Montenegro
Ulcinj

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day47

      Towards Albania 🇦🇱

      June 26 in Montenegro ⋅ ☀️ 29 °C

      von Podgorica hätte ich theoretisch direkt nach Albanien fahren können, aber ich entschied mich noch 3 weitere Nächte in Ulcinj zu verbringen. Auf meinem Weg dahin kam ich beim Skutarisee (auch Shkodrasee oder Skadarsee genannt) vorbei, welcher seinen Namen von der gleichnamigen albanischen Stadt Shkodra hat. Er ist der grösste See der Balkanhalbinsel und je nach Ansicht neben dem Gardasee auch der grösste See Südeuropas. Ich habe mich einmal mehr für eine Panoramastrasse entschieden, um dieses Gewässer voll und ganz geniessen zu können. Es ging ständig rauf und runter und nach jeder Kurve erwartete mich einen noch besseren Ausblick. Eine schweisstreibende, aber äusserst lohnenswerte Route welche ich bei weit über 30 Grad geboten bekam. Nach knapp 100 Kilometern und ca. 6 Stunden im Sattel, trudelte ich in Ulcinj ein. Hier werde ich es mir nun im Hostel Pirate gemütlich machen und ein paar Tage die Adria geniessen. ☀️Read more

      Traveler

      gute Erholung , gewaltig was du leistest🚴‍♂️💨--lese deine spannenden Berichte mit HOCHGENUSS lg

      6/28/22Reply
      Traveler

      Danke Edith, es freut mich dass ihr alle so enthusiastisch dabei seid! 😍👍🏽

      6/30/22Reply
      Traveler

      😍😍😍😍😍 Liebe Grüsse aus der Heimat und 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍

      6/28/22Reply
      2 more comments
       
    • Day8

      Finalisation of day 8!

      August 25 in Montenegro ⋅ 🌙 27 °C

      Today we drove from the lake Ohrid over the border to Albania to the capital Tirana. The plan was to stroll around in Tirana but we had no chance to find a parking spot and the traffic was terrible. Then we visit the harbour town Durre, with its old Roman ruins (e.g. amphitheater). Afterwards we looked for a nice camping ground at the sea and ended up in Montenegro.Read more

      Some lovely pictures of the scenery you're seeing, thanks. Looks like a great trip so far. Dad [Dad]

      8/25/22Reply
      Traveler

      Hey Dad, yes we are coming around but we are sitting always for long hours in the car. We drive approx 400 km a day and sometimes on not so good roads. We still have 4 countries ahead. Bernd

      8/26/22Reply
       
    • Day25

      Ulcinj

      August 9 in Montenegro ⋅ ⛅ 30 °C

      Kurzerhand habe ich mich heute Morgen entschieden doch noch einen Abstecher in die höher gelegene Altstadt von Bar zu machen. Der Eintritt von 3 EUR fand ich zwar etwas happig um die Überbleibsel der Steinmauern zu besichtigen, dafür überzeugte das drumherum umso mehr.

      Von da aus ging es mehrheitlich weiter entlang der Küste bis nach Ulcinj, welche als südlichste Stadt von Montenegro gilt. Sie beindruckt mit einer meega schönen Altstadt und einem 12km langen Sandstrand, welchem ich mich dann den ganzen Nachmittag gewidmet habe. 😎 Bis zur Albanischen Grenze sind es nun noch ca. 30km, diese nehme ich dann morgen in Angriff.
      Read more

      Traveler

      Danke, dass dini Idröck ond Erläbnis met öis teilsch. Es gseht wonderschön us....

      8/9/22Reply
      Traveler

      Ech schliesse mech dem a. 🥰

      8/9/22Reply
      Traveler

      för üch doch emmer weder gärn☺️

      8/9/22Reply
      2 more comments
       
    • Day158

      Long Beach Talë - Doni Štoj

      October 3, 2019 in Montenegro ⋅ 🌧 21 °C

      Reisekilometer 18.735 km
      Tageskilometer 120 km

      Wie vermutet hat es geregnet oder doch eher geschüttet. Gute Entscheidung gestern!

