Martinique
L’Anse Noire

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7 travelers at this place:

  • Day3

    Anse Noire

    November 2, 2019 in Martinique ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir erkunden heute erst einmal die nahegelegenen Buchten.
    Als erstes stoppten wir in der Bucht mit dem schwarzen Sand. Hierher werden auch Touren angeboten.
    Es ist schon merkwürdig, dass diese Bucht schwarzen Sand und nächste wieder gelben hat.

  • Day2

    Auf Strandsuche in Martinique

    February 7 in Martinique ⋅ ☀️ 26 °C

    Unser erster Strandbesuch geht nach Les Trios-Ilets, einem Hafen mit vielen bunten Booten. Von hier fahren wir zu einem Strand der bekannt ist für die vielen Schildkröten, obwohl wir die nicht gesehen haben war es traumhaft. Wir schnorcheln und sehen Quallen, bunte Fische und essen danach gemütlich ein riesen Sandwich vom Strandcafe. Erschöpft von der Reise legen wir uns eine halbe Stunde schlafen und fahren zum nächsten Strand über Le Marin zum Anse Salines. Der Traum wird wahrer denn das ist genau wonach wir gesucht haben: ein langer Sandstrand mit großen Wellen, kleinen Shops und vielen Palmen.Read more

  • Day6

    Les Anses d'Arlet

    February 17 in Martinique ⋅ ⛅ 26 °C

    Des criques comme on les aime, préservées des promoteurs immobiliers.
    À l'anse Dufour, de superbes tortues ont élu domicile, nageant placidement entre les bipèdes. Malheureusement tout le monde s'est passé le mot et la plage est bondée de touristes.
    Nous n'aurons pas le temps d'admirer Anse Noire, nous devons rejoindre le restaurant Ti-Payot au bord de la plage de Grande Anse où nous fêtons l'anniversaire de Béatrice, les pieds dans le sable.... Il n'y a pas de plus bel endroit pour le faire!Read more

  • Day10

    Schnorcheln und schwimmen mit Schildkröt

    November 20, 2019 in Martinique ⋅ 🌙 24 °C

    Wir haben heute die Bucht Anse Noir besucht. Süße kleine Bucht mit Palmen direkt am Strand.
    Was aber hier das absolute Highlight ist: es gibt einige Meeresschildkröten, die das Seegras in der Bucht als Nahrungsquelle nutzen. Die Schildis lassen sich kaum stören und kommen auf Armlänge an den Menschen heran. Für mich als totaler Schildkröten Fan DAS Urlaubshighlight schlechthin. Es war atemberaubend diese eleganten Geschöpfe in freier Natur beobachten zu dürfen 🐢🐢❤️❤️Read more

  • Day2

    Gerard & die kreolische Gastfreundschaft

    August 30, 2016 in Martinique ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem Frühstück auf dem Hügel ging es kurz in Richtung Rezeption, viele wertvolle Infos erhielten wir. Den Hint zum nahelegenden Strand mussten wir natürlich erst einmal auskosten. Badesachen gepackt und ab nach unten, mitten durch Wald und den Mangroven ging es zum Strand. Dieser war sehr schön abgelegen, rechts/südwestlich wurde er durch einige bunte Holzhütten begrenzt. Einen kurzen Moment hielten wir vor dem Wasser inne, „Das wird gleich kühl“ dachte ich bei mir so. Hehe, und was soll ich schreiben, der erste Kontakt mit der karibischen See war warm :) Keine Sekunde später lagen wir im Nass :) Bereits hier gab es zwischen den Steinen viel zu entdecken, von zahlreichen Seeigeln, Meerpfauen und weiteren Lippfischen.
    Kurze Zeit später wurde Anett von jemanden aus der bunten Hütte angesprochen, anfangs waren wir skeptisch, doch dann lernten wir die kreolische Gastfreundschaft zu schätzen :)
    Gerard wohnte dort und seine Freunde ein Italiener und eine Französin hatte er zu Gast, trotz Sprachschwierigkeiten verstanden wir uns ganz gut.
    So gut, dass er uns am gleichen Tag noch mit dem Schlauchboot rumführte, einschließlich Schnorcheltour, Fledermausführung und Passage am Fort auf der "Ilet Ramier". Die Insel steht unter Denkmal und Naturschutz, und ist wie vieles hier vulkanischen Ursprungs. Die Einladung, dass wir am nächsten Tag beim Jagen dabei sein dürfen mit gemeinsamen Essens nahmen wir freilich an.
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  • Day3

    Unterwasserwelt

    August 31, 2016 in Martinique ⋅ ⛅ 31 °C

    Punkt 10Uhr standen wir beim Gerard vor seinem typisch, kreolischen Haus. In entspannter Gemütlichkeit packten wir die Flossen, Taucherbrillen und Jagdgeräte. Dann hieß es Anker einholen und Abfahrt in Richtung "Jagdgrund". Die See war ruhig und angenehm zu befahren, wenig später ging es in eine Bucht. Schon von oben sah man Korallen, Schwämme und andere farbige Punkte. Wir landeten an, zogen die Flossen an. Hehe, keinen Augenblick später landete ich im „kühlen“ Nass, gut für den Sonnenbrand den ich mir gestern beim Schnorcheln zu zog. Dieses Mal halt mit Tshirt schnorcheln und los ging es. Gerard ist zielstrebig umher geschwommen, er wusste die Spuren zu lesen. Wir folgten einige Momente, doch irgendwann fielen wir zurück und entspannten einfach nur noch im Anblick dieser Pracht hier unten. Es gab viel zu entdecken: Kugelfisch, Abudefduf (Sergent Major / Riffbarsch), Gelbschwanz-Demoiselle (Demoiselle queue jaune), Mulloidichthys martinicus (Banc de Barbarin), Mombin, zahlreiche Schwammarten, Korallen und, und, und, und natürlich einige Seeigelarten.
    In der Zeit in der wir abschalteten, hatte Gerard bereits 6 Langusten erwischt. Mit reicher Beute ging es nun zurück an Land, um das Essen gemeinsam zuzubereiten. Die Langusten wurden halbiert und gegrillt, dazu gab es eine Soße mit Reis. Ein einfaches Essen, jedoch extrem lecker :D
    Hehe, und während wir so dort saßen und das Essen genossen, kam noch weiterer Besuch aus Straßburg. Gerard ist für seine Herzlichkeit weltweit bekannt :)
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  • Day4

    Anse Noire et Anse Dufour

    September 1, 2016 in Martinique ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute früh ging es nach unserem entspannten Frühstück in Richtung Süden zum Meer, die Strände „Anse Noire“ und „Anse Dufour“ waren dabei unser Ziel. Eine kleine geologische Besonderheit auf relativen kleinen Raum. Ursache ist, dass die Wasserscheide am Strand „Anse Noire“ größer ist, als die am „Anse Dufour“. Dadurch wird am schwarzen Strand mehr Material abgetragen, als am Anse Dufour. O.k. klingt noch nicht spannend, aber das Gebiet ist eine morphologische Umwandlung, eine sogenannte Reliefumkehr. Dabei werden Mulden zu Erhebungen und Sättel zu Niederungen durch die Erosion der unterschiedlichen Gesteinsschichten umgeformt.
    Tja, zum Baden war jedoch keine Zeit, die Aussicht vom höher gelegenem Plato genossen wir dagegen, bei 28°C und 85% r.H., schwitzend ;)
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You might also know this place by the following names:

L’Anse Noire, L'Anse Noire

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