Mexico
Guerrero

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
36 travelers at this place
  • Day742

    Das wunderschöne Taxco

    September 13 in Mexico ⋅ 🌧 17 °C

    Wenn dir drei Leute unabhängig von einander von einem wunderschönen Silberstädtchen in den Bergen erzählen, solltest du nicht lange überlegen, wie lange du eigentlich schon in Mexiko rumgammelst, oder das der Ort ja gar nicht auf deiner Reiseroute und zusätzlich im berüchtigten Staat Guerrero liegt, sondern ab in den nächsten Bus und hin da!

    Zugegeben wir hatten schon nettere Busfahrten, denn auch wenn unser Bus wirklich top war, so hatten wir uns am vorherigen Abend, dann doch ein wenig zu ausgiebig von CDMX verabschiedet und die hohe Passstraße mit zahlreichen Serpentinen, tat ihr übriges 🤢! Belohnt wurden wir aber mit unglaublichen Ausblicken und als Taxco dann in Mitten von steilen Berghängen in Sicht kam, waren wir direkt schockverliebt! OK, es erschien uns irgendwie absurd, wie man auf die Idee kommen kann, hier eine Stadt zu gründen, aber die winzig kleinen steilen Gassen, durch die haufenweise alte Käfer knattern, versprühen einen Charme wie kein anderer Ort!

    Angekommen schafften wir es nach einem kleinen Workout den lästigen Kater vom Vorabend loszuwerden und machten uns gespannt auf den Weg die Stadt zu erkunden. Nach einem unglaublich schlechten, aber unschlagbar günstigen Abendessen schlenderten wir noch ein wenig durch die Stadt und ließen uns an einem kleinen Platz mit einem köstlichen Cappuchino auf einer Bank nieder. Mein Plan war es eigentlich gewesen im Anschluss nach Hause zu gehen und heute mal einen Ruhigen zu machen, da merkten wir wie sich vor uns immer mehr ziemlich gut gelaunte Leute versammelten, die mit Ton-Pinnchen bewaffnet auf irgendetwas zu warten schienen. Auch wenn ich spürte, wie das nette Kerlchen 🐈 von gestern sich bereits schnurrend um meine Beine wand, fragte ich nach, was es mit den Pinnchen auf sich hatte. Ehe wir uns versahen waren wir Teil einer Mezcal Stadtführung. Mezcal ist das leckere Pendant zu Tequila, was hier sehr viel weiter verbreitet ist und im Gegensatz zu Tequila wirklich gut schmeckt! Nach dem es eine kurze Begrüßungsrunde begleitet vom ersten Mezcal gab, setzte sich auch schon der ganze Trupp in Bewegung. Vorne weg eine riesen Frida-Puppe (traditionelle mexikanische Figur mit Monobraue) und hinter uns eine mexikanische Mariachi-Band, die der ganzen Prozession die nötige musikalische Begleitung lieferte. Zugegeben wirklich viel haben wir nicht verstanden, aber nach den ersten paar Stops und zahlreichen Runden Mezcal kamen wir mit immer mehr Leuten ins Gespräch. Neben einem Paar aus Kolumbien, waren wir die einzigen Ausländer in der Truppe und als "Los Alemanes" ist man irgendwie immer das Highlight. Nach einigen "Bbbrrproost" Runden endete dann die Führung mit einem ziemlich geisteskranken Feuerwerk (max Abstand 2m) und der tanzenden Meute auf der Straße - Ein gelungener Start würde ich sagen!

    Wie hätte es anders kommen können, verlief der nächste Morgen ähnlich schleppend, wie der vorherige, aber unser kleiner Freund ließ sich mit einer fetten Torta (= mit irgendetwas fleischigen belegtes Brötchen) besänftigen und wir wagten den Aufstieg zum Cristo de Taxco, einer riesengroßen Jesus Statue, die hoch über der Stadt auf einem Fels trohnt. Dort angekommen genossen wir einen wundervollen Ausblick und trotteten weiter vorbei an Wasserfällen und Felswänden, durch kleine Bergdörfchen zum Monte Taxco. Es ist einfach wunderschön hier und jedem, dem wir begegnen, können wir mit einem einfachen "Buenas Tardes" ein Lächeln ins Gesicht zaubern :) - Wir lieben México!
    Read more

    Mira Schneider

    na so gut wie ihr will ich mit nem üblen Kater auch mal aussehen 🤪

    Janina Lampe

    Jahrelange Übung und ausreichend Schlaf! 🤣😜

    Mira Schneider

    Profis 😎

     
  • Day6

    Acapulco: Ein Traum, was für einer...

