Malawi
Nkhata Bay District

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Top 10 Travel Destinations Nkhata Bay District

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26 travelers at this place

  • Day127

    Living with Phillip & his family

    January 20 in Malawi ⋅ ☁️ 32 °C

    Morning starts off early and rushed with breakfast at 7am and set off from Mayoka Village at 7:15. Today, we are headed to Chimbota Secondary School, a private high school in the village of Chimbota which is about 15 minute drive away from the centre of Nhkata Bay. We’ll be staying here for two nights and quickly learn that driving there isn’t all that easy since the road keeps washing away with the daily rainfall.

    Phillip, one of the founders of the school and member of staff at Mayoka Village is going to be hosting us for the next couple of days while we help out at the school and live with his family.

    Chimbota Secondary School opened its doors in 2016 and currently has over 100 students enrolled. Before, the nearest secondary school was in Nhkata Bay which meant that students previously had to walk over 2 hours to get to school. During rainy season this means it was near to impossible for many eager students to get to school as their method of transportation is by foot.

    With a vision to expand, Phillip hopes enrolment will continue to grow in the coming years as demand for education is growing. However, many families face difficulties in meeting the school fees which are set at 29,000 kwacha (about $35 USD) per term. With today being the deadline for students to pay, the class sizes seem to be dwindling and many students are seen walking away from the school.

    As the school day comes to an end, we pack our things and head home to Phillips house. It’s about a 30 minute walk which is either blazingly hot or torrentially wet. We’re greeted warmly by everyone in the street. The local butcher passes by and shows us his bucket full of pig. We pass on purchasing any as we don’t have anywhere to cook, it but thank him for his generosity. We also meet a guy who calls himself Honeyman, a local bee keeper and nephew of Phillip. We don’t believe his name until we hear some others shouting out for him. He seems to be a popular fella.

    Lunch and dinner is cooked by Phillip’s family as we sit and watch the village life go by. As seems to be standard in Africa, we have an early night, and turn off the lights (by disconnecting the bare ends of wire draped across our door).
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  • Day134

    MV Ilala

    January 27 in Malawi ⋅ ☁️ 28 °C

    Today we are boarding the MV Ilala, a ferry that has been cruising Lake Malawi since 1951, for what promises to be one of the great African boat adventures.

    In the morning, we head down to the ferry terminal in Nhkata Bay to try and secure a cabin. Upon enquiring, we’re told that the only cabin left is the “Owner’s Cabin”, the most exclusive room on the boat- for £28. We take it, with the justification that we’ll probably never be able to get the most exclusive room on a boat anywhere else.

    The ferry arrives just after 2pm, but we are told that it won’t leave until around 9pm. We wait around, and head down to the ferry around 8.30pm. We settle in with a few beers on the upper deck, swapping travel stories with the other passengers. The ferry leaves at around 11.30pm, and heads off into a curtain of darkness, towards Likoma Island near Mozambique. The upper deck is First Class, but there are no beds. Instead, people find spaces in any nook or cranny, or bring big mattresses to sleep on. Around midnight, a small rain storm forces everyone to huddle under the small amount of covered space. Although it’s fun being up there, drinking beers under the night sky, I’m glad we have our little cabin.

    Not that our cabin especially lives up to the hype. It is next to the engine, so the air is filled with the fumes, and there are small roaches that scurry around the beds. Still, given that that we are a few beers “deep” (first nautical pun), we “drift” (second nautical pun!) off to sleep easily.
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  • Day86

    Makuzi Beach Lodge

    October 2, 2019 in Malawi ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben schon wieder den richtigen Riecher gehabt. Traumhafter war eigentlich noch keine Campsite gelegen. Ein krönender Abschluss für den Malawiaee. Morgen geht's erstmal nach Mzuzu. Wir müssen unbedingt unsere Vorräte wieder auffüllen.Read more

  • Day46

    Malawi - The warm heart of Africa

    October 27, 2018 in Malawi ⋅ ☀️ 30 °C

    Es sind drei Tage vergangen und ich bin mir mittlerweile sicher, dass unser anfängliches Unbehagen gegenüber Malawi und seinen Einwohnern ausschließlich unserem Hangover am Tag des Grenzübergangs zu verschulden ist.

