Mexico
Petkanché

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11 travelers at this place:

  • Day23

    Merida - Ein letztes Mal

    May 19, 2017 in Mexico

    Wir sitzen gerade im Bus nach Valladolid (den hätten wir übrigens beinahe verpasst, dem Hartwig'schen Zeitmanagement sei Dank) und haben unsere 3 Wochen hier in Merida geschafft. Heute war unser letzter (und für Kim auch der erste der Woche) Arbeitstag und wir freuen uns sehr auf das was jetzt kommt, werden aber das Haus, die Stadt und vor allem die Leute auch vermissen.
    Diese Woche haben wir nicht sonderlich viel unternommen, das liegt aber daran, dass 6 neue Leute eingezogen sind und so die Abende am Pool immer interessant waren und voller Gespräche. Außerdem hab ich das Gefühl dass mal wieder eine Hitzewelle vorbeigeschaut hat diese Woche.
    Ich hab Unterstützung im Tierheim bekommen (über die ich sehr dankbar war) und wir waren zusammen eher Mal einen Milchshake trinken als dass wir noch groß irgendwelche Ausflüge unternommen hätten.🍰
    Mittwochs wollten Abby, Stacey, Dayna, Tessa und ich nochmal zum Fahrradfahren, haben wir aber verpasst, weil knapp 15 Minuten bevor wir loswollten ein paar Mariachis in unserer Straße angefangen haben zu spielen! Das haben wir uns angeguckt/-gehört und wurden von dem Geburtstagskind (Anlass war ein Fünfzigster) noch eingeladen uns zu setzen und was zu trinken und zu essen. Und dann waren wir halt zu spät 😁
    Sind aber trotzdem zusammen ins Zentrum gefahren und haben dann einen Smoothie in unserer Lieblingsbar Avocado getrunken. Dann haben wir fast den letzten Bus verpasst (meinen Spanischkenntnissen sei Dank hat er auf die Nachzügler gewartet, wer hätte das gedacht das mich jemand versteht 😂), aber alles in allem war es total lustig.
    Am Donnerstag sind abends alle mit unserer mexikanischen Freundin in einen Club gegangen, aber da es unser letzter Abend war, wir müde waren und unser nächster Tag wahrscheinlich stressig werden sollte sind wir daheim geblieben... Als wir gehört haben das die anderen um 5 Uhr morgens kamen haben wir das auch nicht bereut😋
    Heute war im Tierheim wieder Spa-Day und auch wenn er nicht ganz so war, wie von mir und Tessa erwartet (der Junge der heute kommen sollte, um die Zwinger zu reinigen, war leider krank, darum haben wir das gemacht, während alle anderen unsere Lieblingshunde gebadet haben 😞) war es ein total schöner letzter Tag. Da freitags jeder der in irgendeiner Art und Weise mit dem Heim zu tun hat da ist, hab ich eine Menge Umarmungen und spanische Sätze, die ich nur halb verstanden hab, bekommen, bevor ich mit einem Zertifikat und einer neuen Wasserflasche entlassen wurde. War erst ein bisschen verdutzt, aber später habe ich erfahren, dass​ die Chefin sonst nie "Geschenke" mitgibt, sie mich aber besonders gern hatte, da hab ich mich dann gefreut 😜
    Bei Kim war der letzte Tag anscheinend leider nicht ganz so "erinnerungswürdig" wie bei mir: nachdem er morgens erst Mal vor verschlossener Tür gestanden hat, war der Tag dann auch nicht so interessant, da die Jungs fast den ganzen Tag Aufgaben am Computer gemacht haben und er sich eher gelangweilt hat.
    Trotzdem war es alles in allem eine tolle Erfahrung und es ist komisch zu wissen, dass man wahrscheinlich nicht mehr zurück kommen wird.

    PS: ich habe tatsächlich keinen Hund mitgeschmuggelt....so schwer das auch war 😭
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  • Day7

    Mérida

    June 20, 2016 in Mexico

    In Mérida sind wir in einem angenehmen hostel untergekommen. Ungewohnt ist die große Halle, die als Mädelsdorm beschrieben wird. Hier befinden sich ca. 20 Betten, die auch fast alle belegt sind.... Wir freuen uns schon sehr auf die Nacht mit 20 Leuten im Zimmer, ohne Klimaanlage... Am Ende stellt sich aber zum Glück heraus, dass man es ganz gut aushalten kann.