    September 7 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Endlich am Meer angekommen, fühlen wir uns in Ferienstimmung. Sonne, Meer, Sandstrand an der berühmten Bucht von Acapulco - wo früher die Celebs aus den USA Ferien machten (bis die Narkos die Stadt komplett übernahmen). Nun wird die Stadt durch patroullierende schwerbewaffnete Soldaten kontrolliert und gilt als die zweit gefährlichste Stadt der Welt.
    😍❣️ Das Wetter ist wunderbar, das Meer und die Wellen sind perfekt und die Menschen sind alle herzlich und hilfsbereit. Die Stimmung in der Stadt ist ganz entspannt :).
    Nach ein paar Tacos, machen wir uns im Hotelzimmer ready um Abends nochmals durch die Stadt zu schlendern, als plötzlich die Bilder von der Wand fallen und die ganzen Wände in sich zusammenzufallen scheinen... Die Menschen rennen auf die Strasse, alle sind aufgeregt und suchen sicheren Untergrund und Distanz zu Gebäuden.
    Ein Erdbeben der stärke 7.4 nur 11km vom Epizentrum entfernt bebt minutenlang.
    Die ganze Nacht bis zum nächsten morgen gibt es Nachbeben der stärke 4.x und kleinere, die uns erinnern das wir noch nicht ganz in Sicherheit sind, und uns immer wieder aus den Hausern auf die Strasse zwingen. Immerhin werden die Nachbeben durch die kurz zuvor unruhig werdenden Hunde und Vögel angekündigt... Nun ist die nächste Frage, erwarten wir noch einen Tsunami (der von den Behörden vorgewarnte und dann wieder entwarnt wurde).
    Meine Gedanken sind (obwohl erst gerade angekommen), nichts wie weg von hier!
    Read more

    Valentin Denzler

    OMG huere heftig!!! hoffe eu gats sowiit guet!!

    Tsafrir de Parpar

    jaaa das isch crazy gsi.. 🥴 aber zum glück isch nüt schlimms passiert! Mir sind den schnell weg vo de küste aber nach de tsunamiwarnig isch den doch ai wieder entwarnig cho 👍🏼👍🏼

    Tsafrir de Parpar

    schùttled eim scho ziiiimli dure

    2 more comments
     
  • Day745

    Acapulco

    June 9 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Acapulco ist die Touristen Stadt am Pazifik, riesiger Sandstrand mit einer Hotel Skyline. Viele Restaurants, Bar und Souvenirshops, für mich leider nichts besonderes. Die Stadt lebt noch vom Mythos der vergangenen Jahren.Read more

    Berni Maria Südamerika

    Da hast Du absolut Recht 👍🏻👍🏻🤗

    6/10/21Reply
    Susanne Heller

    Schön, hier war ich auch einmal, auf meiner Mexiko Reise. Viel Glück bei der Weiterreise. Susanne H.😊

    6/24/21Reply
     
  • Day4

    Day 4 - Taxco (Guerrero)

    December 23, 2019 in Mexico ⋅ ☀️ 24 °C

    📝🛕The city is heavily associated with silver, both with the mining of it and other metals and for the crafting of it into jewelry, silverware and other items. 💎 Today, mining is no longer a mainstay of the city's economy. The city's reputation for silverwork, along with its picturesque homes and surrounding landscapes, have made tourism the main economic activity.

    In 2002, the Secretary of Tourism granted the city the title of ✨✨pueblo mágico ✨✨the third community to receive the title because of the quality of the silver industry, colonial buildings, and its surrounding landscape. Many of the buildings of Taxco are viceregal style and date back to its golden age and, because of this, it has become a popular tourist site of the state of Guerrero and México.

    🍹If you are in Taxco, you are to try this famous drink, La BERTA.
    Created there more than 50 years ago! The view from their balcony is to the magnificent main Plaza and the beautiful Santa Prisca. ‘Se non hai bevuto una Berta non sei venuto a Taxco’

    📍 Templo de Santa Prisca
    The icon of Taxco, Santa Prisca is one of Mexico’s most beautiful and striking pieces of baroque architecture.
    Read more

  • Day32

    Aurevoir Französisch-Polynesien

    February 12 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Bus hat dieses Mal keine Verspätung, allerdings hatten wir die 1 Stunde Zeitunterschied übersehen 🙄 Egal, Eitan und Amanda sind entspannt und wir erreichen die Marina gegen 21 Uhr 🕘 Während der langen Fahrt haben wir schon fleißig Ideen für eine wochenlange Überfahrt gesammelt, in Bezug auf Lebensmittel (Sprossen ziehen) 🌱 körperlicher Betätigung (Fitness, Yoga) 🧘🏼‍♀️ Beschäftigung neben dem Segeln (Lesen, Weiterbildung machen, Stricken) 📚 Wir sind also startklar!

    Die Marina ist komplett umgeben von großen Hotel- und Eigentumswohnungs-Gebäuden mit allerlei Restaurants, Bars und Geschäften 🏢 Eitan holt uns vom Tor ab. Er und Amanda empfangen uns freundlich 🙋🏼‍♀️🙋🏻‍♂️ Sie zeigen uns das Boot und unsere (suuuperkleine) Kajüte 😒 Diesmal direkt zum reinklettern ohne Platz zum stehen… Naja, man muss eben kompromissbereit auf einem Segelboot sein 🤷🏼‍♂️🤷🏼‍♀️ Wir gehen dann zusammen den langen Weg um die Marina, um nach ca. 15 Minuten bei den Toiletten und Duschen anzukommen 🚿 Drei Toiletten und zwei Duschen für jeweils männlich und weiblich für Hunderte Boote in der Marina. Anscheindend nutzt nur ein Bruchteil die sanitären Einrichtungen außerhalb der luxuriösen Yachten 🛥 Amanda genießt die erste Dusche nach zwei Wochen auf dem Boot und gönnt sich 25 Minuten warmes Wasser und eine Überflutung des Badezimmers 🤦🏼‍♀️ Die meisten Yachten, mit vorrangig US-Inhabern, liegen hier monatelang unbenutzt, wie in vielen anderen Marinas. Die Eigentümer fliegen hin und wieder her und schippern dann entlang der Küste 🛬⚓️

