohl direkt erkannt, denn als wir Stunden später wieder am Fuße des Berges beim König und seiner Frau vor dem Haus sitzen, wird uns eine riesige Schüssel frisch gepflückter Mangos vor die Füße gestellt. Ich verteile im Gegenzug deutsche Kaugummis und so tauschen wir uns Mangolutschend und Kaugummikauend über ihr und unser Land aus. Sie können kaum glauben, dass es in Deutschland kein Nsima (den Maismehlknödel, der in Tansania Ugali heißt) gibt.
    Big Mama will uns direkt was kochen, aber Felix schwächelt so sehr, dass sie uns stattdessen ein Motorradtaxi für die restliche Heimfahrt bestellt.
    Da hat er mal wieder schön das Bild der körperlich schwachen mzungus untermauert.
    Ein Bild für Götter:
    Felix klagt am laufenden Band, er kann seine Beine nicht richtig anheben, sein Körper fühlt sich an wie Gummi, es ist zu heiss und zu steil. Ein richtiger Jammerlappen. Und während er noch weiterstöhnt über sein hartes Schicksal, laufen wir an einer kleinen alten Frau vorbei, die einfach mal einen kompletten Baumstamm auf dem Kopf trägt und dabei auch noch einen aufrechten würdevollen Gang hat.

    Ein anderes Beispiel (hier schneidet Felix wesentlich besser ab) für die Lebensfreude und Freundlichkeit im Lande ist unser Besuch der „Good Hope Primary School“.

    Kurze Hintergrundinfo dazu:
    Malawi ist das Land mit dem niedrigsten Vermögen je Einwohner.
    42% der malawischen Bevölkerung lebt von weniger als 1$ pro Tag. Außerdem stellt mangelhafte Bildung ein großes Problem dar. Vor drei Jahren noch lag die Alphabetisierungsrate bei 65%. Jeder Dritte konnte also weder schreiben noch lesen.

    Dies dürfte sich in den vergangenen Jahren verbessert haben, da viele soziale Projekte hier angesetzt haben. Es gibt beispielsweise viele private Schulen. So finanzieren auch die Besitzer des „Mayoka Village“ aus den Unterkunfts- und Restauranteinnahmen eine kleine „Grundschule der guten Hoffnung“, in die wir für heute eingeladen wurden.

    Als der Wecker um 6 Uhr klingelt, fühlt es sich ein bisschen an wie ein normaler Schultag zuhause.
    Wir werden mit offenen Händen empfangen und direkt eingespannt (jetzt kommt der positive Felix-Teil):
    „You are teachers. So can you please play something with the kids?!” Aus dem Stehgreif schüttelt Grundschulonkel Felix etliche Spiele aus dem Ärmel (ist er ja von seiner Unterrichtsvorbereitung zuhause gewohnt) und studiert mit ihnen den Sharing Song von Jack Johnson ein. Die Kids sind hellauf begeistert, auch die Lehrerin will uns gar nicht mehr gehen lassen und wir bekommen unser erstes Jobangebot.

    Zum Abschied tanzen die Kinder für uns. Alle stehen im Kreis, singen, klatschen und jeweils einer präsentiert seine coolsten Dance-Moves in der Mitte. Ich schnall komplett ab. UNFASSBAR! Da schwingen diese kleinen Menschen so extrem gekonnt und rhythmisch ihre Hüften, wie es uns Deutschen wohl für immer verwehrt bleibt.
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  • Day47

    Lazy days in Nkhata Bay

    October 28, 2018 in Malawi ⋅ ⛅ 28 °C

    Auf dem Weg ins Dorf frühstücken wir bei Kelvin, der neben den „best banana pancakes” und “best chapati ever” auch Space Cookies und Happy Tea auf seiner Speisekarte stehen hat. Mit seinen Dreadlocks und Bob Marley-Accessoires tut er auf jeden Fall seinen Teil zum Ruf Malawis als das Jamaica Africas. Tatsächlich sehen wir hier in Nkhata Bay etliche gelb-rot-grüne Fahnen, hören an jeder Ecke Reggae-Musik und spüren den entschleunigten Rastafari-Vibe.

    Man hat einfach Zeit.

    So auch die Runde älterer Männer, die auf dem Marktplatz im Kreis sitzen und uns auf meine neugierige Blicke hin zu sich einladen.
    Es wird das Spiel Bao gezockt. Ohne auch nur eine einzige Spielregel zu kennen, kauft sich Felix risikofreudig in die nächste Runde ein. Trotz tatkräftiger Unterstützung des alten Weisen muss er eine Niederlage einstecken. Seine neuen Kumpels finden Freude daran, dem Mzungu abzuzocken und laden ihn direkt für den nächsten Tag wieder ein.

