Mexico
Guerrero

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11 travelers at this place:

  • Day10

    Taxco

    December 24, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 16 °C

    I’ve always wanted to visit Taxco. I love Spanish colonial towns and I’d heard this one is particularly charming. It’s a silver mining town built across 7 mountains. All the houses are white and from a distance look reminiscent of Santorini. But what I love most is all the wrought iron that decorated all the balconies and doorways and street lights.

    Our shout-y guide began marching is about the the cobblestone streets before handing us over to a local to explain some of the features. It was all so interesting.

    He told us about the annual procession each March during which time women with bare feet and chained ankles parade the streets alternating with men carrying a heavy cross and self flagelating until they bleed.

    We also heard the town was previously called Glashco after a ball game which sees the winner ‘sacrificiated’...

    And we visited the most incredibly ornately decorated cathedral (San Sebastian) featuring an alter carved out of wood and covered in gold leaf. It took 7 years to build with the help of 20-thousand Indians!

    After the tour, we had a little free time but it’s Charley’s turn to be unwell today and so we ape the most of that time in a cafe looking after her. Alex and Mitch took advantage of that opportunity to order Nutella crepes - probably just as well because we didn’t leave Taxco for the 3 hour drive back to Mexico City until 6.30!
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  • Day10

    Cuernavaca

    December 24, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 19 °C

    Here’s a particularly Mexican way to run a tour- we had to be ready and downstairs in the hotel lobby to meet the tour guide at 8.30 this morning. At which time we boarded the empty mini bus... shuttles around the city for the next hour collecting the other passengers - only to drive right past our hotel on our way out of the city!

    Our guide- Gabrielle - is a very shout-y Mexican with difficult to understand English, and has to repeat everything in both Spanish and English as this is a bi-lingual tour. Whilst this is reasonably good for my Spanish (which is rapidly returning), it’s petty annoying to listen to.

    It took about an hour and a half to get to Cuernavaca - a charming little village on the way to Taxco - and the drive would have been very pleasant but for the fact that after Gabrielle finished shouting her Aztec history lesson at us, she began blaring the worst Mexican music at full volume over the stereo. At that point, the kids gave up trying to play their word games and Mitch asked to borrow my headphones to stop the torture.

    The highlight is the town’s Cathedral - which has an interesting history as it was built by missionaries who had to adapt the building to accomodate the pagan beliefs of the indiginous locals - for example creating an additional unenclosed chapel as the Aztecs were unfamiliar with indoor prayer. They also objected to entering the Church with reverence, so the Christians built a step into the entrance door of the Church to force supplication.

    We had a little time to wander around - and whilst it was picturesque, in truth there’s not much to commend it for more than a brief stop.

    The rest of the drive was up and across the nearby mountains, and we stopped on the outskirts of Taxco for a buffet lunch (Charley ate nothing), followed by a short lecture on how to recognise true silver - (would you believe the main message was ‘buy it from an authorised retailer’)?

    But I didn’t know that ‘Sterling Silver’ is named after William Sterling who discovered silver, so it wasn’t a complete waste of time.

    I always book these tours with a degree of hesitation - an easy way to make short visits to nearby attractions, but you are both held hostage to the specific retailers tied to the tour, and always at the mercy of the most interested shoppers.
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  • Day344

    Immer weiter dem Süden wieder entgegen

    October 19, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir machten uns also auf den Weg um das regnerische Wetter hinter uns zu lassen. Wir kamen dann auch etwas mehr als 40 km bis unsere Aufmerksamkeit auf einen Ast mit leeren Getränkeflaschen gelenkt wurde und kurz darauf ein Stau war. Wie immer in solchen Situationen wurde der Bus mit Warnblinklicht abgestellt und ich ging in Richtung des vermeintlichen Hindernisses um mit den andern abzuklären warum wir hier stehen. Es wurde mir erklärt das das hier eine Sperrung ist und es nicht weiter geht aber die Lastwagenfahrer rieten einfach mal Vorfahren die kleinen Autos lassen sie vielleicht durch. Mit uns standen auch noch zwei Mädels ( eine Deutsche und eine Kalifornierin) am Ende der Schlange die sich es nicht nehmen ließen auf meine Herkunft zu wetten da ich direkt los bin um zu sehen was da los ist. Die Deutsche gewann die 50 Peso Wetteinsatz. Wir befolgten also dann den Rat und fuhren bis zur Sperrung. Hier fanden wir dan heraus das es sich um eine Blockade von einheimischen handelt, die die Strasse sperrten um für mehr Sicherheit für ihre Gemeinschaft zu Demonstrieren. Nun an vorderster Front warteten wir darauf wies weiter geht. Wir bekamen diverse Auskünfte über die Dauer der Unternehmung und von 2 Stunden bis zu heute Nacht so um 23 Uhr war so ziemlich alles dabei. Es blieb uns also nichts anderes Übrig als zu warten, das aber mit Speiß und Trank welches von den Veranstaltern vorbereitet wurde. Es begann mit Fischsuppe mit Tortillas es folgten gegrilltes Rind, Chevice, gefüllte Bohnen Tortillas und eine Art mexikanische Gulasch Suppe, es gab Kaffee und ein Paar Süßgetränke von Cola. Das Essen war auf die 28 Stunden verteilt die wir hier auf einer Brücke verbrachten bis es dann am nächsten Nachmittag weiter ging, es gab auch ein wenig Programm. So wurden wir zweimal gebeten uns beim Essensstand zu versammeln da einmal die Presse und dann Vertreter der Marinas ( Marine Soldaten) vorbei schauten und es sollte ja voll Aussehn. Anfangs ganz witzig, waren wir dann aber doch sehr Froh weiter zu kommen und fuhren nach Nexpa an den Strand was 40Km nach der Blockade war und verbrachten dort die Nacht. Danach fuhren wir die Küste weiter Richtung Süden vorbei an vielen Schönen Stränden die von Surfern heiß begehrt sind bis Acapulco.
    Acapulco die Stadt die als die gefährlichste von ganz Mexico gehandelt wird, allerdings nicht mehr seit dem das Militär und die Bundespolizei die Korrupte Polizei hier abgelöst hat das war vor ungefähr einem Monat. Wir vergnügten uns bei Programmpunkten dem weltberühmten Klippenspringen, besuchten das Forte de San Diego und genossen ein Mittagessen an einem Stadtstrand. Hier fanden wird dann auch ein kleines Kätzchen das ganz allein rum saß und wir entschlossen uns es zu pflegen. Wir haben es gewaschen und gefüttert bevor wir am nächsten morgen dann versuchten seine Familie zu finden. Und wir waren erfolgreich. So ging es dann für uns weiter mit einem Zwischenstopp in Puerto Escodido nach San Augustin. Hier verbrachten wir bereits eine Woche bei Franz und seiner Frau auf dem Overlander Beach Camp Don Taco. Und das tun wir wieder bevor es nach Oaxaca und Mezcal geht.
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  • Day31