    Nach einer akzeptablen Nacht in unserer sehr begrenzten Kabine, geht es zum Einkauf, wo wir uns mit Proviant für 1-2 Wochen bevorraten 🛍 Es soll nämlich heute schon losgehen. Dazu muss aber erst noch ein neues Segel eingezogen und im Boot aufgeräumt, sowie Proviant verstaut und der Müll weggebracht werden ✅ Dann geht es los. Aus der Marina und aus Puerto Vallarta fahren wir den kompletten Weg motorisiert, da der Wind zu schwach ist und uns frontal entgegen kommt 💨⛵️ Nach einer guten Stunde sind wir in einer Bucht angekommen und gehen vor Anker ⚓️ Die Routine muss sich erst einspielen, aber wir lernen gleich von Beginn an. Kapitän Eitan ist motiviert und gut im Erklären von Segel- und Bootswissen 👨🏻‍✈️ Im Gegensatz zum letzten Boot brauchen wir uns hier keine Sorgen um die Stromversorgung machen. Die Batterie wird regelmäßig durch den Motor geladen und es scheint als hätte dieses Boot wesentlich weniger technische Geräte zu betreiben 🔋
    Die Toilette funktioniert auch elektrisch und nicht per Handpumpe: eine tolle Erleichterung! 💩 Allerdings wehrt die Freude darüber nicht lang. Am nächsten Morgen ist das Klo außer Betrieb, da die Pumpe bzw. das Abflussrohr Probleme hat 🙇🏼‍♂️ Nach einigen Stunde manuellem Abpumpen, Saubermachen, Ausbau von Teilen, Einbau von Ersatzteilen und das alles bei Seegang, ist einen Tag später das Klo wieder funktionstüchtig 🚽 bis dahin eben Arsch über Bord 😅 Der Übeltäter war der Abflussschlauch und ein Großteil der Reparaturmaßnahme überflüssig, aber wer weiß das schon vorher 🤦🏼‍♂️
    Fröhlich entleert, geht die Fahrt zu einem neuen Ankerplatz weiter. Dieses Mal kommen die Segel zum Einsatz und wir freuen uns über das entspanntere und geschmeidigere Segeln auf diesem Boot, im Vergleich zum Katamaran vorher 😌

    Die Sonne brennt, es sind knapp 30 Grad und wir arbeiten hart an unserer Urlaubsbräune ☀️ Nun kommt unsere Sonnencreme täglich mehrmals zum Einsatz 🧴 Glückselig in Sonnenschein und Segel-Schieflage, macht der Auto-Pilot als nächstes Probleme 😫 Dem wichtigsten Crewmitglied helfen wir bei Ankunft sofort und holen die überflüssige Luft aus dem hydraulischen System 🛠 Ein wenig muckt der Autopilot am nächsten Tag noch rum, fängt sich aber dann und liefert wieder beste Arbeit 💪🏻

    Wir sind froh, dass wir täglich an Land gehen, den Ort/ die Gegend mit Eitan und Amanda erkunden oder am Strand Laufen gehen oder Yoga machen können🚶🏼‍♀️🧘🏼‍♂️ Der Bewegungsradius auf diesem Boot ist durch jede Menge angebundenes Equipment an Deck extrem begrenzt, speziell auch zu viert 🚷 Eitan wird nicht müde uns täglich andere Bereiche und Funktionen des Bootes zu erklären 👨🏻‍🏫 Sicherheitsthemen haben dabei höchste Priorität, was seinem Beruf als Rettungssanitäter zu verdanken ist 👨🏻‍⚕️ Er hat eine Vielzahl von Abzeichen im Boot hängen und viele Scheine für die Arbeit an Land, auf dem Wasser und in der Luft gemacht 🏅 Amanda will dem vielen Erklären nacheifern und erläutert uns auch Themen. Sie ist 32, auch aus Kalifornien, und hat uns schon etwas voraus, aber auch nicht zuviel 😉 Beide geben uns neben den Arbeiten am Boot und Segelstunden, auch unseren Freiraum und beziehen uns bei Entscheidungen wo wir als Nächstes Ankern mit ein 👍🏻 Interessante Gesprächsthemen finden wir auch. Mal schauen, wie das bei der wochenlangen Überfahrt wird... 👀

    Wir schippern also mal ein längeres mal ein kürzeres Stück weiter gen Süden und absolvieren meist zwischen 30 und 70 Seemeilen pro Tag 🗾 Wir kriegen zwischen den Zeilen schon die Zusage, dass wir mit den beiden nach Französisch-Polynesien fahren dürfen 🤩 Den vermeintlichen Test haben wir somit schnell bestanden 🤓 Wir zahlen dieses Mal für das Mitfahren, was ok ist. Denn leider gibt es zurzeit Dank Covid-19 nur eine begrenzte Anzahl an Booten, die die Überfahrt nach Französisch Polynesien antreten wollen. Auf den Booten zuvor haben wir normalerweise „gearbeitet“ und uns ledugljch die anfallenden Kosten geteilt 💵 Bei Eitan sind in der Pauschalsumme von 20$/ Tag/ 👃 die Verpflegung, Sprit, Marinakosten, Einreisegebühren etc. inbegriffen. Dadurch haben wir wenigstens eine gute Planbarkeit unserer Ausgaben in den nächsten Wochen/ Monaten 💰