    Seit unserer Ankunft in Nkhata Bay erleben wir das Land, so wie es angepriesen wird: The warm Heart of Africa.
    In so vielen Momenten dürfen wir die Gastfreundschaft und die Lebensfreude der Malawier spüren.

    Eines Morgens beispielsweise wandern wir bei Sonnenaufgang an einem Dorfplatz vorbei, wo eine mittelgroße Menschenmenge versammelt ist. Sie rufen uns zu, Kinder winken uns her. Da sehen wir: es findet das allmorgendliche Wasserholen am Dorfbrunnen statt. Als Felix und ich beim Pumpen fast scheitern (das geht erstaunlich schwer!), lachen sie sich kaputt. Eine Frau mit glatter Langhaar-Perücke hakt sich bei mir ein und sagt: „I am a princess. My dad is the king of this region.” Sie lädt uns ein, den König höchstpersönlich kennen zu lernen. So tigern wir durch das Dorf voller Lehmhäuser zu ihrem Haus aus Stein (wie sie stolz betont), grüßen den König und fragen um Erlaubnis den heiligen Mount Bungulu zu besteigen.
    Er willigt nicht nur ein, sondern schickt auch gleich noch seine Princess und ihren Cousin als Begleitschutz mit. „It’s dangerous! Some people did never find out again. It’s very difficult to find the way.”

    Prinzessin Livis, natürlich im schicken Kleidchen, und ihr Cousin Lameck geben in ihren Flipflops ein strammes Tempo vor, ich hechle hinterher und Felix bricht fast zusammen. „Still one and a half hour? I will die!!” Lameck (wie viele anderen Männer des Dorfes auch) besteigt den Berg täglich, um für baldigen Regen zu beten. „And...” fügt er mit einem verschmitzten Grinsen hinzu „...i also pray for money and a car and a computer.”

    Der Weg durch das Dickicht wäre alleine wohl recht schwer zu finden. Affen kreuzen unseren Weg und überall fliegen so bunte und große Schmetterlinge herum, dass man meinen könnte, wir seien auf der Insel Mainau.

    Oben angekommen genießen wir die 360 Grad Aussicht auf den See und die Umgebung und teilen unser Obst mit den zweien.

    Dass wir Mangos lieben, haben sie wohl direkt erkannt, denn als wir Stunden später wieder am Fuße des Berges beim König und seiner Frau vor dem Haus sitzen, wird uns eine riesige Schüssel frisch gepflückter Mangos vor die Füße gestellt. Ich verteile im Gegenzug deutsche Kaugummis und so tauschen wir uns Mangolutschend und Kaugummikauend über ihr und unser Land aus. Sie können kaum glauben, dass es in Deutschland kein Nsima (den Maismehlknödel, der in Tansania Ugali heißt) gibt.
    Big Mama will uns direkt was kochen, aber Felix schwächelt so sehr, dass sie uns stattdessen ein Motorradtaxi für die restliche Heimfahrt bestellt.
    Da hat er mal wieder schön das Bild der körperlich schwachen mzungus untermauert.
    Ein Bild für Götter:
    Felix klagt am laufenden Band, er kann seine Beine nicht richtig anheben, sein Körper fühlt sich an wie Gummi, es ist zu heiss und zu steil. Ein richtiger Jammerlappen. Und während er noch weiterstöhnt über sein hartes Schicksal, laufen wir an einer kleinen alten Frau vorbei, die einfach mal einen kompletten Baumstamm auf dem Kopf trägt und dabei auch noch einen aufrechten würdevollen Gang hat.

    Ein anderes Beispiel (hier schneidet Felix wesentlich besser ab) für die Lebensfreude und Freundlichkeit im Lande ist unser Besuch der „Good Hope Primary School“.

    Kurze Hintergrundinfo dazu:
    Malawi ist das Land mit dem niedrigsten Vermögen je Einwohner.
    42% der malawischen Bevölkerung lebt von weniger als 1$ pro Tag. Außerdem stellt mangelhafte Bildung ein großes Problem dar. Vor drei Jahren noch lag die Alphabetisierungsrate bei 65%. Jeder Dritte konnte also weder schreiben noch lesen.