      Auch der Regen hat den Strand nicht einladender gemacht, obwohl uns morgens die Sonne begrüßte.
      Auch die Bauarbeiter der Hotelbaustelle fingen pünktlich an zu arbeiten uns sorgten dafür, das wir rechtzeitig aufwachten.
      Aber 3 in Worten drei Arbeiter werden das Hotel auch bis zum nächsten Jahr nicht fertig bekommen.
      Wir waren jedenfalls fertig und hatten auch nicht mehr so richtig Lust auf Albanien. Irgendwie Schade, aber ISSO.
      Also sind wir recht zügig, durch recht bebaute und landschaftlich genutzte Flächen, vorbei an 2.458 Waschplätzen nach Montenegro gefahren.
      An der Grenze haben wir diesmal relativ lange, rund eine Stunde, gestanden, obwohl nur ca. zehn Autos vor uns standen. Auf der Nebenspur standen noch zwei Busse, aber nun gut besser eine als fünf Stunden.
      An der Grenze wurden wir das erste Mal seit Rumänien angebettelt.
      In Montenegro wurde es gleich bergiger und fing wieder richtig an zu schütten.
      Wir wollten sowieso nicht so weit und sind Richtung Strand gefahren, was sich als gar nicht so leicht herausstellte. Die Hotelanlagen und Restaurants und was der Tourist sonst noch braucht, waren schon kilometerweit vor dem Strand und die letzten Kilometer waren recht abenteuerlich. Wie der "normale Hotelurlauber" hier zum Strand kommt, hat sich uns nicht erschlossen.
      Unser erster Versuch zum Strand zu fahren, endete schon beim Abbiegen von der Hauptstraße an einem fast nicht sichtbaren Stacheldraht. Laut Google gab es noch eine weitere Zufahrt. Wir mussten noch ein paar Kilometer parallel zum Strand fahren und dann von hinten....jedenfalls standen wir plötzlich vor einem Restaurant auf einem Parkplatz, der so eng war, dass Dirk sich kaum traute darauf zu fahren. Es kam auch gleich der Restaurantmanager und wollte uns als Gäste begrüßen. Wir haben dann noch einen schmalen Weg neben dem Restaurant gesehen, kaum breiter und höher als der Sprinter und der Restaurantmanager bestätigte durch Körpersprache, dass es da weiter geht.
      Tatsächlich ging es dort auch weiter. Auf einer einspurigen Kiesstraße, gut das keine Saison ist und damit wenig Verkehr.
      Links und rechts des Weges stehen Hütten, Wohnwagen, Bretterbuden und weisen auf einen, aktuell nicht vorstellbaren, touristischen Betrieb hin.
      Am "Ziel" angekommen, war zwar die Beachbar mit ein paar Parkplätzen, aber es war alles so eng und dunkel, ohne direkte Sicht auf den Strand und das Meer. Hier wollten wir nicht bleiben, also den ganzen Weg zurück.
      Wir haben es dann nochmal ein paar Kilometer weiter nördlich versucht. Dort war es dann doch ganz schön und wir sind geblieben und haben auch die noch funktionierenden Strandduschen genossen (bei kaltem Wasser und sehr frischem Wind 😎).

      Interessant

      Montenegro verwendet als Zahlungsmittel den Euro. Das Land hat seit dem Ende des Bestehens des Königreichs Montenegro und der Eingliederung in Jugoslawien 1918 keine eigene Währung mehr.
      Vor der Einführung des Euro im Jahr 2002 war die Deutsche Mark seit der rasanten Abwertung des jugoslawischen Dinars in den 1990er Jahren de facto die Währung in allen privaten und geschäftlichen Transaktionen, während der Dinar de jure noch bis 2003 in Gebrauch war. Als der Euro eingeführt wurde, begann Montenegro, diesen als Währung zu nutzen. Diesem Schritt widersprach die Europäische Zentralbank (EZB) zunächst nicht.
      Zwischenzeitlich haben jedoch die Europäische Kommission und die EZB ihre Unzufriedenheit darüber geäußert, dass Montenegro den Euro einseitig verwendet.