    Acapulco

    February 6, 2017 in Mexico ⋅

    Da der Montag (06.02.) ein nationaler Feiertag in Mexiko ist, machten meine Gastfamilie und ich uns frühmorgens auf den Weg Richtung Acapulco für ein langes Wochenende.
    Der Ort ist bekannt für Sonne, Strand und seine Klippenspringer. Wir brauchten circa 4,5 Stunden bis wir unser Ziel erreichten. Dann hieß es Club-Urlaub-Deluxe! Das habe ich seit fast 10 Jahren nicht mehr gemacht; also mal Kontrastprogramm zum Aktiv-Urlaub.
    An den Küsten reiht sich ein Hotel an das nächste, und die Anlagen werden kaum verlassen. Aus gutem Grund: Acapulco ist sehr gefährlich und hat die höchste Mordrate in Mexiko. Die Ursache dafür ist der Krieg zwischen verschiedenen Drogenkartellen, da Acapulco einer der Knotenpunkte für den Handel von illegalen Drogen ist.
    (Zum nach- und weiterlesen: http://m.travelbook.de/welt/mexiko-acapulco-das-blutige-ende-eines-urlauberparadieses-776102.html?&forceMobile=1)
    Ich habe jedoch nichts davon gemerkt und die Tage mit Baden, Spanisch lernen, Sport und Faulenzen verbracht. (Nichtstun ist auch mal schön, aber drei Tage reichen auch!)
    Am Strand gibt es allerhand Unterhaltungsangebote wie bspw. Quad oder Jetski fahren, Reiten, Massagen und und und. Ich habe allerdings Surfbretter zum Ausleihen vermisst! Die Wellen laden einfach zum Surfen ein: In regelmäßigen Abständen, brechen die bis zu drei Meter hohen Wellen entlang des kilometerlangen Strandes. Allerdings hat sich kaum jemand weit genug hinaus getraut. Die Mexikaner können gefühlt auch nicht richtig schwimmen. Jedenfalls verrichten sie akrobatische Höchstleistungen im Wasser um nicht unterzugehen.
    Am Sonntag ging es zu den berühmten Klippenspringern. Alle drei Stunden gibt es eine Vorführung, bei der sich 6-7 Springer die Klippen mit verschieden Sprüngen hinunterwagen. Die Klippen sind circa 35 Meter hoch. Der Weg dorthin ist jedoch recht gefährlich. Es gibt keine Treppen und die Springer klettern die steile Felswand empor.

    Insgesamt eine tolle Abwechslung zur Großstadt, drei Tage reichen aber auch!
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  • Day14

    Acapulco

    August 18, 2017 in Mexico ⋅

    Tuve mucho Sol... :)

    He pasado un largo fin de semana en Acapulco. Acapulco es muy popular para las buenas fiestas y la playa. Fue un buen fin de semana porque pude pasar tiempo con mis amigos. Para mí, Acapulco no es realmente hermoso porque tiene demasiados complejos hoteleros. Pero el último día fue genial. Fuimos en coche a una granja de tortugas, lejos de las playas principales y la ciudad. Pasamos todo el día allí. Por la tarde, lanzamos tortuguitas. Pudimos ver cómo salieron en el mundo hermoso.

    I´ve been a long weekend in Acapulco. Acapulco is really popular for good parties and the beach. It was a nice weekend because I could spend time with my friends. For me Acapulco isn´t really beautiful because it has too much Hotel complexes. But the last day was great. We drove to a turtle farm, off from the main beaches and city. We spent the whole day there. In the evening we released baby turtles. We could see, how they went out in the beautiful world.
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You might also know this place by the following names:

Estado de Guerrero, Guerrero, GRO, Estat de Guerrero, ゲレーロ州, 게레로 주, 格雷羅州

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