    Dies dürfte sich in den vergangenen Jahren verbessert haben, da viele soziale Projekte hier angesetzt haben. Es gibt beispielsweise viele private Schulen. So finanzieren auch die Besitzer des „Mayoka Village“ aus den Unterkunfts- und Restauranteinnahmen eine kleine „Grundschule der guten Hoffnung“, in die wir für heute eingeladen wurden.

    Als der Wecker um 6 Uhr klingelt, fühlt es sich ein bisschen an wie ein normaler Schultag zuhause.
    Wir werden mit offenen Händen empfangen und direkt eingespannt (jetzt kommt der positive Felix-Teil):
    „You are teachers. So can you please play something with the kids?!” Aus dem Stehgreif schüttelt Grundschulonkel Felix etliche Spiele aus dem Ärmel (ist er ja von seiner Unterrichtsvorbereitung zuhause gewohnt) und studiert mit ihnen den Sharing Song von Jack Johnson ein. Die Kids sind hellauf begeistert, auch die Lehrerin will uns gar nicht mehr gehen lassen und wir bekommen unser erstes Jobangebot.

    Zum Abschied tanzen die Kinder für uns. Alle stehen im Kreis, singen, klatschen und jeweils einer präsentiert seine coolsten Dance-Moves in der Mitte. Ich schnall komplett ab. UNFASSBAR! Da schwingen diese kleinen Menschen so extrem gekonnt und rhythmisch ihre Hüften, wie es uns Deutschen wohl für immer verwehrt bleibt.
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  • Day47

    Lazy days in Nkhata Bay

    October 28, 2018 in Malawi ⋅ ⛅ 28 °C

    Auf dem Weg ins Dorf frühstücken wir bei Kelvin, der neben den „best banana pancakes” und “best chapati ever” auch Space Cookies und Happy Tea auf seiner Speisekarte stehen hat. Mit seinen Dreadlocks und Bob Marley-Accessoires tut er auf jeden Fall seinen Teil zum Ruf Malawis als das Jamaica Africas. Tatsächlich sehen wir hier in Nkhata Bay etliche gelb-rot-grüne Fahnen, hören an jeder Ecke Reggae-Musik und spüren den entschleunigten Rastafari-Vibe.

    Man hat einfach Zeit.

    So auch die Runde älterer Männer, die auf dem Marktplatz im Kreis sitzen und uns auf meine neugierige Blicke hin zu sich einladen.
    Es wird das Spiel Bao gezockt. Ohne auch nur eine einzige Spielregel zu kennen, kauft sich Felix risikofreudig in die nächste Runde ein. Trotz tatkräftiger Unterstützung des alten Weisen muss er eine Niederlage einstecken. Seine neuen Kumpels finden Freude daran, dem Mzungu abzuzocken und laden ihn direkt für den nächsten Tag wieder ein.

    Der ist jedoch dem Wasser gewidmet. Wir kayaken, schnorcheln und tauchen im Lake Malawi - dem drittgrößten See Afrikas. Es ist unser erster Tauchgang im Süßwasser. Ein Highlight für uns, trotz dass wir sehr verwöhnt vom Tauchen im Ozean sind.
    Der Lake Malawi ist berühmt für seine farbenprächtigen Zierfische, die in Massen exportiert werden und dann bei uns in den heimischen Aquarien landen.
    Am allermeisten beeindruckt mich der Mouthbreeder, den ich bereits aus etlichen Dokus kenne: Eine äußerst bemühte Mutter, die bei Gefahr ihren kompletten Babyfischschwarm in ihr Maul aufsaugt. Das sieht so lustig aus!

    Zum Totlachen sind auch die „upside-down-fish“, die unter Felsen wohnen, um die dortigen Algen zu fressen. Um dies zu bewerkstelligen, führen sie ihr ganzes Leben auf dem Kopf. Sie sehen aus wie die anderen Zierfische, nur halt falsch herum.

