Mexico
Yucatán

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Top 10 Travel Destinations Yucatán

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312 travelers at this place

  • Day3

    Rio Lagartos & Las Coloradas

    April 15, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute war wieder viel adventure angesagt!
    Nach dem Frühstück (wer schon mag: Tortillas mit Salsa oder überbackene Nachos🌮😁) sind wir losgedüst zu einem Geheimtipp: nach Los Coloradas!
    Dort findet man auf der einen Seite einen riesigen pinken Salzsee und auf der anderen Seite einen normalen See! 🏝
    Dieses wahnsinnige Naturschaubild ist einfach unfassbar schön!🏵🏵🏵
    Die nette mexikanische Frau, die uns begleitet hat (➡️allein darf man aus Naturschutzgründen nicht auf dem Sandstreifen laufen, der die beiden Seen voneinander trennt ➡️ es wird dort ja schließlich Salz für unser Essen abgebaut - man beachte die Schaumablagerungen am Rand und die riesigen weißen Salzberge im Hintergrund) war gleichzeitig noch ne mega Fotografin, die uns zum posen animierte und total witzige Fotos geschossen hat 😎😄
    Anschließend haben wir Wildniserprobte noch einen self-drive an der staubigen Küstenstraße zwischen dem Salzbecken und dem türkisfarbenen Golf von Mexiko gemacht, um 🏵Flamingos🏵 aus nächster Nähe zu erspähen!🕵️‍♂️🕵🏼‍♀️🔭📸
    Und wie soll es anders sein: mehrere kleinere Grüppchen haben wir beim Kopf eintauchen & fressen bestaunen können😍🤩
    Am Straßenrand haben wir dann noch große&kleine Echsen beim Sonnenbaden beobachtet! 🦎🦎🦎
    Den Nachmittag über chillen wir mit Taccos und frischgepressten Mango-& Ananassäften am Pool!💏🕶👙🌞🌊☂️
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  • Day246

    Merida

    November 22, 2019 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit dem Bus ging es von Valladolid nach Merida. Die Fahrt dauerte gute 2 Stunden. Wir kamen am Spätnachmittag an. Nachdem wir kurz gechillt hatten fuhren wir mit dem Uber in die Galerias Merida, einer Shopping-Mall. Das musste mal wieder sein! Alles war bereits weihnachtlich dekoriert und wir waren so gar nicht darauf vorbereitet und dementsprechend überrascht. Es gab sogar eine Eislaufbahn drinnen. Und das bei 30 Grad Celsius. Abends gingen wir dann im “La Bierhaus“ essen. Auch das musste mal wieder sein. Nach fast 8 Monaten auf Reisen und der Bockbierzeit in der Heimat wurden wir schwach. So genossen wir den Abend bei Andechser Doppelbock und einer reichhaltigen Käseplatte.🍻

    Am nächsten Tag ging es Sophia nicht so gut, was sich bereits am Vortag angekündigt hatte. Wir gingen mal wieder im Supermarkt einkaufen und kochten dann selbst zu Mittag. Danach zog ich (Michael) alleine los und besichtigte die Stadt. Obwohl Merida über eine Million Einwohner hat ist die Stadt extrem gemütlich und man hat fast das Gefühl in einer Kleinstadt zu sein. Wie in Valladolid, gibt es hier auch viele bunte Gebäude. Das Zentrum der Stadt ist die Plaza de la Independencia, auf der sich die festungsartige Kathedrale befindet. Für den Bau wurden Steine aus Maya Tempeln verwendet. Auf dem Platz befinden sich ebenso das Rathaus wie auch der Sitz der regionalen Regierung. Merida gilt als kulturelles Zentrum der Maya-Kultur. Um Merida herum gibt es einige Maya-Stätten, die wir aber nicht besichtigten. Am nächsten Morgen ging es für uns bereits nach Mexiko-City weiter, unserer letzten Station in Mexiko.
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  • Day28