    Der ist jedoch dem Wasser gewidmet. Wir kayaken, schnorcheln und tauchen im Lake Malawi - dem drittgrößten See Afrikas. Es ist unser erster Tauchgang im Süßwasser. Ein Highlight für uns, trotz dass wir sehr verwöhnt vom Tauchen im Ozean sind.
    Der Lake Malawi ist berühmt für seine farbenprächtigen Zierfische, die in Massen exportiert werden und dann bei uns in den heimischen Aquarien landen.
    Am allermeisten beeindruckt mich der Mouthbreeder, den ich bereits aus etlichen Dokus kenne: Eine äußerst bemühte Mutter, die bei Gefahr ihren kompletten Babyfischschwarm in ihr Maul aufsaugt. Das sieht so lustig aus!

    Zum Totlachen sind auch die „upside-down-fish“, die unter Felsen wohnen, um die dortigen Algen zu fressen. Um dies zu bewerkstelligen, führen sie ihr ganzes Leben auf dem Kopf. Sie sehen aus wie die anderen Zierfische, nur halt falsch herum.

    Und dann gleich nochmal eine First-time-experience:
    Tauchen bei Nacht.
    Mir ist mulmig zumute, als wir uns bei kompletter Dunkelheit in dieses tiefe nasse Schwarz hinunterlassen und während der ersten Meter NICHTS sehen. Ziemlich gruslig. Der Grund weshalb wir dies machen: wir wollen die Dolphinfish beim Jagen sehen. Und kaum sind wir auf dem Grund angelangt und leuchten mit unseren Taschenlampen die Umgebung ab, sind sie schon da. Das Witzige ist, dass sie einem wie ein Rudel Hunde folgen. So schwimmen sie die komplette Stunde „bei Fuß“ und jagen im Licht unserer Taschenlampen andere Fische.
    Ein bisschen Leid tun mir jedoch die Catfish (welche aufgrund ihrer langen Barthaare sehr katzenartig aussehen), weil sie geblendet von unserem Licht ständig volle Karacho gegen die Steine schwimmen.

    Am Ende des Tauchgangs machen wir alle drei unsere Lampen aus und plötzlich ist es kohlrabenschwarz.

    Was für ein überwältigendes Gefühl.
    Mitten in Afrika, mitten in der Nacht schweben wir in 15 Meter Tiefe im Lake Malawi und wissen nicht wo oben, unten, rechts und links ist.
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  • Day39

    Wtf?!

    February 13 in Malawi ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute durften wir mal ausschlafen und erst nach dem Frühstück haben wir unsere Zelte abgebaut. Alles ganz entspannt.

    Bis ich beim Kratzen meiner Knöchel was braunes sah, zuerst dachte ich, das wäre Dreck und wollte es wegstreichen. Doch dann schaute ich genauer hin und wusste, es ist eine Zecke. Scheiße! Ich bekam Panik und bettelte beim Guide um Hilfe. Er nahm eine Plastikpinzette und versuchte es herauszuziehen. Aber die Pinzette war einfach nur Schrott. Dann hat Anna ihre Pinzette geholt und geschafft, das Vieh herauszuziehen. Ich war davon überzeugt, dass noch etwas von der Zecke drinnensteckt. Ich weinte. Meine erste Zecke und ich bin überfordert. Alle versuchten mich zu beruhigen und so versuchte ich mein bestes und beruhigte mich.

    Wir fuhren zu einer Textil Produktion, wo man auch Workshops machen kann. Sarah und ich hätten gerne daran teilgenommen. Aber wir bekamen nur einen kleinen Einblick von den Räumlichkeiten. Eine Frau hat uns nur theoretisch erzählt, wie sie arbeiten. Leidet haben wir nichts praktisches gesehen. Dann gab es Räume, die in verschiedene Themen eingeteilt wurden. Es gab schon schöne Sachen. Sarah und ich überlegten uns was zu kaufen, nur leider gab es bei den Sachen viele Farbflecken. Entweder es wurde nicht sauber genug gearbeitet oder das war unvermeidbar.
    Dann schaute ich bei den Restposten in einem Korb rein und erschrak, dass da ne Spinne krabbelt. Igitt. Alle lachten mich aus. Selbst der Guide machte sich lustig über mich und tat so, als würde er die Spinne nehmen und zu mir werfen. Ich zuckte zusammen und er lachte noch mehr. 😒

    Dort bekamen wir auch unser Mittagessen. Wir bekamen alle Hamburger mit Pommes. Lecker!