    Wir fahren in abgelegene Lagunen oder Buchten mit vielen anderen Seglern. Manchmal sind die schnöseligen Hotelgäste gar nicht davon begeistert, dass wir auch an ihren Strand kommen 😤Laut mexikanischem Gesetz ist allerdings jeder Strand im Land öffentlich und daher wir im Recht 😝 Traumhafte Orte kann man so mit dem Boot erreichen. Eher albtraumhaft sind dagegen die Nächte in der ersten Woche, da wir immer wieder viel Wellengang in der Nacht haben und sich das Boot lautstark darüber beschwert 😖🌊 Wir werden aber auch entschädigt. An einem Tag geht es auf eine einstündige Mangroventour in unserem Schlauchboot mit einem Seglerpärchen vom Boot nebenan. Es soll hier Kaimane geben, aber neben einer Vielzahl unterschiedlichster Vögel und Mangrovenvegetation erspähen wir keine 🐊 Liegt wohl an der Tageszeit bzw. an dem Motorgeräusch 🔊 Am Strand lernen wir ein Pärchen aus Großbritannien/ Tschechien kennen, die seit einiger Zeit mit dem Boot unterwegs sind und verabreden uns mit ihnen auf unserem Boot 🙋🏽‍♂️🙋🏼‍♂️ Sie bringen Bier, Nüsse und selbstgebackenen Kuchen und viele interessante Gesprächsthemen mit. Ein schöner Abend, vor allem mal wieder mit mehr als drei Leuten zu interagieren 😅

    Das Internet ist hier wesentlich besser als noch in Baja California und wir halten uns auf dem Laufenden mit der Außenwelt 📶Jessy lernt für ihre anstehende Klausur 👩🏼‍💻und Philipp arbeitet seine Seminarunterlagen durch 👨🏼‍💻 Jessy bestreitet ihre Klausur dann in einem französischen Café und besteht den Test ohne Probleme 👩🏼‍🎓 Den Glutentest abends mit dem selbstgebackenen Kuchen besteht sie allerdings nicht und weiß wieder genau, warum sie Gluten vermeidet 🤢 Wenn wir kochen, ist das Essen ohnehin glutenfrei und möglichst reich an Nährstoffen. Auf dem Boot muss man erfinderisch sein, um leckere und abwechslungsreiche Kost mit dem vorhandenen Proviant aufzutischen
    🍲 Wir wechseln uns mit Amanda und Eitan ab. Wer kocht, muss nicht abwaschen 🧼 Die Ernährung von beiden Pärchen an Bord könnte kaum unterschiedlicher sein 🥓 vs. 🥬 Frühstück und Snacks tagsüber macht jeder für sich. Wir fangen in den 10 Tagen Fahrt einen Thunfisch und eine Dorade, die wir zum Teil roh (mit Limette und Zwiebel), zum Teil gedünstet essen 🎣

    Mal essen wir auch auswärts, wie an dem Abend, als wir ein anderes Seglerpärchen treffen, dass uns mit zum amerikanischen Monster-Burger-Lokal nimmt 🍔 Nach einem strammen einstündigen Marsch durch die Stadt erreichen wir den Laden und genehmigen uns neben guten Getränken, Pommes mit Limette und Chili-Gewürz: interessante Mischung 🍟 Bier gibt es übrigens auch mit Limette, Salz und Chili-Gewürz: Michelada 🍺 Muss man nicht jedes Mal haben, aber zum Corona-Bier gehört die Limette schon dazu 😜 Neben dem „ur-mexikanischen“ Essen im Monster Burger-Laden fällt uns auf, dass unsere vier amerikanischen Freunde sogut wie kein Spanisch sprechen 🗣 Auch nicht das ältere Pärchen, dass seit Jahren hier mit dem Boot unterwegs ist. Schade 🤦🏼‍♀️ Außerdem bemerken wir die Scham, die uns auf dem Weg zum und in dem „Ami-Burgerladen“ begleitet. Neben der sprachlichen Katastrophe, haben unsere amerikanischen Freunde nicht grade ein respektvollen oder freundlichen Umgang mit den Einheimischen 🙎🏼‍♂️

    Am nächsten Morgen geht es sehr zeitig los, da wir eine große Strecke vor uns haben. Wir machen nun Schichtdienst: Eitan/ Amanda bzw. Jessy/ Philipp, zunächst jeweils 2 Stunden ✌🏻 Das funktioniert gut und wir kontrollieren Instrumente, Wasserstand, Wind etc. 🤓 Als wir im nächsten Hafen ankommen, traut sich auch der wasserscheue Eitan rein. Es ist bereits tropisch warm 🌡 Wir waren bis dahin jeden Tag im Wasser und sind meist zum Strand und zurück geschwommen. Ein bisschen Bewegung tut gut 🏊🏻‍♀️ Das Schwimmen auf dem offenen Meer probieren wir an einem anderen Tag auch. Zunächst erspähen wir zahllose Schildkröten, die dann aber nicht mehr da sind, als wir das Boot zum Planschen anhalten 🐢 Trotzdem sehr angenehm sich in der Rettungsleine treiben zu lassen 🤩🌊 Neben den Kokosnuss-ähnlichen, schwimmenden Panzern der Schildkröten, sehen wir unzählige Wale 🐋 Es ist zu schön um wahr zu sein, diese mächtigen Geschöpfe springen, auf- und abtauchen zu sehen. Wir müssen sogar besonders darauf Acht geben, nicht einen Wal zu rammen 😳