    Und dann gleich nochmal eine First-time-experience:
    Tauchen bei Nacht.
    Mir ist mulmig zumute, als wir uns bei kompletter Dunkelheit in dieses tiefe nasse Schwarz hinunterlassen und während der ersten Meter NICHTS sehen. Ziemlich gruslig. Der Grund weshalb wir dies machen: wir wollen die Dolphinfish beim Jagen sehen. Und kaum sind wir auf dem Grund angelangt und leuchten mit unseren Taschenlampen die Umgebung ab, sind sie schon da. Das Witzige ist, dass sie einem wie ein Rudel Hunde folgen. So schwimmen sie die komplette Stunde „bei Fuß“ und jagen im Licht unserer Taschenlampen andere Fische.
    Ein bisschen Leid tun mir jedoch die Catfish (welche aufgrund ihrer langen Barthaare sehr katzenartig aussehen), weil sie geblendet von unserem Licht ständig volle Karacho gegen die Steine schwimmen.

    Am Ende des Tauchgangs machen wir alle drei unsere Lampen aus und plötzlich ist es kohlrabenschwarz.

    Was für ein überwältigendes Gefühl.
    Mitten in Afrika, mitten in der Nacht schweben wir in 15 Meter Tiefe im Lake Malawi und wissen nicht wo oben, unten, rechts und links ist.
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  • Day39

    Wtf?!

    February 13, 2019 in Malawi ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute durften wir mal ausschlafen und erst nach dem Frühstück haben wir unsere Zelte abgebaut. Alles ganz entspannt.

    Bis ich beim Kratzen meiner Knöchel was braunes sah, zuerst dachte ich, das wäre Dreck und wollte es wegstreichen. Doch dann schaute ich genauer hin und wusste, es ist eine Zecke. Scheiße! Ich bekam Panik und bettelte beim Guide um Hilfe. Er nahm eine Plastikpinzette und versuchte es herauszuziehen. Aber die Pinzette war einfach nur Schrott. Dann hat Anna ihre Pinzette geholt und geschafft, das Vieh herauszuziehen. Ich war davon überzeugt, dass noch etwas von der Zecke drinnensteckt. Ich weinte. Meine erste Zecke und ich bin überfordert. Alle versuchten mich zu beruhigen und so versuchte ich mein bestes und beruhigte mich.

    Wir fuhren zu einer Textil Produktion, wo man auch Workshops machen kann. Sarah und ich hätten gerne daran teilgenommen. Aber wir bekamen nur einen kleinen Einblick von den Räumlichkeiten. Eine Frau hat uns nur theoretisch erzählt, wie sie arbeiten. Leidet haben wir nichts praktisches gesehen. Dann gab es Räume, die in verschiedene Themen eingeteilt wurden. Es gab schon schöne Sachen. Sarah und ich überlegten uns was zu kaufen, nur leider gab es bei den Sachen viele Farbflecken. Entweder es wurde nicht sauber genug gearbeitet oder das war unvermeidbar.
    Dann schaute ich bei den Restposten in einem Korb rein und erschrak, dass da ne Spinne krabbelt. Igitt. Alle lachten mich aus. Selbst der Guide machte sich lustig über mich und tat so, als würde er die Spinne nehmen und zu mir werfen. Ich zuckte zusammen und er lachte noch mehr. 😒

    Dort bekamen wir auch unser Mittagessen. Wir bekamen alle Hamburger mit Pommes. Lecker!

    Dann hielten wir da an, wo wir letztens auch eingekauft haben. Sarah und ich wechselten noch mal Geld. Warum haben nicht alle Länder einfach die gleiche Währung. Das ist so nervig mit dem Geld 😣

    Danach fuhren wir zum Campingplatz, der nicht weit weg vom Shoppingsquartier ist. Wir dachten uns nur so, wieso fahren wir nicht jetzt schon nach Malawi. :/
    Wir bauten unsere Zelte auf. 2 süße Hunde leisteten uns Gesellschaft.

    Dort bekam man 1 GB Internet für 2 Dollar. Wir haben uns gedacht, bestimmt gibt's woanders kostenlos. Warten wir ab.
    Sie hatten einen Fernseher und es liefen lustige Filme.