    Chichen Itza

    March 4 in Mexico ⋅ 🌙 29 °C

    Nachdem wir uns frühmorgens aus dem Bett gequält haben, gibt es noch einen schnellen Kaffe und dann laufen wir los nach Chichen Itza. Der Weg ist nicht weit, etwa 30 min vom Hotel, und dank der frühen Stunde herrschen noch keine 30 Grad. In Chichen Itza angekommen erwarten uns schon einige andere Touristen. Der Eintritt kostet etwa 500 Peso, also etwa 25 Euro, ein ganz schöner Hammer 😯.
    Im Inneren erwartet uns dann aber ganz viel Staunen. So können wir eines der sieben Weltwunder - El Castillo, einen Tempel Kukulkans - bewundern. Aber auch der Rest der Stätte ist sehr beeindruckend! Es gibt den größten Ballspielplatz der Maya in Mexiko zu sehen, viele kleinere und größer Tempel und Opferstätten, 2 Cenoten, ein Observatorium und noch viele andere Gebäude. Unser Fotoapparat ist aus dem Glühen nicht mehr rausgekommen.
    Ich wurde heute leider ein wenig vom Pech verfolgt und so ist zum einen ein Joghurtbecher in meinem Tagesrucksack ausgelaufen und zum anderen habe ich scheinbar eine Sonnenallergie und ekelhaften Ausschlag an den Beinen 😓.
    Als wir alles gesehen hatten und die Hitze immer unerträglicher wurde (ca. bis 38°C) ging es zurück nach Piste und weiter im Bus nach Merida, der Hauptstadt von Yukatan.
    Dort durften wir dann nochmal 2.5 km bei sengender Hitze bis zum Airbnb laufen 🥵😱. Völlig fertig mussten wir uns erstmal ausruhen! Nach einer verdienten Pause ging es dann noch einkaufen, denn das erste mal seit fast 4 Wochen haben wir mal wieder eine Küche! 🙏💗
    Also gab es heute superleckere selbstgemachte Nudeln - mmh. Das tut mal wieder richtig gut!
    Morgen wird dann Merida erkundet 😁.
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  • Day30

    Ruta Puuc

    March 6 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute begehen Aljona und ich ganz feierlich unser Einmonatiges 💕😄, tatsächlich ist die Zeit total schnell vergangen und wir können es kaum glauben das schon ein Monat um ist...
    Für heute und morgen haben wir uns mal ein Auto bei Check24 angemietet, man gönnt sich ja sonst nichts 😜. Um zur Mietstation zu kommen, mussten wir etwa 4 km zum Flughafen laufen, alles easy. Dort angekommen stellten wir dann fest, dass wir schlauen Mäuse Reisepass und Führerschein nicht mit hatten... 🤦‍♀️
    Zum Glück war die Frau am Schalter sehr nett und rief uns ein Uber, so drehten wir dann also nochmal mit dem Auto eine Extrarunde. Dann hat aber zum Glück alles geklappt und wir konnten in unserem kleinen Nissan starten.
    Ziel des heutigen Tages waren fünf verschiedene Mayaruinen, die fast alle auf der sogenannnten Ruta Puuc gelegen sind, einer Art archeologischer Straße. Wir starteten in Uxmal, der größten und bekanntesten Ruine hier. Tatsächlich hat sie uns beiden besser gefallen als Chichen Itza. Es war mehr zu sehen, man hatte noch einen richtigen Eindruck der Struktur der alten Stadt und es war sehr viel ruhiger. Zudem waren auf dem Gelände nicht hunderte Händler verteilt.
    Im Anschluss machten wir noch einen Abstecher ins daneben gelegene Maya-Schockoladenmuseum und erhielten viele spannende Infos zur Kakoageschichte und durften auch einen traditionellen Mayakakao trinken und bei einem alten Ritual zuschauen.
    Dann ging es weiter mit dem Auto nach Kabah, Sayil und Xlapak. Hier waren wir fast immer die einzigen Besucher. Die letzte geplante Ruine Labna war dann schon verschlossen, vermutlich weil sich bisher kein Tourist hinverirrt hatte.
    Ganz schön geschafft vom heutigen Tag ging es dann die ganze Strecke wieder zurück und den Abend auf unserer schönen Dachterasse ausklingen lassen 😁.
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  • Day243

    Valladolid und Chichen Itza

    November 19, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem wir von Holbox mit der Fähre in Chiquila angekommen waren ging es mit dem Bus direkt weiter nach Valladolid ins Landesinnere auf der Halbinsel Yucatan. Der Bus fährt nur einmal täglich am Spätnachmittag und so kamen wir nach 2 1/2 Stunden gegen abends dort an. Kurz vor Valladolid ist sogar der Bus wegen auslaufendem Kühlwasser ausgefallen und wir mussten in einen anderen Bus umsteigen.

    Valladolid ist eine Kleinstadt mit knapp 50.000 Einwohnern und besticht vor allem mit den bunten Straßenzügen sowie den gepflasterten Straßen. Die Stadt ist touristisch nicht allzu überlaufen und hat sich eine sehr angenehme Gemütlichkeit bewahrt. In und um der Stadt herum gibt es viele Zenoten. Hauptanziehungspunkt ist aber die 45 Minuten entfernte Maya-Stätte Chichen Itza, eines der neuzeitlichen 7 Weltwunder.

