Montenegro
Ulcinj

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41 travelers at this place

  • Day35

    Ein Tag am See :)

    July 27, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute haben wir Dominika und Enrico aus Rheinland-Platz und Berlin hier kennen gelernt und waren den ganzen Tag draußen, sonnen und baden, Fisch essen..., und Lagerfeuer 😁

    ...das Leben in vollen Zügen genießen. ☺️

  • Day34

    Скадарско језеро (Skadarsko Jezero)

    July 26, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach über 3000 Kilometern finden wir ein malerisches Paradies dass niemals entdeckt werden sollte 🙏

    Eine Nacht direkt an dem See mit Blick auf Albanien 🤗 und ab der Dämmerung überrascht uns ein 😆 Quackfroschkonzert.

    Im Mittel nur sieben Meter tief, ist der Skutarisee an vielen Stellen von Seerosen überwuchert 😬 Am Ufer fallen die Hügel sanft zum Ufer hinab. Himmel, Landschaft und Wasser scheinen zu verschmelzen. Den einzigen Farbkontrast zum Dunkelblau bietet ein strahlend grünes Meer aus Seerosen. Kormorane und Fischreiher ziehen an unseren Augen vorbei. Selten haben wir etwas gesehen, das dem Begriff Naturparadies so nahe kommt, wie dieser wunderschöne See.

    🐸🦋🦢
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  • Day34

    Auf'm Weg zum Skutarisee ...

    July 26, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 29 °C

    Der Skutarisee (auch Shkodrasee oder Skadarsee, auf albanisch Liqeni Shkodrës, serbisch und montenegrinisch Скадарско језеро Skadarsko Jezero) ist der größte See der Balkanhalbinsel und – je nach Ansicht – neben dem Gardasee der größte See Südeuropas.

    Die hier verwendete Bezeichnung hat der See nach dem früher verwendeten italienischen Namen der an der Südostspitze des Sees gelegenen albanischen Stadt Shkodra(serbisch/montenegrinisch Скадар/Skadar). Der See liegt im Grenzgebiet zwischen Montenegro, zu dem etwa zwei Drittel der Fläche gehören, und Albanien, das über etwa ein Drittel der Fläche verfügt.

    🌊

    ...hier oben in den Bergen wächst überall wilder Salbei 😊
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  • Day51

    Ulcinj - #Offseason und Gastfreundschaft

    November 1, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 18 °C

    Mein letzter Stop in Montenegro. Heute gab es einen Temperatursturz und Regen. Ab jetzt ist es Herbst.
    Ich kann mich nicht beklagen. Seit Reisebeginn hatte ich wunderschönes Wetter und vielleicht insgesamt 4 Regentage. Die letzte Woche hatte es tagsüber noch an die 27 Grad. Ich hoffe, es gibt noch ein paar regenfreie Tage, so dass ich in Albanien noch wandern gehen kann.

    Ulcinj hat wunderschöne (gerade menschenleere) Strände und eine schöne Altstadt. Im Winter sind die meisten Backpacker in warmen Gebieten unterwegs. In den Hostels bin ich teilweise alleine, Touristen trifft man selten. Dadurch komme ich viel mit Einheimischen ins Gespräch.

    Ein Mann erzählt mir, er habe vor dem Krieg als Koch in einem Hotel gearbeitet. 90% der Gäste kamen aus Deutschland. Seit dem Krieg habe sich dies geändert. Nun kommen überwiegend russische Touristen. Die deutschen Menschen wüssten kaum mehr, dass es das Land Montenegro gibt. Allgemein kann ich sagen, dass die Meinung vieler deutscher Menschen, mit denen ich zu Hause gesprochen habe, bezüglich Osteuropa eher kritisch oder negativ ist. Es ist schade, dass der Krieg solche Nachwehen zeigt. Von Bosnien und Montenegro kann ich bisher nur Positives berichten, was das Reisen angeht. Ja, es sind auch muslimische Länder. Aber ein Kopftuch muss man nur in den Moscheen tragen, die Menschen hier sind sehr hilfsbereit und gastfreundlich, das Essen schmeckt fantastisch und alles ist relativ günstig. Ich bin schon durch westliche europäische Länder gereist, in denen ich mich nicht so wohl gefühlt habe... Heute hat ein Montenegriner (wieder ein ehemaliger Koch - jetzt Rentner) gefüllte Weinblätter und noch ein Nudelgericht für mich gekocht. :)
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  • Day21