    Nach dem Abendessen wurde wieder Karten gespielt.
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  • Day29

    Kande Beach Resort

    July 7, 2017 in Malawi ⋅ ☀️ 25 °C

    We arrived at Kande Beach Resort at about 1:00pm so that left us plenty of time to explore after we had checked in. I decided to upgrade again as the price was very reasonable for a beach front room as you can see in the photos the room is average but the view is beautiful - we are lucky enough to be staying here for two nights.

    Carrie and I had taken a liking to skirts that one of the girls on our other tour was working, we asked her where she got them and this was the place! We had been looking forward to this for a couple weeks.

    After lunch we got some directions from Hesbon our tour manager and started making our way to the village shops. Hesbon said as we were leaving 'don't worry you will find plenty of friends' we didn't quite understand this until we walked out the gate of the resort and we were met by about three men. The three men weren't trying to sell us anything, they were simply asking us our name, what we did for work, how big our family was, where we came from etc. I felt like they were taking the opportunity to talk to a 'mozuma' and find out how we lived, they were just as interested in us as we were in them.

    We continued walking with one of the males Shud who was studying as well as an artist with his own Malawian hip hop band, he invited us to the local pub that night to come watch him - we told him we would think about it. He continued to walk with us quite a while just making general conversation before stopping and leaving us to walk alone. The walk to the village shops was about 2.5km long and took about half an hour to walk, the path took us through the village, crops and a forrest.

    We were greeted by a man named James as we reached the shops, he asked us what we wanted - we explained to him that we were after material and a dress maker. He immediately showed us to a store with material, we found one each that we liked but we wanted two skirts each made so he took us to another store where we found another pattern each that we liked. What I liked was that there was no 'tourist price' or bullshit they told us the price and it was cheaper than what we had been told by our guides to pay. Once we bought the material James then took us to a dress maker who was sitting underneath a veranda of a shop on the side of the road with his singer sewing machine, James acted as a translator and explained to him what we were after.

    We then began walking back to Kande Beach Resort. Along the way many people, young and old spoke to us - everyone was so welcoming and friendly. It was great to be able to walk through the village, seeing the way that they live and speaking to the locals - a lot better than just driving past in the truck.

    That night I had an ant infestation in my bed, I went to sleep at about 12:00am and woke up at 1:30am in a sea of ants. I tried everything (even stripping the bed) to get rid of them but they just wouldn't budge so at 4:00am I am calling mum because I am in pain from the bites and emotional. The next morning they ended up moving us into a different room.

    The next day, after lunch Carrie and I went for a walk with Chris, Vig, Archana and Nicole to pick up our skirts. We wernt walking for long before Shud and James began walking with us again, they told us that they enjoyed walking with us because it gave them a chance to practice their English. The skirts had to be altered slightly so Shud and James took us for a walk about a kilometre down the road to a wood carving and painting stand on the side of the road. I ended up buying a bowl with the big five carved into the side of it, it was nice because they didn't hassle us and we were able to look.

    We walked back and the skirts weren't ready yet so we were taken to a local pub to have a beer. The pub literally had a few wooden benches, speakers, one fridge, television and a pool table.

    Our skirts were ready and they are just what we wanted! James began walking us back but at about half way he introduced us to his uncle William who walked with us the remainder of the way. Along the way we spoke to several children, one group showed us their soccer ball which was made out of a condom, plastic bag and string (very creative).

    This has been one of my favourite places to explore, majority of the places we have stayed we haven't been able to leave the resorts or camp grounds as it isn't safe for us. It was nice to be able to go out on our own, socialise with the locals, getting an understanding of the way they live and their culture.
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  • Day126

    Nkhata Bay

    January 19 in Malawi ⋅ ☁️ 30 °C

    Mayoka Village, perched on the edge of Lake Malawi, has to be one of the best places we have stayed so far. A series of little houses and bungalows seem to tumble down the hill, threatening to spill into the lake.