    Wir lernen in diesen ca. 10 Tagen sehr viel und frischen auch viele Segel- und Bootskenntnisse auf 😃 Die Knoten klappen wieder, wir ziehen an den richtigen Leinen und wir sind produktive und hilfreiche Mitglieder der Crew 🪢 Die englischen Begriffe haben wir auch langsam drauf. Dann ist Ixtapa-Zihuatanejo in Sicht 🌃 Hier werden wir für eine Woche in die Marina gehen. Eitan und Amanda fliegen für eine Woche nach Hause 🛫. Sie organisieren noch ein paar Dinge, bringen Ersatzteile und Rettungswesten mit und dann soll es bald auf die große Überfahrt gehen ⛵️

    In froher Hoffnung auf Zivilisation und Komfort erreichen wir die Marina. Nach einem Hin und Her mit den Angestellten vor Ort parken wir unser Boot rückwärts ein. Wir machen bei 30 Grad und Mittagssonne das Boot gründlich von außen und innen sauber 🧽🥵 Gute Angewohnheit, aber nicht bei der Hitze! Die Marina hat leider kein Internet, manchmal kein Wasser in den Duschen, dafür aber reichlich Mücken, Fische und Krokodile 🐊 Wir sind gespannt auf unsere Woche hier, die wir ohne die beiden verbringen und das Boot hüten. Wir wollen die Woche nochmal richtig ausnutzen, um: Sport zu treiben 🏃🏼‍♀️🧘🏼‍♂️ einiges an Arbeit wegzuschaffen 👩🏼‍💻 uns täglich mit frischem Gemüse und Obst zu versorgen 🍉 und diverse Telefonate mit Freunden, Familie zu führen 📲 Das Internetlastige verlagern wir in Cafés, da sonst unsere mobilen Daten (Prepaid Maximum) schon an 2-3 Tagen alle wären 😓 Wir sehen also zu, dass wir, in der Hoffnung in naher Zukunft die Überfahrt nach Französisch-Polynesien antreten zu können, alles mögliche vorher erledigt haben. 😋

    Am einem Abend trifft Jessy zwei leicht überdrehte Mädels vor dem Marina-Büro, die ihr das Passwort des Marina-Internets verraten 📳 Leider funktioniert das wirklich nur direkt vor dem Büro. Es gibt einen gut ausgebauten Fahrradweg, der zu unserer Laufstrecke für die Woche wird 🏃🏼‍♀️Zum Abend gehen wir ein paar mal an den Strand. Dort gibt es ein Feierabend-Corönchen inklusive Wale und springender Rochen 🍻🐳 Perfekte Kombi 😃 Zweimal fahren wir in die Stadt „Zihuatanejo“. Die Marina befindet sich nämlich 20 Minuten außerhalb 🚌 Wir kaufen schon mal Kosmetik-Produkte und auch Spielsachen für die Kinder auf den abgelegenen Inseln Französisch-Polynesiens ein 🌴 Nicht zu vergessen sind die lokalen Mercados Municipales (Wochenmärkte), die wir noch von unseren vorherigen Reisen kennen und lieben gelernt haben ♥️ Allerdings sind diese mit einer veganen und glutenfreien Ernährung eine andere Erfahrung 😅 Trotzdem lecker, 😋 vorallem die typisch mexikanische Küche mit Tamales 🫔, Tacos 🌮 und den weiteren verschiedenen Maisgerichten 🌽 Wir genießen die Ruhe in der Marina, das Boot schaukelt nicht und wir sind nur zu zweit ☺️