    Am Abend unserer Ankunft gingen wir in einem Foodcourt am Hauptplatz noch lokale Küche essen und sogen die Atmosphäre auf. Uns gefiel es hier nach den doch touristischen Inseln sofort sehr gut. Am nächsten Tag erkundeten wir zu Fuß die Stadt und genossen die Gemütlichkeit wie auch die bunten Strassenzüge. Am Hauptplatz machten wir Halt und ließen die Drohne kurz fliegen. Dort versammeln sich auch die Einheimischen zu einem Plausch. Dann ging es kurz über den Mercado Municipal, ein offener Markt. Den fanden wir aber nicht besonders. Gleich daneben war auch die Zenote Zaci, die wir anschliessend besuchten. Diese hat einen Durchmesser von 45 Metern und ist 80 Meter tief. Besonders die Stalagtiten sind beeindruckend. Abends schlenderten wir nochmals durch die Straßen und ließen den Tag beim Italiener ausklingen. Das musste mal wieder sein. 😊

    Tags darauf standen wir früh auf und fuhren mit einem Collectivo zur Maya-Stätte Chichen Itza. Wir wollten die ersten Stunden relativ ungestört sein, bevor ab 10.00 Uhr die Massen kamen. Wir haben uns dann auch spontan für eine geführte Tour entschieden und mit unserem Guide, Roami, einen richtigen Glückstreffer gelandet. Die Stätte wurde ab 300 n.Chr. gebaut und hatte um 900 n.Chr. ihre Blütezeit mit ca. 50.000 Einwohnern. Um die Stätte herum gibt es viele Zenoten, die als Wasserversorgung dienten und der Hauptgrund für die Auswahl des Platzes sind. Im Mittelpunkt steht die 33 Meter hohe Pyramide, an der sich die damals bereits astronomischen Kenntnisse der Mayas ableiten lassen wie z.B. der Kalender oder auch die Bewegung der Sonne. Daneben gibt es auf der Anlage weitere Bauwerke wie der Ballspielplatz, der Tempel der tausend Säulen oder ein Observatorium. Wir verbrachten insgesamt 4 Stunden mit unserem Guide und waren mit Informationen anschliessend bestens versorgt. Danach fuhren wir zu der naheliegenden Zenote Ik Kil, die einen Durchmesser von 60 Metern hat und 40 Meter tief ist. Hier sind vor allem die herunterhängenden Lianen beachtenswert. Wie auch in Zaci kann man hier schwimmen. Ein toller Tag. 😎

    Am nächsten Morgen ging es mit dem Bus nach Merida weiter. Wir haben die 2 Tage in Valladolid genossen, vor allem die angenehme Stimmung in der Stadt und auch die wieder einmal sehr freundlichen Mexikaner.
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  • Day12

    "You are Angela Merkel"

    June 4, 2019 in Mexico ⋅ ☁️ 32 °C

    Das war wohl etwa so: Vor eineinhalb Jahren war Angela Merkel hier auf Staatsbesuch in Mexiko und hat sich unter anderem die alte Maya-Stadt Uxmal angesehen. Da durfte natürlich das normale Volk nicht mit rein, sie war quasi so gut wie alleine. Diese Tatsache verleitete unseren Fahrer Don José darum zu der Aussage im Titel dieses Footprints. Und er hatte Recht! Wir waren, dank einer Verwechslung der Uhrzeit (Start 5:30 Uhr statt 6:30 Uhr), so früh dort, dass wir für eine Stunde tatsächlich die einzigen Besucher waren und die ganze Ruine für uns hatten. Das war traumhaft! Schon auf dem Weg nach Uxmal hatten wir einen kleinen Stopp in Umán, einem Vorort. Das war auch besonders!Read more

  • Day31

    Celestun

    March 7 in Mexico ⋅ ⛅ 25 °C

    Am morgen überkam mich erstmal ein großer Schreck, denn ich stellte fest, dass etwa ein viertel meiner Wäsche fehlte. 😱 Also sind wir schnurstracks zum Wäschemann gegangen (die Wäsche hatten wir gestern geholt) um meine verlorenen Schätze wiederzufinden. Mit Hönden und Füßen haben wir dann den zwei anwesenden Damen unser Problem geschildert, aber es sah düster aus.. nirgends war meine Wäsche zu sehen..
    Zum Glück hatte Aljona nochmal die Idee, alle vorhandenen anderen Wäschesäcke zu durchwühlen und zatsächlich tauchte dann meine Wäsche (kurze Hosen, Croptops und Unterwäsche) in dem Sack eines offensichtlich XL tragenden Wranglersmannes auf 😂 macht Sinn, dass da was durcheinandergekommen ist!
    Danach konnten wir entspannt in den Tag starten, denn wir haben ja noch unseren kleinen aber feinen Mietwagen. Mit dem ging es etwa eineinhalb Stunden bis zum Fischerdorf Celestun.
    Das ist vorallen berühmt für sein Biospherenreservat in dem es tausende von Flamingos gibt. Das Dorf an sich ist eher klein und schnell erkundet. Alles ist hier klar auf die Bootstouren zu den Flamingos ausgerichtet und so gingen auch wir uns ein Boot mieten, welches wir mit vier Mexikanern teilten.
    Es folgte ein anderthalbstündiger Bootsausflug über flaches Gewässer, vorbei an hunderten von nebeneinander stehenden rosa Flamingos - was für ein schöner Anblick!
    Dann fuhren wir noch durch einen Mangrovenwald und zu einem kleinen natürlichen Pool, in dem man auch schwimmen konnte. Da uns zuvor von den hier lebenden Krokodilen berichtet wurde, war uns das aber nicht ganz so geheuer 😅🐊
    Dann war es auch schon wieder vorbei und wir legten uns noch ein bisschen an den nahegelegenen Strand.
    Unser geplanter Zumba-Sportausflug am Abend fiel dann aber leider in's Wasser, da niemand auftauchte. Schade 😥.
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  • Day6