    We take advantage of the low season and switch rooms every few days. We decide our favourite is room number four, a log cabin perched directly on top of the lake allowing you to hear the suprisingly big waves crash underneath you.

    Today, the head chef of the lodge has offered to cook for us at his house, so it’s an opportunity for us to peel away from the tourist places and experience the “real” Malawi. We are treated to Cassava Nsima- the national dish here, which is ground cassava, cooked into a solid mashed potato. It is eaten with your hands, by ripping off a small piece, rolling it into a ball and dipping it into sauce. It’s an acquired taste, but we’re now fond of the maize nsima (which is slightly lighter).
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  • Day122

    Lilongwe to Nkhata Bay

    January 15 in Malawi ⋅ 🌧 27 °C

    The latest in a series of sketchy African coach journeys, this one from Lilongwe to Nkhata Bay, a small tourist town on Lake Malawi.

    The coach, due to set off at 11pm, doesn’t arrive until past midnight, and the seats are in a state of disrepair. At around 4 in the morning, the coach stops for around an hour, alarms blaring, until the driver and conductor can get it running again. We arrive into the nearest big city (Mzuzu) at 6.30 in the morning, and get off the bus into a giant rain storm. We’ve been fortunate so far to have avoided getting caught in downpours, but not this time. We need to get across town to the bus station to get a minibus to Nkhata Bay, so we’re forced to brave the deluge. Soaked, we arrive at the bus station and are mobbed by touts telling us that there are no busses to Nkhata Bay. I politely try to inform them that we’ve heard otherwise, whilst Katie straight up calls them liars. Sure enough, there is a bus to Nkhata Bay.

    It is worth the journey though. Our accommodation, Mayoka Village, is perched in and around a small bay on the lake, affording views over nearby headlands, and across the lake to the shoreline of Mozambique (where the lake is called Lago Niassa). The lake is home to an array of different coloured tropical fish darting around the rocks and GIANT LIZARDS!

    We rest for most of the day, with Katie feeling slightly under the weather, but we look forward to getting out on the lake and snorkelling in this real-life dentist’s aquarium.
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  • Day365

    MALAWI

    March 30, 2018 in Malawi ⋅ ☀️ 17 °C

    After another long day drive from Zanzibar and a overnight stop we crossed the border into Malawi and arrived at our campsite in Kande beach on the edge of Lake Malawi! We thought we would posh it up somewhat and paid for an upgrade from our tent to a beach front cabin for $10/night each.
    Most of the time here was spent relaxing, playing football on the beach and swimming in the lake. Our guide Wilson made us a alcoholic punch in the first night and we spent it chatting around a camp fire on the beach!
    The next day was another highlight for us on the trip, but was also very eye opening. We took a guided tour around the local village next to our campsite. Initially they tried to sell us stuff which was a bit annoying but when we got to the village they left us well alone. We met all the local children, they were so excited to see us and just wanted to hold our hand and walk with us. As 'payment' they just wanted to borrow our sunglasses, get their photos or videos taken and look back at them on our phone screens which amazed them. The concept of a touch screen meant I had about 6 children around me at one point all trying to play with my phone.
    It was also quite a sad visit, we went to the school where we learnt that usually there was 100 children/teacher. The small school had 1000 pupils in total and very little equipment mostly relying on donations for books, paper and pencils. We were told by our guide to ask before giving the children anything. When one child asked for our 2 litre plastic bottle we didn't know why, but we found out it was just so he could take enough water to school for the day. As the nearest water pump was over half a mile from the school. When we gave it to him a fight broke out between the children all trying to get the bottle off him so they could have it for themselves.
    We visited the local health centre (nothing like ours at home) which services 4000 people. At which there was not a single doctor, but a few health assistants (we think nurses) and if they needed any other healthcare they had to go the the regional health centre over 20km away, obviously none of these people had cars and the ambulances wouldn't normally do anything other than emergencies so they had to somehow get there themselves.
    That night we were cooked a local meal in the village, at the only house with electricity, which cut off after 10 minutes. Then the school children have us a display of African dancing and singing which we had to join in with. They were far better then any of us!!
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You might also know this place by the following names:

Nkhata Bay District

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