    Die Woche vergeht wie im Flug und schon sind Amanda und Eitan wieder da 🙋🏼‍♀️🙋🏻‍♂️ Zu unserem Unmut wird in unserer WhatsApp-Gruppe von deren Seite sehr wenig kommuniziert 😑 Nach unserer dreifachen Nachfrage, was der Plan nach deren Ankunft ist, geben wir auf und lassen es auf uns zukommen 🙄 Jessy wartet noch bei dem Waschsalon auf unsere Wäsche, als Philipp die beiden am Boot in Empfang nimmt. Eitan hat sofort 30 Projekte am Boot, die er angeht und alle Anwesenden mit einspannt und möchte am liebsten noch am selben Tag wieder los ⛵️ (obwohl auch die kommende Nacht in der Marina bezahlt ist) 😒 Alle müssen mithelfen und am Ende entscheidet der Kapitän, dass wir doch noch eine Nacht bleiben... Pläne sind halt nicht für jeden was 😠 Eitan hat eine neue Rettungsweste sowie kleine Satelliten-Empfänger als persönliche Schutzausrüstung für Philipp dabei. Das Equipment für Jessy und Philipp hat uns nochmal eine schöne Stange Geld gekostet, aber nun gut - alles im Sinne der großen Überfahrt.... 💰 DENKEN WIR! 🤯 Denn beim Abendessen gibt es zum Nachtisch schwer verdauliche Neuigkeiten: die Überfahrt wird aller Wahrscheinlichkeit nach NICHT stattfinden 😳 Bitte was⁉️ Wir verstehen nichts mehr. Vor einer Woche haben wir noch davon gesprochen, sobald wie möglich startklar zu sein und nun blasen wir die ganze Sache ab? ❌ Eitan hat wohl schon seit längerem, aber vor allem in der Woche als er zuhause in Kalifornien war, über seine Weiterfahrt nach der Zeit in Französisch-Polynesien nachgedacht 🤔 Es scheint wohl immer unwahrscheinlicher, dass er weiter in der Südsee Herum-Cruisen oder gar sein Boot vor den Stürmen in Sicherheit bringen kann, die im Herbst auftreten 🌪
    Ein ganz schöner Brocken für uns und wir gehen verdutzt, verärgert und verunsichert nach dem Essen eine Runde an den Strand 🏝 Während wir uns über die Neuigkeiten auslassen und unserem Ärger Luft machen, entdeckt Philipp dass sich um uns kleine 5-Markstück-große Scheiben bewegen. Glück im Umglück! 🤩 Wir geraten mitten in die Wanderung von Baby-Schildkröten von ihrem Schlüpfen am Strand zum Meer 🐢 Dabei geiern die Vögel 🦅 unweit und wir agieren sehr gerne als freiwillige Helfer und geleiten die Kleinen ins Meer 🌊 So ein unfassbar schönes Erlebnis lässt uns die vorherigen schlechten Neuigkeiten -fast- vergessen. Je näher wir jedoch wieder dem Boot kommen, desto mehr reden wir wieder über die jetzige Situation. Wir suchen nach einer Lösung für uns, denn der Plan B von Eitan und Amanda, den Golf von Kalifornien hoch zu segeln, kommt für uns nicht in die Tüte 🙅🏼‍♂️

    Am nächsten Tag geht es für uns also an den Rechner und wir recherchieren, welche Länder geöffnet haben, welche Kapitäne noch die Überfahrt wagen wollen, wo man eine Yoga-Ausbildung machen kann, ... 👩🏼‍💻👨🏼‍💻 Wir fahren derweil weiter in die Bucht Zihuatanejos und ankern an einem schönen Schnorchel-Platz. Abends in der Stadt treffen wir die beiden Mädels aus der Marina (die uns das Internet-Passwort gegeben haben), die zufälligerweise Amanda von einer Neujahrsparty kennen 😄 Wir gehen in ein veganes Restaurant und erleben einen der unangenehmsten Abende all unserer Reisen! Die Spielregeln am Tisch heißen: Vier Amerikaner erzählen im Wettlauf über sich selber und hören dem anderen möglichst wenig zu! On top wird auf entsetzlichem Spanisch bestellt, Serbien mit Sibirien verwechselt, Nord- & Südamerika als Zentralamerika ausgewiesen und zum Schluss 12 MINUTEN LANG die Rechnung auseinander gerechnet! 🤯🔫 Aber auch dieser Abend ging vorbei und wir sind mehr und mehr gedanklich davon entfernt mit Eitan und Amanda weiterzusegeln ☹️ Es hat sich dazu mittlerweile zu viel Unverständnis eingestellt, dass uns Eitan seine Bedenken zu Französisch-Polynesien nicht vorher mitgeteilt hat und wir uns gedanklich und geldlich auf die Überfahrt eingestellt hatten 😡

    Wir packen also die Gelegenheit beim Schopfe und rufen direkt bei Kapitänen an, mit denen wir vorher schon mal in Kontakt waren 👨🏻‍✈️📲 Unter anderem sprechen wir mit John. John hatte uns bereits im Dezember auf sein Boot eingeladen. Damals schien uns seine Planlosigkeit, als nicht zuverlässig. Da wir nun jedoch das gleiche Schicksal der Planlosigkeit teilen, entscheiden wir uns für sein Angebot auf sein Boot zu kommen 😃 Er möchte in den nächsten Monaten an der Pazifikküste von Zentralamerika hinunter reisen und freut sich uns an Bord zu begrüßen 🤩 Da die kostspielige Quarantäne in Thailand für uns nun doch nach einigen Überlegungen nicht in Frage kommt, sagen wir John zu 🤝 Bei der nächsten Möglichkeit berichten wir Eitan von unserer Entscheidung. Der ist merklich nicht erfreut, aber irgendwie ist es ihm zugleich auch egal 😐 So planen wir gemeinsam unseren Abgang von Bord der Sierra Wind, um den nächsten Langstreckenbus nach San Carlos zu erwischen 🚌