    Ulcinj Southern Montenegro

    June 1, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 21 °C

    I set off from Zabljac in the mountains of North East Montenegro in 7c temperature with my boots still damp and my spirit a bit low. The sun soon came out and the scenery is stunning . My reason for that destination was because it is surrounded by 22 peaks over 2000m and 17 lakes. The roads were very good and I didn't take that unmade road of the day before.
    The ride to Ulcinj took about five hours including stops. It's not that far but it is very twisty, great on the bike. I had to stop to remove my jumper when I came down from the mountains and the temperature rose to 23.
    The host here is like the people in Mostar and can't be more helpful. He got a pressures washer and together we washed the mud off the bike then he took me on his scooter (without helmets) into town to a mobile phone repair shop and as I write he has gone to see if it is fixed or it is dead. I'm staying here two nights to sort out the phone and decide where next.
    I've just had breakfast. They don't serve it so I went to a corner shop and bought. A loaf of bread, tuna paste, ham paste, 2 eggs a carton of milk a box of peach juice, a yoghurt for 3.5 euros. The locals tell me compared to this Albania is cheap. More photos will be added when I get a phone working. The one you see is taken with the tablet from my balcony outside my very nice room which cost €25 a night.
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  • Day8

    Endlich am Meer

    August 29, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einer Fahrt durch Albanien über Berge mit wunderbaren Ausblick sind wir endlich am Meer angekommen :) einen kleinen Abstecher ins Wasser im Dunkeln haben wir schon gemacht, morgen folgt mehr :)

  • Day20

    Ulcinj, südlichster Punkt unserer Reise

    July 6, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir sind um 17.00 Uhr nach einer wunderbaren Tour am Miami Beach Camping angekommen. Feiner Strandstrand, ungewohnt für Jugo-Fans. Wir können die Berge Albaniens schon sehen. Der Strand könnte auch in Rimini sein, eine Liege folgt der nächsten!
    Die Temperatur fällt heute Nacht nicht unter 23°, morgen sollen es wieder 32° werden. Also jeden Tag Sonne pur.Read more

  • Day158

    Long Beach Talë - Doni Štoj

    October 3, 2019 in Montenegro ⋅ 🌧 21 °C

    Reisekilometer 18.735 km
    Tageskilometer 120 km

    Wie vermutet hat es geregnet oder doch eher geschüttet. Gute Entscheidung gestern!