      Aber das übersteigt das Kleinhirn von Dirk. Soll Montenegro jetzt erst eine eigene Währung einführen um dann zum Euro zu wechseln?
      Read more

    • Day51

      Ulcinj - #Offseason und Gastfreundschaft

      November 1, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 18 °C

      Mein letzter Stopp in Montenegro. Heute gab es einen Temperatursturz und Regen. Ab jetzt ist Herbst.
      Ich kann mich nicht beklagen. Seit Reisebeginn hatte ich wunderschönes Wetter und vielleicht insgesamt 4 Regentage. Die letzte Woche hatte es tagsüber noch an die 27 Grad. Ich hoffe, es gibt noch ein paar regenfreie Tage, so dass ich in Albanien noch wandern gehen kann.

      Ulcinj hat wunderschöne (gerade menschenleere) Strände und eine schöne Altstadt. Im Winter sind die meisten Backpacker in warmen Gebieten unterwegs. In den Hostels bin ich teilweise alleine, Touristen trifft man selten. Dadurch komme ich viel mit Einheimischen ins Gespräch.

      Ein Mann erzählt mir, er habe vor dem Krieg als Koch in einem Hotel gearbeitet. 90% der Gäste kamen aus Deutschland. Seit dem Krieg habe sich dies geändert. Nun kommen überwiegend russische Touristen. Die deutschen Menschen wüssten kaum mehr, dass es das Land Montenegro gibt. Allgemein kann ich sagen, dass die Meinung vieler deutscher Menschen, mit denen ich zu Hause gesprochen habe, bezüglich Osteuropa eher kritisch oder negativ ist. Es ist schade, dass der Krieg solche Nachwehen zeigt. Von Bosnien und Montenegro kann ich bisher nur Positives berichten, was das Reisen angeht. Ja, es sind auch muslimische Länder. Aber ein Kopftuch muss man nur in den Moscheen tragen, die Menschen hier sind sehr hilfsbereit und gastfreundlich, das Essen schmeckt fantastisch und alles ist relativ günstig. Ich bin schon durch westliche europäische Länder gereist, in denen ich mich nicht so wohl gefühlt habe... Heute hat ein Montenegriner (wieder ein ehemaliger Koch - jetzt Rentner) gefüllte Weinblätter und noch ein Nudelgericht für mich gekocht. :)
      Read more

    • Day7

      Ada Bojana, 2. Tag

      September 15 in Montenegro ⋅ ⛅ 27 °C

      Morgens sind wir kilometerweit am Strand bis zum Albanischen Grenzfluss gelaufen. Erst dann gabs ein reichhaltiges Frühstück mit weichgekochten Eiern und Sekt.
      Heute Nacht soll das Wetter umschlagen und es heftig etwa 2 Tage regnen. Deshalb werden wir den Tag als Reisetag nutzen und vormittags nach Albanien fahren.Read more

      Die Diva [Anneliese]

       
    • Day13

      Kiteriders Ulčini Kitekurs

      July 28, 2021 in Montenegro ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute war ein super Kitetag für uns.
      Sowohl David als auch Sarah hatte ihren Spaß auf dem Wasser.

      Sarah belegte ihre ersten 2h Kitekurs und stand sogar auf dem Brett.
      David hat seine Session mit dem Höhenmesser getreckt und den dritten Platz mit 8,2m am Kitespot belegt.

      19Uhr nachdem Sarahs Kitekurs zu Ende war fuhren wir nach Stoj etwas essen.
      Leider mussten wir hier feststellen das diese Stadt Abends komplett überfüllt ist. Anscheinend hatten wir auch noch eines der schlechtesten Restaurants erwischt das es hier gibt.

      Naja man kann nicht immer gewinnen.