    Bis dahin wird noch ein wenig geschnorchelt und das tropisch warme Wasser genossen 🤿 Leider fühlen sich die Quallen hier ebenso wohl, ganz zum Leiden von Jessy, die die glitschigen Teilchen unfreiwillig anzuziehen scheint. Schmerzen, die man nicht braucht 😣 Anders als das warme Wasser, kühlt die Stimmung auf dem Boot immer mehr ab 😶 Nun wo klar ist, dass wir bald weg sind und Eitan bald auch eine Einnahmequelle wegbricht, spürt man unterschwelligen Unmut 🙎🏻‍♂️ Es wurde uns eben etwas anderes versprochen, was von 100 auf (fast) Null abgesagt wird und wir müssen sehen, wie wir unsere Reise weitergestalten 🗺 Wir hoffen auf mehr Verständnis, aber es ist uns eigentlich auch egal 😑 Wir sind weiterhin freundlich, sowie die beiden auch (auf amerikanische oberflächliche Art versteht sich). Wir putzen nochmal das Boot unterhalb der Wasserlinie und entfernen Muscheln und Dreck so gut es geht 🐚 Dann gibt es noch ein letztes mal sehr angenehmes Segeln bei 8 Knoten Wind ⛵️ und ruhiger See bevor wir in den Industriellen Hafen einlaufen, um von dort einen Bus gen Norden zu nehmen 🚌

    Wir freuen uns vom Boot zu gehen. Auf der Sierra Wind haben wir uns dann einfach genug gestoßen 🤕 gekrümmt geschlafen, sich im Weg rumgestanden, über das viel zu sehr vollgepackte Deck geärgert, dem Motor stundenlang gelauscht (wenn die Batterien leer waren oder man bei 30 grad warm duschen wollte?!), Eitan Sachen hinterhergetragen und aufgeräumt oder Amanda’s Essensreste aus dem Abfluss entfernt 😅 ABER es war natürlich nicht alles schlecht! Wir möchten diese Erfahrung nicht missen und sind dankbar für jede der ca. 300 Seemeilen, die wird an der Pazifikküste Mexikos mitsegeln durften 🙏

    Unser spektakulärer Abgang von Bord findet hier klein Platz mehr und folgt im nächsten Eintrag 🤯
    Read more

  • Day10

    Cuernavaca

    December 24, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 19 °C

    Here’s a particularly Mexican way to run a tour- we had to be ready and downstairs in the hotel lobby to meet the tour guide at 8.30 this morning. At which time we boarded the empty mini bus... shuttles around the city for the next hour collecting the other passengers - only to drive right past our hotel on our way out of the city!

    Our guide- Gabrielle - is a very shout-y Mexican with difficult to understand English, and has to repeat everything in both Spanish and English as this is a bi-lingual tour. Whilst this is reasonably good for my Spanish (which is rapidly returning), it’s pretty annoying to listen to.

    It took about an hour and a half to get to Cuernavaca - a charming little village on the way to Taxco - and the drive would have been very pleasant but for the fact that after Gabrielle finished shouting her Aztec history lesson at us, she began blaring the worst Mexican music at full volume over the stereo. At that point, the kids gave up trying to play their word games and Mitch asked to borrow my headphones to stop the torture.

    The highlight is the town’s Cathedral - which has an interesting history as it was built by missionaries who had to adapt the building to accomodate the pagan beliefs of the indiginous locals - for example creating an additional unenclosed chapel as the Aztecs were unfamiliar with indoor prayer. They also objected to entering the Church with reverence, so the Christians built a step into the entrance door of the Church to force supplication.

    We had a little time to wander around - and whilst it was picturesque, in truth there’s not much to commend it for more than a brief stop.

    The rest of the drive was up and across the nearby mountains, and we stopped on the outskirts of Taxco for a buffet lunch (Charley ate nothing), followed by a short lecture on how to recognise true silver - (would you believe the main message was ‘buy it from an authorised retailer’)?

    But I didn’t know that ‘Sterling Silver’ is named after William Sterling who discovered silver, so it wasn’t a complete waste of time.

    I always book these tours with a degree of hesitation - an easy way to make short visits to nearby attractions, but you are both held hostage to the specific retailers tied to the tour, and always at the mercy of the most interested shoppers.
    Read more

    Adreanne Carey

    Girls with bright smiles are so gorgeous.

    12/25/18Reply
    Campbell Smith

    Awesome pic

    12/26/18Reply
    Campbell Smith

    Fantastic!

    12/26/18Reply
     
  • Day10

    Taxco

    December 24, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 19 °C

    I’ve always wanted to visit Taxco. I love Spanish colonial towns and I’d heard this one is particularly charming. It’s a silver mining town built across 7 mountains. All the houses are white and from a distance look reminiscent of Santorini. But what I love most is all the wrought iron that decorated all the balconies and doorways and street lights.

    Our shout-y guide began marching us about the the cobblestone streets before handing us over to a local to explain some of the features. It was all so interesting.

    He told us about the annual procession each March during which time women with bare feet and chained ankles parade the streets alternating with men carrying a heavy cross and self flagelating until they bleed.

    We also heard the town was previously called Glashco after a ball game which sees the winner ‘sacrificiated’...

    And we visited the most incredibly ornately decorated cathedral (San Sebastian) featuring an alter carved out of wood and covered in gold leaf. It took 7 years to build with the help of 20-thousand Indians!

    After the tour, we had a little free time but it’s Charley’s turn to be unwell today and so we spent most of that time in a cafe looking after her. Alex and Mitch took advantage of that opportunity to order Nutella crepes - probably just as well because we didn’t leave Taxco for the 3 hour drive back to Mexico City until 6.30!
    Read more

    Adreanne Carey

    Great to see all of you quite close up, you are probably still tired and adjusting, and no one looks unwell. Kisses to you all!