    Gestärkt vom Frühstück mit sämtlichen Früchten, starten wir nach Homun. Dort gibt es sogenannte "cenotes", die wir uns ansehen möchten. Wir überlegen schon direkt, ob es ein deutsches Wort für Cenote gibt, kommen aber auf kein Ergebnis. Im englischen kann es mit sinkhole übersetzt werden. Die Bedeutung des Wortes Cenote ist durch die Mayas entstanden und sagt "Loch, das mit Wasser gefüllt ist". Da diese Erscheinung auch nur in Yucatan auftritt, gibt es wohl einfach keine deutsche Übersetzung.
    Wir nehmen einen Bus und danach ein sogenanntes Mototaxi. Im Endeffekt ist das ein Motorrad, das anstatt des Vorderrads mit einer Sitzmöglichkeit für knapp 4 Personen ausgestattet wurde. Unsere spannende tour geht los. Wir teilen uns das Taxi mit 2 mexikanischen Mädels. Unser tour guide ist ca 12 Jahre alt, aber hält die Tour und fährt das Mototaxi wie ein großer. Als wir in der ersten Cenote ankommen bin ich stark beeindruckt. Alles was wir sehen ist ein Loch im Boden mit ca. 2m Durchmesser, in das eine Leiter hinein führt. Wir steigen die Leiter ca. 50m hinab und befinden uns unter der Erde. Mit ein paar Lampen beleuchtet und einstiegssicher gestaltet, stehen wir in einer Höhle, die klares, kaltes Wasser beinhaltet. Das Wasser ist türkis blau und die Luft angenehm kühl. Nach der ständigen Hitze mit 30 oder mehr Grad Celsius ist dies eine traumhaft angenehme Abkühlung. Zudem ist es ein unglaublich verrücktes Gefühl in dieser Höhle, im halb dunklen herumzuschwimmen. Unsere tour beinhaltet 3 weitere cenotes, die wir mir unserem kleinen guide auf dem Mototaxi ansteuern. Alle dieser Erscheinungen sind kleine seen in Höhlen, die für die Mayas besondere Bedeutung hatten. Man findet also auch Zeichen der Mayas in die Steine gehauen, und diese Abkühlung tut so unglaublich gut. Als wir jedoch in der 2. Cenote plantschen, fängt es plötzlich an zu regnen und all unsere Sachen sind pitsch nass... Der wind auf dem Mototaxi lässt uns etwas frieren, dieses Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr! Immer noch nass und kalt beenden wir unsere Tour nach den 4 cenotes, gönnen uns eine Stärkung und nehmen den Bus zurück nach Mérida. Ein paar Stunden lang frieren wir wie selten und freuen uns auf einmal auf das warme 20 er zimmer im hostel ;D

    Nach einer Dusche und trockenen Klamotten genießen wir das mexikanische Essen und das Bier das übrigens wie Wasser schmeckt ;) dieses Essen hier ist aber dafür dreifach lecker! Ein Traum! Wir stoßen auf ein Festival am Plaza de Lucia. Die verrückten Mexikaner führen Tanzeinlagen auf, bei denen sie mit Getränken bestückte Tabletts auf dem Kopf tragen... Eine band spielt mexikanische Livemusik und ein paar weitere Tanzeinlagen folgen... Wir möchten noch das Nachtleben von Mérida erkunden und gehen in eine Bar, in der die Mexikaner sich zu 90 er Jahre Musik betrinken. Wir gehen noch eine Runde spazieren und gönnen uns ein letztes Bier am Plaza de Lucia...

    Am nächsten Morgen machen wir uns auf, um die City ein wenig zu erkunden. Es ist Samstag und wir geraten in die Menschenmassen, die sich auf den Straßen, beim Einkaufen und in der City befinden... Um uns die volle Dröhnung zu geben, gehen wir in dem berühmten Markt. Hier findet man alles was das Herz begehrt. Gemüse, Früchte, Gewürze, Fleisch, Säfte, noch mehr Gemüse und Obst, Kram und Grusch, kleine Essensstände und alles andere was man sich so für das tägliche Leben kaufen möchte. Für mich ist es unglaublich spannend durch diesen Markt zu irren, nicht mehr zu wissen wo der Ausgang ist und den Mexikanern zuzusehen, wie sie ihre Einkäufe erledigen...

    Als wir den Markt mit 2 Tüten voll Obst und Gemüse verlassen, wird uns aber schnell bewusst, dass die letzten 2 Stunden ziemlich viel und anstrengend waren. Alles ist laut, überall sind Menschen, man riecht, sieht und fühlt sämtliche Dinge. Absolute Reizüberflutung, die aber im Nachhinein eine schöne Erfahrung ist...
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  • Day1

    Merida

    April 24 in Mexico

    Wir waren auf der Durchreise von Valladoid nach Palenque für ein paar Stunden in Merida. Ab Valladoid fahren mehrmals täglich Busse nach Merida. Von dort aus fuhren wir mit dem Nachtbus um 22:00 Uhr weiter nach Palenque bzw. El Panchan.
    Leider regnete es wie aus Kübeln, so dass die Straßen überschwemmt waren und wir schließlich pitsch nass im Cafe "Manifesto" ankamen. Super nettes Personal, exzellenter Kaffee und leckere heiße Schokolade. Sehr zu empfehlen! Wobei es auch viele andere süße, kleine Cafes gibt.
    Wir waren am Paseo Montejo, der Champs-Élysées Meridas und am Placa Principal mit der Catedral de San Ildefonso. Für mehr hatten wir keine Zeit, aber es hat für uns auch gereicht.
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  • Day36

    Und weiter nach Mérida

    December 21, 2016 in Mexico

    In Mérida, der Hauptstadt Yucátans, sind vor allem sehr viele Menschen. Gerade wenn man dann auch noch zur Vorweihnachtszeit durch die Straßen mit den viel zu kleinen Gehwegen schlendern möchte. Unsere Gastfamilie dort war zudem etwas sehr interaktiv und wollte viel mit uns machen, so dass wir an einem Abend sogar mit ihnen tanzen waren. Wir waren im mexikanischen Scharmann.

You might also know this place by the following names:

Petkanché, Petkanche

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