    Dann hielten wir da an, wo wir letztens auch eingekauft haben. Sarah und ich wechselten noch mal Geld. Warum haben nicht alle Länder einfach die gleiche Währung. Das ist so nervig mit dem Geld 😣

    Danach fuhren wir zum Campingplatz, der nicht weit weg vom Shoppingsquartier ist. Wir dachten uns nur so, wieso fahren wir nicht jetzt schon nach Malawi. :/
    Wir bauten unsere Zelte auf. 2 süße Hunde leisteten uns Gesellschaft.

    Dort bekam man 1 GB Internet für 2 Dollar. Wir haben uns gedacht, bestimmt gibt's woanders kostenlos. Warten wir ab.
    Sie hatten einen Fernseher und es liefen lustige Filme.

    Nach dem Abendessen wurde wieder Karten gespielt.
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  • Day29

    Kande Beach Resort

    July 7, 2017 in Malawi ⋅ ☀️ 25 °C

    We arrived at Kande Beach Resort at about 1:00pm so that left us plenty of time to explore after we had checked in. I decided to upgrade again as the price was very reasonable for a beach front room as you can see in the photos the room is average but the view is beautiful - we are lucky enough to be staying here for two nights.

    Carrie and I had taken a liking to skirts that one of the girls on our other tour was working, we asked her where she got them and this was the place! We had been looking forward to this for a couple weeks.

    After lunch we got some directions from Hesbon our tour manager and started making our way to the village shops. Hesbon said as we were leaving 'don't worry you will find plenty of friends' we didn't quite understand this until we walked out the gate of the resort and we were met by about three men. The three men weren't trying to sell us anything, they were simply asking us our name, what we did for work, how big our family was, where we came from etc. I felt like they were taking the opportunity to talk to a 'mozuma' and find out how we lived, they were just as interested in us as we were in them.

    We continued walking with one of the males Shud who was studying as well as an artist with his own Malawian hip hop band, he invited us to the local pub that night to come watch him - we told him we would think about it. He continued to walk with us quite a while just making general conversation before stopping and leaving us to walk alone. The walk to the village shops was about 2.5km long and took about half an hour to walk, the path took us through the village, crops and a forrest.

    We were greeted by a man named James as we reached the shops, he asked us what we wanted - we explained to him that we were after material and a dress maker. He immediately showed us to a store with material, we found one each that we liked but we wanted two skirts each made so he took us to another store where we found another pattern each that we liked. What I liked was that there was no 'tourist price' or bullshit they told us the price and it was cheaper than what we had been told by our guides to pay. Once we bought the material James then took us to a dress maker who was sitting underneath a veranda of a shop on the side of the road with his singer sewing machine, James acted as a translator and explained to him what we were after.

    We then began walking back to Kande Beach Resort. Along the way many people, young and old spoke to us - everyone was so welcoming and friendly. It was great to be able to walk through the village, seeing the way that they live and speaking to the locals - a lot better than just driving past in the truck.

    That night I had an ant infestation in my bed, I went to sleep at about 12:00am and woke up at 1:30am in a sea of ants. I tried everything (even stripping the bed) to get rid of them but they just wouldn't budge so at 4:00am I am calling mum because I am in pain from the bites and emotional. The next morning they ended up moving us into a different room.

    The next day, after lunch Carrie and I went for a walk with Chris, Vig, Archana and Nicole to pick up our skirts. We wernt walking for long before Shud and James began walking with us again, they told us that they enjoyed walking with us because it gave them a chance to practice their English. The skirts had to be altered slightly so Shud and James took us for a walk about a kilometre down the road to a wood carving and painting stand on the side of the road. I ended up buying a bowl with the big five carved into the side of it, it was nice because they didn't hassle us and we were able to look.

    We walked back and the skirts weren't ready yet so we were taken to a local pub to have a beer. The pub literally had a few wooden benches, speakers, one fridge, television and a pool table.

    Our skirts were ready and they are just what we wanted! James began walking us back but at about half way he introduced us to his uncle William who walked with us the remainder of the way. Along the way we spoke to several children, one group showed us their soccer ball which was made out of a condom, plastic bag and string (very creative).

    This has been one of my favourite places to explore, majority of the places we have stayed we haven't been able to leave the resorts or camp grounds as it isn't safe for us. It was nice to be able to go out on our own, socialise with the locals, getting an understanding of the way they live and their culture.
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You might also know this place by the following names:

Nkhata Bay District

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