    12/25/18Reply
    Peter Carey

    Great to see you all smiling. I am exhausted just by reading the activities. Have a great time. Why didn't Charley eat??? Love Gp

    12/25/18Reply
    Adreanne Carey

    Beautiful family, with matching smiles and teeth. Mitchie has grown again, even though he wasn't supposed to!

    12/25/18Reply
    2 more comments
     
  • Day31

    Acapulco

    February 6, 2017 in Mexico ⋅ ☀️ 30 °C

    Da der Montag (06.02.) ein nationaler Feiertag in Mexiko ist, machten meine Gastfamilie und ich uns frühmorgens auf den Weg Richtung Acapulco für ein langes Wochenende.
    Der Ort ist bekannt für Sonne, Strand und seine Klippenspringer. Wir brauchten circa 4,5 Stunden bis wir unser Ziel erreichten. Dann hieß es Club-Urlaub-Deluxe! Das habe ich seit fast 10 Jahren nicht mehr gemacht; also mal Kontrastprogramm zum Aktiv-Urlaub.
    An den Küsten reiht sich ein Hotel an das nächste, und die Anlagen werden kaum verlassen. Aus gutem Grund: Acapulco ist sehr gefährlich und hat die höchste Mordrate in Mexiko. Die Ursache dafür ist der Krieg zwischen verschiedenen Drogenkartellen, da Acapulco einer der Knotenpunkte für den Handel von illegalen Drogen ist.
    (Zum nach- und weiterlesen: http://m.travelbook.de/welt/mexiko-acapulco-das-blutige-ende-eines-urlauberparadieses-776102.html?&forceMobile=1)
    Ich habe jedoch nichts davon gemerkt und die Tage mit Baden, Spanisch lernen, Sport und Faulenzen verbracht. (Nichtstun ist auch mal schön, aber drei Tage reichen auch!)
    Am Strand gibt es allerhand Unterhaltungsangebote wie bspw. Quad oder Jetski fahren, Reiten, Massagen und und und. Ich habe allerdings Surfbretter zum Ausleihen vermisst! Die Wellen laden einfach zum Surfen ein: In regelmäßigen Abständen, brechen die bis zu drei Meter hohen Wellen entlang des kilometerlangen Strandes. Allerdings hat sich kaum jemand weit genug hinaus getraut. Die Mexikaner können gefühlt auch nicht richtig schwimmen. Jedenfalls verrichten sie akrobatische Höchstleistungen im Wasser um nicht unterzugehen.
    Am Sonntag ging es zu den berühmten Klippenspringern. Alle drei Stunden gibt es eine Vorführung, bei der sich 6-7 Springer die Klippen mit verschieden Sprüngen hinunterwagen. Die Klippen sind circa 35 Meter hoch. Der Weg dorthin ist jedoch recht gefährlich. Es gibt keine Treppen und die Springer klettern die steile Felswand empor.

    Insgesamt eine tolle Abwechslung zur Großstadt, drei Tage reichen aber auch!
    Read more

    Sabrina S

    Paradiesisch, wenn man die Fotos sieht und nichts über die hohe Mordrate weiß.

    2/7/17Reply
    Inge Voigt

    Super 😄👍💖

    2/8/17Reply
     
  • Day14

    Acapulco

    August 18, 2017 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Tuve mucho Sol... :)

    He pasado un largo fin de semana en Acapulco. Acapulco es muy popular para las buenas fiestas y la playa. Fue un buen fin de semana porque pude pasar tiempo con mis amigos. Para mí, Acapulco no es realmente hermoso porque tiene demasiados complejos hoteleros. Pero el último día fue genial. Fuimos en coche a una granja de tortugas, lejos de las playas principales y la ciudad. Pasamos todo el día allí. Por la tarde, lanzamos tortuguitas. Pudimos ver cómo salieron en el mundo hermoso.

    I´ve been a long weekend in Acapulco. Acapulco is really popular for good parties and the beach. It was a nice weekend because I could spend time with my friends. For me Acapulco isn´t really beautiful because it has too much Hotel complexes. But the last day was great. We drove to a turtle farm, off from the main beaches and city. We spent the whole day there. In the evening we released baby turtles. We could see, how they went out in the beautiful world.
    Read more

  • Day1

    Barra de Coyuca

    April 19, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    We took boat ride in Laguna de Coyuca. After an hour or so, we stopped at an island for lunch and then again proceeded to Barra de Coyuca. We spent full day roaming around on Barra de Coyuca. There are water sports options, beach shacks , nice food, hammocks and the usual beach fluff but our boat tour was awfully long which we didn't know. I wish the entire tour was done in 2-3 hours so that we could have gone to other places as well instead of spending the whole long day in one lake and one very long stretch of beach. It felt like release from jail once the tour was over. After the tour we went for a drive around the city and then to Las Palmas, where the famous cliff diving happens. It was so crowded that we didn't have any space to park at any place where visibility was better. Anyway, we watched it from a distance and we could see the divers as huge torchlights were lit at night. We decided to come back again during the day and headed back to our hotel. Dinner at hotel.Read more

You might also know this place by the following names:

Estado de Guerrero, Guerrero, GRO, Estat de Guerrero, ゲレーロ州, 게레로 주, 格雷羅州