    Auch der Regen hat den Strand nicht einladender gemacht, obwohl uns morgens die Sonne begrüßte.
    Auch die Bauarbeiter der Hotelbaustelle fingen pünktlich an zu arbeiten uns sorgten dafür, das wir rechtzeitig aufwachten.
    Aber 3 in Worten drei Arbeiter werden das Hotel auch bis zum nächsten Jahr nicht fertig bekommen.
    Wir waren jedenfalls fertig und hatten auch nicht mehr so richtig Lust auf Albanien. Irgendwie Schade, aber ISSO.
    Also sind wir recht zügig, durch recht bebaute und landschaftlich genutzte Flächen, vorbei an 2.458 Waschplätzen nach Montenegro gefahren.
    An der Grenze haben wir diesmal relativ lange, rund eine Stunde, gestanden, obwohl nur ca. zehn Autos vor uns standen. Auf der Nebenspur standen noch zwei Busse, aber nun gut besser eine als fünf Stunden.
    An der Grenze wurden wir das erste Mal seit Rumänien angebettelt.
    In Montenegro wurde es gleich bergiger und fing wieder richtig an zu schütten.
    Wir wollten sowieso nicht so weit und sind Richtung Strand gefahren, was sich als gar nicht so leicht herausstellte. Die Hotelanlagen und Restaurants und was der Tourist sonst noch braucht, waren schon kilometerweit vor dem Strand und die letzten Kilometer waren recht abenteuerlich. Wie der "normale Hotelurlauber" hier zum Strand kommt, hat sich uns nicht erschlossen.
    Unser erster Versuch zum Strand zu fahren, endete schon beim Abbiegen von der Hauptstraße an einem fast nicht sichtbaren Stacheldraht. Laut Google gab es noch eine weitere Zufahrt. Wir mussten noch ein paar Kilometer parallel zum Strand fahren und dann von hinten....jedenfalls standen wir plötzlich vor einem Restaurant auf einem Parkplatz, der so eng war, dass Dirk sich kaum traute darauf zu fahren. Es kam auch gleich der Restaurantmanager und wollte uns als Gäste begrüßen. Wir haben dann noch einen schmalen Weg neben dem Restaurant gesehen, kaum breiter und höher als der Sprinter und der Restaurantmanager bestätigte durch Körpersprache, dass es da weiter geht.
    Tatsächlich ging es dort auch weiter. Auf einer einspurigen Kiesstraße, gut das keine Saison ist und damit wenig Verkehr.
    Links und rechts des Weges stehen Hütten, Wohnwagen, Bretterbuden und weisen auf einen, aktuell nicht vorstellbaren, touristischen Betrieb hin.
    Am "Ziel" angekommen, war zwar die Beachbar mit ein paar Parkplätzen, aber es war alles so eng und dunkel, ohne direkte Sicht auf den Strand und das Meer. Hier wollten wir nicht bleiben, also den ganzen Weg zurück.
    Wir haben es dann nochmal ein paar Kilometer weiter nördlich versucht. Dort war es dann doch ganz schön und wir sind geblieben und haben auch die noch funktionierenden Strandduschen genossen (bei kaltem Wasser und sehr frischem Wind 😎).

    Interessant

    Montenegro verwendet als Zahlungsmittel den Euro. Das Land hat seit dem Ende des Bestehens des Königreichs Montenegro und der Eingliederung in Jugoslawien 1918 keine eigene Währung mehr.
    Vor der Einführung des Euro im Jahr 2002 war die Deutsche Mark seit der rasanten Abwertung des jugoslawischen Dinars in den 1990er Jahren de facto die Währung in allen privaten und geschäftlichen Transaktionen, während der Dinar de jure noch bis 2003 in Gebrauch war. Als der Euro eingeführt wurde, begann Montenegro, diesen als Währung zu nutzen. Diesem Schritt widersprach die Europäische Zentralbank (EZB) zunächst nicht.
    Zwischenzeitlich haben jedoch die Europäische Kommission und die EZB ihre Unzufriedenheit darüber geäußert, dass Montenegro den Euro einseitig verwendet.

    Aber das übersteigt das Kleinhirn von Dirk. Soll Montenegro jetzt erst eine eigene Währung einführen um dann zum Euro zu wechseln?
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  • Day22

    Ulcinj bei Nacht

    July 8, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 27 °C

    Gestern waren wir in der Altstadt. Unten am Hafen ist die Flanier- und Partymeile. Beeindruckend schön. Multikulti wo man hinschaut. 70 % der Einwohner sind Moslems, sieht man auch an den vielen Moscheen. Wenig westl. Urlauber, viele Albaner, Serben, Russen, Kosovaren. Die Partymeile ist bis 2.00 Uhr geöffnet, hier wird das Geld verdient. Sieht man an den vielen SUV'S der Einheimischen. Alle aber sehr freundlich und hilfsbereit. Insgesamt ein preiswertes Urlaubsland. Mit dem Umweltbewusstsein hapert es noch ein wenig, da ist Kroatien deutlich weiter.
    Laut Google Maps sind es bis nach Hause 1.691 Km.
    Morgen fahren wir langsam wieder zurück. Nächster Halt wird Budvar.
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You might also know this place by the following names:

Ulcinj, Општина Улцињ

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