      Dann ging es direkt ins Bett denn der Tag auf dem Wasser machte sich bemerkbar.
      Read more

    • Day10

      Ulcini Kiteriders Day 2

      July 25, 2021 in Montenegro ⋅ ☀️ 29 °C

      Am Vormittag beschlossen wir nach Ulcini zu fahren und uns die Stadt anzusehen einfach mal bisschen shoppen zu gehen.

      Leider war Sonntag und alle schönen Geschäfte hatten zu.

      Trotzdem fand Sarah 2 Sommerkleidchen und Fritz bekam einen Ball für den Strand. David hat sich für denn Camper einen Traumfänger ausgesucht.

      Den Rest des Tages lagen wir faul am Strand und warteten auf den versprochenen Thermik Wind damit Sarah ihren Kitekurs starten kann. Leider vergebens…

      Das einzigste was Wind machte war die Box des DJs an der Strandbar.
      Diese laute Musik scheint aber nur am Wochenende hier so zu sein.
      Read more

    • Day12

      Back to Montenegro

      July 27, 2021 in Montenegro ⋅ ☀️ 29 °C

      Nach einem kurzem Bad in der Lagune ging es zurück nach Ulcinj. Wir gaben unsere letzten Lek aus und kamen mittags an der Kiteschule der Kiteriders an.
      Am Nachmittag starteten wir einen Kiteversuch, allerdings vergebens. Der Wind wurde so schwach, dass wir abbrachen und den restlichen Tag am Strand verbrachten.Read more

    • Day11

      Flucht aus Budva

      August 19 in Montenegro ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute werden 3 Reisetage zusammengefasst. Zuerst haben wir in dem sympathischen Hafenstädtchen Cavtat südlich von Dubrovnik halt gemacht, das lässt wesentlich besseres Urlaubsgefühl aufkommen als die geschäftige Nachbarin. Vorgestern sind wir dann nach Montenegro aufgebrochen und haben gleich mal die Bucht von Kotor umrundet. Sehr beeindruckend wie an einem norditalienischen See. Sympathisch vor allem der geschichtsträchtige Ort Perast - nicht nur zum Sightseeing und Eisessen, auch vortrefflich zum Baden!
      Dann befolgten wir leider nicht die Anweisungen der Goli Manuela und buchten einige Nächte in Budva. Ein Tourismusmoloch am Meer, zwar mit sehr netter Altstadt, aber mit geschätzt 3 Menschen pro m2. Unser Quartier war so was von unattraktiv, sodass wir uns mit den Besitzern einigten, den Ort am nächsten Tag zu verlassen. Mit einem gemütlichen Badestop in Sveti Stefan ging’s dann gestern nach Ulcinj ganz im Süden von Montenegro.
      Hier haben wir eine sehr nette Bleibe mit tollen Blick über den längsten Strand von Montenegro. Heute waren wir in der Stadt, wo sich Urlaubstechnisch der gesamte Balkan mischt. Hier wird auch ganz oft Deutsch gesprochen, weil viele schon mal bei uns gelebt haben. Auch das Nachtleben hier mit seinen Attraktionen kann die Damenwelt unter 10 echt begeistern! 🙃
      Ein wunderbarer Badenachmittag auf den Felsen der Stadt in einer coolen Badeanlage direkt unter der historischen Altstadt, mit Bar und ausnahmsweise mal mit guter Musik.
      Read more

      So schöne Urlaubsfotos mit einem offenbar kritischen Chef! Die Fotos bringen schöne Erinnerungen an unsere eigene Montenegroreise vor wenigen Jahren, wir blickten durch denselben Tor-/Fensterbogen samt Gitter auf das Meer, genossen den Strand südlich von Budva und die alte Stadt selbst in Ruhe (April/Mai - fast menschenleer) - das Nachtleben sah bei uns allerdings anders aus ...! Viele liebe Grüße. K+E [Klaus und Elisabeth]

      8/20/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Ulcinj, Улцин, Ούλτσιν, اولتسینی, אולצין, Dulcigno, ウルツィニ, ულცინი, 울친, Ulcinium, Ulcinis, Улцињ, اولکون, Улцинь, Ulqini, Ульцинь, 烏爾齊尼

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android