    On the road to Bacalar

    April 18, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Ziel heute🏁 ist der südlichste Punkt auf unserer Reisekarte gewesen.
    Kurz hinter Valladolid an der Landstraße stoppten wir bei der ersten Höhlenzenote: Besonderheit hier ist die Plattform in der Mitte gewesen, ansonsten aber sehr düster und unheimlich! Keiner der Besucher ist schwimmen gegangen😁...alle nur scharf auf das perfekte Foto und Andenken - so wie wir📸😎
    Auf dem 270km langen Weg von Valladolid nach Bacalar machten wir noch einen kleinen Umweg zu zwei sehr schönen Zenoten namens Palomitas und Agua Dulce! DAS sind tatsächlich echte Höhlenzenoten, die nur über steile Steinstufen in einer Felsöffnung zu erreichen sind! Total abgefahren und aufregend!🤩 ➡️Kühle, feuchte Höhlenluft gepaart mit Dunkelheit, Stille und dem Plätschern von Wasser, das neben den Sonnenstrahlen durch die wenigen Löcher der Tropfsteindecke als kleine Wasserfälle in das glasklare türkisblaue Zenotenwasser prasselt!💙😍💙 Und wieder mal keine Mitschwimmer außer ein paar schwarzen Fischchen!🐠🐟 Wir sind im kühlen Nass geschwommen & geschnorchelt, um die Felsen und Fische zusehen und haben Unterwasserbilder & Videos gemacht! Spaß und Abkühlung pur bei 35 Grad Außentemperatur!☀️🌡🌊
    Anschließend gabs noch mexikanischen Mittagstisch im kleinen Restaurant gleich nebenan!🍽 Gestärkt ging's dann weiter auf die dreistündige Fahrt! Höchstgeschwindigkeit in Mexiko meist 80 km/h, maaanchmal auch 110 km/h!🚗💨
    In Bacalar angekommen warfen wir noch einen ersten Blick auf die 50km lange "Lagune der 7 Farben" (schimmert in sieben verschiedene Farben je nach Sonnenstand💡) vom Steg des familiären Häuschen aus, in dem wir nun drei Nächte verbringen werden, um die Laguna de Bacalar näher kennenzulernen!💏⛵⚓🚤🌊⛱
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  • Day10

    Endlich Yucatán

    June 2, 2019 in Mexico ⋅ 🌧 31 °C

    Um endlich Richtung Sonne und Strand zu kommen, sind wir heute Morgen in Palenque – die Stadt selber hatte auch eher so nix zu bieten – direkt wieder in den Bus gestiegen. Nach über 500 km nordwärts sind wir jetzt in Mérida, und zur Begrüßung hat erst mal noch ein bisschen geregnet ☔️ Auf dem Weg haben wir aber schon mal das Meer gesehen, und muckelig warm ist es außerdem. Mehr als eine kleine Runde durch die Stadt war aber nach insgesamt 1400 km Busfahrt in den letzten drei Tagen nicht mehr drin.Read more

  • Day11

    Erst den Baum fragen

    June 3, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute morgen sind wir mit einer Free Walking Tour gestartet und haben dabei noch so einige Details über Mérida bekommen und vor allem aber spannende Dinge zur Mayakultur gelernt: Zum Beispiel, dass vor der Ernte von Chaya (eine Art Spinat) laut der Maya erst die Pflanze gefragt werden muss, ob man was nehmen darf – die Antwort muss man allerdings nicht abwarten ✌🏼Glück gehabt!
    Dank der „geringen“ Luftfeuchtigkeit hier waren wir dann nach dem Besuch kleinerer weiterer Stadtteile doch sehr sehr froh über den Mini-Pool (eine etwas größere Badewanne), den unsere Unterkunft hier bietet 💦!
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You might also know this place by the following names:

Estado de Yucatán, Estado de Yucatan, Yucatán, YUC, Estat de Yucatán, Jukatanio, Yucatan, یوکاتان, ユカタン州, Yucatania, Jukatan, Iucatã, 尤卡坦州

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